Jetzt wäre es schön, wenn Du Dich etwas präziser ausdrücken würdest
Ums klar zu sagen: ich bin für jede Kritik empfänglich, solange sie begründet und dadurch nachvollziehbar ist.
Nun kann ich nur mutmaßen: Gefällt Dir mein Stil nicht, oder sind es die Themen?
Meinem Stil folgend, berichte ich über Dinge, die ich hier nicht nachgelesen habe, aber m.E.n. für die Wissensabrundung vorteilhaft sind. Deshalb auch über die Vorgänge in F und RO, zumal ich von keinem Schreiber etwas über die Meinung der Bevölkerung in anderen Ländern etwas gehört habe.
Wenn jemand glaubt, dass der Corona-Zirkus eine deutsche hausgemachte Suppe ist, dann irrt er. Es ist eine globale Veranstaltung, weswegen wir uns auch global informieren müssen. Durch diese fehlende Information kann auch keine globale Vernetzung zur Gegensteuerung erfolgen, - und genau davon profitieren diejenigen, die das Ganze ins Rollen gebracht haben.
Wenn ich dabei etwas von Dritten ungeprüft übernommen habe, und es handelt sich um einen hoax, dann bin ich dagegen nicht gefeit, so wie andere auch nicht. Nur, ich bemühe mich, so etwas zu vermeiden, und wenn mir das trotzdem unterläuft, dann korrigiere ich das und entschuldige mich. (Macht auch nicht jeder)
Nun zu den Themen, - denn vielleicht liegts daran.
Ja, es stimmt leider, dieses Corona-Thema überlagert alles, auch hier im Forum. Auch ich begrüße das nicht, aber sich deshalb der Information zu enthalten, sehe ich auch nicht als gute Lösung an. Andererseits müssen wir uns alle eingestehen, dass es kaum jemanden gibt, der durch diese Regelung nicht betroffen und sogar benachteiligt ist. Was ich für viel schlimmer noch empfinde, - der Riss aufgrund der konträren Meinungen über dieses Thema geht mittlerweile sogar durch die Familien, und genau hier ist für mich ein Punkt erreicht, der mich in Harnisch bringt.
Die Kanzlerin hat es bereits zum zweiten Mal geschafft, diesen Riss zu produzieren, - erst 2015 mit den neuen Facharbeitern, und nun mit Corona. Den Zusammenhalt in den Betrieben, in den Vereinen, usw., zu zerstören, ist eines, aber wenns an die Keimzelle unserer Gesellschaft geht, nämlich an die Familie, dann sollte eigentlich jeder aufgefordert sein, etwas dagegen zu unternehmen.
Ich möchte nun nicht fragen, ob Du schon etwas unternommen hast, oder ob Du das alles so akzeptierst, wie es läuft. Vielleicht lebst Du ja autonom auf einem Bergbauernhof und bekommst das Ganze nicht mit. Dann beneide ich Dich.
Für meine Person gilt: Ich versuche, dagegen zu steuern, wie es mir eben möglich ist. Natürlich als Einzelperson, aber mit möglichst exemplarischer Wirkung. Z.B. gibt mir das Video des franz. Pfarrers den Hinweis darauf, evtl. aus religiösen Gründen das Tragen der Maske abzulehnen. Wird derzeit von einem mir bekannten Verfassungsjuristen geprüft (in RO).
Da ich nicht fragen will, was Du bereits unternommen hast, werde ich mal aufzählen, was ich bereits getan habe und noch tun werde. Aber das mache ich im anschließenden Kommentar, weil es sein kann, dass Dich das gar nicht interessiert.
Nochmals zur Klarstellung: Kritik ist für mich ein Element, das auch dazu helfen kann, etwas besser zu machen. Begrüße ich prinzipiell, aber dann bitte um Präzisierung.