In der Regel verfügen heutige "Akademiker" über wenig "politischen Verstand". Sie hängen aber oft am Staatstropf in irgend einer Form und fühlen sich "abgesichert".
Nein, politischen Verstand würde ich höchstens 20-30 % der Akademiker attestieren. Die meisten haben keinerlei Ahnung davon, wo das Geld herkommt, das sie monatlich in ihrer Tasche haben und das sie ausgeben. - Tunnelvision - Deshalb wählen sie ja auch so irre.... und sie werden leider in der Regel zunehmend schlechter ausgebildet. Wer studiert denn noch in den MINT-Fächern? Und die ganzen Sozial-Funkies, die brauchen es genauso, wie es die Grünen liefern. Sie sind Kinder, die in dem Staat eine Art "Mutter" sehen, die schon dafür sorgen wird.... und wo sie nur "gut gemeinte" Forderungen stellen müssen.
Wenn man die auch nur für kurze Zeit "auf die grüne Wiese" stellen würde und sie sich selbst "versorgen" müßten, dann würden die auch ganz schnell wieder vernünftigu und ihre Intelligenz (sofern vorhanden) auch einsetzen. "Das Umfeld" verblödet die. Das ist alles.
Und ja, ich bin für Umweltschutz und hasse es, wie die meisten Menschen mit den Ressourcen umgehen (natürlich auch die Grünen). Aber durch dieses dämliche, verblödete Klientel werden die Grünen, die Partei, überhaupt nicht gefordert, durchdachte und sinnvolle Lösungen anzudenken. Statt dessen plärrt ein Baerböckchen irgendwelche Textbausteine überzeugt vor sich hin. Bei Habeck könnte man ja zumindest Lernfähigkeit vermuten - auch in Gebieten, in denen er sich nicht auskennt. Immerhin hat er ja sein Studium abgeschlossen. Dann sollte es ihm auch möglich sein, sich in andere Gebiete einzuarbeiten (jedenfalls sehen das die Briten so und handeln danach). Aber die kleine "Hochstaplerin", die "Kanzler kann", das ist ja wohl unter aller Kanone.
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