Indien! Corona: Ivermectin schafft die Wende!

Reffke @, Narragonien, Samstag, 14.08.2021, 13:15 vor 1811 Tagen 6119 Views

Hallo,

Man weiß nicht ob man lachen oder weinen sollte…
Sensationelle Erfolge mit Ivermectin in Indien werden geradezu verheimlicht:

Uttar Pradesh on Ivermectin: Population 240 Million [4.9% fully vaccinated]

COVID Daily Cases: 26

COVID Daily Deaths: 3

The United States off Ivermectin: Population 331 Million [50.5% fully vaccinated]

COVID Daily Cases: 127,108

COVID Daily Deaths: 574

https://www.thedesertreview.com/opinion/columnists/indias-ivermectin-blackout/article_e...

Wie lange dreht sich bei Drosten&Co (€$£) noch die Sonne um die Erde???

MfG, Reffke

--
Wer warnen will, den straft man mit Verachtung.
Die Dummheit wurde zur Epidemie.
So groß wie heute war die Zeit noch nie.
Ein Volk versinkt in geistiger Umnachtung.
Erich Kästner "Große Zeiten"

Ein neuer Artikel im Deutsche Ärzteblatt behauptet das Gegenteil. (mTuL)

DT @, Samstag, 14.08.2021, 13:33 vor 1811 Tagen @ Reffke 5175 Views

Die Studie ist sicher nur von der Industrie gesponsort, herbei gelogen und im Sinne von Drosten & Co modifiziert.

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/126345/Kein-Beleg-fuer-Nutzen-von-Parasitenmedik...

Kein Beleg für Nutzen von Parasitenmedikament Ivermectin bei COVID-19
Donnerstag, 12. August 2021

Würzburg/Freiburg – Der Wirkstoff Ivermectin wird seit Jahrzehnten erfolgreich gegen Parasiten bei Mensch und Tier eingesetzt. Es steht seit langem auf der Liste der unentbehrlichen Arzneimittel der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und brachte seinen Entwicklern 2015 den Medizin-Nobelpreis ein.

Eine Evidenz dafür, dass er auch bei COVID-19 helfen könnte, gibt es aber nicht. Das berichten Würz­burger Wissenschaftler nach einer systematischen Literaturrecherche in einem neuen Cochrane-Report (DOI: 10.1002/14651858.CD015017.pub2).

Die Autoren um Maria Popp und Stephanie Weibel von der Klinik für Anästhesiologie am Universitätskli­ni­kum Würzburg suchten systematisch nach randomisierten kontrollierten Studien, die den Einfluss einer Ivermectin-Behandlung auf Sterblichkeit und Schwere der Erkrankung oder die Länge des Krankenhaus­aufenthaltes oder eine eventuelle vorbeugende Wirkung von Ivermectin untersuchen.

Zudem werteten sie Studiendaten zu unerwünschten Nebenwirkungen aus. Studien mit hohem Ver­zerrungspotential gingen nicht in die Auswertung ein. Die Arbeitsgruppe konnte so 14 Studien, die den vorher festgelegten Kriterien entsprachen, in den Review einschließen. Sie umfassten 1.678 Teilnehmer. Stand der Studiensuche war der 26. Mai 2021.

Verglichen mit Placebo oder einer Standardbehandlung zeigte Ivermectin weder bezüglich des Sterbe­risikos noch des klinischen Zustands von COVID-19 Patienten einen Vorteil. Auch zu einer vorbeugenden Wirkung von Ivermectin nach einem möglichen Kontakt mit dem Virus lassen sich laut der Studienanaly­se keine Aussagen machen.


Und hier (Artikel vom Juni 2021) steht, daß Indien Ivermectin von seinem Behandlungsplan entfernt hat:

https://www.youtube.com/watch?v=hGnpwZ9sSy8

The Health Ministry's Directorate General of Health Services has dumped drugs like Favipiravir, Ivermectin and vitamins from its guidelines. But ICMR still lists some outdated drugs as a part of its protocol.

Impressum Ärzteblatt

stokk, Samstag, 14.08.2021, 13:43 vor 1811 Tagen @ DT 5225 Views

bearbeitet von stokk, Samstag, 14.08.2021, 13:54

https://www.aerzteblatt.de/tabletimpressum

Herausgeber:
Bundesärztekammer (Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern) und Kassenärztliche Bundesvereinigung. Zentrale: Reinhardtstraße 34, 10117 Berlin

https://www.google.com/maps/dir/Charit%C3%A9,+Charit%C3%A9platz,+Berlin/Reinhardtstra%C...

https://www.google.com/maps/dir/Deutscher+Bundestag,+Platz+der+Republik+1,+10557+Berlin...

