Thema: Steigende Spritpreise

helmut-1 @, Siebenbürgen, Freitag, 05.03.2021, 10:44 vor 1763 Tagen 6013 Views

Wer kennt sich da aus?

Bei uns in RO hat sich der Spritpreis seit Spätsommer 2020 bis aktuell um 1 Leu erhöht, das sind etwas mehr als 20 Ct.

Wenn ich mir die Spritpreise im Internet ansehe, dann war das in D ähnlich, oder es ist eben regional unterschiedlich, was aus den Angaben im Internet nicht ersichtlich ist.

Die mir bekannten Preise in Deutschland:
Benzin war demnach im September so zw. 1,25 und 1,30 €, und der Diesel so zwischen 1,05 und 1,10 €.

Lt. Net ist der Sprit derzeit bei Benzin so zw. 1,45 und 1,50 €, und der Diesel zw. 1,30 und 1,35 €.

Aber niemand regt sich auf, - weder in D habe ich was gehört, noch hier in RO. Merkt denn das keiner, oder wird das als Corona-Kollateralschaden hingenommen?

Die Leute regen sich schon auf, das wird nur nicht veröffentlicht.

Griba @, Dunkeldeutschland, Freitag, 05.03.2021, 10:49 vor 1763 Tagen @ helmut-1 5151 Views

Die Medien-Zensur wirkt und die Alten sind entweder zu Zeugen Coronas mutiert oder haben kapituliert.

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Beste Grüße

GRIBA

Allein die neue CO² Steuer in DE macht minimum 7 cent pro Liter Mehrkosten aus............ (o.T.)

Rotti @, Pampa, Freitag, 05.03.2021, 10:55 vor 1763 Tagen @ helmut-1 4512 Views

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Ich esse und trinke, also bin ich.

Ab dem 1.1.2021 neue CO2 Abgabe auf fossile Brennstoffe, die in den nächsten Jahren ansteigen wird

Joe68 @, Freitag, 05.03.2021, 10:59 vor 1763 Tagen @ helmut-1 4738 Views

Hallo Helmut,

warum sollten sich die Leute aufregen? Das ist politisch so gewollt und publiziert. Egal welche Umfrage, die Bundesregierung hat nahezu immer eine Mehrheit der Bürger hinter sich.
Angesichts der hohen Staatsquote und der vielen Pensionäre/Rentner wird sich da nichts ändern, die medienwirksame Jugend ist durch und durch auf grün getrimmt.
Meine Jahrgangskohorte kann sich da nur im persönlichen Rahmen auf die ein oder andere Krise vorbereiten, aufhalten oder ändern lässt sich das nur durch externe Schocks, die weit grösser sein müssen als die angebliche aktuelle Pandemie.

Meinen Öltank müsste ich erst in 2.5 Jahren wieder auffüllen, abwarten was bis da noch alles passieren wird.

Gruss, Joe

das haben wir ja 'den Grünen' zu verdanken....

ottoasta @, Freitag, 05.03.2021, 19:11 vor 1763 Tagen @ Joe68 3833 Views

....denn die anderen Parteien trauen sich nicht dagagen anzustinken! Die haben Angst, dass ihnen dann die Grünen bei der nächsten Wahl Stimmen abjagen.


Denn der Durchschnittsdeutsche begreift ja nicht was da gespielt wird; er wählt Grün! Nach dem Motto: Die machen ja was für die Umwelt! Was da wirklich gespielt wird entzieht sich ja der üblichen Bevölkerung!

Es ist ja bei den Strompreisen genau so. Meine letzte Rechnung habe ich mir genau angesehen, oh Graus! 2/3 haben mich der Erzeugung und Verteilung nichts zu tun! Reine politische Kosten!

Aber na ja, die Deutschen wollen es so, also geschieht es! Bis einmal alles platzt!

Otto

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Solange es Schlachthäuser gibt, wird es Schlachtfelder geben.
Tolstoi

Mit Corona hat das nichts zu tun. (mT)

DT @, Freitag, 05.03.2021, 11:08 vor 1763 Tagen @ helmut-1 4789 Views

Vor zwei Jahren war der Diesel schonmal bei 1.30 EUR pro Liter,
dann ist der Ölpreis stark gefallen, vor ziemlich genau einem Jahr war er sogar kurz über Nacht negativ bei -40 USD pro Barrel wegen fehlender Lagerkapazitäten, seitdem normalisiert er sich.

Hättest Du für 5000 EUR Chevron, Oxy, Exxon, etc. gekauft bei negativem Ölpreis, hättest Du jetzt schon ein paar Tausend EUR mehr und könntest Deine gesamte Ölrechnung locker daraus zahlen. Und hier wurde massiv darüber gepostet. Die Dividenden sind auch ordentlich, 6% und mehr p.a.

Legst Du also 20000 EUR in Exxon an, bekommst Du im Jahr 1200 EUR Dividende und kannst schon mal einen Teil Deiner Heizöl- und Tankstellenrechnung begleichen.

Die 7 ct Gretasteuer, für die es in Frankreich Brände und Gelbwesten gab und die bei uns durch die Propagandaexpertin via Greta-Kampange lautlos eingeführt wurde, tun ihr übrigens seit 1.1.2021.

