Brauchen wir ein schlechteres System, oder ist das schon schlecht genug

solstitium @, Montag, 24.05.2021, 09:11 vor 1696 Tagen 2758 Views

Es sind nie die Systeme die schlecht sind, es sind stets die Menschen.
Dabei ist es gänzlich belanglos, welchen Namen das System hat.
Das fängt bereits bei der Mosaischen Gesetzgebung an, die für sich keinesfalls böse oder schlecht ist.
Es ist stets die Auslegung.
Bei Infektionsschutzgesetz verhält es sich genauso.
Nehmen wir die DDR.
Von oben herab, Mielke „Ich liebe doch alle Menschen“ meinte er womöglich sogar glaubhaft.
Die Umsetzung in den untersten Hierarchien brachte die Menschen jedoch dazu, das Land zu verlassen.
Weil all diese Menschen hatten mit den Systemlingen in den untersten Ebenen zu tun, und niemals, mit der Obrigkeit.
Es sind die untersten Hierarchien, die die Gutmütigkeit einer Idee willkürlich mittels ihrer Engstirnigkeit so umsetzen, dass es zur Farce wird.
Kontrolletties bei Maskenpflicht.
Hier werden die schlichtesten Charaktere und simpelsten Gemüter, die in der Schule stets in den hintersten Reihen zu finden waren für diese Kontrollen eingesetzt.
Nicht die intelligenten gut ausgebildeten mit tiefgreifenden Verständnis über alles und Jeden Menschen etwa.
Und das zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte.

Mit der dummheit dieser einfachsten Charaktere wird das Wesen des Systems erklärt.

Nein das System war so gutmütig, dass es die Dummheit im Verhalten dieser Charaktere nicht eingepreist hat – es lag jenseits der Vorstellungskraft der Erschaffer, dass Jemand Ideen, die dem Schutz der Bevölkerung von Grund auf dienten, so verklären könnten, dass das Gegenteil dabei herauskommt.

Das gilt für das heute, das gilt für das davor, und das gilt für das vor dem davor!

Es ist völlig belanglos, in welchem System ein Kurt Georg Kiesinger oder ein Filbinger in Entscheidungspositionen kommen.
Es ist niemals das System, es sind immer die Menschen, die eine Farce daraus machen und gemacht haben.
So wenig, wie Kiesinger ein Nazi war, so wenig war ein ein Demokrat.
Er war nie Teil des Systems und konnte es weder 1936 noch 1968 repräsentieren.
Er war immer Privatperson, die egal in welchem System immer daneben liegt.

Und so haben wir heute genaus dieselben Leute, die in der Gegenwart so daneben liegen, wie sie es als DDR Bürger, hätten sie damals so gelebt, daneben gelegen wären oder eben innerhalb des Nationalsozialistischen Deutschlands jene gewesen wären, die es in Ihrem Wirkungsbereich zur farce gemacht hätten.

Es ist das Unvermögen der Menschen per se, mit etwas grundsätzlich gutem und der Idee nach wohlwollend durchdachtem umzugehen.

Es ist die Tatsache, dass 80% der Bevölkerung zuweilen im Prozess der Evolution noch nicht so weit sind, wie die vorausgegangenen 20%, die sich die Systeme seit Moses, die dem friedliebenden Zusammenleben von Menschen dienen sollten erdachten.

Auch die Mosaische Gesetzgebung, die an sich dem Schutz der Bevölkerung dienen sollte dreht sich wie das IFSG konkret § 28b durch die Anwender ins katastrophale Gegenteil um.


So wie wir den faustischen Zirkelschluss haben, dass ein Mephistopheles schier stets zugegen sein muss, um durch sein teufliches Wirken bei den Menschen das Gegenteil zu erwirken – so muss ein Staat aufgebaut sein, um das Gute bei den Mensche zu bewirken.

