Die Bitte IST ein Verbot: Heutzutage wird mit Bitten befohlen.

neptun, Donnerstag, 24.12.2020, 02:12 (vor 1850 Tagen) @ SevenSamurai3381 Views

Das "Bitte" ist bei einem VERBOT total überflüssig.

Man will doch keine Diktatur sein bzw. sich das vorwerfen lassen. Schließlich sind das immer nur die anderen, z.B. Nordkorea. Deshalb wird schon auf der untersten Ebene mit einfachen und zum Teil scheinbar widersprüchlichen Begriffen gelogen:

"Liebe Kundinnen und Kunden, bitte tragt bei eurem Einkauf eine Maske oder eine Mund-Nase-Bedeckung, um euch und andere zu schützen."

So oder so ähnlich kann man das mehrfach täglich beim Einkaufen hören, wenn man sich das antun möchte. Da ist niemals die Rede von Maskenpflicht.

Man kommt aber gar nicht erst 'rein in den Laden, wenn man keine Mund-Nase-Bedeckung trägt.

Das ist der moderne Gessler-Hut. Die einzig mögliche Alternative, wie Wilhelm Tell sie noch leben und wagen konnte, gibt es heute nicht mehr. (Wenigstens ist mir dazu noch nichts Brauchbares eingefallen.)

Warum wird das nicht von der Presse SO vermeldet, sondern von einem grundsätzlichen Verbot gesprochen?

Damit möglichst unklar bleibt, was so offensichtlich ist. Und bei den weitaus allermeisten Menschen (Schlachtvieh) scheint das hervorragend zu funktionieren: Sie sind so "vernünftig" und auch noch stolz darauf, und sie schütteln mit dem Kopf über die "dummen" noch selbständig Denkenden.

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Immer daran denken: Die große Mehrheit der deutschen Bevölkerung hat Mörderparteien gewählt!

"Es zeugt nicht von geistiger Gesundheit, an eine von Grund auf
kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein." (Jiddu Krishnamurti)


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