Die Wasserstoffpaste wird dich erlösen

Mephistopheles, Freitag, 05.03.2021, 14:20 vor 1763 Tagen @ helmut-1 5548 Views

bearbeitet von Mephistopheles, Freitag, 05.03.2021, 14:30

(habe in der forumssuche nichts über Wasserstoffpaste gefunden)

Nichts mehr mit Akkugetriebenen E-Autos, wo du von Ladestation zu Ladestation tuckerst. Der Energieinhalt entspricht dem 10-fachen Energiespeicherdichte eines Lithium-Jonen-Akkus. Damit sollten dann Reichweiten von 800km keinn Problem mehr sein. Eine Pilotanlage soll 4 Tonnen pro Jahr produzieren. Dann dehlen nur noch schätzungsweise 39.999.999 Tonnen.

https://www.auto-motor-und-sport.de/tech-zukunft/alternative-antriebe/powerpaste-wasser...


Gruß Mephistopheles

Hochinteressant! Danke fürs Einstellen!

Herzdame ⌂ @, Dunkeldeutschland, Freitag, 05.03.2021, 15:35 vor 1763 Tagen @ Mephistopheles 4439 Views

Danke Mephistopheles,

Vielleicht sind die Elektroautos mit Batterie eine Zwischenlösung wie die fürchterlichen Energiesparlampen vor LED.

Einen wunderschönen Tag
Herzdame

Teure Paste aus dem Elfenbeinturm

CalBaer @, Freitag, 05.03.2021, 20:16 vor 1763 Tagen @ Mephistopheles 3928 Views

bearbeitet von CalBaer, Freitag, 05.03.2021, 20:23

Eine Lion-Batterie hat eine Energiedichte von ca. 0.5MJ/kg, bei zehnfacher Energiedichte hat die Wasserstoffpaste dann 5MJ/kg. Diesel oder Benzin haben eine Energiedichte von ca 45MJ/kg. Man braucht also schonmal einen vier bis fuenfmal so schweren Tank bei angenommen doppelter Effizienz des Gesamtsystems. Bei Hersellungskosten von 2 bis 3 Euro pro kg Paste muss man dann pro km ca. sechs- bis neunmal soviel bezahlen wie mit einem Verbrenner. Oder auf den Benzinpreis umgerechnet 8 bis 12 Euro pro Liter. Also wenn ihr mich fragt, ist das reine Elfenbeinturmforschung.

--
Ein ueberragender Teil der Oekonomen, Politiker, Banker, Analysten und Journalisten ist einfach unfaehig, Bitcoin richtig zu verstehen, weil es so revolutionaer ist.
Info:
www.tinyurl.com/y97d87xk
www.tinyurl.com/yykr2zv2

Kommt drauf an, ob sich der Preis verringert, wenn eine industrielle Produktion angeleiert wird. (o.T.)

Rotti @, Pampa, Freitag, 05.03.2021, 20:22 vor 1763 Tagen @ CalBaer 3472 Views

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Ich esse und trinke, also bin ich.

Um Faktor sechs bis neun billiger?

CalBaer @, Freitag, 05.03.2021, 20:42 vor 1763 Tagen @ Rotti 3724 Views

Glaube ich kaum, zumal 2 bis 3 Euro nur die Herstellungskosten der Paste sind und nicht der Transport und Lagerung der Kartuschen sowie deren Recycling.


Wenn die oekonomischen Prognosen der Forscher immer eingetroffen waeren, muesste Energie heute kostenlos sein.

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Mindestens. Industrielle Produktion verbilligt etwa um den Faktor 10-100

Mephistopheles, Freitag, 05.03.2021, 21:59 vor 1763 Tagen @ CalBaer 3562 Views

Wasserstoff gibt es nicht umsonst

CalBaer @, Freitag, 05.03.2021, 22:44 vor 1763 Tagen @ Mephistopheles 3622 Views

Wasserstoff kostet heute (bereits industrielle Herstellung) ca. $0,09/MJ, Diesel oder Benzin ca. $0,04/MJ. Fuer 5 MJ/kg Paste kommt man auf $0.45/kg Paste herunter, also maximal Faktor 5-8. Das sind aber nur die Kosten fuer den Wasserstoff, dazu kommen die Kosten der Verarbeitung.

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Lass mal Aldi ran

Mephistopheles, Freitag, 05.03.2021, 21:39 vor 1763 Tagen @ CalBaer 3859 Views

bearbeitet von Mephistopheles, Freitag, 05.03.2021, 21:47

Diese Paste könnte in jedem Supermarkt in 10kg-Portionen verkauft werden. Oder was Oma Tüddeldidö so schleppen kann.

Eine Lion-Batterie hat eine Energiedichte von ca. 0.5MJ/kg, bei zehnfacher Energiedichte hat die Wasserstoffpaste dann 5MJ/kg. Diesel oder Benzin haben eine Energiedichte von ca 45MJ/kg. Man braucht also schonmal einen vier bis fuenfmal so schweren Tank bei angenommen doppelter Effizienz des Gesamtsystems.

Ein Elektromotor hat einen Wirkungsgrad con ca. 90%, ein Benziner um die 30%. 10 MJ elekreische Energie entsprechen etwa 30 MJ fossile Energie.

bei Hersellungskosten von 2 bis 3 Euro pro kg Paste muss man dann pro km ca. sechs- bis neunmal soviel bezahlen wie mit einem Verbrenner. Oder auf den Benzinpreis umgerechnet 8 bis 12 Euro pro Liter. Also wenn ihr mich fragt, ist das reine Elfenbeinturmforschung.

