Ein Abstecher zu natürlichen Gesundheitstherapien: Entgiften an den Füßen!

Das Alte Periskop, Freitag, 24.09.2021, 09:23 vor 1576 Tagen 4809 Views

Ich habe seit einiger Zeit ein gesundheitliches Problem und auf der Suche nach effektiven Heilmethoden bin ich jetzt auf das hier gestoßen:
http://ipsnews.net/business/2021/09/22/nuubu-review-nuubu-detox-patches-scam-or-work/

An der haushohen Überlegenheit der asiatischen Heilmethoden gegenüber der „Petroleum Medizin“ hege ich keinen Zweifel, aber was sagen die Leser und Foristen dazu?

Kann man diese Dinger hier überhaupt kaufen, wo derartige Methoden doch von den Universitäten (mittlerweile für mich ein Schimpfwort) als nicht „evidenzbasiert“ verachtet werden?

Herzlichen Dank ...

Das Alte Periskop, Freitag, 24.09.2021, 10:00 vor 1576 Tagen @ NegaPosi 3152 Views

.. da kaufe ich sogar bei "dem" ein!
[[lach]]
In meiner Kategorisierung auch ein "Blitzableiter", der konnte genauso wenig wie der "Fenstermacher aus der Garage" ohne "Helfer" nie so rasch groß und global mächtig werden.

Bullshit

Echo @, Freitag, 24.09.2021, 10:11 vor 1576 Tagen @ Das Alte Periskop 3453 Views

Du verlinkst eine Werbeseite - erwartest du dort wirklich unabhängige Informationen? Soweit ich weiß sind die Fuß Pads reiner Humbug.

Aus deiner Sicht würde kein Placebo wirken.

NegaPosi, Freitag, 24.09.2021, 10:35 vor 1576 Tagen @ Echo 2928 Views

Komisch das die auch Wirkung zeigen auch wenn nichts drin ist.

Der wichtigste Punkt für Gesundung, ist die eigene Einstellung auf Heilung.

Gruss NP

Kneippen bzw. kalt abduschen

Ikonoklast, Freitag, 24.09.2021, 10:38 vor 1576 Tagen @ Das Alte Periskop 3045 Views

Hallo DAP,

leider schreibst Du nicht was genau mit deinen Füßen nicht stimmt.
Da Du aber selbst der Meinung bist "Alt" zu sein, ein Tipp:

Im Alter lässt oft die Durchblutung der Extremitäten nach, hier kann täglich kneippen bzw. die Füße oder Hände eiskalt abduschen Wunder wirken.

Alkoholische Einreibungen nicht vergessen! mkT mL

day-trader, Freitag, 24.09.2021, 10:51 vor 1576 Tagen @ Ikonoklast 2944 Views

Von innen! Täglich!

https://youtu.be/_6fhS8oHDsc?t=1m23s

Wenn's vorne zwickt und hinten beißt, hilft Klosterfrau Melissengeist!

--
Best Trade!!!

geht noch billiger

Weiner, Freitag, 24.09.2021, 11:28 vor 1576 Tagen @ Das Alte Periskop 3560 Views

mit Natron (alkalisch) oder Apfelessig (sauer) oder Steinsalz (salzig ...) oder Zwiebeln (scharf) oder mit allen möglichen Kräutlein und Pflänzlein draußen zwischen den Steinen, an den Büschen und an den Bäumen, halt je nach Symptomlage.

Außerdem kann man warmes und kaltes Wasser abwechselnd nutzen (immer an die Grenze gehen, und mit warm enden ...). Oder man kann eine leichte Spannung drüber laufen lassen (Batterie genügt). Oder man lässt sich nachher von der Frau die Reflexzonen massieren (Schaubild siehe Hanna Marquardt).

Und sowieso geht man jeden Morgen im nassen Gras spazieren - die Füsse müssen vorher aber warm sein und hinter her warm werden, und die Fenster müssen, wenn man ins Haus zurückgeht, geöffnet sein. Und dann feucht abwischen, und nur wollene Socken anziehen.

