Die Nachdenkseiten liefern statistische Belege für die BerndBorchertsche Hypothese zur Coronapandemie...
bearbeitet von Naclador, Freitag, 24.09.2021, 10:52
Moin,
nämlich für die Hypothese, dass es sich bei "Corona" nur um eine Umetikettierung der Grippe handelt, dass es also so etwas wie "Coronatote" nicht gibt, sondern nur "Grippetote mit positivem SARS-CoV-2-Test" und "Grippetote ohne positiven SARS-CoV-2-Test.
Hier der Artikel:
https://www.nachdenkseiten.de/?p=76248
Money Quote:
"Der Grippeverlauf 2016/17 ist mit niedrigeren Maximalwerten auf dem Höhepunkt der Grippewelle verbunden, dafür weisen beide Kurven ausgeprägte Untersterblichkeiten nach Abklingen des Krankheitsgeschehens und einen nahezu synchronen Verlauf auf. Beim Vergleich mit der Grippewelle 2017/18 verblüfft, dass die Kurven etwa gleich hohen Maxima zustreben. Dadurch wirken sie fast wie Zwillingskurven. Insgesamt kann man festhalten, dass die Übereinstimmung der Verläufe groß ist. Auf den ersten Blick fällt es schwer zu sagen, welcher Verlauf von Corona herrührt und welcher von der Grippe."
Und weiter:
"Daraus resultiert ein Dilemma, das sich deutlich in den vom RKI veröffentlichten Sterbezahlen zeigt (vgl. Tab. 2). Während die ausgewiesene Zahl an Coronatoten fast doppelt so hoch ist wie der Übersterblichkeitswert, der im Rahmen der vorliegenden Studie ermittelt wurde, stimmen die Werte beim Grippegeschehen weitgehend überein. Zwar gibt es auch hier Abweichungen, doch ist keine systematische Über- oder Unterschätzung zu erkennen.
Als Erklärung für die Diskrepanz kommen eigentlich nur die während des Coronageschehens in großer Zahl durchgeführten PCR-Tests in Betracht. Wenn es diese Tests nicht gegeben hätte und man sich bei der Abschätzung der Zahl der Coronatoten (wie bei der Grippe) allein auf die Sterbedaten des Statistischen Bundesamtes hätte stützen müssen, wäre der Schätzwert sehr viel niedriger ausgefallen."
Allerdings kriegt der Autor Günter Eder dann doch wieder etwas Angst vor der eigenen Courage:
"Wäre der Anteil derjenigen mit kurzer Lebensperspektive bei der Grippe niedriger als bei Corona, müsste der Schätzwert für die Zahl der Grippetoten weniger stark angehoben werden. Das ist allerdings eher unwahrscheinlich, da es bedeuten würde, dass an der Grippe mehr gesunde, nicht vorerkrankte Menschen sterben als an Corona, die Grippe also letztlich gefährlicher wäre als Corona."
Ja, warum soll denn das unwahrscheinlich sein? Weil es der Dauerpanikpropaganda in den MSM widerspricht. Sachgründe für diese Einschätzung sucht der Leser vergebens.
Auch interessant ist sein Fazit zum Thema Herdenimmunität, auch hier liegt er mit BerndBorchert auf einer Linie:
"Prof. Lehr von der Universität in Saarbrücken setzt die Quote höher an und geht davon aus, dass für eine Herdenimmunität 85% der Deutschen geimpft oder genesen sein müssten. [15] Warum er allerdings so pessimistisch ist zu glauben, dass diese Quote nicht erreichbar sei, ist schwer nachzuvollziehen. Denn wenn man eine Infektionssterblichkeit von 0,2% bis 0,4% unterstellt (s.o.), kann man davon ausgehen, dass angesichts von über 90.000 Menschen, die mittlerweile an Corona verstorben sind, zwischen 27% und 55% der Bevölkerung bereits heute auf natürliche Weise gegen Corona geschützt sind. Von den nicht geschützten Personen müssten folglich nur 30% bis 58% geimpft werden, um eine Immunitätsquote von 85% sicherzustellen. Und für den Fall, dass eine Quote von 70% für Herdenimmunität ausreichen sollte, müssten sich lediglich 15% bis 45% der noch nicht natürlich Immunisierten um einen ‚Pieks’ bemühen. Das sollte eigentlich nicht so schwer zu erreichen sein und ist möglicherweise sogar schon heute der Fall."
Beste Grüße,
Naclador