So wie der Verbrennungsmotor, wo man das Benzin nur in der Apotheke zu Apothekenpreisen kaufen konnte. Tatsächlich musste Frau Benz oder Frau Otto(?) in die Dorfapotheke, weil ihnen während der Probefahrt das Benzin ausgegangen war.

Tatsächlich hat ein Benziner gegenüber einem Elektromotor nur Nachteile: Wesentlich komplizierter in der Herstellung, wesentlich störungsanfälliger, wesentlich gefährlicher. Der Benzinmotor konnte sich gegenüber dem Elektromotor nur aufgrund eines kleinen, aber wohl entscheidenden Vorteils durchsetzen: Der einfache Vorgang der Wiederbefüllung. Diese Problem wäre durch die Paste gelöst, ja es wäre - s. Supermarkt - sogar noch einfacher als tanken. Du könntest deine Paste bei jedem einkauf im Supermarkt mitnehmen genauso wie du jetzt im Winter Holzbriketts oder Braunkohle mitnehmen kannst. Oder du lässt dir deinen Jahresbedarf an Wasserstoffpaste einmal im Jahr nach Hause liefern. Das Zeug kann angeblich bei Raumtemperatur gelagert werden!

Gruß Mephistopheles

Gr

Wie druecke ich die Paste denn in den Elektromotor, damit er sich dreht?

CalBaer @, Freitag, 05.03.2021, 22:11 vor 1763 Tagen @ Mephistopheles 3668 Views

Der Teufel steckt im Detail! Aber selbst wenn das Gesamtsystem inkl. Pastenbrennstoffzelle einen Wirkungsgrad von 100% haette (was sie nicht hat, denn es ensteht jede Menge Waerme bei Umwandlung der Paste in Wasserstoff), ist es maximal um ca. Faktor drei anstatt zwei (was ich annahm) besser! Dann muss man die Kosten immer noch mindestens um den Faktor vier bis sechs druecken. Dazu kommt noch die Logistik. Eine durchschnittliche Tankstelle in D verkauft 9t Kraftstoffe pro Tag. Aldi hat dann ein Lager von 27t an diesen Pastatuben, dass jeden Tag vollstaendig ausverkauft wird, oder wie?

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Ein link

Rotti @, Pampa, Freitag, 05.03.2021, 22:28 vor 1763 Tagen @ CalBaer 3613 Views

Servus CalBaer!
Du hast gewichtige Einwände. Von der Materie verstehe ich nicht wirklich viel.
Ich habe diesen link dazu gefunden, der es ein wenig erklärt.
Die technische Umsetzung scheint nicht das Problem zu sein, auch nicht unbedingt die Kosten der Paste. Das ungelöste Problem ist die Herstellung von Wasserstoff mit allen Verlusten und die Menge des Stromes, welcher benötigt wird. Mir scheint aber das der einzige Weg, die Speicherung des Zappelstromes einigermaßen hinzukriegen.
Interessant die Bemerkung im Artikel, dass nur die Hälfte des Wasserstoffes in der Paste vorliegt und die andere Hälfte direkt aus dem Wasser im Wassertank kommmt..............

M.f.G.
Rotti

--
Ich esse und trinke, also bin ich.

Gut so, dann wird Autofahren wieder zum exclusiven Erlebnis

FOX-NEWS @, fair and balanced, Freitag, 05.03.2021, 23:37 vor 1763 Tagen @ CalBaer 3572 Views

Der schwitzende und stinkende Pöbel soll sich bitte in Bus und Bahn quetschen, während die neue Elite die staufreien Autobahnen genießt. [[top]]

Grüße

--
[image]

Afuera!

Wer muss denn möglichst viel Autofahren um möglichst glücklich zu sein?

heller, Samstag, 06.03.2021, 09:21 vor 1762 Tagen @ Mephistopheles 3268 Views

Wenn man die "Fehl"entscheidngen der Regierungen (was ja vermutlich laut Verschwörungstheorie die "richtigen" Entscheidungen für die Mächtigen sind) um nur die Hälfte senken könnte, wäre das viel mehr wert als eine Verzehnfachung der Energiedichte.

Das offizielle Effizienz-Gedöns ist Ablenkung.
Wer doppelt so schnell, aber in die falsche Richtung fährt, hat's eben genau NICHT drauf.

Und wer Schnellfahren scheiße findet und es daher generell verbietet, ist keinen Deut besser.
Oder Scheiße 100% vermeiden will (in Deutschland sehr verbreitet) und daher sich nicht bewegt, bevor nicht 100% klar ist, wie das gehen soll, macht das Leben schon vor dem Sterben zum Tod.
Effizienz (Schnellfahren) ist super, aber ohne Kompass sehr gefährlich. Was nutzt mir der ICE wenn mein Ziel weit ab der ICE Trasse liegt?
Was nutzt die steuerliche Absetzbarkeit der km-Pauschale, wenn mein Steuersatz nicht 50, sondern 20% beträgt (z.B. bescheidene, nachhaltige Familie mit Kindern). Es wäre doch viel besser, wenn der Sprit sauteuer wäre, ich aber nicht mehr täglich zur Arbeit fahren müsste, sondern in der gleichen Zeit zu Fuß (oder mit Öffies) dorthin käme.
Kleiner Gedankenblitz in die Tüte gesprochen: Es wäre vielleicht auch besser, den individuellen Bürger so zu besteuern, dass er in seinem individuellen Wertekanon unterstützt wird - so ähnlich wie Amazon eben individuelle Werbung für mich bereitstellt oder China die Sozialpunkte auswertet. Die Fortsetzung des chinesischen Modells für die Individualgesellschaft wäre doch, dass man nicht Punkte für die kommunistische Partei sammelt, sondern für seine persönliche bessere Welt. Für den einen ist es dann besser, den Sprit zu besteuern, für den anderen ist Plastik vornedran.