Hat meine Oma gesagt.

Ach Du Sch**sse, globale Lieferprobleme und Nachschubmangel bei Alkohol mL

day-trader, Freitag, 24.09.2021, 12:23 vor 1576 Tagen @ day-trader 3133 Views

https://www.krone.at/2514303

Vergessen wir Alles, was wir bislang über Krisen geglaubt gewusst zu haben!

--
Best Trade!!!

Ist schon seit kurz nach Pandemiebeginn Thema.

Naclador @, Göttingen, Freitag, 24.09.2021, 12:53 vor 1576 Tagen @ day-trader 2847 Views

Die Desinfektionsmittelindustrie kauft den Markt leer und die Spirituosenhersteller bekommen Nachschubprobleme.

Die Lösung: Selber gären. Bier- und Weinproduzenten kennen solche Probleme nicht. Und die Destillation kann man ja in kleinen Mengen auf dem heimischen Herd besorgen, für den Hobbymaßstab ist das m.W. sogar legal. Die erlaubten Mengen sollten für die tägliche Einreibung ausreichen.

Gruß,
Naclador

Das wichtigste überhaupt ...

NST @, Südthailand, Freitag, 24.09.2021, 15:11 vor 1576 Tagen @ Ikonoklast 2813 Views

Im Alter lässt oft die Durchblutung der Extremitäten nach, hier kann täglich kneippen bzw. die Füße oder Hände eiskalt abduschen Wunder wirken.

.... ist Barfuss laufen - ohne Socken, überall. Wenn man einen Garten hat, oder eine Wiese in der Nähe ist, gleich dort rein, morgens wenn noch alles nass ist und dort Lustwandeln oder ab in den Wald.
Gruss

--
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Jeder arbeitet im Ausmass seines Verstehens für sich selbst und im Ausmass seines Nicht-Verstehens für jene, die mehr verstehen!

Ich weiss ja nicht was du hast oder machen willst ...

NegaPosi, Freitag, 24.09.2021, 17:16 vor 1576 Tagen @ Das Alte Periskop 2506 Views

aber aus Erfahrung kann ich dir eine kleine selbst erlebte Geschichte erzählen.

Vor ca. 25 Jahren hatte ich Warzen am Handrücken und am Unterschenkel.

Die habe ich zuerst mit den Mitteln aus der Apo bearbeitet, mit dem Zeug was man aufpinselt, das hat nicht geholfen.

Dann Kreide und danach Schöllkraut, hat auch nicht geholfen.

Dann habe ich die Warzen nach dem Baden mit der Brause abgeduscht und nach kürzester Zeit waren die endlich weg. Die hatten sich über Monate gehalten aber mit dem Gedanken die jetzt einfach wegzuspülen hat es am besten geklappt.

Das nur dazu, wie stark der Geist wirken kann.

Gruss NP

Mein Problem ist die Haut ….

Das Alte Periskop, Freitag, 24.09.2021, 17:42 vor 1576 Tagen @ NegaPosi 2756 Views

Ich weiss ja nicht was du hast ...

…. ich war mein ganzes Leben ein Sonnenmensch und jetzt: Neurodermitis? Psoriasis? Pilz? Xxxxx? In der Nacht ist der Juckreiz und die Aktivität der Schweißdrüsen an den Defektflächen am unteren Hals besonders schlimm.
Viele Hauterkrankungen kommen von einem löchrigen Darm, bei mir denkbar, aber labormäßig (Zonulin) nicht nachweisbar.
Durchschlafen geht auch nicht mehr, spätestens zwei Stunden nach Mitternacht ist es vorbei.
Symptomlindernd verwende ich: Mix aus ¼ Liter Wassertinktur mit Walnussblättern, 1/8 Liter Thymian in Apfelessig und 1/8 Liter Salbei in Apfelessig, alles Bio vom Garten. Lindert gut, aber eben nicht mehr!

