Mit einer Handvoll Quellen lässt sich die jetzige Situation erklären, mehr braucht es dazu nicht!

Das Alte Periskop, Samstag, 15.05.2021, 16:23 vor 1705 Tagen 5873 Views

Einige wenige hier, werden sich noch an den Schreiber „IanSobiesky“ erinnern, dessen „apokalyptischen“ Beiträge vor 13 + x Jahren sich immer mehr der Wirklichkeit annähern.

Ich habe in den letzten Wochen hier viel zur Impfung, zum „Fortschritt in der Gentherapie“ gelesen, dabei viel gelernt [[top]] , aber dies alles ist bedeutungslos!

Die jetzige Situation ist absolut denkunmöglich hätte John Swinton vor 118 Jahren nicht den wichtigsten Erkenntnispfeiler gesetzt. Ohne diese Macht wären alle großen Ereignisse gescheitert oder hätten andere auf den „Scheiterhaufen“ der Zeitgeschichte gebracht.

Einen weiteren relevanten Beitrag verfasste z.B. Daniel Goldhagen, wenngleich er das „Vollstrecker-Gen“ einseitig bei den Deutschen verortete. „Willige Vollstrecker“, scheidet einer aus, stehen zig bereits in der Warteschlange.

Und dann wäre da z.B. noch Guido Preparata, welcher der Frage nach ging, wie ein minderbegabter Maler, der in einem feuchten Zimmer in München hauste, überhaupt so „mächtig“ werden konnte. Denkt man dies weiter, „muss“ man zu dem Schluss kommen: alle, aber auch alle und zwar weltweit, denen eine Rolle als „Vollstrecker“ zugedacht wurde sind „handverlesen“ und für das „Pflichtenheft“ der jeweiligen Epoche als geeignet auserkoren.

Und für die, welche meine Beiträge überhaupt keinen Erkenntnisgewinn bringen [[sauer]] : Vor einige Tagen haben wir: Rosa Tannenzapfen, Kürbisse „Muscade de Provence“ und den „blauen Hopi“ (Mais) ausgebracht und ob die bei einer um vier Wochen verkürzten Wachstumsphase ausreifen, ist mehr als fraglich. Als Anhänger der Eiszeittheorie waren die "3" alternativlos: Den ersten beiden ist nämlich gemeinsam, dass wir diese bis ins Frühjahr gut lagern konnten und „Hopi“ (schade, dass der hier nimmer schreibt) ist immer gut!

Ian

NegaPosi, Samstag, 15.05.2021, 16:53 vor 1705 Tagen @ Das Alte Periskop 3451 Views

war mit im blauen, an ihn habe ich gestern Abend noch gedacht und heute wird er von dir erwähnt.

Das wird auf jeden Fall noch richtig krass, zumal der gesunde Herzens Verstand sich ja bei den meisten ausgeklinkt hat ohne das sie wissen was sich da ausklinkt hat.

Man sollte zumindest so Intelligent sein, zu wissen das man weiß und so intelligent das man weiß was man nicht weiß. Wenn das überhaupt was mit Intelligenz zu tun hat.

Gruß NP

Jan Sobieski hat 1683 Europa vor den Türken gerettet. Gleichzeitig wurde in Wien das Croissant erfunden.

Mephistopheles, Samstag, 15.05.2021, 18:44 vor 1705 Tagen @ Das Alte Periskop 3094 Views

bearbeitet von Mephistopheles, Samstag, 15.05.2021, 19:11

Danach war Ruhe. Bis 1961 die Türken mit Protektion der CDU/CSU begannen, uns zu plündern und den Islam hier einzuführen.

https://de.wikipedia.org/wiki/1683

Ian Sobieski wurde hier im Forum immer wieder gesperrt, genau so wie Barbara mit ihrem sensationellen Nachrichtenüberblick, wohl weil sie zu oft, nicht einmal Meinungen, sondern schlicht Nachrichten verbreiteten, die der offiziellen Propaganda widersprachen und deren Lügen aufdeckten.

Dabei ist es durchaus so, und darin gebe ich der Forumsleitung und insbesondere dem Hausmeister Recht, dass solch ein Forum in den Zeiten der Meinungskontrolle außerhalb des erlaubten Nachrichtentunnels zu betreiben ein Ritt auf Messeres Schneide ist. Daraufhin wollte auch das alte Persikop hinweisen, als er auf John Swinton verwies. Den ich hier mal zitiere:


