Regierungs-"Philosoph" Precht zu den notwendigen Corona-Maßnahmen
durch "lautstarke Minderheiten", die die "vollständige Entsolidarisierung" fordern und die besonders Gefährdeten lieber sterben lassen wollen, stehe nun "das Tor zu Verschwörungserzählungen offen"
"Nimmt man die kleine Gruppe an Demonstranten raus, die 'lieber mit Corona sterben als mit den Maßnahmen leben' plakatiert und sich damit bewußt zum Sterbenlassen der Schwachen bekennt, muß die Realität, die die überwiegende Zahl der Epidemiologen erklärt, angezweifelt und durch eine andere Realität ersetzt werden."
"Menschen, die ihre Abneigung gegen Mitbürger zum Gemeinschaftsgefühl steigern und sich in Deutschland 2020/21 auf Entsolidarisierungskundgebungen solidarisieren, sind stolz auf ihr feines Gespür für Ungereimtheiten bei Expertisen und staatlichen Maßnahmen. Doch als hätten sie ihr Kapital an feinsinnigen Differenzierungen damit verbraucht, überkommen sie offensichtlich keine Skrupel im Einklang mit Mitdemonstranten zu marschieren, die die Existenz des Virus entweder leugnen oder es Bill Gates zuschreiben oder es für ungefährlich halten! Bunte und wilde Erklärungen werden wie verschlossene Gefäße mit markigen Aufschriften weitergereicht, in die man lieber nicht hineinschaut."
14 Minuten wird aus Prechts neuem Buch vorgelesen, kommentarlos, da selbsterklärend.
Wahrscheinlich wird der jetzt ständig als "Philosophie-Experte" in die Talkshows eingeladen.
Wie erging es eigentlich den Claqueur-Philosophen der Nazis nach dem Krieg?
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