Es reicht, wenn eine Krisenlage angenommen wird. Man handelt dann entsprechend, bis sich neue Erkenntnisse ergeben. Wenn die Flutkatastrophe keine Krise ist, was wäre deiner Ansicht nach dann eine?
..... das ist ein örtlich begrenztes Desaster, das grundsätzlich vorhersehbar war.
Die Todesopfer hätten nicht sein müssen, wenn noch am Tag des Ereignisses die Menschen reagiert hätten.
Wetterdienste haben entsprechende Prognosen gegeben, die dort lebenden Menschen haben aber darauf gewartet, dass ihnen jemand verkündet, dass es eine Krise geben wird.
Der Virus wird als Krise aufgebaut - nur möglich, weil mit Steuergeldern den Staaten die Macht gegeben wird genau das zu tun.
In allen Aspekten finden wir das gleiche Muster. Persönliche Selbstverantwortung will niemand mehr übernehmen. Überall werden Krisenmanager benötigt - die erst einmal eine Krise ausrufen, bevor sich ein Arsch bewegt.
Diese Muster sind nicht neu, sondern sehr alt und haben sich bewährt. In beiden Netflix Serien sind diese Muster thematisiert. Dass so eine Antwort von dir kommt, war folglich ebenso vorhersehbar und du wirst dir das auch nicht anschauen. Falls doch, wirst du das als Banalität erkennen, denn das ist es auch in Wirklichkeit, es ist so banal, dass es immer wieder funktioniert, genau so wie ein Christ das Vater Unser betet, wenn er nicht mehr weiss was er tun soll.
Gruss
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Jeder arbeitet im Ausmass seines Verstehens für sich selbst und im Ausmass seines Nicht-Verstehens für jene, die mehr verstehen!