Pandemien im Vergleich
Hab da wieder was im rumänischen fb aufgegabelt, was mich natürlich zu Nachforschungen und anschließenden Betrachtungen gebracht hat. Da ich meine Gedanken erst in meiner Muttersprache niederschreibe, und anschließend dann ins Rumänische übersetze, bringe ich das auch hier, - vielleicht interessiert es jemanden.
Worum gehts:
Da erschien folgendes Bild in fb:
Die Übersetzung dazu:
"Einmal pro 100 Jahre wird die Erde gesäubert. Zufall?"
Dann erwähnt man die Pest, Cholera, die Spanische Grippe und Corona mit 23 Jahreszahl 20 und dem Abstand von jeweils 100 Jahren.
Nun, die Überprüfung war in diesem Falle ganz leicht, - aber ich habe mir trotzdem meine Gedanken darüber gemacht.
Mein Kommentar darauf:
Diese Behauptung ist eine Hypothese, die bei genauerem Hinsehen nicht standhält. Prinzipiell differieren die Zahlen der Epidemien/Pandemien von Pest und Cholera über mehrere Jahrhunderte, so dass eine Zuordnung auf ein bestimmtes Jahr nicht getroffen werden kann. Lediglich die Spanische Grippe begann Ende 2018 und dauerte bis zum Frühjahr 2020, in mehreren Wellen.
Viel interessanter ist es, sich mit den Ursachen zu befassen. Bei der Pest weiß man es bis heute nicht eindeutig, was dahintersteckt. Die einen sprechen von der Verbreitung durch Ratten, die anderen durch Flöhe, andere wieder ordnen es dem Milzbrand zu. Fakt ist, dass die Medizin auch heute noch viel zu wenig über die Entstehung, Übertragung und die sich ständig verändernden Formen von Infektionen weiß, - und im Mittelalter wusste man fast gar nichts. Deshalb ist es durchaus möglich, dass man damals verschiedene Krankheitsausbrüche mit dem vereinfachten Wort "Pest" erklärt hat.
Bei der Cholera ist man da schon näher dran,- da konnte man die Erreger im verschmutzten Trinkwasser feststellen.
Bei der Spanischen Grippe tappt man immer noch im Dunkeln,- zumal damals diese Krankheit besonders die jüngeren Menschen erfasste. Man ordnet zwar den Ausbruch den USA zu, aber die genaue Ursache ist unklar.
Dasselbe trifft nun auch auf die Corona-Hysterie zu. Obwohl man Corona beim Menschen bereits seit 1962 nachgewiesen hat, fehlt die Analyse der Ursache, wenn sich ein Virus zu einer infektiösen Form entwickelt. Bis heute schwimmt man bei der Beurteilung, ob das im Labor hochgetunt wurde, und dann ausgebüchst ist, oder ob es "natürlichen" Ursprungs ist. Auch die detaillierte Verifizierung und Analyse von Covid 19 fehlt bis heute. Deshalb ist es in meinen Augen unlogisch, hier ein sicheres Mittel als Schutzimpfung gefunden zu haben. Man glaubt es nur.
Die hauptsächliche Frage bei all diesen Krankheiten und Epidemien stellt sich für mich so dar:
Was ist die wirkliche Ursache und welche Rolle spielen die Tiere dabei. Man spricht von Zoonose, aber ich meine, dass die Tiere lediglich Überträger sein können. Die Entstehung selbst muss woanders liegen. Dazu kommt das Phänomen, dass z.B. die Vogelgrippe von Vögeln aus anderen Kontinenten auch nach Europa verbreitet wird, man aber nachgewiesen hat, das z.B. die europäischen Fledermäuse kein Corona-Virus übertragen.
Fazit: Wir müssen uns eingestehen, dass wir viel zu wenig über diese Materie wissen, und das hilft denen, die hinter den geschlossenen Türen die Weltpolitik bestimmen, die Völker der Welt mit falschen Erklärungen zu betrügen. Damit versuchen diese Gruppen, ihre machtpolitischen Ziele umzusetzen, anstatt sich mit der Erforschung der eigentlichen Krankheitsursachen zu beschäftigen.
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