Gedanken zu einem seltsamen Buch – Covid-19: Der große Umbruch

nereus @, Sonntag, 31.01.2021, 15:10 vor 1807 Tagen 3877 Views

Wenn die Weltveränderer das Wort ergreifen, sollte man immer genau hinhören, vor allem dann, wenn man sich für Geschichte, Ökonomie, Religion und Philosophie interessiert.
Ist das was sie sagen von Bedeutung und falls ja, von welcher?

Im Vorwort des obengenannten Buches findet man interessante Bemerkungen.
Der große Hammer wird gleich in der Einleitung geschwungen.

Zum Zeitpunkt der Abfassung (Juni 2020) verschlimmert sich die Pandemie weiterhin weltweit. Viele von uns fragen sich, wann sich die Dinge wieder normalisieren werden. Die kurze Antwort lautet: niemals. Nichts wird jemals wieder so sein wie zuvor.

Anstelle einer sehr boshaften Bemerkung belasse ich es dabei. [[hae]]

Die Ausbreitung von Infektionskrankheiten schafft es, wie kaum ein anderer Umstand Angst, Besorgnis und Massenhysterie zu schüren.
..
Geschichtlich bedeutend und wiederkehrend ist die Suche nach einem Sündenbock, um die Schuld auf Außenseiter zu schieben.
Im mittelalterlichen Europa gehörten die Juden fast immer zu den Opfern der berüchtigten Pestpogrome.
..
Im selben Jahr wurden jüdische Gemeinden in anderen europäischen Städten ausgerottet, was sie zu einer massiven Abwanderung in den östlichen Teil Europas (nach Polen und Russland) zwang. Die Demografie des Kontinents veränderte sich dadurch nachhaltig.
Was für den europäischen Antisemitismus zutrifft, gilt auch für den Aufstieg des Absolutismus, den allmählichen Rückzug der Kirche und viele andere historische Ereignisse, die in nicht geringem Maße auf Pandemien zurückzuführen sind.
Die Veränderungen waren so vielfältig und weitreichend, dass sie zum „Ende einer Ära der Unterwerfung“ führten, Feudalismus und Leibeigenschaft ein Ende setzten und das Zeitalter der Aufklärung einläuteten. Kurzum: „Insofern mag der Schwarze Tod der unerkannte Geburtshelfer des modernen Menschen gewesen sein.“
Wenn solch tiefgreifende soziale, politische und wirtschaftliche Veränderungen durch die Pest in der mittelalterlichen Welt hervorgerufen werden konnten, könnte dann die Covid-19-Pandemie den Beginn eines ähnlichen Wendepunkts mit langfristigen und dramatischen Folgen für unsere heutige Welt darstellen?

Quelle: Covid-19: Der große Umbruch, Schwab/Malleret, Fassung 1.0, Seite 14

Das klingt etwas verräterisch.
Wenn die Pest angeblich die Aufklärung in Gang setzte, sollte man sich ggf. nochmals mit der Pest und ihren Ursachen beschäftigen.
Zumal gleich anschließend eine weitere aufschlußreiche Einfügung folgt.

Wie viele Staats- und Regierungschefs mitten in der Pandemie gesagt haben, befinden wir uns im Krieg, jedoch mit einem unsichtbaren Feind und natürlich im übertragenen Sinne:
..
Dennoch könnte der Zweite Weltkrieg einer der wichtigsten geistigen Anker sein, wenn wir uns damit beschäftigen, was als Nächstes kommt. Der Zweite Weltkrieg war der Transformationskrieg schlechthin. Er löste nicht nur grundlegende Veränderungen der Weltordnung und der Weltwirtschaft aus, sondern brachte auch einen radikalen Wandel gesellschaftlicher Haltungen und Überzeugungen mit sich, der schließlich den Weg für völlig neue Politiken und sozialvertragliche Regelungen ebnete (wie den Eintritt von Frauen in die Arbeitswelt, bevor sie das Wahlrecht erhielten).

Bei der Pest des Mittelalters ist die Quellenlage eher schlecht, beim Zweiten Weltkrieg ist sie das nicht.
Da Schwab und Malleret fast begeistert von der Transformation reden und ein Zurück kategorisch ausschließen, finde ich ihre zwei Vergleiche mit der Vergangenheit bemerkenswert.
Der Zweite Weltkrieg fiel nicht einfach so vom Himmel – er wurde inszeniert – egal was die Hofhistorie dazu gebetsmühlenartig klappert.
Die zwanghaften Welt-Umgestalter gehen offenbar über Leichen, wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt haben.
Fast fühlen sie sich ertappt, um kurz danach zu erklären:

Natürlich gibt es grundlegende Unterschiede zwischen einer Pandemie und einem Krieg (auf die wir auf den folgenden Seiten näher eingehen werden) – das Ausmaß ihrer transformativen Kraft ist jedoch vergleichbar. Beide haben das Potenzial einer transformativen Krise von bisher unvorstellbaren Dimensionen.
Allerdings müssen wir uns vor allzu schnellen Analogieschlüssen hüten. Selbst im schlimmsten Fall wird Covid-19 weit weniger Menschen töten als die großen Plagen, einschließlich der Pest, oder der Zweite Weltkrieg.

Das mag schon sein, aber die günstige Gelegenheit sollte man dennoch nutzen, nicht wahr?
Dürfen wir uns für die in Aussicht gestellte Opferreduzierung jetzt bei den Herren Schwab und Malleret bedanken?
In dieser Einführung summt ein Grundton mit, der sehr beunruhigend ist.

Covid-19: Der große Umbruch wird inmitten einer Krise verfasst und veröffentlicht, deren Folgen sich über viele Jahre hinweg offenbaren werden. Kein Wunder, dass wir uns alle etwas verstört fühlen – ein durchaus verständliches Gefühl, wenn ein enormer Schock die beunruhigende Gewissheit mit sich bringt, dass er sowohl unerwartete als auch ungewöhnliche Folgen haben wird.

Interessant wie die beiden Erleuchteten die Zukunft skizzieren, obwohl die Pandemie im medizinischen Sinn keine ist und eher medial und politisch dazu erhoben wird.
Woher wissen sie, daß sie länger andauern und so folgenreich sein wird?
Die Schweinegrippe hatte auch keine besonderen Folgen.
Doch diesmal scheint es anders.
Woher wußte man Mitte 2020, daß da etwas ganz Großes kommen wird?

Es könnte zu Veränderungen kommen, die vor dem Ausbruch der Pandemie unvorstellbar schienen, wie z. B. neue Formen der Währungspolitik wie Helikoptergeld (bereits auf dem Tisch), die Überprüfung/Justierung einiger unserer sozialen Prioritäten und eine verstärkte Suche nach dem Gemeinwohl als politisches Ziel, der Begriff der Fairness, der politische Schlagkraft gewinnt, radikale Wohlfahrts- und Steuermaßnahmen sowie drastische geopolitische Neuordnungen.
Im weiteren Sinne: Die Möglichkeiten für Veränderungen und die daraus resultierende neue Ordnung sind jetzt unbegrenzt und nur durch unsere Vorstellungskraft beschränkt, im Guten wie im Schlechten.

Als hätte man förmlich drauf gewartet.
Es wurde einiges vorbereitet und liegt als Strategie bereits im Schubfach.
Die relativ harmlose Grippe wird zur Weltseuche hochgejubelt, um endlich Nägel mit Köpfen zu machen. „Endlich“ schwingt es ungesagt mit, wenn man liest:

Dieses Buch wurde mitten in der Krise und in Erwartung weiterer Infektionswellen veröffentlicht und ist ein laufendes Projekt, das dem sich verändernden Wesen des Themas Rechnung tragen wird. Künftige Ausgaben werden im Hinblick auf neue Erkenntnisse, neueste Forschungsergebnisse, überarbeitete politische Maßnahmen und Feedback von Lesern aktualisiert.

Ach, das wird ein Fortsetzungswerk.
Und wenn die Grippe einfach so verschwindet?
Oder soll sie das nicht?

Dieser Band ist eine Mischung aus einem einfach verständlichen wissenschaftlichen Buch und einem Essay. Es setzt sich aus Theorie und praktischen Beispielen zusammen, möchte jedoch in erster Linie erklären und enthält viele Mutmaßungen und Vorstellungen, wie sich die Welt nach der Pandemie gestalten könnte und vielleicht auch sollte.

