Das ist eben der Vorteil der Marktwirtschaft! Sollte man es nicht einmal damit versuchen?
Wen juckt es, wenn die Fleischerei xy 15 Leute entlassen muß.
An jeder Ecke hier hängen Schilder, an jedem Auto prangt es: Mitarbeiter gesucht.
Bau, Handwerk, Gewerbe, aber auch die Großen wie Bosch, Daimler, etc. suchen Mitarbeiter ohne Ende.
Für diejenigen, die ungelernt sind, kommt eben der Bau in Frage, für diejenigen, die was gelernt haben, das Handwerk, und diejenigen, die Grips haben, gibt es Programmier- und High-Tech Aufgaben OHNE ENDE.
Hier zB die Stellengesuche bei Bosch:
https://www.bosch.de/karriere/jobs/?sortBy=releasedDateAuch im Osten sind Jobs dabei, nicht nur in BW.
Bei der BASF in Europa gibt es über 800 offene Stellen:
https://www.basf.com/global/de/careers/jobs.html#%7B%220%22%3A%5B%5B%22jobs%3Aregion%22...Alleine bei Stepstone finden sich 83 für die BASF:
https://www.stepstone.de/cmp/de/BASF-SE-7616/jobs.htmlDie Evonik bietet über 200 offene Stellen, davon etliche im strukturschwachen Ruhrgebiet:
https://jobs.evonik.com/?locale=de_DE
Man müsste in den Stelleangeboten nur einfach 30% über Branchendurchschnitt bieten, und in kürzester Zeit sind alle offenen Stellen besetzt. Wetten, dass? So funktioniert Marktwirtschaft!
Sollte man es nicht einmal mit Marktwirtschaft versuchen?
Gruß Mephistopheles