Kommt nach dem Betten-Skandal nun der Beatmungs-Skandal?
.. ging es um die Warnung des Verbandes Pneumologischer Kliniken (VPK), dass Covid-Patienten zu schnell und zu häufig invasiv beatmet werden. Inzwischen konnten diese Lungenärzte belegen, dass die Todesrate unter den von ihnen behandelten schweren Covidfällen wesentlich niedriger ist als die der anderen Krankenhäuser.
Mit guten Argumenten kann man davon ausgehen, dass 20 bis 30 Prozent der in Zusammenhang mit (was für ein irrsinniger, aber inzwischen offizieller Terminus) Corona im Krankenhaus Verstorbenen auf diese übertriebene und unnötige Intensivbehandlung zurückgehen.
Quelle: https://www.achgut.com/artikel/beatmung_von_corona_patienten_der_blick_in_abgruende
Hat man wegen der „neuen“ Krankheit falsche Methoden angewandt, wußte man es nicht besser oder gibt es andere Gründe?
Die Welt berichtete gestern am 27.6.2021:
„Nach DAK-Zahlen wurden auffällig viele Corona-Kranke intensiv behandelt und beatmet – mehr als in anderen europäischen Staaten.
Ging es den Kliniken auch darum, besonders teure Leistungen abzurechnen?
In Deutschland wurden womöglich mehr Covid-Patienten intensivmedizinisch und damit teurer behandelt als notwendig.
Diese Anhaltspunkte ergeben sich aus Zahlen der DAK, einer der größten deutschen Krankenkassen, die WELT AM SONNTAG vorliegen. Mediziner kritisieren die hohe Anzahl von auf Intensivstationen beatmeten Menschen.“
Es würgt schon in der Magengrube.
Man muss sich zusätzlich vor Augen halten, dass die Vergütung für einen intensivmedizinisch behandelten Covidpatienten mindestens 38.000 Euro beträgt.
Das ist das Mehrfache eines auf Normalstation behandelten.
Das entspricht auch dem Jahresgehalt eines Altenpflegers, eines Berufes, der immer unattraktiver wird, und den wir aber gerade in einer alternden Gesellschaft, besonders während der Phase der Winterepidemien, immer dringender brauchen.
Vielleicht waren es tatsächlich vor allem ökonomische Interessen, die die Ärzte dazu veranlasst haben, patientenschädlich zu handeln.
Da müssen dann wohl Whistleblower ran, um Licht ins Dunkel zu bringen.
Noch ist es nur ein Verdacht.
Wenn es sich aber bewahrheiten sollte, daß ältere Patienten in voller Absicht und wegen des Profits zum Sterben geschickt wurden, dann sollte die Staatsanwaltschaft aktiv werden.
Dazu paßt auch: Wenn es weltweit keine PCR-Tests gegeben hätte, wäre Covid-19 gar niemandem aufgefallen.
Käme die Aussage von einem der „üblichen Verdächtigen“ wie Professor Sucharit Bhakdi oder Wolfgang Wodarg, würde sie wohl sofort als Verschwörungstheorie abgetan. Doch das ist in diesem Fall schwer möglich.
Es ist kein geringerer als Professor Dr. Franz Allerberger, der Leiter der österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES), quasi der „österreichische Wieler“, der an den Grundlagen der gesamten Corona-Politik rüttelt.
Seine Aussagen, die er in einem Interview für die Ovalmedia-Sendereihe „Narrative“ machte, haben die Sprengkraft einer Bombe.
Und sie werden in den großen deutschen Medien weitgehend totgeschwiegen.
Was seinerseits Bände spricht.
Quelle: https://reitschuster.de/post/oesterreichischer-wieler-ohne-pcr-tests-waere-pandemie-nie...
mfG
nereus
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aufgrund einer Verschwörung der Beteiligten.