Irgendwer da draußen ballert mich von früh bis spät mit Vorschriften, Messergebnissen, Interprätation etc. zu und verschweigt mir andererseits entscheidende Infos, um mich dazu zu bewegen, gegen meine Neigungen etwas zu tun, "damit es mir und allen anderen" besser ginge.
Ich werde das Gefühl nicht los, dass dieser Irgendwer (und diese vielen Irgendwers) andere Vorstellungen vom Glück hat als ich und als die meisten meiner Mitmenschen.

Wenn ich ans Ufer schwimmen will, darf ich nicht mit dem Strom schwimmen. Aber ich brauche auch nicht gegen den Strom schwimmen.
Den Strom kann ich mir nicht aussuchen. Aber die Richtung des Schwimmens.

Schöneres (!) Wochenende
Heller

Wenn ich mir einmal ein Elektroauto kaufe, dann das hier: (mTuL)

DT @, Freitag, 05.03.2021, 22:55 vor 1763 Tagen @ helmut-1 4445 Views

bearbeitet von DT, Freitag, 05.03.2021, 23:00

Daimler EQS. Soll 2022 in Serie gehen.
https://www.youtube.com/watch?v=mcTQcgT58IA

[image]

So muß ein Elektroauto aussehen. Fuck you Tesla!

Daimler long! Gut daß ich vor einem Jahr unter 25 zugeschlagen habe. Jetzt schon bei 70.

Und das Interieur erst:

[image]

[image]

Ich wußte es! Das ganze Runtergeschreibse der dreckingen Grüninnen-Schmierfinken, daß deutsche Automobiltechnik nicht mehr en vogue wäre und die Zukunft nur noch im Amiland läge, war Hamburg-Eimsbütteler Bullshit.

Auch in Zukunft wollen die Bürger einen BENZ fahren. Als es Daimler zu fast 20 gab letztes Jahr hätte man denken können, die Greta hätte gesiegt. Denkste!

Ich werde den Hinweisen von Zorro folgen und meine Dächer voll Solarzellen klatschen. Bei Strompreisen von fast 40 ct pro kWh für meinen zukünftigen Stromverbrauch lohnt sich das, und wenn ich dann meinen Daimler auflade erst recht. Ich kann ja noch ein paar NVIDIA Geforce RTX 3080 dranhängen und BTC minen, dann lohnt sich das noch mehr.

Heute hat mich ein Entwickler angerufen und möchte gerne auf meine Flächen Solarzellen und ein Windrad stellen. Vielleicht kann ich da auch noch einen eigenen Anschluß mit reinverhandeln... soll 200 m neben der Autobahn sein, dann kann man ja "DTs Abfahrt und Zapfsäule" machen... und der Schwager kann von Hamburg mit seiner klapprigen und lahmen Tesla 3 Kiste vorbeigezuckelt kommen :-)

Haha, Daimler. Kann man nur hoffen, dass sie Kunststoff nehmen für die Karosserie

Prophet @, Samstag, 06.03.2021, 00:05 vor 1763 Tagen @ DT 3984 Views

Denn der "weltbeste Karosseriebauer" bekommt immer noch keine vernünftigen Karosserien hin. Nach zehn Jahren kannst du einen Daimler zusammenfegen, zusammen mit dem russischen Lada. Oder einen Schweißer fest anstellen der jedes Jahr neue Bleche reinbrät.

Es ist einfach nur peinlich was die Stuttgarter seit vierzig Jahren für einen Karosseriemüll abliefern. Da sind Audi und Volvo um Jahrzehnte voraus. Selbst die Dacias sind besser von der Rostvorsorge.

Aber so ist das mit dem geplanten Verfall: und die grauhaarigen trotteligen Schwabenrentner kaufen sich halt alle 7-10 Jahre einen neuen Benz – obwohl's der letzte zusammengepresste Schrott ist. Hauptsach im Ländle gekauft, gell. Mein Nachbar ist auch so ein lebensuntüchtiger Idiot und meint in seinem Irrglauben auch noch, dass er damit jemand beeindrucken kann... hält sich wohl für eine Art Lokalpatriot oder so. Vermutlich ein AfD-Hansel, so ein Wutrentner eben wie sie sich hier auch gerne tummeln.

Was nützen langlebige Motoren wenn dir der Karren unter dem Arsch wegfault und nach drei Jahren bereits die Kotflügel Pickel kriegen. Das ist einfach beschämend. Von Wertarbeit "Made in Germany" ist man mittlerweile sehr weit weg. Nicht mal mehr die Afrikaner wollen diese Autos, die winken müde ab.

