Für Pflanzen und Lebensmittel verboten! Bei den Milliarden „Teststäbchen“ erlaubt!

Das Alte Periskop, Donnerstag, 08.04.2021, 14:29 vor 1733 Tagen 4901 Views

Eine Seite die ich normalerweise nicht einmal mit der Beißzange anfasse, aber der Beitrag ist einfach zu erhellend
https://web.de/magazine/news/coronavirus/gesundheitsgefahren-ethylenoxid-corona-teststa...

Oder hier:
“In 2018, the EPA published a report that flagged 109 census tracts across the U.S. as having higher cancer risks, mostly due to ethylene oxide.!
https://www.webmd.com/special-reports/ethylene-oxide/20190925/cancer-risks-spur-calls-t...

Ich bekam gerade eine vertrauliche Mitteilung aus Georgia: Steinmetze sollen dort gerade an der Korrektur der „Zielmarke“ arbeiten …. und heute ist nicht der 1. April!

Dazu hatte ich mich an anderer Stelle bereits geäußert.

Naclador @, Göttingen, Donnerstag, 08.04.2021, 14:59 vor 1733 Tagen @ Das Alte Periskop 3243 Views

Das Begasen mit Ethylenoxid ist die Standard-Sterilisationsmethode für Medizinprodukte, die nicht autoklavierbar sind, wie z.B. Tupfer, Kompressen, Mullbinden und dergleichen, und das bereits seit Jahrzehnten. Ja, Ethylenoxid ist nicht gesund, aber nicht keimfreie Medizinprodukte sind um einiges riskanter.

Bei der Verwendung von mit Ethylenoxid sterilisierten Tupfern für Abstriche dürfte die aufgenommene Dosis äußerst gering ausfallen. Ethylenoxid ist sehr reaktiv und hat eine geringe Halbwertzeit, so dass das meiste bereits zerfallen ist, bevor Du das Stäbchen in Händen hältst. Es ist extrem unwahrscheinlich, dass dadurch Dein Krebsrisiko messbar steigt. Neben einer Sterilisationsanlage zu wohnen, oder gar dort zu arbeiten, ist dagegen ein reales Gesundheitsrisiko.

Beste Grüße,
Naclador

Den Unterschied kapier ich schon!

Das Alte Periskop, Donnerstag, 08.04.2021, 19:56 vor 1732 Tagen @ Naclador 2113 Views

bearbeitet von Das Alte Periskop, Donnerstag, 08.04.2021, 20:05

Bei der Verwendung von mit Ethylenoxid sterilisierten Tupfern für Abstriche dürfte die aufgenommene Dosis äußerst gering ausfallen.

Gleiches würde aber wohl auch für die "Desinfektion von Lebensmitteln" gelten, oder? Wieso ist Ethy.... dann dort in der EU verboten?

Und: Hier bekommen Milliarden Menschen eine Mikro-Dosis (manche x-mal in kurzen Abständen), da wären ja Promille, bei denen dies als Karzinogen wirkt, bereits eine relevante Größe. Mir gefällt der ständige Schlachtruf: testen, testen, testen, einfach nicht [[wut]]

Dein Missfallen besteht zurecht.

Naclador @, Göttingen, Freitag, 09.04.2021, 10:45 vor 1732 Tagen @ Das Alte Periskop 1773 Views

Moin,

der Grund, warum Pflanzen und Nahrungsmittel nicht mit Ethylenoxid behandelt werden dürfen, liegt in seiner guten Wasserlöslichkeit. Dabei könnten erhebliche Mengen Ethylenoxid in das begaste Produkt aufgenommen werden, die dann tatsächlich toxikologische Relevanz hätten.

Trockene Medizinprodukte dagegen enthalten nach dem Begasen nur noch Kleinstmengen (Mikrogramm oder weniger) des Ethylenoxids. Regelmäßige Aufnahme auch von kleinsten Mengen können möglicherweise trotzdem schädlich sein, das kann man bei Mutagenen tatsächlich nicht ohne Weiteres ausschließen.

Gruß,
Naclador

Der wissenschaftliche Dienst des Bundetages schreibt dazu ….

Das Alte Periskop, Freitag, 09.04.2021, 11:02 vor 1732 Tagen @ Naclador 1795 Views

Trockene Medizinprodukte dagegen enthalten nach dem Begasen nur noch Kleinstmengen (Mikrogramm oder weniger) des Ethylenoxids. Regelmäßige Aufnahme auch von kleinsten Mengen können möglicherweise trotzdem schädlich sein, das kann man bei Mutagenen tatsächlich nicht ohne Weiteres ausschließen.

Historisch gesehen erlangte Ethylenoxid erstmals im Ersten Weltkrieg als Vorläufersubstanz für das Kühlmittel Ethylenglykol sowie als chemische Waffe Bedeutung.
https://www.bundestag.de/resource/blob/711186/f18d968cbb3c946900976ce93516ba5e/WD-8-045...

Danke für Deine professionellen Hinweise!

Dr. Mark Benecke ("die Koryphäe in D") vergleicht es mit Kaffee. Zu viel ist schädlich. Kleine Mengen sind für die meisten ungefährlich oder machen dich sogar stärker. oT

ebbes @, Donnerstag, 08.04.2021, 15:58 vor 1733 Tagen @ Das Alte Periskop 2298 Views

oT.