Ist ja gut – wir haben verstanden. [[kotz]]

mfG
nereus

Die weltweite Corona-Hysterie, die alle Regierungen erfasst hat...

sensortimecom ⌂ @, Sonntag, 31.01.2021, 17:18 vor 1807 Tagen @ nereus 2656 Views

bearbeitet von sensortimecom, Sonntag, 31.01.2021, 17:49

..hat einen viel tieferen Aspekt. Der wird von den Meisten übersehen.

Im Grunde geht es darum, jede Art von "höherer Gewalt" (also das was früher einem "Gott" zugeschrieben worden ist) - tunlichst aus der Realität zu verbannen. Dazu gehört auch Krankheit und Tod an sich. Auch was zb. Klima oder Naturereignisse betrifft (s. Klimahysterie). Und natürlich auch jede Form von "Ungleichheit" auf dem Planeten (fälschlicherweise mit "Ungerechtigkeit" gleichgesetzt).

Ausnahmslos ALLES soll dem alleinigen Willen und der Macht des Menschen unterzuordnen sein - aber möglichst ohne Verantwortung für Fehler, die sich mangelndem Wissen über spätere Konsequenzen ergeben. Und jede Hinterfragung, warum das Tausende - oder gar Millionen Jahre - anders herum verlaufen ist, soll unzulässig gemacht werden. Der Mensch soll selber zum GOTT werden.

Begonnen haben eigentlich mit diesem Denken Marx und Lenin, später dann Stalin und Mao Zedong (der war führend). Und Leute wie Richard Dawkins et al. haben fleissig Beiträge nachgeliefert...

Aber nicht doch!

Mephistopheles, Sonntag, 31.01.2021, 19:05 vor 1807 Tagen @ sensortimecom 2191 Views

..hat einen viel tieferen Aspekt. Der wird von den Meisten übersehen.

Im Grunde geht es darum, jede Art von "höherer Gewalt" (also das was früher einem "Gott" zugeschrieben worden ist) - tunlichst aus der Realität zu verbannen. Dazu gehört auch Krankheit und Tod an sich. Auch was zb. Klima oder Naturereignisse betrifft (s. Klimahysterie). Und natürlich auch jede Form von "Ungleichheit" auf dem Planeten (fälschlicherweise mit "Ungerechtigkeit" gleichgesetzt).

Ausnahmslos ALLES soll dem alleinigen Willen und der Macht des Menschen unterzuordnen sein - aber möglichst ohne Verantwortung für Fehler, die sich mangelndem Wissen über spätere Konsequenzen ergeben. Und jede Hinterfragung, warum das Tausende - oder gar Millionen Jahre - anders herum verlaufen ist, soll unzulässig gemacht werden. Der Mensch soll selber zum GOTT werden.

Begonnen haben eigentlich mit diesem Denken Marx und Lenin, später dann Stalin und Mao Zedong (der war führend). Und Leute wie Richard Dawkins et al. haben fleissig Beiträge nachgeliefert...

Werden wir nicht etwa von einer christlich-demokratischen Pfarrerstochter regiert? Wie kann es da sein, dass man Gott aus der Wirklichkeit verbannen wollen sollte?

Gruß Mephistopheles

WEF - Targets and Pathways to Economic Transformation - 25.01.2021

InflationDeflation, Sonntag, 31.01.2021, 17:22 vor 1807 Tagen @ nereus 2662 Views

https://www.weforum.org/events/the-davos-agenda-2021/sessions/new-pathways-to-economic-...

Speakers: Thorold Barker, Ray Dalio, Robert E. Moritz, Rajiv Shah, Ann Cairns, Saadia Zahidi

Ray Dalio 5:10min. (Schau dir mal seine Zuckungen an während er das erzählt): - Manhattan Project...Leadership from the Top appoints...engineer a plan...

Ann Cairns 6:33min.: I absolutely think it is the right time to do this...Focus in the Future...Three areas...

Rajiv Shah 9:00min.: Appreciate and endorse the last two comments from Ray and Ann...This pandemic has been the greatest driver of divergence...since World War II...major tranformation...

Robert E.Moritz 12:22min.: Key themes...how do you actually change the system...twenty holistics measures...change the game...

