Schicksalswahl 2021: Wer die Altparteien wählt, wählt den Totalitarismus

Falkenauge @, Mittwoch, 01.09.2021, 07:51 vor 1599 Tagen 3105 Views

Die meisten sehen nicht die brennenden Schriftzeichen an der Wand. Die tägliche mediale Lügen-Berieselung taucht ihr Bewusstsein in einen träumenden Zustand. Sie halten in ihrer Autoritäts-Gläubigkeit und Obrigkeitshörigkeit die Grundrechts-Einschränkungen für vorübergehend und sehen nicht, wie weit der Totalitarismus hinter formal-demokratischen Schleiern bereits Realität geworden ist und weiter etabliert werden wird. Wenn es nicht gelingt, bis zur Bundestagswahl noch eine genügende Zahl von Menschen aufzuwecken, so dass diese totalitäre Parteien-Kaste abgewählt wird, wird sie sich vom Volk legitimiert fühlen - und es wird kein Zurück mehr geben. Die neuen totalitären Strukturen werden für weitere aufblasbare Schreckens-Szenarien in Kraft bleiben.

https://fassadenkratzer.wordpress.com/2021/09/01/schicksalswahl-2021-wer-die-altparteie...

Guten Morgen in die

Garderegiment, Mittwoch, 01.09.2021, 09:35 vor 1599 Tagen @ Falkenauge 2721 Views

Runde!

Nehmt es mir bitte nicht übel, wenn ich genervt antworte.

Was bitte soll sich in diesem System durch ein Kreuz ändern?
Schon vergessen, daß alle Parteien ihre „Mitläufer“ in Verwaltung und Gerichte pflanzen?
Und dies seit Jahrzehnten?
Ist alles fest zementiert. Und der Glaube, das Volk hätte was zu entscheiden, ist einfach illusorisch.
Hatte den zutreffenden, eigentlich „linken“ Spruch schon mal zitiert:
Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie verboten.

Und jetzt weiter mit witzigen und oder nervigen Wahlplakaten!

GR

Totalitarismus und Infrastruktur

Rain @, Mittwoch, 01.09.2021, 10:32 vor 1599 Tagen @ Falkenauge 2651 Views

Lieber Falkenauge,

daß der Wähler nicht entscheidet, wer gewählt wird, haben wir im letzten November deutlichst gezeigt bekommen.

Deshalb wird es nichts bringen, irgendjemand in Deutschland aufzuwecken und ihn zu bitten, das Kreuz an der richtigen Stelle zu machen.

Insbesondere weil, wie Garderegiment richtig analysiert, die Posten über die Jahre entsprechend besetzt wurden.

Ich gehe trotzdem entspannt in die Zukunft, denn der geplante Totalitarismus ist vollständig abhängig von der digitalen Infrastruktur.

Laßt ein neues Carrington-Ereignis kommen oder eine tatsächliche Seuche oder eine Übernahme durch die Islamisten (was Gott verhindern möge), dann fällt die dafür erforderliche Infrastruktur schneller zusammen, als die Elite reagieren kann.

Wie soll der Zugang mittels QR-Code geprüft werden, wenn die Smartphones nicht mehr funktionieren? Wie ein Testzertifikat ausgedruckt werden, wenn die Drucker durchbrennen? Wie sollen die Datenbanken sicher geführt werden ohne Strom?

Stadtverwaltungen und Gerichte sind schon jetzt zum Teil nicht mehr arbeitsfähig, wenn sie Viren im System haben. Oder Betonkrebs, wie das Amtsgericht Pinneberg.

Mit Panzern sind wir auch nicht mehr eroberbar, weil die Brücken unter der Last der Panzer zusammenbrechen.

Und wenn die Menschen erkennen, was der Sinn der Impfung ist, daß sie ihnen nicht die Freiheit zurückgibt, ist sehr die Frage, ob sie dieses Spiel noch lange mitmachen.

Also alles in Allem: Nichts ist so schlimm, wie es derzeit scheint.

Beste Grüsse

Rain

--
Der Rechtsstaat ist wie die Luft: Unsichtbar aber essentiell.

Ja klar

Falkenauge @, Mittwoch, 01.09.2021, 11:00 vor 1599 Tagen @ Garderegiment 2189 Views

..., das ist mir doch alles selber bekannt.
Trotzdem ein letzter Versuch, ein Strohhalm meinetwillen, der ja vielleicht ein Stamm wird.

