Mein Kommentar: Diese Aussage wird sich relativ schnell an der Realität messen lassen müssen.
Dann warte einfach die Realität ab. Deine Spekulation in deinem Beitrag wird nicht das Geringste an der kommenden Realität ändern.
endgültig und für alle sichtbar als Lügner überführt zu werden, wenn sich diese Aussage als falsch erweist.
Und dann? Meinst du, das ändert irgendetwas? Hat die Überführung und Beweis der tatsächlichen Lüge schon jemals etwas verändert? Ich erinnere nur an die dicken Schlagzeilen "Es wird keinen zweiten Lockdown geben!" - Jede Woche kannst du viele Fälle von offensichtlichen Lügen und Falschaussagen sammeln, und das wird ja auch gemacht von vielen Bloggern usw. Es spielt aber keine Rolle solange die Mehrheit der Menschen diese Lügen nicht zur Kenntnis nimmt, sie keine Schlussfolgerungen daraus ziehen kann und demzufolge auch nicht dementsprechend ihre Handlungsweisen anpasst. Wenn sie nicht über die passende Anzahl der organisierten Gewehrläufe verfügt die bestehenden Machtverhältnisse zu ihren Gunsten abzuändern ist das noch ein zusätzliches Problem, eine Hemmung zur Tat tritt dann ein und man lässt alles mit sich machen (Herden- und Schwarmverhalten -> 'hoffentlich erwischt es die am Rand zuerst').
Bei der Vielzahl an involvierten Gesundheitsämtern und Ärzten käme aus unterschiedlichen Richtungen entschiedener Widerspruch. Wenn die Aussage richtig ist, müssten die Fallzahlen der tatsächlich Erkrankten geradezu explodieren.
Müssten, könnten, hätten, sollten. Deine Aussagen sind reine Spekulation auf dünner (nicht vorhandener) Datenbasis. Deine Aussagen sind damit völlig wertlos. Warte einfach ab.
Auch das Virus ist in irgendeiner Weise ein lernender "Organismus" und die höhere Infektiosität wäre dann ein natürlicher Schritt der Evolution des Virus.
Lernen tut das Ding nichts. Sondern es setzt sich die erfolgreichere Abart/Mutation/Variante durch, die andere nicht. Jene stirbt, diese überlebt weil sie sich besser an die Umweltbedingungen anpassen konnte. Von lernender Intelligenz kann man nicht sprechen. Ein Virus hat eben kein hochorganisiertes Gehirn.
Uns bleibt im Moment nur, genau zu beobachten, ob sich tatsächlich an der Infektiosität etwas geändert hat.
Was du nicht sagst! Du beantwortest dich also selbst!
Ich vermute, dass die erhöhte Infektiosität der im Winter nachlassenden Kraft unseres Immunsystems geschuldet ist, und dass dieser Effekt vom Propagandaministerium gezielt genutzt wird, um uns zu täuschen.
Soso. Vermutungen. Kann man haben. Daraus aber die Zukunft oder die Handlungsmotive anderer Menschen herauslesen zu wollen ist genauso effektiv wie Knochen und Glasperlen auf ein mit Hühnerblut bespritztes Tuch zu werfen, unverständliche Sprüche dabei zu murmeln um daraus die Zukunft zu erkennen. Kann man machen, bringt halt nicht viel.
Genau genommen weißt du gar nichts und du stocherst im Nebel weil dir die entsprechenden Informationen fehlen. Ein Gehirn ohne korrekte Informationen kann keine sauberen Ergebnisse liefern. Das Ergebnis wird immer falsch bleiben, egal was du dir wünschst, hoffst oder zusammenreimst. Am Ende kommt alles anders und deine Denkleistung war reine Energieverschwendung.
Wenn meine Vermutung richtig ist, dann müsste der Effekt der erhöhten Ansteckung auch bei früheren Grippewellen aufgetreten sein. Gibt es dafür Hinweise?
Viren mutieren eben, je nach den Umweltbedingungen. Und sie mutieren immer dorthin, wo ihr Überleben und die Weitergabe der Erbinformation gesichert ist. Sie verhalten sich also genauso wie alle Lebewesen, uns eingeschlossen. Überleben und Erbgutweitergabe sind unsere Handlungsmotivatoren. Und die, die am besten Überleben können und ihr Erbgut z.B. auch unter veränderten Umweltbedingungen weitergeben können, die bilden eben die neue, angepasste Generation. Ein Virus bei dem der Virenwirt gleich stirbt ist nicht gut für's eigene Überleben. Ein Virus überlebt nur dauerhaft wenn der virentragende Organismus möglichst lange damit zurechtkommen kann. Tod des Wirts ist nicht Ziel des Virus.
Ob dabei der Wirt durch einen Virus erkrankt oder nicht spielt nur die Rolle, dass der nicht sterbende oder sterbenskranke Wirt eben mehr Viren verteilen kann, und ein gleich totumfallender Wirt keine Viren (oder nur sehr wenige) weitergibt. Von "Wollen" oder "Lernen" kann nicht die Rede sein. (Aber man fällt leider oft auf diese Wortwendungen zurück obwohl sie nicht korrekt sind.)
Also wäre der beste Wirt jemand der Viren in sich trägt und diese unbewusst weitergibt weil er keine Krankheitsanzeichen spürt ("Superspreader"). Er sorgt damit für das Überleben der Viren, für eine lange Zeit. Also flacht die "Gefährlichkeitskurve" einer Pandemie automatisch ab, das liegt in der Natur der Sache, im 'Überlebensprogramm' aller lebenden Wesen. Es bildet sich ein Gleichgewicht der Kräfte für alle, ständig, immer wieder, es wird eben in jedem Augenblick "bilanziert" in der Natur. Es wird ein ständiges Kräftegleichgewicht angestrebt und auch gebildet. Das ist bei einem Gewitter so, bei einem Erdbeben, einem Sonnensturm und das ist bei einer Pandemie so. Es ist im ganzen Universum so.
Aber natürlich ist bei Corona alles völlig anders. Es rafft natürlich nur kerngesunde, tatkräftige in der Blüte ihres Lebens stehende Menschen hinweg. Einen nach dem anderen. Es mäht die gesunde Bevölkerung geradezu dahin - der Schwarze Tod: ein harmloser Schnupfen dagegen!
Wie man sehen kann ist der Sensenmann ein fleißiger Arbeiter, niemand ist vor ihm sicher, aus heiterem Himmel fallen die Menschen nur so unter seinem frisch geschärftem Blatt, mitten aus dem Leben gerissen, es kann praktisch jeden von uns treffen, jederzeit, überall:
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