Zum Ärzteblatt habe ich weiter unten schon was geschrieben.... siehe...

ottoasta @, Samstag, 14.08.2021, 17:01 vor 1811 Tagen @ stokk 4239 Views

.. hier:

https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=574655

Kann ja noch erweitert werden, auch die müssen ja von was leben![[top]]

Otto

--
Solange es Schlachthäuser gibt, wird es Schlachtfelder geben.
Tolstoi

Haben die Würzburger Wissenschaftler sich das "angelesen"? Weil da steht "berichten Würz­burger Wissenschaftler nach einer systematischen Literaturrecherche" (oT)

Wayne Schlegel @, Samstag, 14.08.2021, 14:19 vor 1811 Tagen @ DT 3832 Views

(oT)

Dr. Campell (mehrfach im Forum verlinkt) hat vor einigen Wochen auf Youtube eine entsprechende Studie besprochen (vmtl.USA).....

Olivia @, Samstag, 14.08.2021, 15:49 vor 1811 Tagen @ Wayne Schlegel 3887 Views

Das Video wird man bei Youtube finden. Er hat u.a. auch analysierte, WARUM die Studie keine Empfehlung für Ivermectin herausgegeben haben wird. Die Pharmaindustrie ist an solchen Studien natürlich nicht interessiet, da sie nix daran verdient. Die vorhandenen Studien stammen aus u.a. aus Mexico u. anderen Gegenden Südamerikas. In Mexico hat offensichtlich das "Sozialsystem" gut funktioniert. Die haben den Leuten bei Vorliegen von C-Verdacht gleich die Medikamente gegeben. Sie befanden sich offenbar auch ständig im "Kampf" mit den "Gesundheitsbehörden". Weitere Studien dürften von der FLCCC vorliegen. Hier auch bereits mehrfach verlinkt. https://covid19criticalcare.com/

So leid es mir tut: Ich halte die Berichte von "behandelnden Ärzten in den USA und betreuenden Sozialarbeitern und Kliniken in Mexiko" für aussagekräftiger als eine "Studie" von "irgendwem" in D. Die Ivermectin-Behandlung wurde im August 2020 den US-Parlamentarieren vorgestellt. Damals lagen bereits Daten aus Südamerika vor. Bei youtube wird man fündig. Die Aussagen der Ärzte vor den Parlamentariern in Texas (im Zusammenhang mit den Impfungen) wurden hier im Forum ebenfalls mehrfach verlinkt. Alles auf Youtube zu finden. Alles glaubwürdiger für mich als die "Zulassungsstudie von Pfizer". *

*Empfehlung: Irgendwo im Forum wurde eine Analyse der "Zulassungsstudie" von Pfizer verlinkt. Ich habe mehrfach empfohlen, sich einmal mit der Analyse zu beschäftigen. Es stehen einem die Haare zu Berge! Mehr will ich dazu nicht sagen. Wer über "minimalste" Methoden und Statistikkenntnisse verfügt, sollte sich das einmal antun.....

--
For entertainment purposes only.

Nein. Das Ärzteblatt hat Indien gar nicht untersucht. oT

Martin @, Samstag, 14.08.2021, 14:22 vor 1811 Tagen @ DT 3816 Views

Moment mal… Was bewegt Anästhesiologen dazu???

Reffke @, Narragonien, Samstag, 14.08.2021, 14:44 vor 1811 Tagen @ DT 4260 Views

Hallo,
Nanu…
Sollen sie hier weiter „anästhesieren“…
https://ivmmeta.com/

MfG, Reffke

--
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Erich Kästner "Große Zeiten"

Hallo Reffke (mT)

DT @, Samstag, 14.08.2021, 15:16 vor 1811 Tagen @ Reffke 4210 Views

welchem ärztlichen Zweig gehörst Du denn an?
Etwa gar keinem? Was bewegt Dich denn, darüber zu schreiben und zu kommentieren.

Mir ist bisher unbekannt, daß nur Virologen und Epidemologen über Covid schreiben dürften.

Gesunder analytischer Menschenverstand, Quellenstudium und Schlüsse daraus, die man begründet, sind ok.

So geht Wissenschaft. Oder braucht's wieder mal die "ad hominem" Polemik, um von der wissenschaftlichen Methode wegzukommen und die Überbringer der Nachricht zu diskreditieren?

Eigentlich eine originär linke und grüne Taktik.

DT

Nein, eher Vorgaben und Weisungen von ganz oben…???

