Frauen sind genauso triebgesteuert wie Männer
Die einen mehr, die anderen weniger, aber grundsätzlich weiß jedes Geschlecht dass es sich vermehren muss um die Art und Sippe zu erhalten.
Bei Frauen fährt der Zug rund 30...40 Jahre früher ab als bei Männern. Haben sie den verpasst und realisieren es, dann werden sie je nach Persönlichkeit nicht selten depressiv, unzufrieden oder gar garstig. Manche so asozial, dass man sie als Hexen betitelt.
Männer können auch meist mit 80+ noch einen Stammhalter zeugen, Frauen nicht, daraus erklärt sich u.a. der Neid und die Missgunst bei den Feministinnen. Sie fiecht die Biologie an, denn die kann man mit keinem Gesetz umgehen oder ausschalten. Der Natur/Evolution ist Gleichheit einfach total schnuppe.
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◇◇◇ GENESEN - GELACHT - GELOCHT ◇◇◇