Ich will meinen Körper entgiften ohne in die Darmflora einzugreifen und habe mir die Pflaster bereits bestellt. Danke Dir für Deine Hilfsbereitschaft!

Wieviel tierisches Eiweiß nimmst Du zu Dir?

Otto Lidenbrock, Freitag, 24.09.2021, 18:03 vor 1576 Tagen @ Das Alte Periskop 2544 Views

Bei manchen Menschen mit Neurodermitis kann sich eine möglichst tiereiweißfreie Ernährung sehr positiv auf die betroffenen Hautpartien auswirken.

Habt ihr vielleicht das Waschmittel gewechselt ?

NegaPosi, Freitag, 24.09.2021, 18:09 vor 1576 Tagen @ Das Alte Periskop 2472 Views

Ein Sitznachbar hatte vom Waschmittel Wechsel was ganz merkwürdiges, dem pellte sich in den Handflächen die Haut ab.

Immer schön die Birne frei machen und mit dem Geist arbeiten, das hilft.

Gruss NP

Hast du vielleicht abgenommen,

NegaPosi, Freitag, 24.09.2021, 18:18 vor 1576 Tagen @ NegaPosi 2488 Views

wenn ja dann kann das auch das den Heavy Metal Anteil erhöhen und sollte im Gegenzug wie das Gewicht mit abgebaut werden.


Ein Link zum Anfangen, gucke aber selber durch was du zum Klinghardt und Entgiftung findest.

Bei auftretenden Krankheitssymptomen wie abnehmende Leistungsfähigkeit, zunehmende Infektanfälligkeit, Bluthochdruck, Gelenk-, Glieder-, Muskel- und Kopfschmerzen, Hautausschläge oder Haarausfall, kann dies ein Indiz einer Schwermetallüberbelastung sein.

http://www.schwermetallausleitung.at/

Gruss NP

H2O2, Wasserstoffperoxid und Bonusmaterial bzgl. CoVid und Konsorten

b.o.bachter @, Freitag, 24.09.2021, 20:53 vor 1576 Tagen @ Das Alte Periskop 2606 Views

Gott zum Gruße, Das Alte Periskop,

sofern Du experimentierfreudig bist, könntest Du die Anwendung von H2O2 in Betracht ziehen. Aber Achtung: Es wird kontrovers diskutiert, in einer Weise, die sehr an die Debatte betreffend Chlordioxid erinnert. Und so finden sich auch auf beiden Seiten die üblichen Verdächtigen ein.

Die Wirkungsweise ist nach meinem Verständnis in beide Fällen ähnlich und beruht darauf, dass dem Organismus zusätzlicher Sauerstoff zur Verfügung gestellt wird, der dann der "Müllverbrennung" auf die Sprünge hilft. Wie auch immer, Ärzten ist (oder war) dieses Mittel in der Anwendung wohlbekannt.

Dr. Jochen Gartz hat dazu geforscht und sein Buch
"Wasserstoffperoxid
H2O2
Das vergessene Heilmittel"
beleuchtet die Historie und wäre vielleicht ein guter Einstieg und ist als freies PDF verfügbar.

Ansonsten finden sich leicht zahlreiche Berichte zur inneren und äußeren Anwendung im Internet - diesbezüglich wäre auch mal beim Anglo-Ami zu suchen.

Vielleicht bringst Du ja einfach mal auf zunächst nur einer kleinen Stelle H2O2 (3%) versuchsweise auf und nimmst diese dann unter strenge Beobachtung. Ergänzend könntest Du eine Kur (innerlich) nach Prof. Iwan Pawlovitsch Neumiwakin in Erwägung ziehen.

