IB Chairman: "Der Handel wurde eingestellt um uns selbst zu schuetzen" - verstehe aber seine Begruendung nicht.

CalBaer, Freitag, 29.01.2021, 00:42 (vor 1808 Tagen) @ uluwatu6543 Views
bearbeitet von CalBaer, Freitag, 29.01.2021, 01:33

...sagt der Chairman von IB hier: https://www.youtube.com/watch?v=7RH4XKP55fM

Man muesse das Geld der Verlierer erst eintreiben und wenn man es nicht bekommt, geht man selber pleite. Bei auf Marge gehandelten Papieren kann ich das fast verstehen, aber der Handel wurde ja auch eingestellt fuer die Cash-Kaeufer. Sogar Zwangsliquidierungen fanden statt.

Er gibt selber zu, man musste die Regeln mitten im Spiel aendern, weil man sonst selbst pleite gegangen waere. Hammer! Die haben die Notbremse gezogen, sonst haetten die WSB-Kiddies ihr Ziel erreicht. Er rechtfertigt sich, die WSB-Trader haetten den Markt auf illegale Weise manipuliert. Es ist sicher illegal mittels falschen Informationen so eine Aktion zu organisieren, aber dass z.B. die Aktie zu 140% geshortet war, waren Informationen, die sowieso oeffentlich zugaenglich sind. Im Prinzip koennte dann jede Information in einem oeffentlichen Forum zu einem Wertpapier basierend auf erwiesenen Daten als Manipulation gelten, sobald der Kurs einen Broker in Schieflage bringt.

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Ein ueberragender Teil der Oekonomen, Politiker, Banker, Analysten und Journalisten ist einfach unfaehig, Bitcoin richtig zu verstehen, weil es so revolutionaer ist.
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