Reffke @, Narragonien, Samstag, 14.08.2021, 15:25 vor 1811 Tagen @ DT 4095 Views

Hallo DT,

Ich bekomme längst ein DDR 2.0 Gefühl!
Der perverse Zwang sich zu konfirmieren und lukrativer Opportunismus liegen leider auf der Lauer, egal ob privat oder beruflich,
Corona spaltet Alle [[sauer]]
Wir haben wieder Dissidenten samt Berufsverbot, fehlt nur die Ausweisung (wohin???) bzw. Freikauf (wer???) [[wut]]

MfG, Reffke

--
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Covid: Fiktionale Literatur für Kinder: Grimms Märchen, Andersons Märchen und DTs Märchen

paranoia @, Die durchschnittlichste Stadt im Norden, Samstag, 14.08.2021, 19:25 vor 1811 Tagen @ DT 3904 Views

bearbeitet von paranoia, Samstag, 14.08.2021, 19:48

Hallo DT,

vielen Dank für den Hinweis auf diesen sensationellen Artikel, denn die Kommentare darunter geben mehr her als der Artikel selbst:

[...
matfax
am Samstag, 14. August 2021, 14:32
Befangenheit bei der Autorenwahl
Ursprünglich sollte die Studie von Tess Lawrie und Andrew Hill verfasst werden. Kurz vor der Veröffentlichung wurde Andrew Hill laut Lawrie aber von Cochrane aufgefordert, seine Schlussfolgerung zu verändern, dass trotz der Effektivität von Ivermectin noch großangelegte klinische Studien notwendig wären. Lawrie war mit dieser von Cochrane vorgegebenen Schlussfolgerung nicht einverstanden und daraufhin lehnte Cochrane ab, vergab den Auftrag neu an das Würzburger Team. Wenn man bedenkt, dass die Narrative hier schon vorgegeben war, wäre es naiv anzunehmen, dass dies nicht die Auswahl der neuen Autoren beeinflusst hat.

Andrew Hill, ein unabhängiger WHO-Berater, hat mittlerweile seine Review separat veröffentlicht. Es zeigt die Effektivität von Ivermectin. Lawrie hat in Zusammenarbeit mit Andrew Bryant ebenfalls eine Review veröffentlicht. Es basiert ebenfalls auf der Cochrane-Methodik und zeigt die Effektivität von Ivermectin. Im Gegensatz zu dem Würzburger Review wurde eine ordentliche Risk of Bias Analyse vorgenommen, um das Fehlen der Risiken objektiv zu zeigen und nicht durch eine subjektive, aus meiner Sicht relativ willkürliche Studienselektion zu beeinflussen, die die statistische Aussagekraft natürlich einschränkt.

...]

Wenn Du also in Zukunft Propaganda betreiben willst, so achte doch bitte darauf, dass sich beim näheren Hinschauen Deine Artikel nicht als Rohrkrepierer erweisen bzw. der Schuss nach hinten losgeht.

Es gibt da übrigens einen hübschen Kommentar von Didier Raoult, der sagte, dass die Studien über Ivermectin und Hydroxichloroquin mit Autoren aus Ländern, in denen es zur regulären Behandlung von Covid nicht zugelassen ist, signifikant schlechter abschneiden, als in neutralen Drittländern.[[top]]

Das entsprechende Youtube-Video mit Prof. Catweazle, wie ich Prof. Raoult nenne, kann ich Dir aber leider nicht mehr nennen. [[sauer]]

Der Artikel selber enthält ein paar hübsche Hinweise auf Interessenkonflikte:


[...
Potential biases in the review process

This review aimed to provide a complete evidence profile for ivermectin with regard to efficacy and safety for postexposure prophylaxis and treatment of COVID‐19 based on current Cochrane standards (Higgins 2020a).

The review team is part of the German research project 'CEOsys' (COVID‐19 Evidence‐Ecosystem). CEOsys is a consortium of clinical and methodological experts supported by the German Federal Ministry of Education and Research to synthesize clinical evidence during this global pandemic.
...]

Und schon wieder manifestiert sich der DT-Effekt:
Verdrängung nicht genehmer Befunde, punktuell massiv herabgesetzte Analysekompetenz.

Wie kommt das?

Zeit für eine Propaganda-Nachschulung für Dich, DT. Du kannst es bestimmt besser, ich glaub' an Dich! [[la-ola]]

Hier noch ein bisschen Gegendarstellung für den zukünftigen Bewohner von St.Brieuc, der bestimmt auch Französisch spricht:

Ivermectin against SARS-CoV-2
https://www.youtube.com/watch?v=KmBM80guwG4

Ivermectine : alternative thérapeutique raisonnable contre le SARS-CoV-2 ?
https://www.youtube.com/watch?v=bUGRrc9mQ8M

Welche Pharmaaktien sollen denn jetzt aufgrund Deines Beitrags steigen?

Herzliche Grüße
paranoia

--
Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.

