Befehlsausgabe: Bis September 2022 sollen in jedem Land 70 % „immunisiert“ sein …

Das Alte Periskop, Donnerstag, 23.09.2021, 08:08 vor 1577 Tagen 4429 Views

bearbeitet von Das Alte Periskop, Donnerstag, 23.09.2021, 08:56

…. gegen was?

https://orf.at/stories/3229506/

Textauszüge:
„An der von den USA organisierten Videokonferenz nahmen neben Staats- und Regierungschefs auch Vertreter internationaler Organisationen, Nichtregierungsorganisationen und Unterstützer aus dem Privatsektor teil.“
Im obigen Text ist eine Textpassage nicht korrekt: „Unterstützer aus dem Privatsektor“ hier sollte es wohl besser heißen: Wohltäter, Philanthropen o.ä liest man doch noch folgendes:

„„Sein Unternehmen wolle dazu beitragen, dass „alle Menschen – unabhängig von ihren finanziellen Verhältnissen, ihrer Herkunft, ihrer Religion oder ihrem Wohnort – die Möglichkeit haben, Zugang zu diesem Impfstoff zu erhalten“, erklärte Pfizer-Chef Albert Bourla.““

Rührend, jetzt sterben auch noch die profitorientierten Unternehmer aus. Schlägt den hier niemand einen Doppelnobelpreis vor? Medizin und (ewigen) Frieden [mein ©]

70 %: Wenn das für die „Selbst- und Querdenker, Querulanten, Konsumverzichter, VTler, …..) kein vorgezogenes Weihnachts-Geschenk ist, was dann?

Der Ansatz ähnelt dem allgemein gültigen Prinzip des italienische Mathematiker Pareto (80:20) und dieses stimmt immer und überall, wobei ich es mir verkneife hier zu beschriften. Von wo ich das weiß? Es war mein lebenslanger Leitfaden, neben der strikten Unterscheidung zwischen Effektivität und Effizienz.

80-20-Regel

Taurec ⌂ @, München, Donnerstag, 23.09.2021, 09:48 vor 1577 Tagen @ Das Alte Periskop 3342 Views

Hallo!

Der Ansatz ähnelt dem allgemein gültigen Prinzip des italienische Mathematiker Pareto (80:20) und dieses stimmt immer und überall, wobei ich es mir verkneife hier zu beschriften. Von wo ich das weiß? Es war mein lebenslanger Leitfaden, neben der strikten Unterscheidung zwischen Effektivität und Effizienz.

Eine Impfquote von 80 % dürfte tatsächlich dem entsprechen, was innerhalb des Regimes eines "sanften Totalitarismus", der mit Propaganda und Einschränkungen des Verzichtbaren arbeitet, erreichbar ist, und der wir uns derzeit annähern. Ich vermute allerdings, daß mit einer Änderung des Regimes hin zu einem frontalen Zwang, etwa durch faktische Arbeitsverbote für Ungeimpfte (wie von unserem wahrscheinlich kommenden Gesundheitsminister Lauterbach gestern bereits als "2-G auch am Arbeitsplatz" siegessicher prognostiziert) von den restlichen 20 % wiederum 80 % zum Umfallen gebracht werden können, so daß letztendlich eine Impfquote von ca. 96 % der auf dem Papier mündigen Bürger erreicht werden kann. Das entspricht in etwa der öffentlichen Zustimmungsquote, mit der auch frühere Totalitarismen rechnen konnten, nähert sich aber auch dem von Ernst Jünger auf etwa einen unter hundert geschätzten harten Kern der echten "Waldgänger" an, die sich um Mehrheiten nichts scheren und unter allen Bedingungen zum Widerstand bereit sind. Mit diesen Leuten läßt sich etwas anfangen. Der Rest ist korrumpierte und auch künftig korrumpierbare Verschiebemasse.

Gruß
Taurec

--
„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh’ zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“


Weltenwende

Du bist zu oberflächlich, ...

Weiner, Donnerstag, 23.09.2021, 10:47 vor 1577 Tagen @ Das Alte Periskop 2944 Views

... sorry, geschätzter Freund,

denn Du fragst immer gerne nach Namen, aber Du könntest sie, wie im Falle hier, eigentlich selbst finden.

