Corona und die Erdölressourcen
Nun befinde ich mich auf einem Gebiet, von dem ich nichts verstehe. Ich gehe aber davon aus, dass es einige unter den Foristen gibt, die sich da besser auskennen.
Meine Tochter erzählte mir gerade, dass sie mit einem höhergradigem RWE-Fritzen ein interessantes Gespräch hatte. Was behauptet der Typ:
Dass die Erdölressourcen sukzessive zurückgehen, also nicht mehr werden, sondern weniger, das ist seit Jahrzehnten bekannt. Allerdings hat man dieses Thema in den letzten Jahren nicht mehr so in den Fokus gerückt. Trotzdem sucht man krampfhaft nach den Alternativen, um zukünftig den Energieverbrauch zu decken.
Unsere liebe Tante Corona hat nun (so der RWE-Mensch) eine Atempause bewirkt. Vieles, was auf Erdölverbrauch in der Wirtschaft zurückgreifen muss, wurde gedrosselt, auch der öffentliche Verkehr durch die Restriktionen, am deutlichsten merkt man es beim Flugverkehr.
Die bereits angespannte Lage, um nicht wieder auf eigene Atomkraftwerke zurückgreifen zu müssen, hat sich etwas entspannt, und in der Forschung sucht man weiter intensiv nach Lösungen, um das Problem zu beheben.
Meine Fragen:
- trifft das zu?
- wie siehts heutzutage mit den Erdölvorräten in der Welt aus, einschl. dem Vorkommen im Meer und Fracking?
- muss sich die Generation, sagen wir mal die jünger ist als Bj. 1970, ernsthafte Sorgen um die Energieversorgung machen?
Verbrauch jährlich ca 5Milliarden? Gruss![[image]](https://assets.zerohedge.com/s3fs-public/styles/square/public/2025-02/Musksaw2.jpg?itok=xAJlmS5q)
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