"Es gibt zu dieser Zeit in der Weltgeschichte in Amerika keine solche Sache wie eine unabhängige Presse. Sie wissen das und ich weiß es. Es gibt nicht einen von Ihnen, der es wagt, seine ehrliche Meinung zu schreiben, und wenn Sie es würden, wissen Sie im voraus, dass sie nie im Druck erscheinen würde." - Vor Redakteuren im Jahr 1889, zitiert nach: Richard O. Boyer und Herbert M. Morais, Labor's Untold Story, NY: United Electrical, Radio & Machine Workers of America, 1955/1979
"Ich werde wöchentlich dafür bezahlt, um meine ehrliche Ansicht aus der Zeitung, mit der ich verbunden bin, herauszuhalten. Andere von Ihnen erhalten ähnliche Vergütungen für ähnliche Dinge und jeder von Ihnen, der närrisch genug wäre, ehrliche Meinungen zu schreiben, würde sich auf der Straße wiederfinden um sich nach einer anderen Arbeit umzusehen. Wenn ich es mir erlauben würde, meine ehrliche Meinung in einer Ausgabe meiner Zeitung erscheinen zu lassen, wäre ich meine Beschäftigung vor Ablauf des Tages los." - Vor Redakteuren im Jahr 1889, zitiert nach: Richard O. Boyer und Herbert M. Morais, Labor's Untold Story, NY: United Electrical, Radio & Machine Workers of America, 1955/1979
"Die Aufgabe der Journalisten ist es, die Wahrheit zu zerstören, gerade heraus zu lügen, zu verdrehen, zu verunglimpfen, vor den Füßen des Mammons zu kuschen und sein Land und seine Rasse um sein tägliches Brot zu verkaufen. Sie wissen es und ich weiß es. Was für eine Narrheit ist dieses Trinken auf eine unabhängige Presse!" - Vor Redakteuren im Jahr 1889, zitiert nach: Richard O. Boyer und Herbert M. Morais, Labor's Untold Story, NY: United Electrical, Radio & Machine Workers of America, 1955/1979
"Wir sind die Werkzeuge und Vasallen reicher Männer hinter der Szene. Wir sind die Hampelmänner, sie ziehen die Fäden und wir tanzen. Unsere Talente, unsere Möglichkeiten und unser Leben sind das Eigentum anderer Männer. Wir sind intellektuelle Prostituierte." - Vor Redakteuren im Jahr 1889, zitiert nach: Richard O. Boyer und Herbert M. Morais, Labor's Untold Story, NY: United Electrical, Radio & Machine Workers of America, 1955/1979

https://www.quotez.net/german/john_swinton.htm

Der Unterschied von damals zu heute ist nur, während einer, der zu John Swintons Zeit die Wahrheit aussprach, mit dem Entzug von 150 $ wöchentlicher Gage rechnen musste, was damals durchaus eine Menge Geld war, muss er heute jederzeit damit rechnen, als verselbstmordete Leiche irgendwo aufgefunden zu werden.

@das alte Periskop: Bei deiner Aufzählung von dem mittelbegabten Maler hast du noch den verkrachten Juristen vergessen, der irgendwo als Hungerleider in der Schweiz sein dasein fristete und wo das deutsche Reich, mitten im Kriege keine Mühe scheute, ihn ungesehen durch die Halbe wlt an der Front vorbei in Feindesland zu bringen, wo er dann eine nur als sagenhaft zu bezeichnende kurzfristige Karriere hinlegt.

Gruß Mephistopheles

das politische Tier

Weiner, Sonntag, 16.05.2021, 00:25 vor 1704 Tagen @ Mephistopheles 2473 Views

Bei deiner Aufzählung von dem mittelbegabten Maler hast du noch den verkrachten Juristen vergessen, der irgendwo als Hungerleider in der Schweiz sein dasein fristete und wo das deutsche Reich, mitten im Kriege keine Mühe scheute, ihn ungesehen durch die Halbe wlt an der Front vorbei in Feindesland zu bringen, wo er dann eine nur als sagenhaft zu bezeichnende kurzfristige Karriere hinlegt.

Bitte fair sein und bei der Wahrheit bleiben: Lenin hat Jura angefangen, wurde dann aber wegen politischer Umtriebe von der Uni verwiesen, durfte die Abschlußprüfung jedoch ablegen und hat sie, autodidaktisch lernend, als bester bestanden. Das Abitur hatte er ebenso gut hinter sich gebracht, obwohl wenige Tage zuvor sein Bruder gehenkt worden war - gleichfalls wegen politischer Umtriebe. Lenin hat nur kurz als als Anwalt gearbeitet, weil er es eigentlich nicht nötig hatte (niederer Adel, vermögend) und weil er geniun 'politisch' interessiert war.

Wenn man Hitler und Lenin zusammen ins Auge nimmt (und viele andere gehören dazu), dann taucht die Frage auf, was das politische Tier eigentlich seinem Wesen nach ausmacht. Oft wird gesagt, diese Menschen seien Soziopathen. Das mag zutreffen, ist aber viel zu kurz gegriffen. Denn maßgebend bzw. geschichtlich wirksam ist ihre Fähigkeit, andere Menschen aufzuhetzen.

Der Hütehund hält die Herde zusammen, aber er treibt sie nicht. Hier aber haben wir es mit einer Anstachelung zu tun. Vermutlich greift sie erst, wenn die Herde bis zu einem gewissen Grade hungrig ist. Und sie hat den Modus, der Herde eine VORSTELLUNG zu vermitteln, mit der sie sich identifizieren (LEITBILD) und sodann motorisch werden kann.