Im kleinen haben das viele innerhalb der Familie längst herausgefunden.
Dort sind die Kinder von einer erfolgreichen Karriere eher betroffen, die sich als Geschwister gegen die Obrigkeit (z.B. Vater) zusammenrotten.

Sie empfinden es als Kind stets zermürbend, dass von ihnen Dinge abverlangt werden, die sich eher als Qual denn als Wohlwollen anfühlen.

So müssen sie zeitig aufstehen, sich waschen, zur Schule, putzen, aufräumen usf..
Das machen sie eine Zeit lang tatsächlich gerne aber ab einem Punkt wird es manchen entweder lästig oder aber lernen sie, dass Arbeit im Zusammenhang mit „Betrafung“ auferlegt wird, wodurch diese an sich schöne Tätigkeit eine negative Konnotation bekommt.

Dabei reich es, wenne sich die Kinder untereinander diese Umstände erzählen.
Derjeinige, der bis dahin gerne gearbeitet hat, hört ab diesem Zeitpunkt auf.

Eltern, die diese Aufgaben den Kindern nicht abgefordert haben, bekommen faule dicke flegmatische Kinder die weniger erfolgreich im Leben werden oder grundsätzlich versagen. Hier verscuhten die Eltern auch „gut“ zu sein, was sich aber ins Gegenteil verklärte. Kinder Aufgaben zu erlassen ist nicht gut – hinsichtlich der Zielsetzung erfolgreiche Menschen auszubilden

Oder nehmen wir full metal jacket, die Szene der Ausbildung.

Auch hier ist das Ziel der Ausbildung, und damit die herrschende Gesetzmäßigkeit, von den werdenden Soldaten das letzte abzuverlangen.

Dreck Härte Entbehrung Disziplin Anstrengung.
Der Ausbilder, also die personifizierte gefühlt „ungerechte“ Gesetzgebung (was sie nicht ist) wird zum Hassobjekt.

Es ist gefühlt kein Ponyhof, sondern vom Erholungswert das Gegenteil.
Nur mit Ponyhofausgebildeten wird der Krieg verloren oder das Leben scheitert, während die bei den marines Ausgebildeten für den Zweck gestählt sind, im Leben und im Kampf zu bestehen.

Ohne diese Ausbildung gäbe es das nicht.

Ob in Familie oder bei den Marines, die Missgunst ja zuweilen sogar Hass was aber eher Respekt ist, gegen die Obrigkeit, schweißt die Menschen unten gemeinsam zusammen, weckt das Gute in den Menschen.

(die AFD wuchs vor Allem durch den Hass auf Merkel, und nichts Anderem)

Sie helfen einander stehen zueinander.
Sie leben, dass Mephistopheles gefühlt über sie herrscht, und schaffen damit das Gute in Reaktion auf das mephistophische Wirken.

Selbst Corona weckte in Reaktion darauf Leute, die bis dato uns sonst bis zum Ende des Lebens in der Deckung verblieben wären.

Die Corona - Maßnahmen sind durch und durch von mephistophischem Charakter – und forcieren das Gute in den Menschen – leider auch auf der anderen Seite ein irriges Gutes, per Impfung an sich selbst, die Welt etwa retten zu wollen.

Aber der Grundgedanke hier zeigt, dass ein teuflischer Staat, wenn der denn teuflisch auf alle und jeden wirkt, in Reaktion darauf die Menschen niemals untereinander in Willkür das erleben lässt – was Vorgenannte innerhalb „guter Systeme“ aufgrund ihrer Auslegung für die Untergebenen als Schlimm hat empfinden lassen.

Die Suizide heute kommen nicht von dem Gesetz, sie kommen von der Auslegung der Kontrollierenden, weil diese noch nicht zu den betroffenen leidenden zählen.

„Es muss erst schlimmer werden, damit des Besser wird!)

Quintessenz

Wir brauchen kein besseres Gesellschaftssystem, wir brauchen ein viel schlechteres!