Bonusmaterial:

Meine Beschäftigung mit H2O2 kommt jedoch von einer anderen Seite. Und zwar finde ich die Idee lungengängige Viren, Pilze, und Bakterien zu vergasen bestechend einfach und auch sachlich vielversprechender, als zweifelhaft anmutende Impfkonzepte, die einer Infektion gar nicht erst begegnen.
Hier, im Forum, wurde Benzinschnüffelei (bislang begründungslos) empfohlen, was mir allerdings nicht behagt und die Suche nach Alternativen führte eben zur Inhalation von H2O2 und so auch zu den erstaunlichen Wirkungen, die diesem zugeschrieben werden. Für meinen Teil können mich seither Corona und Konsorten nunmehr mal am Piepmann schmatzen.

Begründete Einreden zu dieser Sichtweise wären mir sehr willkommen.

Meine bisherige Ausprobe hat ergeben, dass weder Hautkontakt, noch die Einnahme, noch Inhalation mich umgehauen haben. Ich habe derzeit keine Leiden, die einer Anwendung bedürfen würden und die begonnene Mundraumpflege ist wohl eher ein Langzeitexperiment.

Falls Du also eine Anwendung, nach Beschäftigung mit der Theorie, in Erprobung bringen solltest, so teile uns doch bitte getreulich die Ergebnisse mit. Manche Anwender berichten von sofortiger Verbesserung bei diversen Hautleiden.

Eine 3%ige Lösung gibt es beim Apotheker um 10EUR/Ltr in der Braunglasflasche. Allerdings verkauft der lieber 250ml zum ähnlichen Preis...
Bei Rückfragen zur Verwendung "solcher" Mengen wäre der Hinwies auf großzügige Desinfektion in Küche und Bad eventuell hilfreich.

Wohl bekomm´s und viele Grüße

Ich habe gleich mit einem Versuch begonnen ….

Das Alte Periskop, Samstag, 25.09.2021, 05:59 vor 1575 Tagen @ b.o.bachter 2469 Views

Vielleicht bringst Du ja einfach mal auf zunächst nur einer kleinen Stelle H2O2 (3%) versuchsweise auf und nimmst diese dann unter strenge Beobachtung.

…. aber vorsichtshalber (nach @Socke) den Wattepad vorher im Quellwasser getränkt und dann H2O2 draufgetropft. Es brennt ein wenig! Da die Fußpflaster ohnehin erst in zwei Wochen kommen, kann ich dies auf einer Hautstelle testen, hilft es könnte es wohl auch ein Pilz gewesen sein.
Die Literflasche stand jetzt bei uns jahrelang rum (geht das Zeug kaputt?), mein Weib (sie schläft noch) hat H2O2 wohl zur Schimmelprophylaxe benutzt. Natürlich werde ich berichten was H2O2 und Bambusessig & Co. bewirken, will ich doch die hiesigen Aktionäre von Big Pharma maximal schädigen. :-P

Danke Dir und @Socke und wenn ihr euer Kreuzchen macht dann bei der Baerbock, die hat wenigstens dem automatischen Ausschlachten eurer Organe [[wut]] widersprochen!

Hilft hervorragend gegen Nagelpilz

FOX-NEWS @, fair and balanced, Samstag, 25.09.2021, 08:26 vor 1575 Tagen @ Das Alte Periskop 2377 Views

In der Apotheke gibts H2O2 als 30% Lösung. Das verdünne ich auf 5%. Dann mit Q-Tip auf den Nagel aufbringen. Mehrfach täglich wiederholen. Nach 1 Woche haben die freien Radikale ihr Werk vollendet, und der Pilz ist tot.

Die Verdünnung brennt nicht auf der Haut. Inhalieren würde ich das Zeug allerdings nicht mit Hinblick auf mögliche zelluläre Schäden.

Grüße

--
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Afuera!

Alles was mit der Haut zu tun hat behandele ich ..

NegaPosi, Samstag, 25.09.2021, 08:40 vor 1575 Tagen @ Das Alte Periskop 2482 Views

.. mit Kolloidalem Silber, mehrmals einsprühen, so wie Fox das mit dem Wasserstoffperoxid macht.