Das letzte vernünftige Auto was aus Stuttgart kam war der W123, danach ging es abwärts bis zum Tiefpunkt mit Daimler-Chrysler. Das war dann auf Augenhöhe mit Fiat. Leider ist der Laden nicht sang- und klanglos untergegangen, so wie er es verdient hätte. Er hatte sich wohl zu viele dumme Kunden gezüchtet. Naja, selbst schuld wer so ein minderwertiges und überteuertes Erzeugnis erwirbt. Es ist ja nicht mein Geld welches diese Deppen zum Fenster hinauswerfen. Eigentlich sollte man sie noch dazu ermuntern, denn schlechte Angewohnheiten sollte man bei seinem Mitmenschen stets zu verstärken versuchen und sich am selbstgeschaffenen Leid anderer ergötzen. Das ist in der Regel viel unterhaltsamer als das, was im TV gesendet wird.

Welche Expertise zeichnet Dich aus, dass Du Dir anmaßt solch ein unqualifiziertes Urteil über Daimler zu fällen? Schuster bleib bei Deinen Leisten!

Albrecht @, Samstag, 06.03.2021, 00:49 vor 1763 Tagen @ Prophet 3904 Views

.

--
SCHEITERT DER €URO, ENDET DIE KNECHTSCHAFT!

Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen.
Friedrich von Schiller (1759 - 1805)

Albrecht, don't (mT)

DT @, Samstag, 06.03.2021, 01:42 vor 1763 Tagen @ Albrecht 4082 Views

feed the troll.

Ist doch klar. Prophet schreibt immer so einen Müll, um hier aufgebrachte Reaktionen zu triggern. Hab noch nie gehört, daß Daimler generelle Qualitätsprobleme bei der Karosserie hätte, so daß selbst "die Afrikaner ihn nicht wollen".

Das ist so absurd, daß man den Troll nicht füttern muß.

Die Karosserien sind sogar feuerverzinkt, und das seit 2004:
https://media.daimler.com/marsMediaSite/de/instance/ko/Mercedes-Benz-A-Klasse-Voll-verz...

Und wenn tatsächlich einmal ein Fehler passiert, regelt Daimler das über die Kulanz:
https://www.autogazette.de/unternehmen/rostprobleme-an-tueren-und-hauben-215020.html

Der Gegenbeweis:

Mercedes-Benz Nigeria:
https://www.mercedes-benz.com.ng/en/desktop/passenger-cars.html

[image]

[image]
N lieben Benz Autos.

Und Südafrika gehört ja auch zu Afrika:
[image]

Auch ihre Cousins und Cousinen in Amerika lieben Benz:
[image]

Ich gehe mal von meinen Erfahrungen aus

helmut-1 @, Siebenbürgen, Samstag, 06.03.2021, 05:05 vor 1763 Tagen @ DT 4093 Views

Ob prophet einen Müll schreibt, weiß ich nicht, aber ich bin ein lebenslanger Daimlerfahrer.
Mein 1. Daimler war der W 110, 190er Benziner mit Automatikgetriebe, vorne durchgehende Sitzbank und Lenkradschaltung, und deshalb für 6 Personen zugelassen. Als mir die Automatik anfing, Mucken zu machen, habe ich den verkauft. Hätte ich das lieber nicht getan. Der hatte damals noch 1mm Blech.

Nach und nach gabs verschiedene, W 116, W 126, aber da habe ich keine Erfahrungen mit dem Blech gemacht. Der eine wurde mir geklaut, den anderen habe ich verkauft, dann gabs auch andere verschiedene wie W 114 usw. Geblieben sind mir als PKW derzeit zwei: W 201 und aus der 123er Baureihe der TE 280. Der 201 ist mein tägliches Baustellenauto (verbraucht als Diesel nur 5,5 lt), der andere ist mein Langstreckenauto, weil ich auch nach längerer Fahrzeit da keine Rückenprobleme bekomme. Klar verbraucht der 2,8 lt Benziner einiges, deshalb wird er jetzt auf Gas umgerüstet.

Als Transporter hatte ich mehrere, meist aus der 207er und 208er Serie, und genauso aus der 307 und 308er Serie. Genauer gesagt 601er, also die Serie, die vor dem Sprinter gelaufen ist. Benziner, Diesel, Busse, Pritsche, egal. Habe ich auch noch den ersten, den ich gekauft habe (Bj. 1977) und den letzten (Bj. 1994) in Betrieb. Nicht umzubringen, sind wesentlich besser und nicht so anfällig wie die Sprinter.

Aber nun zum Blech. Bei den PKWs stimmt das schon, so nach 20 Jahren fängts an. Beim 201er konnte ich irgendwann die Füße beim Fahrersitz durch den Unterboden auf die Straße stellen. Hab mir dann einen anderen gekauft und den sparsamen Motor vom anderen dort eingebaut, - das selbe mit dem Unterboden kam auch beim anderen nach einiger Zeit. Da wars sogar einer der Längsträger, der abgerostet war. Auch der TE 280 muss überarbeitet werden, gewissermaßen als General-Karosserie-Überholung. Da sind auch die Türen dran, etc.

Natürlich bleibt das auch bei den Transportern nicht aus, insbesondere der Einstieg, usw. Stellt sich die Frage, ob das bei anderen genauso oder noch schlimmer wäre, - da habe ich keine Vergleichsmöglichkeit. Evtl. kann man das noch mit den Golf 2 vergleichen, da habe ich auch welche. Da ist das nicht so frappant.Bei meinen T2 und T3-Bussen von VW wars aber genauso, die habe ich alle abgestoßen. Hat mich geärgert, weil die Ersatzteilvorhaltung bei VW zeitlich begrenzt ist. Nach einem gewissen Zeitraum von Jahren läuft das einfach aus.

