Ein aktueller Rückblick auf Corona, mit dem Zweck, mal wieder die Bremse zu ziehen

helmut-1, Siebenbürgen, Dienstag, 19.01.2021, 10:26 (vor 38 Tagen)1445 Views
bearbeitet von helmut-1, Dienstag, 19.01.2021, 10:33

Es hat sich ja bereits gejährt, dieser Zirkus, und immer noch sind wir nicht weiter, im Gegenteil. Es wird noch schlimmer. Bei -10° in der Nacht gehe ich vorerst mal nicht hinaus, sitze zuhause und denke nach.

Resümee Corona 19.1.2021

Viel habe ich gelesen, viel im Internet recherchiert, viele Informationen habe ich aus allen möglichen Ecken bekommen, - am Ende stelle ich bei mir nur noch Frust fest.

Es war für mich ein gutes Beispiel, diese Frage zu stellen:

https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=552420

Ich überspringe die vielen Antworten und komme auf meine Zusammenfassung:

https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=552547

Genau das aber macht mich nachdenklich. Es bestätigt mir deutlich die Meinung eines guten Bekannten, dass man sich in ein Thema erst stundenlang einlesen muss, wenn man das nicht schon aus anderen Gründen beherrscht, z.B. beruflich. Das ist die Voraussetzung, wenn man irgendwo fundiert mitreden will.

Wer macht das schon? Ich habe bereits letztes Jahr mehr als 100 Std. Zeit im Internet investiert, um mir über die Sache mit Corona klar zu werden. Natürlich habe ich sehr vieles dabei gelernt, vor allem, was die Rahmenkenntnisse betrifft. Je mehr ich aber lese, je mehr wissenschaftliche Dokumentationen ich studiere, je mehr Experten ich mir anhöre, umso mehr komme ich zum selben Schluss wie Sokrates: Ich weiß, dass ich nichts weiß.

Jede Studie, jedes Buch, jede wissenschaftliche Untersuchung oder Forschung wird von irgendjemand finanziert. Derjenige macht das nicht aus sozialen Erwägungen, sondern da steht ein Zweck und ein Ziel dahinter. Logischerweise wird das Bestreben der Akteure bei dieser Untersuchung in die Richtung gehen, dem Finanzier das gewünschte Ergebnis zu liefern. Andernfalls wird der Geldhahn zugedreht, - logisch.
Wie aber soll man, wenn man in dieser Materie nicht bewandert ist, die Spreu vom Weizen trennen? Ich selbst bin schon öfters auf fakes und hoax reingefallen, obwohl ich da immer aufpasse, - auch beim Thema Schweden:

https://ibb.co/CQnsV3S

Hätte ich mich vorher – intensiv – mit der Zahlensituation in Schweden befasst, wäre ich draufgekommen, dass das nicht stimmen kann. Weniger 2020, das könnte realistisch sein, aber die Vorjahre stimmen ja nicht.

Es ist frustrierend für mich, festzustellen, dass man sich als Esel fühlen kann:

https://ibb.co/HrcpNt7

Im Karren dahinter befinden sich die, die vom Bürger finanziert werden. Wissenschaftler, Politiker, etc. Interessanterweise haben die ständig unterschiedliche Gemüsesorten in Reserve, - ja nach Bedarf wird dann die aktuelle vor die Nase gehalten. Und der Esel trabt brav immer weiter.

Wer macht sich denn die Mühe, sich so intensiv in ein Thema einzulesen, damit man da was Sinnvolles mitteilen kann? Zumal die Quellen der gewünschten Information oftmals so widersprüchlich sind wie die Wettervorhersagen.

Was ich am Schlimmsten finde:
Glaubt denn irgendjemand unter uns, dass sich ein Politiker, der da von oben herunter den Weg vorzeigt, den wir – z.B. bei dieser Panikdemie – beschreiten sollen, vorher ausreichend informiert? Sich stundenlang in ein Thema einliest? Wir müssen uns doch vergegenwärtigen, dass gerade diese Politiker am Wenigsten Ahnung haben, schon einmal beruflich.