Koinzidenz keine Kausalität

Martin @, Samstag, 14.08.2021, 14:27 vor 1811 Tagen @ Reffke 4175 Views

Der Verlauf in Indien entspricht einer typischen Welle. Man kann dem Zeitverlauf nicht entnehmen, dass dieser von Ivermectin beeinflusst war.

Kurvenverlauf zeigt doch, was wirklich die Entwicklung stoppt

mh-ing @, Samstag, 14.08.2021, 14:52 vor 1811 Tagen @ Martin 4864 Views

Der Kurvenverlauf ist typisch gleich in fast allen Ländern. Vor allem die Spitze mit steilem Anstieg und dann fast analog steilem Abfall (teils noch stärker als der Anstieg), sprechen gegen die Wirksamkeit jedweder Medikamente, Therapien und Impfungen. Es sind hier andere Faktoren da, welche das beeinflussen.

Nach meiner Einschätzung ist das ein Verlauf der sich aus dem Aufzehren der verfügbaren Quellen erklären lässt. Ein Virus vermehrt sich, infiziert kaskadenmäßig immer mehr Personen. An der Spitz der Entwicklung bricht aber mangels weiterer zu infizierender Personen die Kette ab. Die Infektion stirbt an ihrem Erfolg, nachdem sie die verfügbaren Menschen erreicht hat und fällt dann in sich zusammen.

Da aber in keiner Bevölkerung alle infiziert wurden, nur ein kleiner Teil, ist davon auszugehen, dass eben nicht alle, sondern nur ein kleiner Teil infizierbar war und ist. Daher ist eine Hintergrundimmunität vorhanden, über die ein kleiner Bevölkerungsanteil nicht verfügt, dieser wird infiziert, bis eben dieser Bevölkerungsanteil durchseucht ist, so dass der Virus keine neuen Personen hat, die er infizieren kann, die Welle bricht zusammen.

Wenn man nun mit Maßnahmen des Lockdowns die Personen abschottet, führt das nur dazu, dass der Virus länger braucht, aber ständig neue Personen findet. Der Verlauf wird in die Länge gezogen und zieht sich hin, die Spitze ist schwerer zu definieren und wird mehrere Anstiege haben. In der Summe wird aber auch hier der Virus alles durchinfizieren, wohin er kommen kann, da völlige Abschottung nie funktioniert und in den Familien intensiver Austausch statt findet.

Die Medizinstatistiker sollten daher den Vergleich von diversen Epedemien vergleichen und m.E. wird man dieses Muster dort auch deutlich sehen. Das wäre einen Artikel wert, den aber jetzt wohl keiner zu Schreiben mutig genug ist.

Exakt so ist es. Und mit hoher Wahrscheinlichkeit sind die Impfungen wirkungslos ... mkT

igelei, Lammd des Stasi2.0-Rollcommanders, Samstag, 14.08.2021, 16:11 vor 1811 Tagen @ mh-ing 4452 Views

... denn in den ersten beiden Wellen wurden die besonders vulnerablen (alten) Gruppen richtig "erwischt" und somit ausgedünnt, aber auch in diesen Gruppen trifft das Virus auf immer weniger potentielle Opfer. Und wenn man sich die einzelnen Wellen anschaut (von 2. zu 3.) werden auch die Todesfälle immer weniger und die Belastung der Krankenhäuser ebenso. Meine Vermutung: Das wird auch in der jetzigen 4. Welle so sein, geringere Anzahl an Todesfällen, weniger Leute auf den ITSen.
Ich bezweifele aber, dass die Theorie, es würde an den Impfungen liegen, wahr ist. Ansonsten würde man beim Vergleich der Wellen in unterschiedlichen Ländern, je nach Impfquote, erheblich unterschiedliche Todesraten finden, ist aber offenbar nicht der Fall.
Und wenn ich mir die Behauptungen über die Wirksamkeit der Impfungen im Zeitverlauf so anschaue, wurde ja immer weiter zurückgerudert. Von anfangs 95% Wirksamkeit gegen Ansteckung ist gerade mal die Schutz vor tödlichem Verlauf übrig geblieben, den ich aber ebenso bezweifle, aus oben angeführten Gründen.

MfG
igelei

Hat sich mal einer gefragt, was das überhaupt für Leute sind, die sich impfen lassen?

Mephistopheles, Samstag, 14.08.2021, 17:01 vor 1811 Tagen @ igelei 4616 Views

Alt, fett, mit Vorerkrankungen? Und wegen denen werden wir reihum mit der Impfung traktiert?

Jetzt werden sogar unterschiedliche Krankenkassenbeiträge diskutiert für Geimpfte und Ungeimpfte. (Ich bin schon lange dafür, die Krankenkassen- und Rentenversicherungsbeiträge für Raucher zu senken!)

