Solches ist als Annahme unzulässig

mh-ing, Montag, 15.03.2021, 17:57 (vor 1755 Tagen) @ Joe682945 Views

Zu behaupten, nur weil in einem Zeitfenster seit Beginn der Imfpungen von wenigen Monaten man kein "Massensterben" fand, ergo die Imfpungen ohne ernsthafte Nebenwirkungen sind, ist einfach absurd. Impfstoffe als auch jedes Medikament usw. wird viele Jahre lang geprüft, Doppelblindstudien durchgeführt, um die notwendige Sicherheit zu gewährleisten. Das ist das Niveau, welches wir hier ansetzen müssen. Sieht man sich die Corona-Impfungen an, kamen viele Impfstoffe zuerst auch gut an, brachten tolle Resultate. Jedoch schlug das nach einiger Zeit um und es gab sogar eine deutliche Verschlechterung infolge Impfung, d.h. viel schlimmere und stärkere Anfälligkeit.

Es ist daher absolut unverantwortlich, diese Impfstoffe in der Masse anzuwenden. Es ist vorsätzliche Körperverletzung. Damit aber die Tätigen möglichst außen vor sind, haftet der Staat für die Impfschäden und die persönlich haftenden Hausärzte dürfen nicht impfen. Statt dessen heuert man auf Stundenbasis irgendwelche Ärzte an, die das dann durchführen. Man kann daher nicht auf den Verantwortlichen zugreifen. Das hat System.

Es wird so sein, dass diese Impfstoffe im Bereich der Blutgerinnung zuerst Verschlechterungen bemerktbar machen (Baghdi als auch Wordag verweisen darauf). Später wird es dann noch weitere Schäden geben. Man wird nicht gleich daran sterben. Vielleicht überleben die meisten.

Man muss sich aber bewusst machen:
Corona bewirt Embolien, Thormbosen, Gewebeschäden an unterschiedlichen Stellen. Genau das aber scheint eine Wirkung der Spike-Proteine zu sein. Wenn man nun impft, damit sich diese Proteine überall im Körper bilden, verursacht man mit der Impfung genau das, was die Infektion auslösen kann.
Das Risiko der Impfung ist daher ein Vielfaches höher als ein Infektionsrisiko mit analog schweren Verläufen.


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