Schauen wir uns mal die Gestalten an:

Gesundheitsminister Deutschlands, Hens Spahn:

https://de.wikipedia.org/wiki/Jens_Spahn

In einem Spiegelinterview hat er im Jahre 2012 gemeint, er wolle „als Gesundheitsexperte die Probleme unserer Zeit lösen“. Mit welchen Vor- und Grundkenntnissen? Als Bankkaufmann?

Oder der König von Bayern, Markus Söder:

https://de.wikipedia.org/wiki/Markus_S%C3%B6der#Ausbildung

Der hatte doch mit dem Thema Gesundheit noch nie was am Hut.

In Österreich siehts doch nicht anders aus, der Gesundheitsminister Anschober:

https://www.parlament.gv.at/WWER/PAD_00024/index.shtml

Außer dem Zivildienst hat der doch noch nie ein Krankenhaus vorher gesehen.

Auch beim österr. Bundeskanzler ist es nicht anders:

https://de.wikipedia.org/wiki/Sebastian_Kurz#Familie_und_Ausbildung

Außer einem abgebrochenen Jurastudium hat er ja in Sachen Gesundheitskenntnisse nichts vorzuweisen.

Meine Beurteilung:
Diejenigen, die uns sagen, was Sache ist, haben keine Ahnung und stochern im Nebel herum. Das, was sie uns vorgeben, hat rein politische Gründe. Wobei es einerseits die Orientierung darauf ist, publizistisch genau das zu machen, damit man wieder gewählt wird, aber es gibt andererseits auch die Vorgaben der „grauen Eminenz“, die wesentlich ausschlaggebender sind:

https://www.youtube.com/watch?v=TC_nZxWYzRQ

Es ist eine der möglichen Erklärungen, warum wir uns in einem derzeitigen Zick-Zack-Kurs befinden, wenn man die Abläufe seit Januar 2020 betrachtet. Es ist gewissermaßen auch der Werdegang des Desasters, in dem wir uns befinden. Wenn ich nun die Hypothese aufstelle, wohlgemerkt als Nichtfachmann, dass die Tante Corona, hätte man gar nichts unternommen, aufgrund der eintretenden Herdenimmunität spätesten im Monat Mai 2020 abgehakt hätte werden können, dann werde ich soundsoviele Fachleute finden, die mir recht geben, und auch eine ähnliche Anzahl, die mir widersprechen. Sicher hätte man eine leicht erhöhte Sterberate gehabt, wahrscheinlich aber gar nicht so hoch wie im Grippewinter 2017/2018.

Meine Überlegung geht sogar so weit, dass ich der "Schutz und Abschottungspolitik", die es nicht zulässt, dass sich jeder mit seinem Immunsystem gegen dieses Virus auf natürliche Weise wehrt und dadurch dieses Virus an Einfluss verliert, wie es seit Jahrtausenden der Fall war, die Schuld an der jetzigen Situation mit hohen Infektionszahlen und Mutationen etc. gebe. Neben anderen Fehlentscheidungen.

Der Kardinalfehler liegt doch in zwei grundsätzlichen Bereichen:

- der fehlenden Grundinformation von Seiten der Politiker für die Bevölkerung, was Aufbau, Erhöhung und vor allem den Erhalt der körpereigenen Immunabwehr betrifft. Da gibt es eine ganze Reihe von Punkten, die jeder wissen sollte, - aber darüber erfährt man von amtlicher Seite nichts, und auch kaum von den Medien.

- die Nichtbeachtung resp. das Inkaufnehmen von negativen Elementen, die jeder Krankheit Vorschub leisten, weil sie dem Immunsystem schaden. Das beginnt bereits beim Elektrosmog, den Supermarkt-Lebensmitteln mit unzähligen Beimengungen, fehlender Bewegungsaktivität, Einpressen des menschlichen Tagesablaufs in das „Hamsterrad“, Schaffung von Stress, - und das Allerschlimmste seit Januar 2020: Angst und Panik der Bevölkerung zu vermitteln, und mit Restriktionen die Freude am Leben zu nehmen.

