Interessantes Interview mit Martin Armstrong von Armstrong Economics
bearbeitet von SevenSamurai, Sonntag, 14.03.2021, 22:46
Hallo, das verlinkte Interview finde ich recht interessant, weil es viele Punkte diskutiert, die auch wir hier diskutieren. Auch eine Prognose zur Börse kommt darin vor.
https://www.youtube.com/watch?v=Zr2ODnKklmA
Martin Armstrong - his legacy, build back better, short selling, no taxation, Dow Jones 40000 & more
Was für Themen kommen darin vor?
- Schwab und sein WEF möchten ganz bewusst Teile der Wirtschaft zerstören, um dann die vielen Arbeitslosen umzuschulen auf neue Arbeiten, neue Tätigkeiten, um eine neue Art der Wirtschaft zu ermöglichen. Green Economy, etc. Es wird bewusst eine hohe Arbeitslosigkeit provoziert.
- Armstrong sagt, dass man ähnliches in den 30ern ("Dustbowl") versucht hätte, nämlich die Menschen umzuschulen. Es hätte nicht funktioniert, am Ende hätte es den Krieg gegeben. (Um damit die Arbeitslosigkeit zu senken.)
- Zum ersten Mal wären sich alle Politiker einig. "build back better".
- Er sagt auch, dass eine hohe Arbeitslosigkeit gewollt ist, damit die selben Politiker dann wieder eine Lösung präsentieren können.
- Den Clintons und Obama wirft er vor, sich nur bereichert zu haben.
- Er ist auch der Meinung, dass bei der Wahl des Präsidenten betrogen wurde. Es würde immer wieder versucht werden, sagt er später, da Trump quasi eine dritte Partei innerhalb der Republikaner wäre.
- Interessant sind auch seine Aussagen zur Inflation. Das die nämlich vom reinen Geldrucken NICHT kommt.
- Trump hätte die Arbeitslosigkeit bei Schwarzen auf den geringsten Wert seit langem gesenkt.
- Das Endgame hat 2014 begonnen, wie lange dauert es noch an?
- Wir werden weiterhin Erdöl brauchen, Windenergie sei nicht genug.
- "You'll own nothing" sei Kommunismus 3.0 mit einer reichen Oligarchie.
P.S. Interessant auch seine Aussagen zu "diversity" bei Amazon, die so eine Bildung von Arbeitnehmervertretungen verhindern, weil man sich nie einig wird.
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"Wenn ihr euch fragt, wie es damals passieren konnte:
weil sie damals (...)."
Henryk Broder