@Fox
30% finde ich ein bisschen hoch, meinst du vielleicht 3%?

https://de.wikipedia.org/wiki/Mischungskreuz

Gruss NP

Nö, gemeint sind tatsächlich 3%, siehe Literatur - Verweis dazu anbei

b.o.bachter @, Samstag, 25.09.2021, 08:57 vor 1575 Tagen @ Socke 2196 Views

Bei Anwendungen auf der Haut werden teilweise sogar bis zu 10% verwendet. 1%-3% sind jedoch Standard. In jedem Fall aber ist ein Augenkontakt zu vermeiden und die Bleichwirkung bei Haaren und Textilien zu berücksichtigen.

Allerdings ist Vorsicht sicher nicht verkehrt und ein Herantasten empfehlenswert. So verwende ich bei meinen sporadischen Inhalationen auch nur eine auf 1,5% verdünnte Lösung. Falls es mal ernst werden sollte, kommt dann die volle Ladung zum Einsatz.

Aber: Ich habe dazu kein eigenes Wissen und mir lediglich bissi was angelesen. Wer einer Anwendung näher treten will, soll sich eigenverantwortlich aufschlauen, wozu ich als Einstieg das genannte Buch empfehle. Es ist im höchsten Maße erstaunlich, was man früher bereits in Erfahrung brachte und nun anscheinend ignoriert.

Download:
https://libgen.is/book/index.php?md5=9D9462ACEEEF88CF8106F68931293BAF

Vorsicht ist natürlich immer angebracht

b.o.bachter @, Samstag, 25.09.2021, 08:59 vor 1575 Tagen @ Das Alte Periskop 2383 Views

Die Literflasche stand jetzt bei uns jahrelang rum (geht das Zeug kaputt?), mein Weib (sie schläft noch) hat H2O2 wohl zur Schimmelprophylaxe benutzt.

Ja, geht sogar schnell kaputt, sofern es nicht stabilisiert ist, was aber der Fall sein dürfte. Wenn es noch in der Wunde "brennt", scheint es noch nicht zu reinem Wasser zerfallen zu sein.

Wenn Dein Weib damit erst gar keinen Schimmel angesetzt hat, bekommst Du Deinen ja vielleicht auch wieder damit los :-)

Jedenfalls bin ich auf Deinen Erfahrungsbericht gespannt.

Hier nochmal der Link zum Buch:
https://libgen.is/book/index.php?md5=9D9462ACEEEF88CF8106F68931293BAF

Hier

FOX-NEWS @, fair and balanced, Samstag, 25.09.2021, 13:24 vor 1575 Tagen @ NegaPosi 2222 Views

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Muss auf jeden Fall verdünnt werden.

Grüße

--
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Afuera!

Zwar nur Symptombehandlung aber bei mir hilft es

Ortelius @, Samstag, 25.09.2021, 22:52 vor 1574 Tagen @ Das Alte Periskop 2067 Views

Mit 50 plötzlich was Neurodermitis ähnliches am Hals, juckt auch etwas. Hautarzt hat mir Kortisonsalbe verschrieben, worauf ich gerne verzichtete. "Schaebens Totes Meer Salbe" hilft bei mir, gibt es in jedem Drogeriemarkt. 3 Tage lang einmal täglich die Stellen einschmieren und ich habe für 3 Wochen Ruhe.

Verboten in der BRD ...

Hannes, Sonntag, 26.09.2021, 16:48 vor 1574 Tagen @ Manuel H. 2034 Views

... und deshalb habe ich mir aus einem ollen Schnellkochtopf mal vor ein paar Jahren so eine Anlage gebaut. Weil es mich technisch interessiert hat. Jetzt stehen etliche Liter 30 bis 70%igen im Gartenkeller 'rum, trinke ja lieber Whiskey. War eine Arbeit mit viel Reinigen und Zeitverbrauch, aber jetzt weiß ich, wie's geht.