Im engen personalen Umgang mit Parteigenossen und im Machtzirkel sind diese Menschen eiskalt, intrigant, lügnerisch, so berechnend wie instinktiv etc., und hier greift dann das Soziopathische. Aber dies begründet nicht die eigentliche geschichtliche Wirkung, die eine energetische ist (worüber ich andernorts hier schon geschrieben habe, die nihilistische Komponente mit einbeziehend). Möglicherweise gibt es auch nur begrenzte geschichtliche Zeitfenster, in denen derartige Hetzer (in den Tod) auftreten können.

Wir haben es hier mit einem 'faustischen Impuls' *) im Bereich des Politischen zu tun (also nicht im Technischen!). Machtausübung auf diesem Weg wäre streng zu unterscheiden von Machtausübung per physischer Gewalt (Unterdrückung) oder per gemeinsamem Interesse (Raub).

Gruß Mephistopheles

Gruß Weiner


*) ich mag diesen Ausdruck überhaupt nicht, weil er dumpf und undifferenziert bzw. undefiniert ist; verwende ihn nur, weil er hier auf dem Forum als 'topos' gebräuchlich ist.

Faustischer Imperativ

Mephistopheles, Sonntag, 16.05.2021, 00:51 vor 1704 Tagen @ Weiner 2113 Views

Wir haben es hier mit einem 'faustischen Impuls' *) im Bereich des Politischen zu tun (also nicht im Technischen!). Machtausübung auf diesem Weg wäre streng zu unterscheiden von Machtausübung per physischer Gewalt (Unterdrückung) oder per gemeinsamem Interesse (Raub).

Gruß Mephistopheles


Gruß Weiner


*) ich mag diesen Ausdruck überhaupt nicht, weil er dumpf und undifferenziert bzw. undefiniert ist; verwende ihn nur, weil er hier auf dem Forum als 'topos' gebräuchlich ist.

Mea culpa.
Der Antrieb, etwas tun zu müssen, obwohl keine Ende in Sicht ist, das Ende ist immer unendlich, und kein Ziel, das Ziel ist unerreichbar (Man kann nicht werden wie Gott).

Gruß Mephistopheles

Tja, ....

NST @, Südthailand, Sonntag, 16.05.2021, 06:19 vor 1704 Tagen @ Mephistopheles 2099 Views

"Ich werde wöchentlich dafür bezahlt, um meine ehrliche Ansicht aus der Zeitung, mit der ich verbunden bin, herauszuhalten. Andere von Ihnen erhalten ähnliche Vergütungen für ähnliche Dinge und jeder von Ihnen, der närrisch genug wäre, ehrliche Meinungen zu schreiben, würde sich auf der Straße wiederfinden um sich nach einer anderen Arbeit umzusehen.

... was will ich sagen ..., als ich noch jung war und Gutmensch, bemühte ich mich Frauen die mir sympathisch waren zu retten .... und bezahlte dafür Geld.

Es hatte eine Weile gedauert, bis ich verstand, dass ich diese Frauen dafür bezahlte, dass sie ohne weiteren Stress zu veranstalten, einfach am Morgen wieder verschwanden und keinerlei weitere Forderungen stellten.

Als dieser Moment der Erkenntnis einsetzte, ich weiss nicht mehr wann, aber in diesem Moment hatte ich auch die Identifikation als Gutmensch hinter mir gelassen, die Welt sah anders aus. Die früher vermuteten Opfer waren gar keine, sondern es verhielt sich wohl eher anders herum.

Den Drang seine Meinung zu äussern, dürfte ein vergleichbares psychologisches Problem darstellen - und herauszufinden, wie da mit was zusammenhängt, dürfte auch noch eine Stufe komplexer sein, wie im obigen Beispiel.

Setzt Verständnis ein, dürfte die Welt schlagartig eine andere sein.
Gruss

--
[image]
Jeder arbeitet im Ausmass seines Verstehens für sich selbst und im Ausmass seines Nicht-Verstehens für jene, die mehr verstehen!

N'ja

NegaPosi, Sonntag, 16.05.2021, 09:36 vor 1704 Tagen @ NST 1721 Views

Setzt Verständnis ein, dürfte die Welt schlagartig eine andere sein.

Dazu gehört Selbstreflexion, die ist nicht jedem gegeben.

Wahre Worte sind nicht schön,
schöne Worte sind nicht wahr.

Tüchtigkeit überredet nicht,
Überredung ist nicht tüchtig.

Der Weise ist nicht gelehrt,
der Gelehrte ist nicht weise.

Der Berufene übt keinen Besitz aus.
Je mehr er für andere tut,
desto mehr besitzt er.

Je mehr er anderen gibt,
desto mehr hat er.

Des Himmels Sinn ist fördern, ohne zu schaden.
Des Berufenen Sinn ist wirken, ohne zu streiten.

Laotse

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