--
Bafin-gerechte Warnung:
Obwohl ich mehr als 30 Jahre Erfahrung an der Börse habe, habe ich keine Ahnung vom Markt. Macht nicht nach was ich handle. Vertraut der Sparkasse Buxtehude und ihren Anlagetipps.

Präziser : Die Dosis macht das Gift! (Er hat das Stäbchen sogar gegessen) o.T.

ebbes @, Donnerstag, 08.04.2021, 18:26 vor 1733 Tagen @ ebbes 1972 Views

bearbeitet von ebbes, Donnerstag, 08.04.2021, 18:31

o.T.

--
Bafin-gerechte Warnung:
Obwohl ich mehr als 30 Jahre Erfahrung an der Börse habe, habe ich keine Ahnung vom Markt. Macht nicht nach was ich handle. Vertraut der Sparkasse Buxtehude und ihren Anlagetipps.

Wenn ich jetzt 1 + 1 zusammenzähle …

Das Alte Periskop, Freitag, 09.04.2021, 10:14 vor 1732 Tagen @ ebbes 1813 Views

…. und die (desinfizierten?) „Masken“ mit den „Teststäbchen“ in den gleichen Topf werfe, kommt mir dies immer „spanischer“ vor.
https://www.gba-group.com/food/analysen/kontaminanten/ethylenoxid/

Das Abbauprodukt davon soll „2-Chlorethanol“ sein und was lesen wir da bei Wikipedia:
Jeder Kontakt mit den Dämpfen oder der Flüssigkeit muss deshalb unbedingt vermieden werden. Die Aufnahme über die Haut hat mehrfach zu Todesfällen geführt. Dämpfe von 2-Chlorethanol reizen die Augen und die Atemwege. Das Zentralnervensystem wird gelähmt und es entstehen Leber- und Nierenschäden.
https://de.wikipedia.org/wiki/2-Chlorethanol

Finden sich Spuren des „Abbauprodukts“ in den Masken? Entstehen beim Atmen durch die Maske denn keine Dämpfe?

Ich habe eines gelernt: Bei jedem „Event“ gilt das Prinzip des "Mehrfachnutzens", die Fokussierung auf die Impfung könnte vielleicht einäugig sein.

2-Chlorethanol ist nicht ohne Weiteres ein Abbauprodukt von Ethylenoxid.

Naclador @, Göttingen, Freitag, 09.04.2021, 10:38 vor 1732 Tagen @ Das Alte Periskop 1740 Views

Moin Periskop,

Ethylenoxid enthält kein Chlor und bildet von sich aus daher auch kein 2-Chlorethanol. Letzteres entsteht bei der Reaktion von Ethylenoxid mit Chlorwasserstoff (HCl).

In feuchter Luft wird das Ethylenoxid hauptsächlich zu Ethanol abgebaut.

Gruß,
Naclador

Altersstarrsinn oder Spürsinn? Das Thema ist mir einfach zu unterbelichtet!

Das Alte Periskop, Samstag, 10.04.2021, 14:04 vor 1731 Tagen @ Das Alte Periskop 1555 Views

…. und die (desinfizierten?) „Masken“ mit den „Teststäbchen“ in den gleichen Topf werfe, kommt mir dies immer „spanischer“ vor.

Wir reden hier von Stückzahlen in Milliarden! Die durchgepeitschten FFP2 Masken und die Teststäbchen werden wohl als Sondermüll entsorgt und bei den Trägern und Empfängern waren die Dinger harmlos?

Ethylenoxid heißt die Substanz und in beiden Produkten findet diese zur „Sterilisation“ Anwendung.

Beide Produkte mögen ja mit geringsten Mengen konterminiert sein, aber ist es nicht die Dauer und Häufigkeit die daraus eine zeitverzögerte Bombe werden lassen könnte?

Ich habe da noch etwas zusammengetragen! Im Gegensatz zur Impfung interessiert dies hier kaum einen, aber ich schreibe hier ja ohnehin nur für eine kleine Gruppe, welche am „Stammbaum“ der großen und kleinen Lügenerzähler seit dem 23.12.1913 interessiert ist. Ich selbst suche ja auch nicht irgendein Schwammerl im Wald sondern (fast) nur Parasol, das Kalbschnitzel für die armen Leute.

Wohl nicht die einzige FFP2 Maske die so sterilisiert wurde, oder?
https://essentoils.de/products/n95-ffp2-maske-steril-im-polybeutel?variant=37633438384282

„Diese Methode birgt das Risiko, dass Ethylenoxid auf der Atemschutzmaske verbleibt, was für den Anwender schädlich ist.“
https://www.ecdc.europa.eu/sites/default/files/documents/Options-for-the-decontaminatio...

„Zum Schutz der Mitarbeitergesundheit ist die berufsbedingte Exposition mit Ethylenoxid unbedingt zu vermeiden.“
https://www.draeger.com/de_de/Safety/Carcinogenous-Substance-Workplace

Hier geht es um die Gefaehrlichkeit fuer das Personal

CalBaer @, Donnerstag, 08.04.2021, 19:18 vor 1733 Tagen @ Das Alte Periskop 2322 Views

welches die Desinfektionen durchfuehrt. Auf Grund undichter Anlagen stroemt das Gas aus und das Personal ist dem ueber Jahre ausgesetzt. Kein Vergleich zu einem Staebchen, welches fuer ein paar Sekunden einmalig eingefuehrt wird. Zumal verbleibt das Gas nicht am Staebchen und die Restmengen sind vernachlaessigbar gering.

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