Ray Dalio 15:00min.: Well, i guess history shown that when conditions like this exists, large wealth gaps, financial problems...printing a lot of money...rising power of china...declining power of the US...when there is a need of a lot of changes, there is a lot of fighting about how those changes should occur...the places that have done it well, i guess one of the best examples of doing it well would be the Roosevelt (Amtszeit: 4. März 1933 – 12. April 1945 | Ergänzung: Adolf Hitler Reichspräsident 1933 bis 1945) years...that mean that you need strong leadership to make it cohesive because this is an environment of a lot of fighting and fighting so much that it could be, you know, bad fighting in variant degrees...state rights versus federal rights and so on...revolutionary change that's needed...that requires money...money is going to have to come from somewhere and resources and leadership...it has to be like an Manhattan Project...

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Thorold Barker (Editor, Europe, Middle East and Africa, The Wall Street Journal)

Degree in Modern Languages (Spanish and Italian), Trinity College, Cambridge University. Started career at Bain & Company, a global business and strategy consulting firm. Former US Editor, Lex Column, Financial Times. 2008, joined the Wall Street Journal, New York, and relaunched Heard on the Street as a global commentary and analysis product. Currently, Editor, Europe, Middle East and Africa, Wall Street Journal and Dow Jones.

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Ray Dalio (Founder, Co-Chairman and Co-Chief Investment Officer, Bridgewater Associates LP)

1971, Bachelor's in Finance, C.W. Post College; 1973, MBA, Harvard. Forty-five years as global macro investor. Formerly: Director of Commodities, Dominick and Dominick, a Wall Street brokerage house; in charge of Institutional Futures Department, Shearson Hayden Stone. Currently, Founder, Co-Chief Investment Officer and Co-Chairman of Bridgewater Associates, a global macro investment firm and the world's largest hedge fund. Recipient of several lifetime achievement awards for innovative thinking that has changed the way institutions invest their money; named as one of the 100 most influential people in the world, Time magazine (2012).

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Robert E. Moritz (Global Chairman, PwC)

Global Chairman of the PwC network. Joined PwC in 1985 and became a partner in 1995. Background in assurance and financial services, serving some of PwC's largest clients in banking and capital markets, including three years with PwC Japan. PwC is a network of firms in 157 countries with over 284,000 people who are committed to delivering quality in assurance, advisory and tax services. PwC's purpose is to build trust in society and solve important problems. PwC helps intricate systems function, adapt and evolve for the benefit of society and communities. Champion for diversity and inclusion in the workplace.

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Rajiv Shah (President, The Rockefeller Foundation)

Graduate, University of Michigan at Ann Arbor, University of Pennsylvania School of Medicine, and Wharton School of Business. Brings over 20 years of experience in business, government and philanthropy to The Rockefeller Foundation.?
Formerly: Chief Scientist and Undersecretary for Research, Education and Economics at the United States Department of Agriculture; leadership roles, Bill & Melinda Gates Foundation, helping launch the Alliance for a Green Revolution in Africa (a joint venture by the Gates and Rockefeller foundations) and the International Financing Facility for Immunization and supporting the creation of the Global Development Program. 2009, appointed as USAID Administrator by President Obama; was charged with reshaping the $20 billion agency's operations to provide greater assistance to pressing development challenges around the globe. Secured bipartisan support that enabled USAID to dramatically accelerate its work to end extreme poverty. Work delivered results for countries facing democratic transitions, post-conflict situations and humanitarian crises. Widely credited with providing life-saving access to food, health and water for millions of children across the planet.

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Ann Cairns (Vice-Chairman, Mastercard):

In her role as Vice Chairman, Ann represents Mastercard around the world, focusing on inclusion, diversity and innovation. She plays the important role of senior ambassador and executive leader with a global remit and sits as part of the company’s global management committee. She is passionate about the role Mastercard can play in delivering inclusion through innovation and continues to build new global partnerships with governments, businesses and NGOs. Prior to this appointment, Ann was President of International Markets responsible for the management of all customer-related activities in over 200 countries around the world. In this role she focused on building sustainable, strong growth rates across both mature and emerging markets. She has led the company’s expansion into new and diverse geographies and opened up new customer segments; embracing the continued evolution to digital while driving an increased focus on safety, security and convenience. Ann brings more than 20 years’ experience working in senior management positions across Europe and the U.S., where she ran global retail, commercial and investment banking operations. Prior to joining Mastercard in August 2011, Ann was head of the Financial Services Group with Alvarez & Marsal in London, where she led the European team managing Lehman Brothers Holdings International through the Chapter 11 process. In addition she helped restructure banks across Europe including Ireland & Iceland. Ann has also held senior positions within many global organisations, including a tenure as CEO of Transaction Banking at ABN-AMRO, and 15 years in senior operational positions at Citigroup. Ann is currently chair of ICE Clear Europe, one of the world’s leading clearing houses owned by the Fortune 500 company Intercontinental Exchange (ICE). She is also global chair of the 30% Club, the chair of the Financial Alliance for Women. She serves as a member of the UK government’s AI Council and is the lead director of the UK government's Department for Business Energy and Industrial Strategy. She has previously held board positions with ICE, AstraZeneca and Charity Bank as well as chairing the ABN foundation. She has a Pure Mathematics degree and honorary doctorate from Sheffield University and a M.Sc. with research into medical statistics and honorary doctorate from Newcastle University. An early career as an award-winning research engineer, culminated in the role as the Head of Offshore Engineer-Planning for British Gas where Ann was the first woman qualified to go offshore in Britain.

