Gil Ofarim versus The Westin – Runde 4

nereus @, Freitag, 29.10.2021, 08:21 vor 1543 Tagen 3147 Views

Beim letzten Mal (21.10.) schrieb ich: Das Lügengebäude des Sängers fällt nach und nach in sich zusammen.

Nun ist der Lügenturm eingestürzt.

Nach Aussage von Zeugen im Bericht der Kanzlei sei von Ofarims Kette mit einem Davidstern in der Hotellobby keine Rede gewesen, berichtet nun auch die „Zeit“. Vielmehr sei der Musiker in Konflikt mit einem Mitarbeiter des Hotels geraten, weil dieser andere Kunden Ofarims Auffassung nach bevorzugt behandelt habe.
Ofarim selbst soll daher gedroht haben, ein Video bei Instagram hochzuladen, das „viral gehen“ werde. So schildern die Szene zwei Mitarbeiterinnen und drei Gäste.

Quelle: https://www.welt.de/vermischtes/article234672982/Gil-Ofarim-Zeugen-widersprechen-ihm-Mu...

Also 5 gegen 1.
Dazu die vielsagenden Videoclips „mit“ ohne Kette. [[freude]]

Was fällt dem Verzweifelten dazu ein?

Der Sänger Gil Ofarim zweifelt die Glaubwürdigkeit der internen Untersuchung des Leipziger Hotels an. „Ein vom Hotel bezahlter Untersuchungsbericht wird genauso wie zuvor an die Medien gespielte unvollständige Videosequenzen kein Beitrag zur Wahrheitsfindung sein“, zitiert der „Stern“ aus einem Schreiben von Ofarims Anwalt Markus Hennig.

Ofarim fordere „eine ernsthafte Auseinandersetzung“ mit dem alltäglichen Antisemitismus.
Er habe bewusst keinen Beitrag geleistet zur Untersuchung des Hotels, dies sei auch „mit der ermittelnden Staatsanwaltschaft bereits von Anfang an“ so verabredet gewesen, so Ofarims Anwalt Hennig.

Diesmal ging die Masche schief – so einfach ist das.
Wenn die links-grüne Mafia ihre Probleme öffentlich ausschwitzt, ist immer Vorsicht geboten.
Der Lügenbaron ist immer auf seiner Kanonenkugel am Himmel zu sehen.

Übrigens haben wir hier - mit dem Zweifel auf Glaubwürdigkeit - ein ähnliches Problem, welches indiziert, daß Ofarim nicht die allerhellste Kerze auf der Torte ist.
Es war bereits mehr als verwunderlich, daß an der Rezeption eines 4-Sterne Hotels (oder sind es gar 5? [[hae]] ) so etwas überhaupt vorgefallen sein soll, wegen der nachfolgende Rufschädigung, der Rückgang der Buchungen usw..
Nun labert der Sänger schon wieder Dünnschiss in dem er die Kanzlei angreift.
Gerade bei einem solchen Thema, welches in der Regel mit der Kneifzange angefasst wird, werden sich die Anwälte nur festlegen, wenn die Sache atomsicher im Fundament steht. Der Gesichts- und Geschäftsverlust wäre existenzbedrohend.
Also dürfte die Beweislage eindeutig sein.

Nun, wen man in Absurdistan (mit seiner wechselvollen Geschichte) schon ein paar Jahrzehnte wohnt und weiß, wohin hier der Hase läuft, sehe ich die Kuh noch immer auf dem Eis, wenn auch etwas mehr in Ufernähe.

Es geht ja nicht um Recht bekommen oder gar Wahrheitsfindung.

Es geht um eine Agenda – den SCHULDKULT!

Und wenn der ins Wanken gerät, bietet das System alles auf, was aufzubieten ist.
Was sagt der Sänger noch zum aktuellen Stand der Dinge?

Nach meiner Auffassung sollten die Ermittlungen auch weiterhin der verantwortlichen Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei vorbehalten bleiben, die sehr engagierte Arbeit leisten.

An den aufrechten Ermittlungen der Polizei zweifele ich nicht, doch ein Blick in die Vergangenheit zu diversen Vorfällen, wie Terror, Rechtsextremismus und Amok läßt mich auch hier wieder das Schlimmste befürchten.
Möglicherweise wird es sogar einen weiteren „inszenierten“ und weniger gut beweisbaren Vorfall geben, der die Kritiker zum Schweigen bringen soll.