BTW: Einer "Russlanddeutschen" habe ich etwa 2005 mal erklärt, dass sie hier in Deutschland je Brennvorgang nur einen doppelten Wodka produzieren darf. Sie quatschte gern mit mir, weil russisch lieber als deutsch. Viele lustige Geschichten vernommen. Sie war oft empört über die BRD. Man hatte ihr z. B. nach (!) der Heimreise aus Kasachstan (sie sah mongoloid aus, sagt man so?) die heimatliche traditionelle Kupferspirale beim Zoll abgenommen, da suspekt. Alles Faschisten hier, sagte sie mir wie immer wütend, war sehr enttäuscht von uns Deutschen.


[[freude]]
H.

Richtig, aber ...

Hannes, Sonntag, 26.09.2021, 17:00 vor 1574 Tagen @ NST 1958 Views

Im Alter lässt oft die Durchblutung der Extremitäten nach, hier kann täglich kneippen bzw. die Füße oder Hände eiskalt abduschen Wunder wirken.


.... ist Barfuss laufen - ohne Socken, überall. Wenn man einen Garten hat, oder eine Wiese in der Nähe ist, gleich dort rein, morgens wenn noch alles nass ist und dort Lustwandeln oder ab in den Wald.
Gruss

Dito,

hast Recht. Orthopäden finden meine Füße toll, ich war als Kind im Sommer barfuß durch Hühnerscheiße und dann in eiskaltem Quellwasser bis es weh tat ... Bilde mir ein, das wars.

Aber: "Zuviel zerreißt den Sack" sagt Mann.

:-D

Will sagen, als Kind get das i. O. - ausgenommen Glasscherben und Russenstacheldraht beim baden (war auch meine Kindheit).

Fängt man als Ausgewachsener-Übergewichtiger damit an (gesund leben, nu aber voll Pulle barfuß durch die Stadt) lauern Entzündungen, endlich https://www.gesundheit.gv.at/krankheiten/koerper/schmerzen/fersensporn oder so.

Warnung!

H.

Kann ich bestätigen. Hab mal als Kind eine Warze bei mir besprochen, erfolgreich, hatte davon gelesen, seitdem aber keine mehr gehabt. Glaube heilt. oT

Hannes, Sonntag, 26.09.2021, 17:09 vor 1574 Tagen @ NegaPosi 1903 Views

---

Nein, H2O2 ist eben nicht ätzend.

Hannes, Sonntag, 26.09.2021, 17:44 vor 1574 Tagen @ Socke 2031 Views

0,3%-ige Lösung. 3% ist meiner Meinung nach viel zu ätzend!

Hi Socke,

lies den Verweis, den @ b.o.bachter bringt. Das Buch hatte ich vor einiger Zeit mit erstaunen gelesen, deshalb schrieb ich hier schon oft über die positiven Wirkungen von H2O2.

Es gibt kein Allheilmittel. Auch H2O2 hat sicherlich riskante Nebenwirkungen. Ich glaube beispielsweise, dass es im Übermaß (hochkonzentriert) in der Lunge z. B. schadet, stichwort "Reizung". Krebs könnte angeschubst werden?

Ich inhaliere durchaus 3%iges, aber selten mal. Es killt auch Infekte im Rachen, das kann nicht bestritten werden! Auch und vor allem Viren werden dezimiert!

Über die Verwandtschaft der Methode zur der des Benzin-Schnüffelns hatte ich hier oft hingewiesen. Auch Abgrenzung zu Benzol! Benzin ist nicht Benzol, ja, an der Tanke ein bisschen ... Suchfunktion hier im DGF nutzen.