Professor Rieck dazu:

https://www.youtube.com/watch?v=Eva5ToUGw1w

Gruß Mephistopheles

Nicht ganz einfache Analyse

Martin @, Samstag, 14.08.2021, 18:15 vor 1811 Tagen @ igelei 4024 Views

Wir haben ja momentan mehrere Zustände: Voll Geimpfte, halb Geimpfte, Genesene, Ungeimpfte. Bei den Geimpften und Ungeimpften haben wir welche mit vorhergehender natürlicher Immunisierung, teils durch Test/Symptome bekannt, der größte Teil aber ohne Symptome und dies zu erkennen. Dann noch solche, die ungeimpft sind und keine Grundimmunität haben.

Wie alle diese Varianten auf eine neue Welle reagieren, wird nirgendwo erfasst. Die Statistiken trennen nur in geimpft und ungeimpft.

Ich gehe davon aus, dass mehr als die Hälfte der Bevölkerung natürlich immunisiert war, als die Impfkampagne begann. Es gibt keine Daten dazu, wie sich die zusätzliche Impfung mit der natürlichen Immunisierung verträgt. Als Pfizer und Co. ihre Studien machten, gab es noch Wenige mit durchgemachter Infektion, bzw. man hat die auszusortieren versucht. Irgendwo meine ich gelesen zu haben, dass die Impfung die natürliche, breitere Immunität spezifisch macht. Vanden Bossche hat gerade seine Thesen dargelegt: https://www.geertvandenbossche.org/post/c-19-pandemia-quo-vadis-homo-sapiens

Wenn die Zahlen des RKI stimmen, dann sind jetzt ca. 60 % voll geimpft, mit Schwerpunkt Ü60. Nimmt man an, dass jetzt auch mehr als 60 % (Junge und Mobile) des Rests natürlich immunisiert sind, dann wären nach formaler Sichtweise 84 % 'immun'. Mit diesen Daten könnte Deutschland alle Maßnahmen zurückfahren. Die restlichen 16 % füllen die Kliniken nicht.

Das ist aber nicht die Wahrheit. Die Zahl der Geimpften mit COVID-19 steigt rapide. Vermutlich haben wir inzwischen viel Zweitinfektionen. Weil man Geimpfte nicht mehr so eng testen muss, wie Ungeimpfte, sind die PCR-Positiven in der Regel symptomatisch, sie testen also, weil sie sich krank fühlen.

Die aktuelle Regelung soll natürlich Ungeimpfte in die Impfung treiben. Sie wird aber in der Pflege und in Kliniken nicht umgesetzt (die wissen, warum). Pflegekräfte, dort wo ich nachgefragt habe, testen sich immer noch regelmäßig per Schnelltest.

Daten vom März 2020

Rainer ⌂ @, El Verger - Spanien, Samstag, 14.08.2021, 18:38 vor 1811 Tagen @ Martin 3999 Views

Hier noch mal das Kreuzfahrtschiff Diamond Princess im März 2020

Eigentlich ist längst klar, dass 80% der Menschen Immun gegen das Virus sind. Trotz Kontakt mit Infizierten ist bei ihnen kein Virus nachweisbar.

Auf dem Schiff wurden alle Passagiere und Besatzungsmitglieder auf Corona getestet.
Von den insgesamt 3711 Passagieren an Bord der Diamond Princess wurden 697 positiv auf Corona getestet. 328 dieser positiv getesteten Menschen hatten keine Symptome.
Obwohl die Passagiere auf der Diamond Princess auf engstem Raum zusammen waren, steckten sich nur knapp 20 Prozent mit dem Virus an – allerdings in kurzer Zeit.
Rund die Hälfte der positiv auf Corona Getesteten zeigten keine Symptome. Alle Erkrankten waren positiv getestet.
Sieben der Erkrankten, alle über 70, starben. 15 befinden sich weiterhin in einem kritischen Zustand.
30 waren in einem kritischen Zustand, haben sich jedoch inzwischen erholt.
Durchschnittsalter der Schiffspassagiere ist 58 Jahre, 33 Prozent waren über 70.

https://rundekante.com/diamond-princess-corona/

[image]

[image]

Aufgrund des hohen Durchschnittsalters auf Kreuzfahrtschiffen sind Todesfälle nichts ungewöhnliches, auch ohne Corona. Die Schiffe sind schon immer mit gekühlten Einschüben für Leichen ausgerüstet, da die Fahrten wegen Todesfällen nicht abgebrochen werden.

Rainer

--
Ami go home!
RundeKante
WikiMANNia
WGvdL Forum

Danke dafür! (OT)

XERXES @, Samstag, 14.08.2021, 22:08 vor 1811 Tagen @ Rainer 3361 Views

...

--
“And crawling on the planet's face,
some insects called the human race.
Lost in time, and lost in space.
And meaning.”

