Wenn ich jetzt 1 + 1 zusammenzähle …
…. und die (desinfizierten?) „Masken“ mit den „Teststäbchen“ in den gleichen Topf werfe, kommt mir dies immer „spanischer“ vor.
https://www.gba-group.com/food/analysen/kontaminanten/ethylenoxid/
Das Abbauprodukt davon soll „2-Chlorethanol“ sein und was lesen wir da bei Wikipedia:
Jeder Kontakt mit den Dämpfen oder der Flüssigkeit muss deshalb unbedingt vermieden werden. Die Aufnahme über die Haut hat mehrfach zu Todesfällen geführt. Dämpfe von 2-Chlorethanol reizen die Augen und die Atemwege. Das Zentralnervensystem wird gelähmt und es entstehen Leber- und Nierenschäden.
https://de.wikipedia.org/wiki/2-Chlorethanol
Finden sich Spuren des „Abbauprodukts“ in den Masken? Entstehen beim Atmen durch die Maske denn keine Dämpfe?
Ich habe eines gelernt: Bei jedem „Event“ gilt das Prinzip des "Mehrfachnutzens", die Fokussierung auf die Impfung könnte vielleicht einäugig sein.