Es würde viel zu viel Zeit benötigen, diese vielen Einzelargumente herauszusuchen, die ich zu diesem Thema schon angeführt habe. Ich gebe nur das - zusammengefasst - aus meiner Erinnerung wieder, bezogen auf diese aktuelle Meldung.
Es ist völlig absurd, irgendeinen Erfolg, irgendwelche Zahlen von Erkrankungen, irgendeine Reaktion auf die Impfung, etc. etc. auf irgendein Medikament, einen Vorgang oder sonst was zurückzuführen. Wir sind Menschen, und bereits in einer einzigen Stadt oder Landkreis beobachten wir völlig unterschiedliche Auswirkungen der einen oder anderen Maßnahme, und versuchen, krampfhaft nach dem Prinzip der Kaffeesatzleserei daraus Erkenntnisse oder gar Beweise zu erzielen.
Wir sind als Menschen mit unseren Organismen, bedingt durch Genetik und Umfeld, derart unterschiedlich, dass wir uns immer vor Augen halten müssen, die ganze Problematik ist ein riesiges Konglomerat.
Menschen in Indien werden vermutlich ganz anders reagieren wie Menschen im gemäßigten europäischen Klima, wobei auch Indien nicht über einen Kamm zu scheren ist. Wenn die Maske im tropischen Gebiet den Pilz provoziert hat, der die Lungen der Leute schädigt, so kann das in den bergigen Gegenden wieder ganz anders sein. Indien hat verschiedene Klimazonen, von kontinental bis zu maritim-tropisch. Dazu gibts auch noch Wüstenregionen. In Bergamo war es die vorangegangene Impfaktion, die hier nachweislich mitgespielt hat, usw.
Ivermectin, CDL, Wundbenzin, andere natürliche Heilmittel, das alles kann seinen Effekt haben. Aber bei keinem hat man das Ei des Kolumbus gefunden.Es kommen doch eine ganze Menge von anderen Faktoren dazu. Die persönliche Immunkraft des Einzelnen, seine Art und Weise, wie er sich ernährt und lebt, welche Vorerkrankungen er wissentlich oder unwissentlich hat, Blutgruppe, die spezifische eigene Energie, die Fremdeinwirkungen über Immissionsstoffe, Suchtgifte, die genetischen Voraussetzungen, usw.
Nur, um zwei Beispiele zu geben:
- Energie: https://de.wikipedia.org/wiki/Energiebereitstellung
- Suchtgifte: Alkohol hat eine dämpfende Wirkung auf das Immunsystem. Die weißen Blutkörperchen, insbesondere die sogenannten Fresszellen, die an vorderster Front der Krankheitsbekämpfung stehen, werden durch den Alkohol im Blut „gelähmt“. Dies wirkt sich auch nachteilig auf die Produktion der körpereigenen Botenstoffe aus.
Möchte das an einem aktuellen Beispiel betreffend meiner Wenigkeit klarmachen:
Ich hab das seit ca. zwei Wochen mit dem Alkohol etwas übertrieben, ums vorsichtig auszudrücken. Keine ehrenvolle Tatsache, aber es ist die Wahrheit. Dazu bewege ich mich nicht nur auf Baustellen (leider immer noch) und zwischen allen möglichen Leuten, stets ohne Abstand oder Maske oder sonst was. Generell sieht man mich nur mit kurzer Hose und freiem Oberkörper, wenn ich überhaupt ein kurzärmliches Hemd anhabe, dann ist es meistens nicht zugeknöpft.Auf mein Benzin-Schnüffeln habe ich auch seit Längerem schon vergessen.
In Rumänien gibt es gewisse Stichtage, die Tradition haben. Einer ist der 6. August, bei den Orthodoxen "Schimbarea la Față" (Veränderung des Gesichtes) genannt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Verkl%C3%A4rung_des_Herrn
Das für mich Interessante ist, dass man insbesondere bei der Dorfbevölkerung diesem Tag auch eine Wetteränderung zuschreibt. Es trifft tatsächlich zu, dass die heißen Sommernächte, die bei der tagsüber herrschenden Hitze bis 39° kaum unter 23° gehen, ab diesem 6. August (ca.) beginnen, sich mehr abzukühlen. Es geht dann nachts schon bis 18° oder auch etwas mehr herunter, auch, wenn es tagsüber trotzdem noch weit über 35° geht.
Wahrscheinlich habe ich mich da irgendwie erkältet, oder mich auch bei jemanden angesteckt, - egal. Aber es war extrem. So um 4 Uhr in der Nacht musste ich aufstehen, es ging mir schlecht. Hustete stark, hatte dabei ein starkes Stechen im Rücken, also im Lungenbereich, erhöhte Temperatur, und das Schlimmste war, ich bekam nur mehr wenig Luft. Natürlich bin ich mir darüber in Klaren, dass man bei der eingeschränkten Luft nicht in Panik ausbrechen darf, was das Ganze noch verschlimmern würde. Dass man sich dabei schwach fühlt und auch Gliederschmerzen dazukommen, liegt in der Natur der Sache.
