ich wünsche, dass die Aufgeht. Bei Stada hatte ich ähnliches erlebt, eine erstklassige Aktie, ständig steigend, Dividenden weiss ich nicht mehr aber irgenwann kaufte ein Investor und man musste die Stada zu einem zugegebenermassen guten Kurs abgeben, aber das war nicht mein Bestreben ich habe wie Dr. Elsässer versucht Value Titel langfristig zu halten und hatte eigentlich nicht den Wunsch mit dem erzielten cash auf Suche zu gehen. Von der Logik her hat der Kleinaktionär einen Eigentumstitel, wenn das verkauft wird und in einem anderen Unternehmen aufgeht sollte man eigentlich mit Aktien des Übernehmenden in irgendeinem Verhältnis entschädigt werden. Ich fürchte, selbst wenn ich das Übernahme Angebot nicht annehme zwangsweise entschädigt zu werden oder irre ich mich da - bin kein Banker.
Die Taktik auf Vonovia umzuschichten ist naheliegend. Einen kleinen Posten hatte ich bei dem Rücksetzer vor 3 Tagen schon nachgekauft. Aber anzunehmen, dass der Kurs von Immobilienaktien bei der erwarteten Inflation zurückgeht und man irgendwann preiswert einkaufen kann, halte ich für optimistisch,
denn für viele sind das die "Sachwerte", wenn man z.B. aus Altersgründen keine Immos erwerben möchte. Insofern ist das unschön, wie gesagt am liebsten wäre mir die Umwandlung meiner DW Position "von Amts wegen" in Vonovia, was ich von der Logik als am korrektesten halte.
mfg