Denn egal wie das System heißt, die Arschlöcher verstehen es, egal in welchem „guten“ System, stets wieder dieselbe Position (Kahane) zu erhaschen, und dem Wesen nach identisch (Kiesinger, Bevölkerungsschutzgesetz, worauf die Studentenproteste Rudi Dutschke, Benno Ohnesorg…..und RAF entstanden) zu wirken.

Erst in einem wirklich schlechten System, wo Vorgenannte auf die Stufe der Menschen, weil sie genauso darunter leiden (Ausbildung bei „full metal jacket“) zurückgestuft werden, sind jene, die alles Gute durch ihr Wirken zur Farce werden lassen dsbzgl. aufgabenlos.


Erfolgreiche Kinder, bekommt man nicht, indem man sie in Watte packt, sondern indem man ihnen Entbehrungen Härte ja selbst Opferbereitschaft abverlangt!

Erfolgreiche Menschen in ihrem Tun, anhand ihrer grundsätzlichen Möglichkeiten, egal wo auf der Welt - dem entsprechend.

> Es sind nie die Systeme die schlecht sind, es sind stets die Menschen.

NegaPosi, Montag, 24.05.2021, 10:18 vor 1696 Tagen @ solstitium 1605 Views

Die Leute meinen immer die Zeiten werden schlimmer,
die Zeiten bleiben immer die Leute werden schlimmer.

Gruß NP

Gesellschaftssysteme bauen sich "von unten" auf, von der Basis .. [edit]

Beo2 @, NRW Witten, Montag, 24.05.2021, 11:06 vor 1696 Tagen @ solstitium 1542 Views

bearbeitet von Beo2, Montag, 24.05.2021, 11:44

Das bedeutet, dass die Präferenzen (Mentalität) und das Verhalten der Mehrheit des Volkes hierfür entscheidend ist, normalerweise.
Ein etwas anderes Thema ist, wie mensch ein bereits fest etabliertes Herrschaftssystem - besonders ein totalitäres oder brutales - wieder beseitigt oder geändert werden kann. Dies ist nämlich viel viel schwerer, als es anfänglich zu errichten. Dazu ist jedenfalls wieder eine "kritische aktive Masse" sowie eine kritische Unzufriedenheit und Zustimmung in der breiten Basis erforderlich .. siehe z.B. die DDR u.a.. Manchmal wird allerdings auch "von Außen" nachgeholfen oder aufgezwungen.

Wie das Volk (dessen Mehrheit), so das System .. und so die Herrscher. Krähen werden sich nicht eine Taube oder einen Falken zum Herrscher machen, sondern immer nur eine Krähe .. d.h. Jemanden aus ihrer Reihen.
Gruß, Beo2

> Gesellschaftssysteme bauen sich "von unten" auf, von der Basis ..

NegaPosi, Montag, 24.05.2021, 11:43 vor 1696 Tagen @ Beo2 1395 Views

Deshalb beschäftigten sich die 'Herrschenden' ausschließlich mit der Basis, wenn sie die in etwas anderes umgestalten möchten.

Wenn das herrschende System sich mit der Basis intensiv beschäftigt, wie jetzt, wird deren Basis geändert, etwas neues entsteht. Um sicherzustellen das gewisse Dinge sich in eine gewünschte Richtung ändern, dafür gibt es Institute die das ausbaldowern wie es geschehen muss damit sich die gewünschte Änderung einstellt, ein bekanntes nennt sich Tavistock.

Dagegen kann, und wird, nur kleiner Personenkreis immun sein.

Gruß NP

Wenn Du Moses erwähnst, dann kann man auch die Kirchensysteme erwähnen, - die machen mir nämlich meine Pfingsten kaputt

helmut-1 @, Siebenbürgen, Montag, 24.05.2021, 12:37 vor 1696 Tagen @ solstitium 1579 Views

Auch wenn das irgendwie komisch klingt, aber es ist leicht zu erklären.

