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und komme zu dem Schluss: sie sind es nicht.
Die Jahresendknallerei ist nur was für gehirnerweichte Schwachköpfe aus der Gattung der abartigsten und widerwärtigsten Lebewesen (genannt "Mensch", Selbstbild: "Gottes Ebenbild") die außerdem noch in abergläubischen Vorstellungen gefangen sind.
Das gehört zu den Saturnalien, mit denen der Mensch sich der menschlichen Gemeinschaft, die er längst verloren hat, versichern möchte. Je tiefer der unbewusste Verlust, umso lauter muss dagegen geknallt werden.
Sie verbreiten nichts weiter als Dreck, Lärm und Schrecken bei allen anderen Lebewesen. Und sie erschrecken diese zum Teil durch ihr unüberlegtes Handeln zu Tode (insbesondere Vögel) welche dann oft in Schwärmen jämmerlich erfrieren wenn die Witterung ungünstig ist. Von Angst und Schrecken bei allen anderen vernunftbegabten Lebewesen (also alle anderen außer "Homo Sapiens") ganz zu schweigen. Hier sieht man ja deutlich wer die intelligenteren Lebensformen auf diesem Planeten sind.
Die anderen Lebewesen sind durchaus selber schuld, wenn sie sich in Erwartung eines freee lunch und des Privilegs, nicht bejagt zu werden,in der Nähe menschlicher Siedlungen niedergelassen haben. Es hat eben alles seine Nachteile.
Diejenigen, die von der Silvesterknallerei betroffen sind, sind sowieso dieselben, die die Evolution verfälschen, indem sie sich dem natürlichen Konkurrenzdruck in der Wildnis entziehen.
Also von mir aus sollte jedes Jahr an Silvester eine strikte Ausgangssperre herrschen die natürlich auch mit Waffengewalt kontrolliert werden sollte (erst schießen, dann fragen). Menschen sind dumm und müssen kontrolliert werden, wie man ja ohne große Mühe jedes Jahr auf das Neue sehen kann.
Das hat nur zur folge, dass sich die Sylvesterknallerei in die angrenzenden Waldgebiete verschiebt, wo die Ausgangssperre nicht durchgesetzt werden kann, dafür ist dort das Wild betroffen, welches überhaupt nicht damit rechnen konnte. Dort ist der Schaden immens.
Ich finde daher die Maßnahmen und Einschränkungen sinnvoll, weil die Mehrzahl der Menschen offensichtlich viel zu verblödet ist und es nicht mal schafft sich selbst zu kontrollieren.
Das ist eine contradictio in adjecto, weil die Zivilisation ausgerechnet für diejenigen erfunden wurde, die es nicht schaffen, sich selber zu kontrollieren.
(Entweder Maßnahmen oder eben der Natur ihren Lauf lassen: und zwar ohne Kompromisse, d.h. natürlich auch Abschaffung jeglicher Krankenversicherungen und moderner Medizin, Abriss der Krankenhäuser, Zerstörung der Chemie- und Pharmaunternehmen. Man würde erkennen, das in Windeseile eine verjüngte, vergesundete und überlegt handelnde Menschheit entstünde. Allerdings bräuchten wir dann tatsächlich DT's Cat-Bagger und eine Menge Baggerfahrer und Tonnenweise Branntkalk für die Leichenberge wenn alle Halbsiechen abdanken - die nur durch Gnade der Tatkräftigen und der täglichen Zufuhr von Chemikalien am Leben erhalten werden - Platz schaffen würden für Neues und Gesundes.
Aber diese Gesellschaft will ja gar nichts Starkes, Lebendiges, Sprießendes, Wachsendes - sondern sie feiert Siechtum, