Ich bitte um Entschuldigung, aber das kann ich nicht so stehen lassen:
Hamed Abdel-Samad, Sohn eines islamischen Imam, der sich voll in Deutschland integriert hat, formuliert aus seinen Erfahrungen eindeutig:
„Integration kann aus meiner Sicht nur gelingen, wenn das Individuum sich vom Würgegriff des Kollektivs befreit und seinen eigenen Weg in die freie Gesellschaft beschreitet. Sie kann nur gelingen, wenn der Einzelne alle moralischen und gesellschaftlichen Mauern zwischen sich und der Gastgesellschaft eliminiert und sich ohne Wenn und Aber mit seiner neuen Heimat und deren Werten identifiziert. Geschieht dies nicht, findet keine Integration statt, selbst wenn uns das manche Studie glauben machen will.“
Vgl. https://fassadenkratzer.wordpress.com/2018/07/02/die-grosse-taeuschung-mit-der-integrat...
Grundsätzlich richtig, aber "Hamed Abdel-Samad, Sohn eines islamischen Imam" müsste es besser wissen!!!
Im Koran steht nämlich beispielsweise (zum Abweichen von der reinen Lehre gibt es viele klare Aussagen, die Jedermann nachlesen kann, bis hin zu den überlieferten Taten Mohammeds!), Koran (4,89):
“Und wenn sie sich abwenden, dann greift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet, und nehmt euch niemand von ihnen zum Freund oder Helfer!”
Wie bescheuert muss man sein, die Abläufe in Gegenwart und die Geschichte zu ignorieren und zu glauben, dass die Sprenggläubigen "alle moralischen und gesellschaftlichen Mauern zwischen sich und der Gastgesellschaft eliminieren" und dass sich ein mit seinem Clan und Glauben hier eingereister Fremdling "ohne Wenn und Aber mit seiner neuen Heimat und deren Werten identifiziert."???!
Bitte mal diese unverdächtige Quelle 1) lesen, wie das im Islam grundsätzlich geregelt ist, mit dem "Integrieren". Und gucken, wie das seit Jahrhunderten in der Praxis umgesetzt wird im Speziellen.
Der @Manuel H. hat es hier sehr schön auf den Punkt gebracht, und vergesst nicht den Libanon, was da abging ab "Toleranz" bis heute, nach dem letzen großen Bumms! Der Islam bringt Tod und Leid, überall:
"Wie Islamisierung funktioniert, können Euch Integrations-Trotteln die buddhistischen Afghanen, die koptischen Ägypter, die hinduistischen West-Inder (Pakistan) und die hinduistischen Bengalen (Bangla-Desh) erzählen."
Wennn sie dann endlich Ruhe gäben, wenn sie es dann geschafft haben, alle Ungläubigen weggemordet haben und endlich unter sich sind! Nein, da geht nach aller Erfahrung das Kopfabschneiden aber weiter!
Man muss - wie gesagt - ausgesprochen bescheuert sein, um nicht zu erkennen, dass auch hier "in diesem Lamde" eine destruktive Agenda abgearbeitet wird, ein GROSZER PLAN sozusagen. Sonst würde "Die Deutsche Wirtschaft" längst die Einwanderung dieser ineffizienten neuen Proleten gestoppt haben! Es wirkt also irgendein höheres Prinzip! Und dieser zitierte angeblich so liebe und hilfreiche Abdul ist (wie ein anderer Sohn von einem Imam hier, der mit der Klima-Propaganda-Aufgabe, der Sohn von dem ersten Nachkriegs-Imam in Deutschland, schrieb hier schon zu dem) propagandistisch hier sehr aktiv, ich denke, wissentlich oder unwissentlich ein funktionierendes Rädchen im Getriebe.
Sonst dürften die hier nicht das Maul so aufreißen, um uns so zu verarschen.
Grusz und schönes WE. noch
H.
---------------------------
1) Quelle: IGFM
Leitbild der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM)
Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) setzt sich für die weltweite Achtung der Menschenrechte und Grundfreiheiten ein. Grundlage ihrer Arbeit ist die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen.
https://www.igfm.de/wenn-muslime-christen-werden/
"Sure 16,106 spricht von Gottes “Zorn” und seiner “gewaltigen Strafe”, die ein Apostat zu erwarten hat. Sure 2,217 warnt eindringlich davor, Muslime zum Glaubensabfall zu verführen, denn dieses Vergehen “wiegt schwerer als Töten”. Sure 3,86 – 91 bezeichnet als “Lohn” der Abtrünnigen, dass der Fluch Gottes, der Menschen und der Engel auf ihnen liegt (9,68) und dass es keine Möglichkeit des Freikaufs, der Fürsprache und der Hilfe für die Verfluchten gibt. Auch Gott wird den Abgefallenen unter gar keinen Umständen vergeben (4,137), denn sie sind Ungläubige und Insassen des Höllenfeuers. Dennoch nennt der Koran außer der Strafe im Jenseits kein konkretes Strafmaß für das Diesseits und auch kein Prozedere für ein Strafverfahren.
Die Überlieferung über den Abfall: Gefängnis und Tod
Dass Abtrünnige mit dem Tod zu bestrafen sind, wurde allerdings nicht in erster Linie aus dem Koran, sondern vor allem aus der islamischen Überlieferung abgeleitet. Dort heißt es: “Wer seine Religion wechselt, den tötet”4, und “Wer sich von euch trennt (oder von euch abfällt), der soll sterben”5. Muhammad soll nach der Überlieferung selbst auf unrechtmäßige Art und Weise vom Islam Abtrünnige verstümmelt und getötet haben, die einige seiner Gefolgsleute umgebracht und einige Kamele der Muslime weggetrieben haben sollen.
Darüber hinaus existieren Traditionen, nach denen Muhammad nach der Einnahme seiner Vaterstadt Mekka zum Ende seines Lebens zwei Apostaten, die einen Muslim getötet hatten, sowie einen weiteren Apostaten, gegen den nichts Strafbares vorlag, umbrachte6. Als sich nach Muhammads Tod unter den arabischen Stämmen der Halbinsel eine Widerstandsbewegung (arab. ridda) formierte – da sich einige Stämme nur an die Person Muhammads gebunden betrachteten, nicht jedoch an seine Nachfolger – wurde diese Widerstandsbewegung – auch vor dem Hintergrund dieses Apostasieverständnisses – mit militärischen Mitteln entschlossen niedergeschlagen.
Nach den Quellen zu urteilen, scheint die Todesstrafe für Abtrünnige nach Muhammads Tod auch vollstreckt worden zu sein. Heute besteht in der sunnitischen und schiitischen Rechtswissenschaft weitgehend Einigkeit darüber, dass Apostasie, Gotteslästerung, die Verspottung des Propheten und der Engel mit dem Tod zu bestrafen seien – was in der Praxis jedoch längst nicht immer zur Ausführung kommt; jedenfalls nicht durch ein Gerichtsverfahren.
Glaubensabfall durch Tun und Denken
Apostasie findet also nicht nur dort statt, wo das Bekenntnis zum Islam geleugnet wird, sondern auch dort, wo in der Praxis z. B. die Erfüllung der Glaubenspflichten verweigert wird. Die Beschädigung eines Koranexemplars oder die Verunglimpfung der 99 schönsten Namen Gottes fallen ebenfalls unter Apostasie8. Apostasie ist außerdem bei Zauberei oder der Anbetung von Bildern oder Gegenständen gegeben, denn dies ist Götzendienst. Auch der Glaube an die Seelenwanderung ist Abfall, da damit die in der islamischen Dogmatik verankerte Auferstehung der Toten geleugnet wird. Auch das Betreten einer Kirche oder das bloße Interesse für den christlichen Glauben kann als Apostasie aufgefasst werden9. Wer Muhammad einen körperlichen Mangel nachsagt oder die Vollkommenheit seines Wissens, seiner Moral oder Tugend leugnet, ist gleichermaßen als Abgefallener zu betrachten10 – so zumindest die offizielle Lehrmeinung orthodoxer Rechtsgelehrter, wobei allerdings in der Praxis die Vernachlässigung der fünf Säulen, Bittgebete an Heiligengräbern oder die Zufluchtnahme zu Magie zur Krankenheilung in der islamischen Welt keine Ausnahmen darstellen.
Zwar gibt es theoretisch weitgehende Einigkeit über die Rechtmäßigkeit der Todesstrafe für Apostaten, aber die konkrete Lage für Konvertiten in den einzelnen islamischen Ländern ist trotzdem sehr unterschiedlich. Während sie in einigen Ländern durch ihr christliches Bekenntnis so stark unter Druck geraten, dass sie de facto nicht in ihrem Umfeld verbleiben können, ist dies andernorts durchaus möglich. Immer aber haben Konvertiten mit vielerlei Nöten und Schwierigkeiten zu kämpfen, die sie oft zermürben und entmutigen und manchmal sogar in der Rückkehr zum Islam den scheinbar einzigen Ausweg erkennen lassen.
Obwohl die Scharia für jeden Apostaten eindeutig die Todesstrafe fordert, sie aber in der Praxis zumindest gerichtlich sehr selten angeordnet wird, hat ein Apostat oft weniger mit einer gerichtlichen Verurteilung als mit etlichen gesellschaftlichen Konsequenzen zu rechnen."