In Rumänien haben wir drei christliche Religionen (von den Sekten wie z.B. Adventisten, etc. mal abgesehen). Das sind die Orthodoxen nach dem griechisch/rumänischen Ritus (im Gegensatz zum slawischen, wozu Russland, Serbien, Bulgarien, etc. zählt) , dann die Evangelischen und die Katholischen. Die Orthodoxen sind natürlich in der Dominanz.

Der Staat macht die gesetzlichen Feiertage nach den Orthodoxen. Die Weihnachten sind (Gottseidank!) gleich, aber Ostern und Pfingsten, sowie Christi Himmelfahrt, etc. sind kalendarisch unterschiedlich.

Jetzt ist das bei den Ostern nicht ganz so tragisch, zumal sich die Rumänen angewöhnt haben, trotz ihres eigenen Kalenders die Ostern der Kath/Evang, die generell immer vorher als ihre orthodoxen sind, mit den deutschstämmigen (die Siebenbürger sind überwiegend evangelisch, und die Banater überwiegend katholisch) mitzufeiern. Sie sagen sich, - wer kann denn wissen, welche Ostern nun die "richtigen" sind? Wenn wir alle beide Osterfeste feiern, dann können wir nichts verkehrt machen.

Hintergrund ist der, dass es gerade in den ehemals deutschsprachigen Gebieten viele Verbindungen zwischen den Ethnien gibt, und der Rumäne feiert halt gerne. Also nimmt er sich am Ostermontag im Betrieb frei, um mit den Deutschen den Ostermontag, der eine spezielle Form der Begegnung in traditioneller Form beinhaltet (das Bespritzen der Frauen mit Parfum) zu feiern.

Das Ganze wiederholt sich dann bei den rumänischen Ostern. Wenn man meint, da wären irgendwelche klerikale Motive dabei, dann unterliegt man einem Irrtum. Egal, bei welchen Ostern, - 1 %, vielleicht auch etwas mehr, gehen zum Ostergottesdienst, für die meisten ist es ein Anlass, um gut zu essen und vor allem zu trinken.

Volkswirtschaftlich entsteht dadurch dem Staat ein enormer Schaden, - aber das nimmt man in Kauf. Soweit zu den Ostern.

Nun aber zu den Pfingsten. Heute haben wir Pfingstmontag, nach dem Kath./Evang. Kalender. Die Rumänen, die orthodox sind, haben keine Pfingsten, es gibt auch keinen staatlichen Feiertag. Dieser kommt erst in ein paar Wochen. Zu den orthodoxen Pfingsten ist der Pfingstmontag als gesetzlicher Feiertag arbeitsfrei. Was passiert also:

Ich arbeite am heutigen Tag, weil ich die Leute ja nicht in den unbezahlten Urlaub schicken kann. Sie hätten dadurch einen Einkommensverlust. Also, ist der Pfingstmontag für mich gelaufen.

Wenn dann der rumänische Feiertag am Pfingstmontag eintritt, dann habe ich keine Pfingsten mehr und wüsste auch nicht, was ich da feiern sollte.Auch für das absolute Gros der Rumänen ist dieser Tag nur etwas, wo man mit der Familie ins Grüne fährt, den Grill auspackt und sich gut fühlt.

Da ich den Leuten frei geben muss (bezahlter Feiertag), nutze ich die Zeit im Büro, um die Dinge aufzuarbeiten, für die man sonst keine Zeit hat.

Fakt aber ist, ich habe weder zu den "unsrigen" Pfingsten ein Pfingstfest, und auch nicht zu den orthodoxen Pfingsten. Warum? Weil diese Hornochsen noch immer keinen Weg gefunden haben, einen Termin für ein gemeinsames Oster- und Pfingstfest zu finden. Und da wundern sich die Kirchenonkels, dass immer mehr aus dem Verein austreten. Dass sie selbst dafür sorgen, das klammern sie aus.