Wahlen könn(t)en etliches ändern

Gernot ⌂ @, Mittwoch, 01.09.2021, 18:00 vor 1598 Tagen @ Falkenauge 1842 Views

bearbeitet von Gernot, Mittwoch, 01.09.2021, 18:05

Es ist so leicht, es sich (besserwisserisch?) am Wahlsonntag zu bequem zu machen, um wählen zu gehen und danach über die Politik zu schimpfen.
Auch für das "sowieso alles gefälscht" trifft das zu, denn der Weg zur Teilnahme an der Auszählung im Stimmlokal ab 18 Uhr könnte zu anstrengend sein - wie auch die Mitarbeit als Wahlhelfer.

Mir scheint es egal zu sein, welche Farben die zukünftige Regierung tragen; sie machen alle dasselbe, die einen etwas schneller, die anderen eher nach dem Prinzip Frosch und heißes Wasser. Eine Mehrheit etwa für AfD, Basis, NPD, ÖDP, Todenhöfer usw. wird sich nicht einstellen.

Für viel wichtiger als die Regierungszusammensetzung halte ich das Wahlergebnis als legitimierendes Stimmungsbarometer.
Gegen eine wirkliche Opposition von, sagen wir, 35 Prozent, hätte sich die "Grenzöffnung" 2015 schwerlich durchsetzen lassen.

Deshalb appelliere ich, zur Wahl zu gehen und Protest zu wählen (nicht ungültig, auch diese Stimmen werden im Endeffekt gleichmäßig auf die gültigen verteilt).

Vor allem sollte man nicht auf das angeblich warnende Gegreine
("ich, Johann Baptist Phossyl prophezeie euch: den Weltuntergang!")
vor rot-grünen Farbkombinationen hereinfallen und zur Verhinderung des "Untergangs" Deutschlands doch wieder zähneknirschend CDU wählen.
Wie kurz kann denn politisches Gedächtnis sein?
In legislaturperiodenlanger CDU-Herrschaft hat die Anzahl von Ausländern (inkl. "Naturalisierter") in D stets zugenommen.
Die Covid-Kriege, die "Maßnahmen" (und Lügen) wurden unter CDU-Herrschaft begonnen.
2015 wurden unter CDU-Herrschaft die Grenzen geöffnet.

Was war eigentlich um die Jahrtausendwende unter SPD-Grünen-Herrschaft? Ist D da untergegangen? Meine Erinnerungen erstrecken sich auf Vernichtung von Restnatur durch manisches Mähen von Autobahnrandstreifen, Demonstrieren gegen sich selbst bei den Castor-Transporten, Einschränkung des Bismarckschen Sozialsystems und eine Beteiligung an einem Krieg.

Ich gehe sogar soweit zu sagen: Unter SPD-Regie wäre es nie zu dieser "Grenzöffnung" gekommen!
Die SPD hätte sich einem breiten, gesamtgesellschaftlichen Widerstandsfeld gegenüber gesehen, einschließlich einer tobenden CDU/CSU! Selbst die Kirchen, zumindest bedeutende ihrer Teile, wären kritisch gewesen, von der tatsächlichen Opposition ganz zu schweigen. Möglicherweise wäre sogar die Linke - wie seinerzeit tatsächlich die KPD - darauf verfallen, den Unterschied zwischen Flüchtlingshilfe und Lohndrücker-Import herauszustellen.

Man sollte wählen, was man will, nicht, was einem taktisch klug erscheint. Das geht schief, weil große Wählergruppen ebenso taktisch, jedoch ganz anders handeln, siehe jetzt den Rutsch von den Grünen zur SPD.
Man lege das Gewicht seiner Stimme auf eine Seite der Waage. Nach dem Hebelgesetz muss das außen sein, soll heißen, dort, wo der eigene Standpunkt liegt.
Das Spiel ist vor jeder Wahl dasselbe: Kopf-an-Kopf-Rennen, Gefasel vom "Gewinnen der Wahl" (bei Verhältniswahlrecht unmöglich, man kann nur Stimmen gewinnen), Warnungen vor der "Katastrophe", wenn "das andere Lager gewinnt" und Äußerungen über "verschenkte Stimmen". Damit wird wieder zu den Parteien zurückgetrieben, die, was immer den einzelnen von uns stört, angerichtet haben.