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Saadia Zahidi (Managing Director, World Economic Forum Geneva) - Die Aufpasserin ;)

BA in Economics, Smith College; MPhil in International Economics, Graduate Institute Geneva; MPA, Harvard University.
With the World Economic Forum: Economist (2003-2005); Head of Gender Parity Programme (2005-2011); Head of Civil Society (2008-2011); Head of Employment and Gender Initiatives (2013-2016); Head of Education, Gender and Work (2016-2018); currently Head of Centre for the New Economy and Society and Member of the Managing Board. Co-Author of Forum reports on Human Capital, Gender Gaps and Future of Jobs. Author, Fifty Million Rising (2018). Recipient of honours and awards,
including: BBC 100 Women (2013 and 2014); Financial Times/McKinsey inaugural Bracken Bower Prize (2014); longlisted for
FT/Mckinsey Business Book of the Year (2018). Interests: future of work, education and skills, income inequality and using big data for public good.

Weitere womöglich interessante Themen des Word Economic Forum...

InflationDeflation, Sonntag, 31.01.2021, 17:42 vor 1807 Tagen @ nereus 2540 Views

https://www.weforum.org/events/the-davos-agenda-2021/themes

How to Save the Planet:

Fairer Economies:

- Resetting Digital Currencies (Option 1)
- Strengthening the Financial and Monetary System (Option 2)

Tech for Good:

- Resetting Digital Currencies (Option 2)
- Averting a Cyber Pandemic (Option 1)
- Averting a Cyber Pandemic (Option 2)

Society & Future of Work:

- Placing Gender Parity at the Heart of the Recovery (Option 1)
- Placing Gender Parity at the Heart of the Recovery (Option 2)

Better Business:

- Strengthening the Financial and Monetary System (Option 1)

Healthy Futures:

Beyond Geopolitics:

- Preparing for Deglobalization
- Fixing the International Trade System (Option 1)
- Fixing the International Trade System (Option 2)
- Resetting Geopolitics (Option 1)
- Resetting Geopolitics (Option 2)

Die Rede Putins vom WEF 2021 passt hier gut hin - Schwab wird nicht begeistert gewesen sein

Odysseus @, Montag, 01.02.2021, 01:43 vor 1807 Tagen @ nereus 1861 Views

Zunächst danke für deine Ausführungen.
In der Tat, sie fühlen sich sicher und machen sich kaum noch Mühe ihre totalitären Absichten
zu verbergen. Sie vertrauen auf ihr Neusprech und auf über Jahrzehnte aufgebaute Strukturen, die sich weitgehend der (demokratischen) Kontrolle entziehen.

Hier die Rede Putins vom virtuellen WEF 2021 im vorgetragenen Ubersetzungs-Transskript:

https://www.youtube.com/watch?v=V9cukQYOi_c

Live mit Simultanübersetzung, wer auch Putins sekbst sehen möchte:

https://www.youtube.com/watch?v=M4m0DNJ5AGM


Gruß Odysseus

Seite 36..37: „Werden wir uns an die Ausgansgsperren gewöhnen?“ - „Die Eindämmung der Corona-Pandemie erfordert ein globales Überwachungsnetz“

Hannes, Montag, 01.02.2021, 03:45 vor 1807 Tagen @ nereus 1790 Views

Hat irgendein Aufschrei stattgefunden über die Wieder-Einführung der DDR-Personenkennzahl, mit Bundestagsbeschluss letzte Woche? 50 BRD-Institutionen sollen meine (Steuer)Nummer kriegen zum Abgleich. Erinnere das Gejaule nun heuchlerisch, über die PKZ ("Personenkennzahl") in der DDR, die ich heute noch aufsagen kann, und über die eintätowierte Personenkennzahl für Auschwitzhäftlinge (die konnten diese ja wenigstens prinzipiell später entfernen lassen, heute absolut ausgeschlossen, systemisch).