Und der Staat, - und damit meine ich Deutschland und Österreich - der hilft da fleißig mit. Wieviele Rumänen und Griechen leben in Deutschland, arbeiten in Fabriken, am Bau und in der Landwirtschaft? Ein Wort darüber, dass die vor drei Wochen "ihr" Osterfest gefeiert haben? Ich hab nichts darüber gelesen.

Aber dass man bei der Regierung genau weiß, wann Ramadan anfängt und zu Ende geht, das ist ja schon ganz "normal". Denn "Der Islam gehört zu Deutschland". Die unterschiedlichen Christen offensichtlich nicht.

Kruder Denkfehler. Von unten her aut sich gar nichts auf, sondern bleibt ständig unten

Mephistopheles, Montag, 24.05.2021, 14:58 vor 1696 Tagen @ Beo2 1353 Views

bearbeitet von Mephistopheles, Montag, 24.05.2021, 15:01

Das bedeutet, dass die Präferenzen (Mentalität) und das Verhalten der Mehrheit des Volkes hierfür entscheidend ist, normalerweise.

Es gibt keine Mentalität, sondern nur unterschiedliche Traditionen.

Ein etwas anderes Thema ist, wie mensch ein bereits fest etabliertes Herrschaftssystem - besonders ein totalitäres oder brutales - wieder beseitigt oder geändert werden kann.

Das kann mensch nicht; allenfalls Männer. Wenn es jedoch keine echten Männer mehr gibt, dann kann das Herrschaftssystem nicht geändert werden. Was aber nicht bedeutet, dass das Herrschaftsystem von Dauer ist. Es ist genau so angewisen auf echte Männer, um es zu erhalten. Verschwinden diese oder werden von mensch abgelöst, dann zerbröselt jedes Herrschaftsystem von den Rändern her.(Konnte man gut sehen im 18. Jh. in Frankreich)

Dies ist nämlich viel viel schwerer, als es anfänglich zu errichten.

Nö, es zerbröselt von alleine. Viel schwerer bis unmöglich ist allerdinga, etwas Neues zu errichten.

Dazu ist jedenfalls wieder eine "kritische aktive Masse" sowie eine kritische Unzufriedenheit und Zustimmung in der breiten Basis erforderlich .

Eine kritische Masse ist allenfalls Batz, die erst zu Lehm geformt und gebrannt werden muss.

. siehe z.B. die DDR u.a.. Manchmal wird allerdings auch "von Außen" nachgeholfen oder aufgezwungen.

Die wären total versumpft, wenn nicht die BRD ihre Verschuldungsobergrenze von 600 Mrd. DM (entspr. etwa 300 Mrd. Euro) auf über 2 Bio Euro ausgeweitet hätte.

Wie das Volk (dessen Mehrheit), so das System .. und so die Herrscher. Krähen werden sich nicht eine Taube oder einen Falken zum Herrscher machen, sondern immer nur eine Krähe .. d.h. Jemanden aus ihrer Reihen.

Die Mehrheit ist nach wie vor Batz, welche von Dre3ck nicht unterschieden werden kann, wenn sie nicht zu Lahm oder im Optimalfall Stahl gebrannt werden kann. Für letzteres benötigt man allerdings wesentlich höhere Temperaturen.

Gruß, Beo2

Gruß Mephistopheles

Genau .. erst kommt das Dach (Staat), dann das Erdgeschoss (Volk). [owT]

Beo2 @, NRW Witten, Montag, 24.05.2021, 15:17 vor 1696 Tagen @ Mephistopheles 1056 Views

Unglaublich. Was du wieder erfindest.

NegaPosi, Dienstag, 25.05.2021, 08:05 vor 1695 Tagen @ Mephistopheles 938 Views

Es geht immer um die Bevölkerung, die zieht den Karren und die muss auch umerzogen werden damit die Herrschenden ihrem Mist weiter frönen können.

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