Hier zur Beurteilung, ein wesentlicher Ausschnitt aus dem bemerkenswerten Buch:

"Diese Beobachtung stellte einen starken Kontrast zu den Verlautbarungen vieler Lehrbücher
seit den 1920er Jahren dar. Diese hatten voneinander abgeschrieben, dass das Peroxid von 10
bis 30 Prozent „ätzend“ wirke, und nannten als Beweis ein Kribbeln, eine nachfolgende
Weißfärbung und schließlich ein Jucken mit leichter Hautrötung, die aber nur kurz anhielten.
Auch mahnte ein echter, weißer Ätzschorf der Karbolsäure zur Vorsicht, der allerdings durch
deren toxische Wirkung erzeugt wurde und mit der Sauerstoffbildung des Peroxids nicht zu
tun hatte. Daher wurde in Deutschland für Wunden und im Mundbereich nur bis zu
dreiprozentige Lösung benutzt, die aber schwächer als die bis zu 30-prozentigen
Peroxidzubereitungen wirkt.
Interessanterweise war dieses Kribbeln und die Weißfärbung bei Anwendung der über
dreiprozentigen Lösungen auf der Haut bei den amerikanischen Anwendungen nie ein
Thema. Die Patienten interpretierten dies wohl als Eintritt der Wirkung und hatten damit
nicht Unrecht.
Man glaubte bis zu jener Zeit auch, dass die Wirkung nicht sehr in die Tiefe gehe, da das
Enzym Katalase in jeder Zelle vorkommt und das Peroxid schnell in Wasser und Sauerstoff
zersetzt. So stand es in den Lehrbüchern und so wird es teilweise bis heute abgeschrieben.
An dieser Stelle setzen die Forschungen in Leipzig an, die in einer Vielzahl von
Fachpublikationen aus unterschiedlichen Disziplinen wie Dermatologie, Chirurgie,
Geburtshilfe, innere Medizin und Zahnheilkunde dokumentiert sind.
Zur Verblüffung der Untersucher und im Gegensatz zur damals gängigen Lehrmeinung
wurde festgestellt, dass das Wasserstoffperoxid schnell und unzersetzt sowohl die
Schleimhäute als auch die intakte Außenhaut (Epidermis) durchdringt und eine
ausgesprochene Tiefenwirkung entfaltet. Das kleine, wasserähnliche Molekül übertrifft
bezüglich Schnelligkeit und Wirkung in tiefen Gewebeschichten die meisten anderen
Arzneistoffe mit deren größeren molekularen Abmessungen. Entgegen den
Lehrbuchmeinungen enthalten die Außenschichten der Haut fast keine Katalase. Zusätzlich
weiß man heute, dass hohe Peroxidkonzentrationen die Katalase zunächst blockieren.
So konnte ganz exakt gemessen werden, dass schon bei einer fünfprozentigen Peroxidsalbe
auf einem Quadratzentimeter Haut pro Minute 20 bis 50 Mikrogramm Wasserstoffperoxid
zur Resorption gelangen. Bei 20- oder gar 30-prozentigen Lösungen wird in kürzester Zeit ein
Mehrfaches an Wirkstoff resorbiert.
Damit sind auch die ausgezeichneten Erfolge der frühen amerikanischen Anwendungenerklärbar. Durch die Tiefenwirkung konnten zum Beispiel die Hauttuberkulose oder der
Primäraffekt der Syphilis geheilt werden.
Weiterhin wurde festgestellt, dass erst in sehr tiefen Gewebeschichten ein rascher
enzymatischer Abbau des nun verdünnten Peroxids in die Spaltprodukte Wasser und
Sauerstoff eintritt. Doch damit war der Wirkmechanismus noch nicht erschöpft: Es konnte
nachgewiesen werden, dass sich der Sauerstoff nach Anwendung der 20-prozentigen Salbe für
24 Stunden im Gewebe befand und selbst im Muskel Sauerstoff deponiert wurde. Damit
werden die Anwendungen des Wasserstoffperoxids über die rein antimikrobielle Wirkung
hinaus erheblich erweitert. Die Ergebnisse heißen nichts anderes, als dass alle Krankheiten, die
mit einem lokalen und oft auch mit einem allgemeinen Sauerstoffmangel verknüpft sind, mit