Wenn der ORF schreibt: "An der von den USA organisierten Videokonferenz", dann ist das falsch, denn es klingt, also ob die Regierung der USA das organisiert hätte. BIDEN ist aber ein seniler Knacker, der selbst bei Staatsempfängen gelegentlich einschläft (wie seinerzeit der Finanzminister von Trump). Also muss man schauen, wer steckt hinter diesem Event *):

https://www.covidcollaborative.us/global-covid-19-summit

Das ist eine scheinbar private Initiative, und die da mitmachen, sind ganz stolz auf sich selbst:

https://www.covidcollaborative.us/the-collaborative

Und jetzt muss man fragen, wie läuft deren Verbindung ins 'Weiße Haus', und da stößt man zB. auf "John Bridgeland", der früher dort mal gearbeitet hat, unter G.W.Bush, und zwar als Mann für das Innere (Homeland: Geldverdienen mit Kontrolle der Schafe, also Zäune bauen), während die Rumsfeld-Wolfsbande fürs Äußere zuständig war (Geldverdienen mit Terrorerschaffung und -bekämpfung, also Feinde züchten und Hütehunde abrichten).

https://en.wikipedia.org/wiki/John_Bridgeland

Bridgeland ist ein sehr guter Schafhirte (hat inzwischen seine eigene Truppe: civicllc.com). Der hat schon einiges geleistet und kommt aus einem guten Stall, nämlich Davis Polk & Wardwell (siehe Wiki), eigentlich aber Bangs (Francis Nehemiah)

https://en.wikipedia.org/wiki/Davis_Polk_%26_Wardwell

Und da sind wir mitten in den Pilgrims, und das ist das Zentrum von einem der amerikanischen Zyklone.

https://isgp-studies.com/pilgrims-society-us-uk

(auch bei Meyssan oder unz.com gelegentlich thematisiert)

Natürlich muss man zu Bridgeland nun fragen, wer sind seine Bosse. Für die Öffentlichkeit wird das gerne umgedreht:

https://www.healthcarefinancenews.com/news/public-health-leaders-urge-private-sector-cr...

Da heißt es also: die Schafhirten bitten die Herdenbesitzer, "safe zones" einzurichten. Ja, ist klar, die Hirten machen die Vorschläge, die Chefs hören sich das an, und wenn es ihnen gefällt, d.h. wenn es mit Profit verbunden ist, dann lässt man die Schafhirten gewähren.

Bridgeland bohrt da schon seit langem rum. Bitte mal guckeln nach bridgeland + moneyball. Oder mal reinschauen bei 'Solving Public Problems: A Practical Guide to Fix Our Government and Change von Beth Simone Noveck' (da geht es um die Privatisierung des Staates).

Letztlich lohnen sich solche Recherchen aber überhaupt nicht. Man verliert sich in einem schwarzen Sumpf. Es ist besser man tut selbst was, als Anderen hinterherzulaufen und sie zu kommentieren oder sich über sie aufzuregen.

Beste Grüsse von dem Weiner

*) klassisches Beispiel für diese Technik privater Organisationen, sich den Mantel der Regierung umzuhängen, ist die Brutkastenlüge 1990, von Hill & Knowlton organisiert.

Und ich kriege einen Lachanfall, wenn Du die ….

Das Alte Periskop, Donnerstag, 23.09.2021, 11:14 vor 1577 Tagen @ Weiner 2964 Views

Wenn der ORF schreibt: "An der von den USA organisierten Videokonferenz", dann ist das falsch, denn es klingt, also ob die Regierung der USA das organisiert hätte.

Das ist eine scheinbar private Initiative, und die da mitmachen, sind ganz stolz auf sich selbst:

> https://www.covidcollaborative.us/the-collaborative

… als relevant für die globale Manege ansiehst.

Da folge ich ja noch lieber @nereus mit seinen Hochgradfreimaurern, wobei die (für mich) auch nur gehobenes Personal in der Schreibstube sind.

Und die anderen Namen auf Deiner Liste: Gehilfen, nicht einmal Hirten und bei der Herdenbesitzern bist Du mir mit Deinen Aussagen zu verhalten, könntest diese sicherlich aus dem Stegreif nennen.
[[euklid]]

hier was zum weiter lachen

Weiner, Donnerstag, 23.09.2021, 12:45 vor 1577 Tagen @ Das Alte Periskop 2452 Views

Da folge ich ja noch lieber @nereus mit seinen Hochgradfreimaurern, wobei die (für mich) auch nur gehobenes Personal in der Schreibstube sind.

Poinsett wurde 1825 zum US-Botschafter für Mexiko ernannt. Er ging hin also dort hin, und begann mit dem Organisieren von Logen. Die katholischen upper-class-mexicanos waren sofort skeptisch, aber es gelang Poinsett, ein Netzwerk aufzubauen und von diesem aus wieder eine Partei zu gründen. Man nannte sie die Yorkinos (wegen dem schottischen bzw. yorkschen Ritus). Unter den Mitgliedern war auch ein hochrangiger General namens Guerrero. Diese ganzen Geschichten brachten natürlich Unruhe in die Gesellschaft und den Staat, und es kam zu (angezettelten) Aufständen. Diese schlug General Guerrero schließlich nieder und war kurze Zeit später Präsident von Mexiko. Poinsett konnte zufrieden nach Washington zurückkehren (später wurde er mal Kriegsminister). Er war Hobby-Botaniker und hat den Weihnachtsstern mitgebracht und zu einem Kulturgut gemacht. Nach @Taurecs Beitrag überlege ich, ob Poinsett vielleicht ein Waldgänger war ...