Bin so angewidert von dieser Gleichgültigkeit allenthalben!

H.

PS: Ich bleibe dabei: "Die Chinesische Obrigkeit hat Ziele. Im Endeffekt aber dieselben Ziele, wie unsere „Eliten“"

Da hat er aber Recht, ist ja logisch (Ziel Sklaverei erreicht)

solstitium @, Montag, 01.02.2021, 09:52 vor 1807 Tagen @ nereus 1599 Views

bearbeitet von solstitium, Montag, 01.02.2021, 10:20

Die kurze Antwort lautet: niemals. Nichts wird jemals wieder so sein wie zuvor.

..weil Kapitalismus stets die Vorstufe zur Sklaverei ist.
Wozu muss man, wenn man das Ziel, die Sklaverei erreicht hat, jemals wieder zurück zur Vorstufe?

Das schließt sich doch aus sich selbst heraus schon aus.

Debitismus, häh, was ist denn das Anderes, als Sklaverei?

Schuldsklaven. Sind Schuldsklaven denn keine Sklaven? Was dann? Also!

All jene, die sich im Debitismus dem Verschuldungsgebot hingegeben haben (Kredite für Haus, Auto, Möbel, letzter Schritt vor Vollendung war dann noch der Ausbildungskredit) haben den Weg in die Sklaverei eigenverantwortlich mit dem eigenen Füßen beschritten. Wer zwang sie dazu? Niemand, sie haben es selbst so gewollt!
((Wie hoch sind denn durchschnittlich die Schulden auf Eigenheime? Nach meinem persönlichem Kenntnisstand in CH flächendeckend höher als in D. Wer ist also in einer tieferen Sklaverei ,hat bereits heute die wenigsten Feier- und Urlaubstage? Die Schweizer! Finde den Zusammenhang, und die nächsten Schritte der Sklavenhalter heraus!))

Wer verleitete sie dazu?

Der Kapitalimus, der Werbekonsumterror, insbesonders auf das weibliche Geschlecht hereinbrechend und die Erfüllung ihrer Wünsche sodann vom Mann einfordernd (Haus Auto Möbel Klamotten, ach das hatten wir grad eben, nur zur Erklärung nochmal)

Ja, und wer macht nicht mit?

Jene, die vollkommen isoliert von diesem Kapitalimus versucht haben zu überleben.

Kein TV, keine Terrorschulklimahüpfbildung, keine Kredite, kein Konsum, keine Frauen, die diesen irrigen Werten hinterherhecheln sondern sich den wahren Werten des Lebens, der Familie, ihren Männern ihren Kindern verschrieben haben.

Es gibt sie. Findet sie.
Werdet sie!
Bleibt dort!
Überlebt!

Merkel hat klipp und klar gesagt was läuft, die Masse braucht demnach gar kein Buch mehr zu lesen.

Linder, Mittwoch, 03.02.2021, 12:30 vor 1805 Tagen @ nereus 1455 Views

https://t.me/coronainformationskanal/4994

Sie hätte es auch noch viel klarer sagen können, aber das könnte ja den einen oder anderen Michl verunsichern.
Spätestens ab 2022 gibt es 2 mindestens Kasten.
Die 1. ist die der Geimpften, von denen keiner weiß was der Stoff mit/aus ihnen macht, aber jene bekommt Privilegien zugestanden wie sie einst Jedem per Grundgesetz zustanden, z.B. verreisen.
Die 2. ist die der Ungeimpften, die zwar nicht an den Nebenwirkungen des Impfstoffs erkranken oder an Corona sterben (zumindest Gesunde unter 60 nicht), aber wegen jeder Einschränkung vor Gericht ziehen dürfen, solange sie es sich finanziell leisten können.

Rest siehe meine Signatur. Bücher lesen völlig unnötig. Merkel hat gestern unmissverständlich gesagt wo die Reise hingeht.

--
◇◇◇ GENESEN - GELACHT - GELOCHT ◇◇◇

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