Wohl nicht auf heute übertragbar

Martin @, Sonntag, 15.08.2021, 11:10 vor 1810 Tagen @ Rainer 3225 Views

Wie geschrieben, haben wir heute ein anderes, differenzierteres Bild. Beispielsweise hatten im März 2020 viele eine Grundimmunität, heute haben viele aber schon eine Infektion hinter sich. Usw..

Interessant ist der Verlauf in Schweden im April 2020

Martin @, Samstag, 14.08.2021, 17:48 vor 1811 Tagen @ mh-ing 4139 Views

Wenn man mal die Verläufe Deutschland und Schweden 2020 so übereinanderlegt, dass die Hochpunkte im April gleich hoch sind, dann sieht man, dass der Verlauf in Schweden deutlich langsamer abflacht. Ob das den Unterschied zwischen damaligem Lockdown hier und dem Laufenlassen in Schweden ausmacht?

Eine Analyse verschiedener Kurvenverläufe in Bezug auf Maßnahmen, oder auch auf Anfangsbedingungen (Altersstruktur, Grundimmunität, Schweden Altenbetreuung durch Personal aus infektiösen Migrantenvorstädten) wäre sicher mal interessant.

Dänemark ist sehr gut weggekommen, die haben im Sommer 2020 Beschränkungen eingestellt, die Jugend in Kopenhagen hat sich in den Ferien gegenseitig immunisiert.

Informationskrieg zu Ivermectin

Zweifler @, Samstag, 14.08.2021, 18:01 vor 1811 Tagen @ Reffke 4329 Views

Und es fehlt mir noch die persönliche Erfahrung des early treatment. Die wäre natürlich mit der größten Vergewisserung verbunden.
Eindeutig scheint ein Kampf im Gange zu sein gegen den Einsatz von Ivermectin. Eindeutig scheint auch zu sein, dass es sich um eine sehr sichere Droge handelt. Man würde so gut wie kein Risiko eingehen, wenn man Ivermectin zur Behandlung zulassen würde.
Dr. Ryan Cole von den AFLDS vergleicht es zurecht mit einer Zuckerpille, die im ungünstigen Falle als Placebo wirkt, aber nichts anrichtet.
Nichts macht mich so misstrauisch, wie dieser verbissene Kampf gegen Ivermectin, denn würde es nichts helfen, dann würde sich der Einsatz von Ivermectin ganz von alleine erledigen. Warum dann dieser Widerstand von einer Seite, die offenbar erkennbare finanzielle Interessen hat? Es ist bekannt, dass unter anderem Pfizer auch Medikamente zur Behandlung in der Pipeline hat. Wenn also erkennbar wird, dass die Impfungen keinen durchschlagenden Erfolg haben, schiebt man diese dann teueren Präparate nach. Das klappt aber nur, wenn der Platz noch frei ist.
Dr. Varon von der FLCCC, einer der Ärzte in den USA (Texas), die mit die meisten Covid-Patienten behandelt haben und dabei äußerst erfolgreich war (ein Drittel der Letalität vom Landesdurchschnitt), wurde in den letzten 12 Monaten etwa 1600 Mal interviewt. In vielen Interviews ist er nach seiner Behandlungsmethode gefragt worden und hat Ivermectin als Kernbestandteil benannt. Es gibt seiner Auskunft nach nicht ein einziges Interview, in dem dieser Part NICHT rauszensiert wurde. Er verfügt auch über Rückmeldungen: es soll sich ausnahmslos um Anwesungen der jeweiligen Redaktionen handeln. Er ist darum gebeten worden, die Namen der Informanten nicht zu nennen - sie fürchten um ihren Job!
Da ist was oberfaul!

Es ist doch immer dasselbe Problem bei der ganzen Beurteilung

helmut-1 @, Siebenbürgen, Samstag, 14.08.2021, 18:49 vor 1811 Tagen @ Reffke 4031 Views

Es würde viel zu viel Zeit benötigen, diese vielen Einzelargumente herauszusuchen, die ich zu diesem Thema schon angeführt habe. Ich gebe nur das - zusammengefasst - aus meiner Erinnerung wieder, bezogen auf diese aktuelle Meldung.

Es ist völlig absurd, irgendeinen Erfolg, irgendwelche Zahlen von Erkrankungen, irgendeine Reaktion auf die Impfung, etc. etc. auf irgendein Medikament, einen Vorgang oder sonst was zurückzuführen. Wir sind Menschen, und bereits in einer einzigen Stadt oder Landkreis beobachten wir völlig unterschiedliche Auswirkungen der einen oder anderen Maßnahme, und versuchen, krampfhaft nach dem Prinzip der Kaffeesatzleserei daraus Erkenntnisse oder gar Beweise zu erzielen.