Das ist der Vorteil beim Daimler. Wenns eng wird, und ich bekomme irgendwas Bestimmtes nicht beim Schrottler, dann krieg ich es immer noch bei Daimler, - hat sich erst bei einem Motorteil bei dem Transporter Bj. 1977 herausgestellt.Verschleißteile sowieso, auch noch die Einstiege für die Transporter (geben als Erstes den Geist auf) bekomme ich sogar über den Zubehörmarkt.

Also, dass ein Daimler keine Rostprobleme bekommt, auch nach Jahren nicht, das halte ich für ein Gerücht. Natürlich kommts auch darauf an, wie man die Autos pflegt. Letzteres ist bei uns nicht so der Fall. Die stehen in keiner Garage, sondern im Freien, sind eben Gebrauchsgegenstände, die auch im Winter nach Salzfahrten nicht gewaschen werden. Dass ich mal einen Unterbodenschutz neu aufgetragen habe, das war eher die Ausnahme.

Trotzdem werden die Fahrzeuge geschweißt, überarbeitet, etc, weil ich von den Vorteilen überzeugt bin. Ich kaufe mir kein neues Modell, und zwar aus dem einfachen Grund: Ich habe keine Lust, irgendwo mal - entfernt von zuhause - mit einer Motorpanne stehen zu bleiben und mir nicht selbst helfen zu können. Dann wird man in irgendeine Fachwerkstatt geschleppt, der holt dort sein Laptop heraus, schließt es an und erzählt einem dann, was daran kaputt ist und was man wechseln muss.

Egal, ob ich das glaube oder nicht, egal, ob das Ding dann auch wirklich gewechselt wird, - ich muss das bezahlen, und das ist nicht gerade billig. So aber gibts bei uns in Siebenbürgen noch gute Mechaniker (keine "Ersatzteil-ein-und ausbauer", denke, dass der Unterschied klar ist). Der hat kein Laptop, aber seine Augen und vor allem seine Ohren. Für jedes Auto habe ich mindestens eine Gitterbox mit Ersatzteilen am Lager, von anderen, die ich selbst ausgeschlachtet habe. Logisch, sind die Preise für die Dinge, die man "nebenher" gemacht bekommt, noch günstig.

Mein Jüngster hat für das Wechseln der Bremsbeläge (vorne) bei seinem SUV- Volvo ca. 350 € hingelegt (Fachwerkstatt Volvo), mich hat das beim 3er Golf in Rumänien (umgerechnet) ca. 25 € gekostet (beim Hausmechaniker).

Die Frage ist wohl eher was Du Dir anmaßt anderer Leute Meinung als unqualifiziert abzukanzeln?

Linder, Samstag, 06.03.2021, 19:41 vor 1762 Tagen @ Albrecht 3213 Views

bearbeitet von Linder, Samstag, 06.03.2021, 19:45

Ich mach es kurz und behaupte stocksteif: Mercedes sind überteuerte Rostkübel!
Angefangen vom W123 habe ich insgesamt 7 Benz besessen, daher behaupte ich einfach mal salopp genug Erfahrung mit dem Hersteller gesammelt zu haben.
Bis in die 80er hinein war wenigstens die Blechstärke noch angemessen, da ließ sich auch nach 15 Jahren noch etwas retten, aber seit den späten 90ern und die ganzen 2000er hindurch faulte einem die Kiste vom ersten Jahr an unterm Hintern weg.
Negative Glanzleistung war bei mir ein W202, bei dem nach 7 Jahren mehr als das halbe Blechkleid in einer Niederlassung nachlackiert und ein Teil davon, u.a. Kotflügel und Kofferraumdeckel, komplett getauscht wurden.
3 Jahre später sah der Gammelhaufen nahezu genauso verrostet aus wie zuvor.

Ich habe dann bei Zeit die Reißleine gezogen und mich von der Firma verabschiedet, denn mit W203 und 210 ging es munter weiter hinsichtlich der Gammelei, wobei die Händler obendrein auch noch immer arroganter wurden. Nicht meine Welt, das tue ich meinem Geldbeutel und den Nerven nicht mehr an.

Zwar zwickt es bei anderen Herstellern auch, wenn man anderswo ein besseres Preis/Leistungs-Verhältnis bekommt fällt der Abschied relativ leicht.

--
◇◇◇ GENESEN - GELACHT - GELOCHT ◇◇◇

Elektroauto ist die Zukunft.

Durran @, Samstag, 06.03.2021, 22:02 vor 1762 Tagen @ DT 3254 Views

In 20 Jahren, vielleicht schon in 10 Jahren werden definitiv keine Verbrenner mehr verkauft. Nicht weil es nicht mehr hergestellt wird, sondern weil es die Menschen einfach nicht mehr wollen.

Wasserstoff sehe ich eher skeptisch. Zu aufwendige Technik und zu problematisches Handling mit dem Druck etc.

Die Batterietechnik wird sich bis dahin revolutioniert haben, Ladezeiten von wenigen Minuten werden Standard sein. Und an alle Skeptiker. Wer fährt denn tatsächlich jeden Tag mehr als vielleicht 500 km. 95% aller Fahrten sind doch kurze Fahrten. Vielleicht mal 30 km zur Arbeit, zum einkaufen etc.