Wir kennen unsere Spezies mittlerweile einfach zu gut. [[sauer]]
Und wie tief war eigentlich der Sachsensumpf?

mfG
nereus

Indikator 'Achse des Guten'

Martin @, Freitag, 29.10.2021, 09:52 vor 1542 Tagen @ nereus 2216 Views

Jüdische Autoren der Achse des Guten sind üblicherweise bei jedem Anschein von Antisemitismus in Deutschland zur Stelle. In der Sache Ofarim fiel mir von Anfang an deren Zurückhaltung auf. Vielleicht wollten sie sich von dem Herrn nicht aufs Glatteis führen lassen und hatten eine gute Nase. Das spricht für die Professionalität der Autoren im Gegensatz zu den auf click bates fokussierten Mainstream-Medien.

Bericht: Laut Zeugenaussagen keine Diskriminierung gegen Gil Ofarim - Sänger pöbelte "Scheißhotel"

Reffke @, Narragonien, Freitag, 29.10.2021, 10:50 vor 1542 Tagen @ nereus 2100 Views

bearbeitet von Reffke, Freitag, 29.10.2021, 11:02

Hallo,

Noch schlimmer!
Laut einhelligen Zeugenerklärungen hat er gepöbelt:
https://www.rtl.de/cms/bericht-von-zeugen-gil-ofarim-statt-der-diskriminierung-berichte...
Er macht auf seinem viralen Video irgendwie einen aufgedrehten berauschten Eindruck…
Ich
MfG, Reffke

--
Wer warnen will, den straft man mit Verachtung.
Die Dummheit wurde zur Epidemie.
So groß wie heute war die Zeit noch nie.
Ein Volk versinkt in geistiger Umnachtung.
Erich Kästner "Große Zeiten"

Hab den Welt-Artikel auch gerade entdeckt - mal sehen ob er mit dem Antisemitismus-Ticket durchkommt (oT)

mabraton @, Freitag, 29.10.2021, 20:08 vor 1542 Tagen @ nereus 957 Views

Diesem Herrn muss man doch ein paar liebe Worte zukommen lassen, meine ich halt.

helmut-1 @, Siebenbürgen, Samstag, 30.10.2021, 16:50 vor 1541 Tagen @ nereus 912 Views

Dafür gibts sowas wie Mail. Was hab ich dem guten Mann geschrieben:

Sehr geehrter Herr Ofarim,

ich habe diese aktuellen Vorgänge genau verfolgt. Das hängt mit zwei Komponenten zusammmen, -nämlich einerseits damit, dass mein Großvater im Widerstand umgekommen ist und andererseits damit, dass ich ein jahrzehntelanger Musiker bin.

Für mich steht fest, dass Sie der Meinung waren, sich eine mögliche antijüdische Reaktion zunutze zu machen, die Ihnen persönlich an ihrem Bekanntheitsgrad weiterhilft. Dieser Schuss ist nach hinten losgegangen. Mittlerweile liegen die Beweise auf dem Tisch, dass Sie diese Sache nur inszeniert haben.

Da stellt sich die Frage nach dem "warum". Die musikalischen Qualifikationen, die früher Esther und Abi Ofarim präsentiert haben, davon sind Sie weit entfernt. Was Sie haben, das ist der Name Ihrer Eltern und auch noch den Davidstern.

Das aber allein genügt nicht. Damit beeindruckt man heute niemanden mehr. Genauso beeindruckt es niemanden mehr, mit irgendwelchen politischen Aktionen, die auf den ersten Blick spektakulär sind, die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Es sei denn, man bezieht sie auf die aktuele Situation, so wie wir das gemacht haben. Als man uns verbot, aufgrund der Corona-Restriktionen auf öffentlichem Terrain aufzutreten, haben wir nach italienischem Muster vom geöffneten Fenster aus musiziert, um den Leuten eine Freude zu machen.

Das kam gut an, die Leute tanzten auf der Straße und wir haben in unserer Stadt auf diese Weise unseren Bekanntheitsgrad erhöht, - abgesehen von den vielen positiven Reaktionen in den sozialen Netzwerken.

Sie sind jung, ich empfehle Ihnen, an sich zu arbeiten und durch Qualität in der Komposition und in der Darstellung resp. in der Interpretation aus der Masse herauszustechen. Das ist die einzige Chance, sich in der heutigen Zeit einen Namen zu machen.

Mit freundlichen Grüßen

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