Wir sind als Menschen mit unseren Organismen, bedingt durch Genetik und Umfeld, derart unterschiedlich, dass wir uns immer vor Augen halten müssen, die ganze Problematik ist ein riesiges Konglomerat.

Menschen in Indien werden vermutlich ganz anders reagieren wie Menschen im gemäßigten europäischen Klima, wobei auch Indien nicht über einen Kamm zu scheren ist. Wenn die Maske im tropischen Gebiet den Pilz provoziert hat, der die Lungen der Leute schädigt, so kann das in den bergigen Gegenden wieder ganz anders sein. Indien hat verschiedene Klimazonen, von kontinental bis zu maritim-tropisch. Dazu gibts auch noch Wüstenregionen. In Bergamo war es die vorangegangene Impfaktion, die hier nachweislich mitgespielt hat, usw.

Ivermectin, CDL, Wundbenzin, andere natürliche Heilmittel, das alles kann seinen Effekt haben. Aber bei keinem hat man das Ei des Kolumbus gefunden.Es kommen doch eine ganze Menge von anderen Faktoren dazu. Die persönliche Immunkraft des Einzelnen, seine Art und Weise, wie er sich ernährt und lebt, welche Vorerkrankungen er wissentlich oder unwissentlich hat, Blutgruppe, die spezifische eigene Energie, die Fremdeinwirkungen über Immissionsstoffe, Suchtgifte, die genetischen Voraussetzungen, usw.

Nur, um zwei Beispiele zu geben:

- Energie: https://de.wikipedia.org/wiki/Energiebereitstellung

- Suchtgifte: Alkohol hat eine dämpfende Wirkung auf das Immunsystem. Die weißen Blutkörperchen, insbesondere die sogenannten Fresszellen, die an vorderster Front der Krankheitsbekämpfung stehen, werden durch den Alkohol im Blut „gelähmt“. Dies wirkt sich auch nachteilig auf die Produktion der körpereigenen Botenstoffe aus.

Möchte das an einem aktuellen Beispiel betreffend meiner Wenigkeit klarmachen:

Ich hab das seit ca. zwei Wochen mit dem Alkohol etwas übertrieben, ums vorsichtig auszudrücken. Keine ehrenvolle Tatsache, aber es ist die Wahrheit. Dazu bewege ich mich nicht nur auf Baustellen (leider immer noch) und zwischen allen möglichen Leuten, stets ohne Abstand oder Maske oder sonst was. Generell sieht man mich nur mit kurzer Hose und freiem Oberkörper, wenn ich überhaupt ein kurzärmliches Hemd anhabe, dann ist es meistens nicht zugeknöpft.Auf mein Benzin-Schnüffeln habe ich auch seit Längerem schon vergessen.

In Rumänien gibt es gewisse Stichtage, die Tradition haben. Einer ist der 6. August, bei den Orthodoxen "Schimbarea la Față" (Veränderung des Gesichtes) genannt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Verkl%C3%A4rung_des_Herrn

Das für mich Interessante ist, dass man insbesondere bei der Dorfbevölkerung diesem Tag auch eine Wetteränderung zuschreibt. Es trifft tatsächlich zu, dass die heißen Sommernächte, die bei der tagsüber herrschenden Hitze bis 39° kaum unter 23° gehen, ab diesem 6. August (ca.) beginnen, sich mehr abzukühlen. Es geht dann nachts schon bis 18° oder auch etwas mehr herunter, auch, wenn es tagsüber trotzdem noch weit über 35° geht.

Wahrscheinlich habe ich mich da irgendwie erkältet, oder mich auch bei jemanden angesteckt, - egal. Aber es war extrem. So um 4 Uhr in der Nacht musste ich aufstehen, es ging mir schlecht. Hustete stark, hatte dabei ein starkes Stechen im Rücken, also im Lungenbereich, erhöhte Temperatur, und das Schlimmste war, ich bekam nur mehr wenig Luft. Natürlich bin ich mir darüber in Klaren, dass man bei der eingeschränkten Luft nicht in Panik ausbrechen darf, was das Ganze noch verschlimmern würde. Dass man sich dabei schwach fühlt und auch Gliederschmerzen dazukommen, liegt in der Natur der Sache.

Klar habe ich darauf reagiert, und zwar mit konzentrierten Maßnahmen:

- Inhalation mit Inhalator, die Essenz bestand aus einem Konzentrat aus Salbei, Thymian und ein paar Eukalyptus-Tropfen.

- Mein spezielles Rezept für Hustentee aus Thymian, Melisse, Pfefferminze, Spitzwegerich, etc. - mit etwas Honig gesüßt.

