Grünen-"Innovation": Hessens Soda-Brücken (Wirtschaftskrieg gegen Dt. in Kürze mit bundesweiter Nr.1 Priorisierung)
bearbeitet von solstitium, Sonntag, 23.05.2021, 19:06
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Die „Soda“ Brücken, die "Innovation" der Grünen
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Im Straßenbau dauern die Brücken stets am längsten.
Deshalb, wenn man fertig werden will, beginnt man bei einem Straßenneubau mit ebendiesen Brücken. Eingangs Hessen von Thüringen kommend, stehen hier und da so ein paar Brücken, ohne Straßen, in der Landschaft, zuweilen mitten im Wald.
Eigentlich sollte davor und dahinter eine Autobahn oder Umgehungsstraße gebaut werden. Aber Dank der "innovativen, Höchstintelligenten und Höchstbegabten" von den Bündnis90/Grünen, die in Hessen schon länger mitmischen, brach man diverse Bauvorhaben einfach mittendrin ab, (aus bekannten Käfer,- Fledermaus- oder Krötenbegründungen (gibts eigentlich noch etwas Sinnloseres?) nachdem schon Millionen in Planung und Material in Brücken verbaut wurden.
Direkte Auswirkung, der "grünen Pest".
Seither stehen die Brücken „so da“ und bieten nämlichen Fledermäusen oder sonstigen Waldbewohnern für 200.000 Euro pro Fledermaus und Getier Unterschlupf.
Wir haben es ja!
Eine tolle Innovation, der Grünen und schlussendlich auch ein „Markenzeichen“ alsbald bundesweit zu bewundern. (hier und da, außerhalb Hessens, schon stattfindend)
Gut, der Verkehr quält sich dann eben bisschen durch Dörfer und Städte, aber dies kann man ja wiederum mit Abschaltung der grünen Welle Sitzblockaden oder Fahrradstraßen lahm legen, auf dass sich der Verkehr samt Verursacher und Mehrwert - Erwirtschafter "verzieht und nach Weißrussland vielleicht aufmacht. (Gut wäre an dieser Stelle mit der Lösung sogar ein faustischer Zirkelschluß. Aber leider gibts auch hundert andere Versionen, wie Manitoba/Togo/Vietnam, und wer weiß, wo sonst noch alles.)
Es sind also nicht die Brücken allein, sie sind das unabänderlich sichtbare Zeichen, eines weitaus größeren, gewaltigeren, schier unverstellbaren Schadens, der deutlich geringerwertiger, als das vergleichsweise winzige, aus dem Wasser herausragende Stück eines bedrohlichen Eisberges anzuschauen ist.
Die Grünen sind von Anfang an eine Kriegspartei!
Sie führen Krieg gegen das Land, in dem sie politisch antreten.
(Anhand der Transatlantikverbindungen ist hochoffiziell die (Feindstaaten-) Fremdinstallation zu erkennen.)
Hier: Wirtschaftskrieg!
Wie geht man eigentlich generell mit Kriegsgegnern um?
Wieso ist man im Fall der Grünen noch zögerlich?
Ich finde, mit der Zurückhaltung ist es jetzt auch mal wirklich genug!
Der Klügere gibt so lange nach, bis er der Dümmere ist, und der Punkt, wenn man sich anschickt von gefühlt Dümmeren regieren zuu lassen, ist man in der Tat selbst der Dümmere!
Wer kämpft kann verlieren (aber vielmehr auch befreiend gewinnen).
Wer nicht kämpft, hat von vornherein verloren.
Es ist überfällig, einem Kriegsgegner auch mal einen vernichtenden Schlag zu versetzen.
Spätestens dann, wenn erkennbar ist, dass dieser sich unablässig mit Vernichtungsschlägen gegen einen selbst auslebt.
Diese Grünen unterminieren unsere Existenzgrundlage und vernichten damit uns selbst.
Einzig wo sie sich noch nicht organisiert haben, sind Autobahnen fertig gebaut worden (A20 McPom), deren Weiterbau via Schleswig Holstein über Lübeck Bad Segeberg nach Niedersachsen incl. Elbquerung, wegen der Grünen im Landtag Schleswig Holstein negiert wird – oder anders gesagt, wegen des stattfindenden Wirtschaftskrieges, der Grünen gegen die örtliche Bevölkerung!
Zeit zurückzuschlagen – aber ein für allemal vernichtend!
…oder untergehen.
Wer hat den ersten brauchbaren respektablen realisierbaren Vorschlag dafür?
PS
(logisch, dass es sich erst mal „nur“ um Marionetten handelt, aber auch danach würde dieses „Marionettenerbe“ niemand antreten, sofern vorher aller Welt klar wurde, dass man „sowas“ aus diversen Gründen lieber nicht macht). Und ohne Marionette hat der Strippenzieher auch niemand mehr.
PPS
Dabei (Marionetten-Fokussierung) fällt mir noch ein weiterer Umstand ein, ganz anderes Thema, oder vielleicht auch nicht.
Drogendealer.
Im Görlitzer Park wurden denen ja neuerdings Verkaufsflächen von der Stadt „zugeteilt“.
Gesetzesseitig habe ich es vielleicht verpasst aber nach meinem Kenntnisstand ist Drogendealen nach wie vor ein Straftatbestand.
Straftäter werden also Flächen zugeteilt, damit es nicht zu Aufruhr wegen der Süchtigen kommt, oder so.
Und der Straftatbestand der Dealer wird hingenommen, weil es angeblich ja „nur“ um kleine Fische handelt.
Man lässt sie angeblich gewähren, um der großen Fische habhaft zu werden.
Diese Begründung ist derselbe Käse, wie sich (verteigungsseitig) NICHT der Marionetten anzunehmen.
Ohne die kleinen Dealer, sitzen die großen Dealer auf der Ware und kriegen sie nicht „an den Mann“.
Die Lager platzen, das Geschäft ist vorbei, oder sie müssen aus der Deckung oder oder oder.
Alle Kleinen zu kassieren, führt also in der Tat, zum (angeblich so nicht-) erreichbaren Ergebnis.
Man könnte die Geschichte auch noch mit Edeka/Rewe/Netto/Aldi usf. Zentrallagern und Edeka (usf.) Supermärkten beschreiben.
Ohne die Supermärkte bersten die Zentrallager und das Geschäft kommt zum erliegen!
Ob nun Ware oder Informationen zu liefern sind, ist in diesem Belang unterschiedslos.
Ohne die Marionetten gibt es niemanden mehr, der diese End-Information an den „Kunde“ bringt!
Marionetten sind nicht irrelevant, im Gegenteil!
Die Bezeichnung ist es eher, da sie von der erforderlichen Reaktion verteidigungsseitig ablenkt! Und die erkennbare Doofheit dieser Marionetten, ist Teil des Spiels. Sie soll unterstreichen, wir können den letzten Deppen dafür einsetzen.
Nun, die aktuell zu Bestaunenden, sind bereits die letzten Deppen.
Noch depperte gibt‘s nicht!
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