Auf diese Nummer fallen so viele herein (Compact und Co). Es geht nicht um eine einzelne Nation, je nach Ausgangsstatus musste sie mehr oder weniger deformiert werden, was bei Deutschland sehr krass ausfiel. Aber es ist ein Krieg gegen alle und überall. Seht mal nach Australien, Neuseeland, seht die Regeln in der EU gesamt an, in Südamerikanischen Ländern usw.
Es geht hier um die Knechtung nicht nur eines Volks durch andere, sondern um die Unterwerfung aller überall. Allein die logistisch und strukturelle Problematik div. Länder steht dem entgegen, aber dem Ziel nur auf Zeit.
Spanien, UK, FR, Italien wurden durch ihr koloniales Erbe umgevolkt, bei uns schaffte man das mit Türken und einer enorme Immigrationswelle, die Schweden packte man bei ihrem Gutmenschentum mit Irakern ... Aber das Ergebnis ist überall gleich und auch deutlich zu sehen. Zentral wird hier in Europa das Staatsvolk aufgelöst durch einen gemischten Mob, der keine Idendität mehr hat. Es wird ein neues "Volk" in der EU gebildet. In den anderen Ländern wird man noch härter verfahren, indem man die nicht benötigte Bevölkerung reduziert.
Es ist weder die koloniale Erbe noch das Gutmenschentum, bzw. das Gutmenschentum ist die Folge davon. Der Grund ist die mangelnde Lebenskraft der europäischen Völker, die sich in schwindendem Geburtenreichtum äußert. Also der omonöse Todestrieb
Der Grund dafür ist der Rechtsstaat, aus den die europäischen Völker so stolz sind. Leben lässt sich nicht in starre künstlich geschaffene Normen biegen ohne den Verlustt seiner Lebenskraft. Das ist so, wie wenn man alle Pflanzen in Reih und Glied pflanzt. Dadurch werden sie anfällig gegenüber Schädlingen, die eine leichte Beute wittern. Die Ähnlichkeit gegenüber Migrationsbewegungen ist natürlich rein zufällig, bzw. dieselbe, wenn einer Mutterkorn zwischen Roggenpflanzen aussäen wollte (Mutterkorn ist ein Schädling des Roggen und hat nur eine Chance, wenn die Pflanze durch anhaltende Feuchtigkeit geschwächt ist).
Der Rechtsstaat ist wiederum eine Folge des Debitismus. Der Debitismus kann sich nur ausbreiten in einem Rechtsstaat. Wenn keinerlei Eigentukmsrechte existieren ((wobei das wiederum ein semantischer Trick ist par Excellance: Eigentumsrechte können nämlich erst dann entstehen, wenn sie mit dem, was einem zu eigen ist, nichts mehr zu tun haben. Siehe auch meine Signatur).
Der Debitismus zerstört die Fortpflanzung, welche in ihm systemisch nicht vorgesehen ist und schächt somit die Überlebenskraft eines Volkes, weil er mit dem Ende des Lebens endet.
Das alles führt dazu, dass der Todestrieb die Oberhand gewinnt.
*) Was Hillaire Belloc mit Eigentum meint, ist dass der Bauer oder der Handwerker das bewirtschaftet (Die Werkzeuge und die Werkstatt des Handwerkers waren dessen Eigentum)zu eigen ist und nicht einem Aktienkonzern. Wenn dieses Eigentum verschwindet, dann bleibt als Alternative nur die Sklaverei.
Gruß Mephistopheles