Klar habe ich darauf reagiert, und zwar mit konzentrierten Maßnahmen:
- Inhalation mit Inhalator, die Essenz bestand aus einem Konzentrat aus Salbei, Thymian und ein paar Eukalyptus-Tropfen.
- Mein spezielles Rezept für Hustentee aus Thymian, Melisse, Pfefferminze, Spitzwegerich, etc. - mit etwas Honig gesüßt.
- Konzentrat aus Salbeiblättern, und damit gegurgelt
- Tropfen aus einem käuflichen Präparat (Bronchikum)
- Tabletten Echinacea mit Zink und Vitamin C
- Schnüffeln am Benzin
Und das Ganze im Abstand von ein paar Stunden immer wieder wiederholt. Alkohol auf Null gestellt. Bereits beim 2. Mal ging es mir schon deutlich besser. Dann kam noch ein Schnupfen dazu, aber das wars im Wesentlichen.
Was soll ich sagen: Das war in der Nacht vom 12. auf den 13., und bereits heute, am 14. ist es schon fast ganz weg.
Eigentlich unwichtig, das Ganze, aber trotzdem erzähle ich das als Beispiel für andere, aus zwei Gründen:
- bei dem gefühlten Zustand, wie ich ihn beschrieben habe, hätte jemand in meinem Alter sicher die Ambulanz gerufen. Irgendwie hätte man mich dann positiv getestet, weil ich ja nicht geimpft bin, dann wg. des Luftmangels mit Sauerstoff versorgt, evtl. auch intubiert, usw., - wie wäre ich denn aus dem Krankenhaus wieder herausgekommen? Auf meinen Füßen, oder mit den Füßen voran?
- man sieht klar an diesem Beispiel, dass auch ein prinzipiell gesunder Mensch wie ich bei entsprechendem Fehlverhalten sich mit irgendwas infizieren kann, sei es nun eine Grippe oder ein grippaler Infekt, - egal. Man sieht aber auch, dass man bei einer sofortigen adäquaten Reaktion die Sache in kürzester Zeit wieder in trockene Tücher bekommt.
Die genetische Eigenschaft, die ich von mir kenne, im Falle einer Krankheit schnell und ziemlich heftig zu reagieren, das aber auch schnell wieder wegzustecken, das hat nicht jeder. Und genau deshalb habe ich das alles so ausführlich erklärt, um meine These zu verdeutlichen:
Man spricht z.B. von Ivermectin als das Allheilmittel.
Das kann für jemanden zutreffen oder aber auch nicht. Dafür sind mindestens 20 andere Parameter noch im Spiel, von denen man vielleicht die Hälfte kennt und die andere Hälfte nicht kennt.
Überhaupt ist der ganze Kuchen so komplex, dass auch die mir als glaubwürdig erscheinenden Wissenschasftler ein bestimmtes Stück aus dem Kuchen klar erkannt und definiert haben, aber ein bedeutend größeres Stück im Kuchen eben nicht klar definiert haben oder nicht definieren können. Es ist völlig falsch, hier in Schwarz/Weiß- Maßstäben zu beurteilen, es gibt hier- so wie immer im Leben - alle möglichen Grauzonen.
Jetzt existiert schon auf der einen Seite die Problematik, wie ich sie lang und breit beschrieben habe, dazu kommt aber noch was ganz anderes, und zwar die Desinformation der Politik und der Medien, sowie die bewusste Falschinformation durch die Pharmaindustrie.
Auf eine Apothekerzeitung bin ich schon früher mal näher eingegangen, ich glaube, die war aus der Schweiz. Da habe ich solange nachgegoogelt, bis ich den Verantwortlichen für das Schmierblatt gefunden habe, - ein klarer Adlatus der Pharmaindustrie.
Und in diesem Ducheinander will nun jemand sagen, dieses oder jenes Medikament ist das Allheilmittel? Völlig unmöglich, meiner Meinung nach. Auch die Kommentare wie z.B. mh-ing mit dem Kurvenverlauf kommen ja noch dazu.
Wenn ich nun offensichtlich auf das Wundbenzin-Schnüffeln anspringe, heißt das noch lange nicht, dass das bei allen Leuten funktioniert. O.k., diejenigen, die das von mir bekommen haben, waren immer negativ. Aber das ist noch lange kein Beweis, weil es für einen Feldversuch viel zu wenige sind.
Ich, für meine Person, bin zu dem Ergebnis gekommen, wie es schon Sokrates so treffend formuliert hat:
Ich weiß, dass ich nichts weiß.
Aber der Halbgott in Weiß muss das rhetorisch geschickt überspielen, sonst hat er ja keine Patienten mehr.