Ich krieg mich nicht mehr, - der Amtsschimmel wiehert wieder einmal

helmut-1, Siebenbürgen, Samstag, 22.05.2021, 22:29 (vor 1698 Tagen) @ Beo21479 Views

Jetzt hatte ich im Januar 2018 eine Virusgrippe, die man damals so genannt hat. Meine Bekannten aus der weißen Zunft sind davon überzeugt, dass es sich um eine Coronagrippe gehandelt hat. Man führte das auf die Symptome, die Auswirkungen (2 Jahre lang Probleme mit Geruchs- und Geschmackssinn)und auf andere Kriterien zurück, die ich medizinisch nicht einordnen kann.

Prinzipiell suche ich bei sowas keinen Arzt auf, zumal ich ein Anti-Tabletten-Fan bin. Ich habe meine Kräuter, meine Tees, meine Tropfen auf pflanzlicher Basis, und meine generellen Methoden aus der Homöopathie sind das, was ich bevorzuge, und was bei mir immer wirkt. Allerdings hat es damals mehr als die doppelte Zeit benötigt, um das wegzustecken, als bei einer "normalen" Grippe.

Meine Schwiegermutter ist im März 2018 daran verstorben, allerdings waren auch mehrere Vorerkrankungen und eine nur mehr zu 30% funktionierende Lunge dafür verantwortlich.

Allerdings gibts niemanden, der damals das Wort "Corona" verwendet hat. Ob ich nun wirklich Corona gehabt habe, ob mich das vor Ansteckung schützt, weil ich ja nachweislich mit infizierten Personen Kontakt gehabt habe, ohne mich anzustecken, - das weiß der Geier. Vielleicht ist es ja wirklich nur meine "Schnüffelei"

So jemand wie ich wird also niemals nachweisen können, dass er daran erkrankt und daraufhin genesen war. Aufgrund meiner Erlebnisse in der Notaufnahme des Kreiskrankenhauses mit Covid-Patienten bin ich jederzeit in der Lage, jedem zu beweisen, dass ich mich nicht anstecken kann. Jederzeit gehe ich wieder in ein "Trainingslager" für Covidler, - ohne Bedenken. Aber das hilft mir nicht, um die Nichtansteckmöglichkeit zu beweisen.

Also gehöre ich nach wie vor zur Risikogruppe. Und lach mich kaputt.


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