Die grundsätzliche Information, jemanden, der eine schwache Immunabwehr hat, und diese nicht in absehbarer Zeit verbessern kann, vernünftige Ratschläge zu geben, wie er sich in einer jahreszeitlichen Phase vor möglichen Infektionen schützen kann. Da bleibt man eben weitestgehend zuhause, verwendet sinnvolle Masken (keine bedruckten Tücher), wenn man schon hinaus muss, neben anderen Spielregeln, die man beachten sollte. Das betrifft Leute mit erheblichen Vorerkrankungen, Krebspatienten, frisch Operierten, und vor allem Patienten mit Transplantationen, weil man bei denen das Immunsystem herunterfahren muss.

Aber wieso soll ich mich als gesunder Mensch mit Abstand und Masken auseinandersetzen, wenn ich das gar nicht brauche? Der Kranke soll sich in seinem eigenen Interesse schützen und mich gefälligst in Ruhe lassen. In einem Forum hat man mich wg. dieser Meinung als „unsozial“ bezeichnet.

Aber ich wiederhole es noch einmal: Wenn jemand mit lepromatöser Lepra in ein Freibad geht, dann sollen alle einen Bogen um ihn herum machen? Dann erfrischt sich der Leprakranke im Schwimmbecken, und dann muss das Wasser im Schwimmbecken gewechselt werden, um die Ansteckung Gesunder zu verhindern.
Frage: Wer ist denn dann unsozial, der Kranke oder diejenigen um ihn herum?

Nein, - hier werden Dinge auf den Kopf gestellt, die man früher anders bewertet hat. Alleine die Vorgaben einer Politik, dass man ewig leben muss und nicht sterben darf, - obwohl wir bereits bei der Geburt die Programmierung zum Sterben in uns tragen. Man weiß ganz genau, dass zum größten Teil die Alten und Kranken von dem Virus mit oftmals letalen Folgen angesteckt werden. Aber das darf einfach nicht sein, dass ein alter und kranker Mensch stirbt. Idiotisch, meine ich als einer, der dieses Jahr 70 wird.

Dazu kommt die Verblödung der Bevölkerung mit neumodischen Begriffen. Das, was man früher als "gesund" bezeichnet hat, nennt man heute "asymptomatisch erkrankt". Und viele erkennen "des Kaisers neue Kleider" gar nicht.

Nun, derjenige, der Kenntnisse über die globalen Finanzsysteme und der verschiedenen Personen und Organisationen hat, weiß sehr wohl, worauf das alles - im Groben - hinauslaufen wird und wofür diese Panikdemie in Wahrheit herhalten muss. Aber da ist es wie bei Gericht. Indizien sind eines, aber Beweise sind das Ausschlaggebende beim Prozess. Und da man für die zukünftige Entwicklung nur Indizien und keine Beweise hat, kann man jeden, der da weiter denkt, als Verschwörer bezeichnen. Bis am Ende der status quo eingetreten ist und die Erkenntnis, dass man doch als Prophet recht gehabt hat, niemanden mehr hilft.

Schlimm und bedrückend empfinde ich nur, dass die politische Propaganda und die Gläubigkeit der Bevölkerung in der Zeit des 3. Reiches absolut mit der heutigen Zeit vergleichbar ist. Zwei Elemente sind deutlich erkennbar: Die Verbreitung der Angst

https://ibb.co/yg20Vyj

und die ständige Wiederholung von Thesen:

Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge, die sie schon hundertmal gehört haben, als eine Wahrheit, die ihnen völlig neu ist.
(Alfred Polgar)

Ich muss meinem Schöpfer auf den Knien danken, welche einmalige Jugendzeit ich aufgrund der damaligen wirtschaftlichen und politischen Verhältnisse in den 60er und 70er Jahren erleben durfte; genauso, in welchem wirtschaftlichem Gesellschaftssystem ich mich die überwiegenden Jahrzehnte meines Lebens bewegen konnte. Aber es wird mir schlecht, wenn ich daran denke, was wir unseren Nachkommen hinterlassen, - weil es einfach zu wenige sind, die den Mund aufmachen. So wie vor 90 Jahren, als es noch nicht zu spät war.


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