dieser bequemen perkutanen (durch die Haut erfolgenden) Therapie beeinflusst werden
können.
Hiermit kann man auch das früher als „weißer Ätzschorf“ fehlinterpretierte Phänomen
erklären: Der eingelagerte Sauerstoff wird sichtbar und verdrängt anfänglich reversibel Blut
aus feinen Kapillaren. Diese lokale Einlagerung heißt „Sauerstoffemphysem“. Mit modernen
Methoden kann man den Sauerstoff zudem in den abführenden Venen und selbst an den
Begrenzungen des Knochens am eingelagerten Gewebe nachweisen.
Es ist also möglich, durch einfaches Aufbringen von Lösungen oder Salben weite Bereiche
im Körper mit mehr Sauerstoff zu versorgen, der auch in den Zellen genutzt werden kann.
Durch die einhergehende Gewebeerweiterung kommt es auch zur verstärkten Durchblutung.
Dabei tritt die schwache Rötung mit den vorübergehenden Kribbelgefühlen auf, die auf
Schleimhäuten ab etwa fünfprozentigem, auf der Haut ab zehnprozentigem Wirkstoff zum
Vorschein kommen. Umfangreiche Tierversuche als auch histologische Befunde an
menschlicher Haut zeigten eindeutig, dass es umkehrbare Prozesse und keine Verätzungen
sind. Höchstens sehr lange Einwirkungen hochprozentiger Präparate auf Schleimhäuten
könnten durch die starken Sauerstoffentwicklungen eine Gewebezerreißung hervorrufen; rein
theoretisch wäre auch in seltenen Fällen eine Embolie mit Verschleppung von Gasblasen in
die Lunge denkbar. Deshalb wurde dem Zahnarzt Schüler letzten Endes empfohlen, zur
Mundspülung nur das ausreichende zehnprozentige Präparat zu benutzen. Bestätigt werden
diese Empfehlungen auch durch die Tatsache, dass in den USA sehr intensiv die
sechsprozentige Lösung ohne Probleme bei Kindern gegen Diphterie auf den Schleimhäuten
angewendet wurde. Kleine Stellen im Mund könnten aber unbedenklich mit Perhydrol auf
Wattestäbchen betupft werden.
Im Gegensatz dazu wurde eindeutig nachgewiesen, dass die hochprozentigen Hautpräparategroßflächig zum Beispiel an den Beinen ohne schädliche Blutveränderungen oder gar
Embolien sicher angewendet werden können. Die antimikrobielle Wirkung ist entscheidend –
doch konnte auch eine Reihe von Erkrankungen durch den Sauerstoff und die Förderung der
Durchblutung positiv beeinflusst werden. Hier folgt nun eine Aufstellung von
eindrucksvollen Therapieerfolgen aus den 1960er Jahren in Deutschland. Die Details zu den
verschiedenen publizierten Arbeiten finden Sie unter den entsprechenden Titeln und Namen
im Literaturverzeichnis."

Quelle: "Wasserstoffperoxid: Das vergessene Heilmittel", Author(s): Jochen Gartz
Publisher: MobiWell, Year: 2014
ISBN: 9783944887074
guckstuda:
http://31.42.184.140/main/2487000/9d9462aceeef88cf8106f68931293baf/Jochen%20Gartz%20-%2...


Wie ich hier schon schrieb, halte ich die Pharmabranche für gefährlicher als die Rüstungsindustrie. Weil beide in ihrer Profitgier sich nix nehmen, aber Oma der lieben Frau Dokter nichts böses zutraut, sich aber an das Dröhnen der Bomber noch gut erinnert.

So, nun kann sich jeder überlegen, woran es liegen könnte, dass Google auf die Frage nach Wasserstroffsuperoxyd reflektorisch "ätzend" auswirft, VT-Alarm ...

[[ironie]]

H.

Ich habe gar nichts gesagt, ich habe Gedacht und weggespült.

NegaPosi, Sonntag, 26.09.2021, 19:02 vor 1574 Tagen @ Hannes 1907 Views

Die standen mir ganz schon in der Rille.

Ich habe zu Warzen ein Verknüpfung gefunden 'warten'.

Gab nix zu warten. :-)

Gruss NP

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