Gut, so ist es vor 200 Jahren abgelaufen, und noch etwa bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts (P2 in Italien). Aber die jungen Leute kannst Du heute mit schottischen Riten nicht mehr holen. Ist kalter Kaffee für sie. Stattdessen macht man das mit "Fridays for Future" oder "Pussy Riots", und das funktioniert sehr professionell, kann man quasi von der Stange heute einkaufen bei darauf spezialisierten Firmen und Diensten (sogar den Mossad kann man heute kaufen ...).

Und Leute wie die 'covidcollaborative' gehören ebenfalls zu diesem System. Dein Begriff 'Manege' ist deswegen treffend, weil diese Leute Plattformen aufbauen, wo dann die großen Löwen wie der Pfizer-Chef brüllen können. Hier handelt es sich um Veranstaltungen für das Publikum, d.h. zur propagandistischen Kontrolle der Massen. Und das ist ein nicht unwichtiges Element in diesem Business, und ganz offensichtlich funktioniert es.

Das ganz große Kapital versteckt sich. Es muss sich verstecken und tut es auf hundert verschiedene Arten, durch Schachtelfirmen, durch Streubesitz, durch hundertfache Wohn- und Firmensitze auf dem ganzen Globus, durch Schattenmänner und -frauen, durch Wohltätigkeit, durch religiöse Stiftungen. In Russland versteckt sich das Kapital hinter dem Staat, aber selbst das reicht nicht aus, und deshalb transferiert man das Vermögen und die Kinder in den Westen. Die Russen gehören zu den Newcomern und sind deswegen durchweg in Angst, Tag und Nacht (alles wieder zu verlieren und erschossen an einem Strand zu liegen). Die alten Familien im Westen sind da weit gelassener. Manchmal gibt es ein klein wenig Zoff, wie neulich zwischen George S. und Larry F. über die Haltung gegenüber China. Aber das ist eigentlich nur Schattenboxen. Denn man ist sich über die große Linie ungefähr klar. Sicher ist, dass Russland in der jetzigen Form weg muss. Nur so kann man China balancieren. Dafür hat man aber genug Zeit, denn man denkt in Generationen. Jetzt lässt man erst Mal Europa purzeln und schaut zu, wie sich dieses Purzeln auf die eurasische Platte auswirkt, bewegungsmäßig. Und derweil macht man Trara im Pazifik, obwohl der Pazifik komplett Nebensache ist. Der ist nur der dicke Bauch der Weltgeschichte. Der Kopf ist immer noch im Westen.

Weiner

Das "ganz große Kapital" versteckt sich NICHT, verstecken tun sich die „Besitzer“!

Das Alte Periskop, Donnerstag, 23.09.2021, 13:29 vor 1577 Tagen @ Weiner 2207 Views

bearbeitet von Das Alte Periskop, Donnerstag, 23.09.2021, 14:05

Das ganz große Kapital versteckt sich. Es muss sich verstecken und tut es auf hundert verschiedene Arten, durch Schachtelfirmen, durch Streubesitz, durch hundertfache Wohn- und Firmensitze auf dem ganzen Globus, durch Schattenmänner und -frauen, durch Wohltätigkeit, durch religiöse Stiftungen.


Male von Pfizer oder anderen Pharma-Riesen (oder einem anderen relevanten Unternehmen aus einer relevanten Branche, z.B. Medien, ….) einen Strukturbaum, beschrifte die Kästchen mit Namen der „CEOs“, mit Namen der Eigentümern, …. Mach dies mit den sog. „Wettbewerbern“ (auch so ein Lügenwort, welches nur für die kleinen Scheißer gilt) und lege die Bilder nebeneinander. Ich verwendete hier früher häufig den Begriff Puzzle, nur wenn Du diese in großer Zahl auflegst, immer wieder neu ordnest, wird mit jedem neuen Puzzle daraus ein Bild, anfangs verschwommen und dann immer klarer.

Ergänzung:
Weil Du gerade in einem Parallelfaden über Russland schreibst.
Michail Chodorkowski war ganz sicher NICHT der Besitzer des "ganz großen Kapitals" er hat es quasi treuhänderisch verwaltet, oder siehst Du das anders?

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