Und auf der Fahrt in den Urlaub fährt auch keiner 1000 km ohne Pause durch.

Die E-Fahrzeuge sind bequem, wartungsfrei, leise, geräuscharm und haben enorme Beschleunigungskräfte.
Problematisch ist nicht das E-Auto an sich sondern die Politik. Insbesondere in Deutschland wird es an der Ladeinfrastruktur scheitern bzw. es wird sich verzögern. Grundsätzlich jedoch ist die ganze Technologie schon sehr spannend.

Es wird auch einige neue Marktplayer hervor bringen und einige etablierte Hersteller werden sicherlich vom Markt verschwinden.
Nio oder auch BYD sind hier zu nennen. Tesla ebenfalls.

Die Politik wird natürlich schon daran arbeiten den Autostrom entsprechend zu versteuern. Entsprechende Wallboxen und auch die Solaranlagen laufen ja schon über eigene Zähler, digitale Smartmeter. Die erkennen schon das ein Auto geladen wird und werden dann entsprechend abrechnen. Oder sie entwickeln eine spezielle Ladesteckdose.

Das Elektroauto ist nicht das Problem. Aber woher soll dann all der Strom kommen? Vielleicht kommen dann AKW wieder in Mode? (OT)

Zürichsee, Samstag, 06.03.2021, 22:19 vor 1762 Tagen @ Durran 3104 Views

Doch ist es, und zwar aus mehrerlei Gründen

Linder, Samstag, 06.03.2021, 22:45 vor 1762 Tagen @ Zürichsee 3307 Views

Abgesehen von der Akkukapazitätsproblematik, von der Träumer behaupten sie wäre in 10 Jahren keine mehr, verschlingt ein E-Auto massig an teuren und raren Ressourcen.

Neue Straßen bringt die Regierung nicht hin, also werden die Fahrzeuge zahlenmäßig reduziert um für Verkehrsentlastung zu sorgen. So oder so kann es auf nichts anderes hinauslaufen.
Wird in Amerika, China, Indien und Afrika jedoch niemanden scheren, so viel ist auch sicher.

--
◇◇◇ GENESEN - GELACHT - GELOCHT ◇◇◇

Schon erledigt

Mephistopheles, Samstag, 06.03.2021, 22:58 vor 1762 Tagen @ Zürichsee 3260 Views

Die AKW stehen in Frankreich, in Holland, in Polen. in Tschechien und die Schweiz hat auch noch einige und wir haben das europäische Verbundnetz.

[[euklid]] [[hüpf]]

Gruß Mephistopheles

Tesla hast Du noch vergessen zu erwähnen. ;-)

Linder, Sonntag, 07.03.2021, 06:14 vor 1762 Tagen @ Mephistopheles 3079 Views

bearbeitet von Linder, Sonntag, 07.03.2021, 06:20

Weil sich Otto Normalverbraucher keinen Tesla leisten kann - deswegen heißt er auch Otto, nicht Tesla, trägt somit die Antriebsart schon im Namen - kauft er wenigstens eine Aktie der Firma. Nicht weil er so überzeugt vom Konzept wäre, denn davon hat er genauso wenig Ahnung wie von seinem bisherigen fahrbaren Untersatz, sondern weil es schlicht hip ist in derartige Dinge zu investieren.


Letzt habe ich mir die Mühe gemacht und eine Überschlagsrechnung angestellt, wie viel PV ich bräuchte um unseren derzeitigen Energiebedarf komplett aus EEs zu decken. Also Haushaltsstrom, Warmwasser, Heizung und mit 2 fiktiven E-Autos in der Garage, welche hinzukommen würden. Das waren mit etwas Reserve schlappe 100 kWp und Investitionskosten von min. 200.000 € für die PV-Anlage selbst, Akkus, genannten 2 Fahrzeugen und die Baumaßnahmen.
Nach 10 Jahren sind die Wechselrichter, die Akkus und PKWs kaputt und müssen neu angeschafft werden, die PV wird ca. doppelt so lange halten.
Von den rund 500 zusätzlich bebauten Quadratmetern rede ich gar nicht, immerhin passt die Anlage nicht auf das Hausdach, sondern muss in den Garten gepflanzt werden, wo jetzt noch Bäume stehen. Welche Dimension eine Energiewende annehmen würde, ist aber klar ersichtlich. Da hilft es auch nicht viel, dass die Module immer billiger werden, denn nahezu das gesamte Gehalt geht in dem Zuge für die Energiegewinnung drauf und der Rest für die Deckung sonstiger Lebenshaltungskosten.
Kurzum: Sobald die Hütte renovierungsbedürftig wird, hat man kein Geld mehr über für die nötigen Investitionen.

Die Energiewende ist selbst für Leute mit halbwegs solidem finanziellen Background auf Dauer nicht stemmbar. Sie ist und bleibt eine Einbahnstraße ins Nirvana.

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◇◇◇ GENESEN - GELACHT - GELOCHT ◇◇◇

Wie viel wird dann das Auto in etwa kosten?

Linder, Samstag, 06.03.2021, 22:27 vor 1762 Tagen @ Durran 3256 Views

Mittelklasse, Vollausstattung, 200...250 kW und mit 300er Akku?
Bekommen Koreaner oder Amis einen Listenpreis unter 40 k€ hin?

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◇◇◇ GENESEN - GELACHT - GELOCHT ◇◇◇

Der lustige Mann im Fernseher, Exfussballer, hat mir erzählt, bei Dacia gibts Autos unter 10000 Euro, Neuwagen!