Ich war vor Jahren Gast der Stimmenauszählung im Wahllokal meines Spießerviertels. Meinen Stimmzettel bzw. meine Stimme vermochte ich leicht wiederzuerkennen: Es war die einzige für diese Partei!
Aber sie war wenigstens nicht verschenkt.

--
Ab jetzt wird durchregiert. Wir kennen keine rote Linie mehr. Verbote bedeuten auch mehr Freiheit. Krieg bedeutet Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Hass bedeutet Liebe. Gebt ihnen keinen Millimeter preis.

Finde den Fehler! Er ist so offensichtlich, dass du ihn leicht finden könntest!

Mephistopheles, Mittwoch, 01.09.2021, 19:36 vor 1598 Tagen @ Gernot 1774 Views

Es ist so leicht, es sich (besserwisserisch?) am Wahlsonntag zu bequem zu machen, um wählen zu gehen und danach über die Politik zu schimpfen.
Auch für das "sowieso alles gefälscht" trifft das zu, denn der Weg zur Teilnahme an der Auszählung im Stimmlokal ab 18 Uhr könnte zu anstrengend sein - wie auch die Mitarbeit als Wahlhelfer.

Mir scheint es egal zu sein, welche Farben die zukünftige Regierung tragen; sie machen alle dasselbe, die einen etwas schneller, die anderen eher nach dem Prinzip Frosch und heißes Wasser. Eine Mehrheit etwa für AfD, Basis, NPD, ÖDP, Todenhöfer usw. wird sich nicht einstellen.

Für viel wichtiger als die Regierungszusammensetzung halte ich das Wahlergebnis als legitimierendes Stimmungsbarometer.
Gegen eine wirkliche Opposition von, sagen wir, 35 Prozent, hätte sich die "Grenzöffnung" 2015 schwerlich durchsetzen lassen.

Deshalb appelliere ich, zur Wahl zu gehen und Protest zu wählen (nicht ungültig, auch diese Stimmen werden im Endeffekt gleichmäßig auf die gültigen verteilt).

Vor allem sollte man nicht auf das angeblich warnende Gegreine
("ich, Johann Baptist Phossyl prophezeie euch: den Weltuntergang!")
vor rot-grünen Farbkombinationen hereinfallen und zur Verhinderung des "Untergangs" Deutschlands doch wieder zähneknirschend CDU wählen.
Wie kurz kann denn politisches Gedächtnis sein?
In legislaturperiodenlanger CDU-Herrschaft hat die Anzahl von Ausländern (inkl. "Naturalisierter") in D stets zugenommen.
Die Covid-Kriege, die "Maßnahmen" (und Lügen) wurden unter CDU-Herrschaft begonnen.
2015 wurden unter CDU-Herrschaft die Grenzen geöffnet.

Was war eigentlich um die Jahrtausendwende unter SPD-Grünen-Herrschaft? Ist D da untergegangen? Meine Erinnerungen erstrecken sich auf Vernichtung von Restnatur durch manisches Mähen von Autobahnrandstreifen, Demonstrieren gegen sich selbst bei den Castor-Transporten, Einschränkung des Bismarckschen Sozialsystems und eine Beteiligung an einem Krieg.

Ich gehe sogar soweit zu sagen: Unter SPD-Regie wäre es nie zu dieser "Grenzöffnung" gekommen!

Wenn ich jetzt sage, was ich denke, dann mache ich mich wieder verdächtig und bringe den - von mir sehr geschätzten Hausmeister, dem ich - wie das ganze Forum hier - dankbar zu sein habe für seine Mühe, in die Bredouille, meinen Beitrag im Interesese des Forums zu löchen.

Also drücke ich mich indirekt aus: Auch die CDU hätte die Grenzöffnung nicht gemacht, wenn sie damit hätte rechnen müssen, dass jederzeit ein Talibankommando, von dem der Foxi als den tapferen Verteidigern ihrer heimat spricht, mit gezogener Kalaschnikow in ihrer Haustür steht und wenn sie damit hätte rechnen müssen, dass der örtliche bäcker, Metzger oder Barbier sich weigert, sie zu bedienen oder die CDU-Abgeortninnen hätten damit rechnen müssen, mal zwischendurch gruoppenvergewaltigt zu werden und die Talibannahe Schule sich weigert, ihre Kinder aufzunehmen.
das alles war jedoch nicht der Fall, also macht die CDU nach Jean-Claude Juncker solange weiter, bis es kein Zurück mehr gibt.

