Besatzer live in action: 9 jähriges Kind ohne jegliche Gefahrenabwehr (a) in Handschellen gelegt, (b) ins Polizeiauto gezerrt und (c) dann noch mit Pfefferspray traktiert. (mT)
bearbeitet von DT, Dienstag, 02.02.2021, 08:51
Und das ganze von einer fetten Amidx der dortigen Polizei. Das wird in den Berichten darüber mal schön verschwiegen:
https://www.youtube.com/watch?v=M16D0Pn6Raw
Obwohl das Kind schon im Auto sitzt. Was tut es? Es schreit rum. So what. Nach dem Pfefferspray ins Gesicht machen die Amibullen die Tür zu. Fertig.
Klare Bestrafung für die 7(!) Bullen, die beteiligt waren: In Handschellen legen, die Hände hinter dem Rücken, rein auf den Rücksitz eines Autos, dann fett Pfefferspray ins Gesicht und dann Tür zu. Das wäre die gerechte Strafe für diese Besatzer.
Die sind vom selben Schlag wie diejenigen, die 1945 und ff unschuldige deutsche Frauen und Kinder auf den Feldern gejagt haben mit ihren Fliegern.
https://research.uni-leipzig.de/fernstud/Zeitzeugen/zz185.htm
"Die Bomber zogen, wenn wir gerade auf der Rückfahrt waren, öfter über uns hinweg, aber es passierte nichts. Der Zug hielt in solchen Fällen vorher immer in der Nähe von Bäumen oder zwischen Böschungen, alle Fahrgäste stiegen aus und versteckten sich in der Nähe. Waren die Bomber weg, ertönte ein kurzer Pfiff, alle stiegen wieder ein und wir fuhren weiter.
Die Kriegssituation hatte sich zu dieser Zeit grundlegend verändert. Die amerikanischen und britischen Flugzeuge beherrschten den Luftraum fast völlig. Die deutsche Abwehr – ob Jäger oder Flak – war überwiegend zerstört. Die amerikanischen und britischen Bombergeschwader wurden immer durch mitfliegende eigene Jäger vor deutschen Angriffen geschützt. Da der Schutz nun nur noch selten notwendig war, beteiligten sich die Jäger am Zerstören und jagten im Tiefflug Menschen.
Bewohner aus unserem Dorf hatten gesehen, dass zwei Tiefflieger einen entfernt liegenden Acker anflogen und mit ihren Maschinengewehren auf etwas feuerten. Als man später dort hinging, lag dort getötet ein Bauer und sein Pferd.
Einige Zeit später war ich nach der Schule mit den zwei anderen Kindern aus Biendorf im Zug auf der Rückfahrt. Als wir uns beim Herannahen von Bombern wieder in der Nähe des Zugs versteckt hatten, wurden auch wir plötzlich von einem Tiefflieger beschossen. Ich weiß nur noch, dass ich Verletzte gesehen habe. Ob es Tote gab, bekam ich nicht mit. Da der Zug nicht weiter fuhr und wir panische Angst hatten, liefen wir auf den Schienen, so schnell wir konnten, die restliche Strecke nach Hause."
FUCK YOU BESATZER!
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