- Konzentrat aus Salbeiblättern, und damit gegurgelt

- Tropfen aus einem käuflichen Präparat (Bronchikum)

- Tabletten Echinacea mit Zink und Vitamin C

- Schnüffeln am Benzin

Und das Ganze im Abstand von ein paar Stunden immer wieder wiederholt. Alkohol auf Null gestellt. Bereits beim 2. Mal ging es mir schon deutlich besser. Dann kam noch ein Schnupfen dazu, aber das wars im Wesentlichen.

Was soll ich sagen: Das war in der Nacht vom 12. auf den 13., und bereits heute, am 14. ist es schon fast ganz weg.

Eigentlich unwichtig, das Ganze, aber trotzdem erzähle ich das als Beispiel für andere, aus zwei Gründen:

- bei dem gefühlten Zustand, wie ich ihn beschrieben habe, hätte jemand in meinem Alter sicher die Ambulanz gerufen. Irgendwie hätte man mich dann positiv getestet, weil ich ja nicht geimpft bin, dann wg. des Luftmangels mit Sauerstoff versorgt, evtl. auch intubiert, usw., - wie wäre ich denn aus dem Krankenhaus wieder herausgekommen? Auf meinen Füßen, oder mit den Füßen voran?

- man sieht klar an diesem Beispiel, dass auch ein prinzipiell gesunder Mensch wie ich bei entsprechendem Fehlverhalten sich mit irgendwas infizieren kann, sei es nun eine Grippe oder ein grippaler Infekt, - egal. Man sieht aber auch, dass man bei einer sofortigen adäquaten Reaktion die Sache in kürzester Zeit wieder in trockene Tücher bekommt.

Die genetische Eigenschaft, die ich von mir kenne, im Falle einer Krankheit schnell und ziemlich heftig zu reagieren, das aber auch schnell wieder wegzustecken, das hat nicht jeder. Und genau deshalb habe ich das alles so ausführlich erklärt, um meine These zu verdeutlichen:

Man spricht z.B. von Ivermectin als das Allheilmittel.

Das kann für jemanden zutreffen oder aber auch nicht. Dafür sind mindestens 20 andere Parameter noch im Spiel, von denen man vielleicht die Hälfte kennt und die andere Hälfte nicht kennt.

Überhaupt ist der ganze Kuchen so komplex, dass auch die mir als glaubwürdig erscheinenden Wissenschasftler ein bestimmtes Stück aus dem Kuchen klar erkannt und definiert haben, aber ein bedeutend größeres Stück im Kuchen eben nicht klar definiert haben oder nicht definieren können. Es ist völlig falsch, hier in Schwarz/Weiß- Maßstäben zu beurteilen, es gibt hier- so wie immer im Leben - alle möglichen Grauzonen.

Jetzt existiert schon auf der einen Seite die Problematik, wie ich sie lang und breit beschrieben habe, dazu kommt aber noch was ganz anderes, und zwar die Desinformation der Politik und der Medien, sowie die bewusste Falschinformation durch die Pharmaindustrie.

Auf eine Apothekerzeitung bin ich schon früher mal näher eingegangen, ich glaube, die war aus der Schweiz. Da habe ich solange nachgegoogelt, bis ich den Verantwortlichen für das Schmierblatt gefunden habe, - ein klarer Adlatus der Pharmaindustrie.

Und in diesem Ducheinander will nun jemand sagen, dieses oder jenes Medikament ist das Allheilmittel? Völlig unmöglich, meiner Meinung nach. Auch die Kommentare wie z.B. mh-ing mit dem Kurvenverlauf kommen ja noch dazu.

Wenn ich nun offensichtlich auf das Wundbenzin-Schnüffeln anspringe, heißt das noch lange nicht, dass das bei allen Leuten funktioniert. O.k., diejenigen, die das von mir bekommen haben, waren immer negativ. Aber das ist noch lange kein Beweis, weil es für einen Feldversuch viel zu wenige sind.

Ich, für meine Person, bin zu dem Ergebnis gekommen, wie es schon Sokrates so treffend formuliert hat:

Ich weiß, dass ich nichts weiß.

Aber der Halbgott in Weiß muss das rhetorisch geschickt überspielen, sonst hat er ja keine Patienten mehr.

Nur 18 Minuten und schon ist die Corona-Polizei im Gelben (DT) da und versucht verzweifelt, das Narrativ zu reparieren

paranoia @, Die durchschnittlichste Stadt im Norden, Samstag, 14.08.2021, 19:34 vor 1811 Tagen @ Reffke 4876 Views

Hallo Reffke,

schreib' öfters mal solche Artikel! Wenn dann DT mit seinem Einsatz-Laptop kommt, kann man ihn gleich wiederlegen und er wird von Runde zu Runde unglaubwürdiger und verliert das manipulatorische Potenzial. :-P

Gruß
paranoia

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Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.

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