Die SPD hätte sich einem breiten, gesamtgesellschaftlichen Widerstandsfeld gegenüber gesehen, einschließlich einer tobenden CDU/CSU! Selbst die Kirchen, zumindest bedeutende ihrer Teile, wären kritisch gewesen, von der tatsächlichen Opposition ganz zu schweigen. Möglicherweise wäre sogar die Linke - wie seinerzeit tatsächlich die KPD - darauf verfallen, den Unterschied zwischen Flüchtlingshilfe und Lohndrücker-Import herauszustellen.

Man sollte wählen, was man will, nicht, was einem taktisch klug erscheint. Das geht schief, weil große Wählergruppen ebenso taktisch, jedoch ganz anders handeln, siehe jetzt den Rutsch von den Grünen zur SPD.
Man lege das Gewicht seiner Stimme auf eine Seite der Waage. Nach dem Hebelgesetz muss das außen sein, soll heißen, dort, wo der eigene Standpunkt liegt.
Das Spiel ist vor jeder Wahl dasselbe: Kopf-an-Kopf-Rennen, Gefasel vom "Gewinnen der Wahl" (bei Verhältniswahlrecht unmöglich, man kann nur Stimmen gewinnen), Warnungen vor der "Katastrophe", wenn "das andere Lager gewinnt" und Äußerungen über "verschenkte Stimmen". Damit wird wieder zu den Parteien zurückgetrieben, die, was immer den einzelnen von uns stört, angerichtet haben.

Ich war vor Jahren Gast der Stimmenauszählung im Wahllokal meines Spießerviertels. Meinen Stimmzettel bzw. meine Stimme vermochte ich leicht wiederzuerkennen: Es war die einzige für diese Partei!
Aber sie war wenigstens nicht verschenkt.

Gruß Mephistopheles

Ich steh auf Totalitarismus

FOX-NEWS @, fair and balanced, Mittwoch, 01.09.2021, 23:19 vor 1598 Tagen @ Falkenauge 1597 Views

Nur welche Partei ist dann die beste? Die Grünen sind der klare Hoffnungsträger, die Linken haben den besserer Track Record. Wird schwierig.

Grüße

--
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Afuera!

Selbstverständlich hat es der Wähler in der Hand - er muss nur am Wahltag zu Hause bleiben - einfach nicht mehr mitspielen, es wäre so einfach ....

NST @, Südthailand, Donnerstag, 02.09.2021, 05:41 vor 1598 Tagen @ Gernot 1472 Views

bearbeitet von NST, Donnerstag, 02.09.2021, 05:58

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Die Frage für alle die nicht mehr mitspielen wollen ist dann, wie geht es am Montagmorgen weiter .....

Die Reichsregierung unter dem parteilosen Kanzler Wilhelm Cuno rief die Bevölkerung am 13. Januar 1923 zum „passiven Widerstand“ auf. An Frankreich und Belgien wurden keine Reparationen mehr gezahlt, Industrie, Verwaltung und Verkehr wurden mit Generalstreiks teilweise lahmgelegt.

Ruhrbesetzung

Nach kurzem Nachdenken erkennt man schnell - in einem Sozialstaat gibt es keine Ausstiegsklausel - mitgehangen ==> mitgefangen.

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Mal kurz überschlagen, 6 Mill. Sozialhilfeempfänger + 1,7 Mill. Pensionäre + 21 Mill. Rentner = rund 29 Mill. plus Gäste also auf jeden Fall ca. 30 Mill. Kostgänger im Gesamten, bei einer Bevölkerung von 8x Mill. entspricht rund 35%

Was macht diese Klientel am Monatsende/Monatsanfang - was die Rentner/Pensionäre ohne gewählte Regierung ?

Die Mehrheit aller Wähler weiss - sie müssen etwas ankreuzen, wenn sie es nicht tun, ist Schluss mit lustig. Alles andere regeln, dann andere.
Ich an eurer Stelle würde wählen gehen - egal was ihr ankreuzt, dort gibt es so oder so keinen Unterschied.
Gruss

--
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Jeder arbeitet im Ausmass seines Verstehens für sich selbst und im Ausmass seines Nicht-Verstehens für jene, die mehr verstehen!

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