FOX-NEWS @, fair and balanced, Sonntag, 07.03.2021, 07:36 vor 1762 Tagen @ Linder 3197 Views

Nicht so flott elegant wie dieser Benz, aber das legt die Messlatte vom Preis-Leistungs-Verhältnis her doch sehr hoch.

In Cuba fahren heute noch die schönen Amischlitten aus den 50ern rum. Eines kann der Sozialismus: Die Leute zum Erhalt der Substanz zwingen ... [[top]]

Grüße

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Afuera!

Hilft nur leider nix!

Linder, Sonntag, 07.03.2021, 08:10 vor 1761 Tagen @ FOX-NEWS 3151 Views

Dacia kann Verbrenner unter 10 k€, aber keinen E zu diesem Preis.
Zudem sind das allesamt Gehhilfen mit leistungsarmen weil gedownsizeten Motoren.
Ruft man diesen Fahrzeugen regelmäßig 80% der ohnehin schon dürftigen Leisung ab, hat man mit 150 kkm einen Haufen Kernschrott am Hals. Einen Duster z.B., für den Dacia ja sehr gerne Werbung macht, kann man bei einigermaßen fordender Fahrweise nach 8 Jahren als wirtschaftlichen Totalschaden in die Presse geben.

Meinen jetzigen Diesel betanke ich im Regelfall alle 500 km und eher selten öfter als 1x pro Woche.
Eine E-Schleuder werde ich ebenfalls in diesem Turnus laden wollen. Geht das nicht, so kaufe ich sie auch nicht, denn ich mache nicht den Knecht für eine unausgereifte Technik.
Alles unter 200kW bei 500 km Reichweite und Durchschnittstempo 130 auf BAB (ergo 200+ km/h wann und wo immer es geht) ist ein Abstieg, da kann ich weiterhin Diesel fahren.

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◇◇◇ GENESEN - GELACHT - GELOCHT ◇◇◇

Die Bilder in Kuba sieht man zwar, aber (mT)

DT @, Montag, 08.03.2021, 16:30 vor 1760 Tagen @ FOX-NEWS 2948 Views

bearbeitet von DT, Montag, 08.03.2021, 16:36

dort fahren nicht hauptsächlich die 50er Jahre Amischlitten, sondern hauptsächlich Toyotas, Hyundais, die üblichen Koreaner/Japaner, auch billige Europäer wie Franzosen (Renault/Citroen/Peugeot) oder Italiener, gelegentlich auch ein paar alte Russen.

Kleinwagen, die halt überall in der Welt rumfahren. Die alten Amischlitten werden spezifisch als Bildmotiv vorgefahren.

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Ist ja auch nicht verwunderlich - warum sollten Koreaner, Mexikaner (VW), Japaner etc. behindert werden, ihre Autos nach Kuba zu exportieren. Nur die Amis halten noch anachronistisch am Kuba-Embargo nach über 55 Jahren fest.

Wären die Amis etwas relaxter, wäre Kuba längst der 52. US Staat (nach Puerto Rico als 51.).
Die reichen Kubaner in Miami würden liebend gern den Handel und den Kapitalismus ankurbeln.

Leg Dir doch paar

stokk, Montag, 08.03.2021, 18:59 vor 1760 Tagen @ DT 2825 Views

CUBA ins Depot...[[zwinker]]

Hab heute nachmittag wieder einmal bei BTC und ETH zugeschlagen. (mT)

DT @, Montag, 08.03.2021, 21:33 vor 1760 Tagen @ stokk 2816 Views

Bin von meiner Maxime abgewichen, eigentlich tief zu kaufen, aber ich wollte erstmal warten, ob die Cryptos weiterlaufen.

DT

Das ist eine neue Entwicklung in Cuba.

FOX-NEWS @, fair and balanced, Dienstag, 09.03.2021, 09:45 vor 1759 Tagen @ DT 2838 Views

Mir wichtig war zu betonen, daß eine Technik länger am Laufen gehalten werden kann, als sich viele vorstellen können. Wenn der Daciamotor durch ist, dann wird sich ein überarbeiteter Ersatzmotor immer noch billiger stellen als ein eAutokauf.

Grüße

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Afuera!

Physikalische Grenzen

Joe68 @, Samstag, 06.03.2021, 22:28 vor 1762 Tagen @ Durran 3385 Views

Wenn die Batterie bzw der Akku die Größe und Gewicht eines vollen 20 l Benzinkanisters hat, warum nicht.

Wünschen dürfen wir uns viel....

Auch die Leistungssteigerung unterliegt dem schrumpfenden Grenznutzen

FOX-NEWS @, fair and balanced, Sonntag, 07.03.2021, 07:54 vor 1762 Tagen @ Joe68 3198 Views

Beispiel Abgasreinigung, wo eine weitere Verbesserung nur unter enormen Kosten möglich ist.

Das gleiche gilt für electrochemische Speicherung von Strom, einer Technologie aus der Mitte des 19. Jahrhunderts.

Um wieviel einfacher wären diese Ziele mittels synthetischer Treibstoffe und Kernenergie (Gen4 Reaktoren) zu erreichen. Aber die Tür ist zu, weil man sich politisch festgelegt hat, der Gesichtsverlust zu Vieler würde drohen.

Grüße

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Afuera!

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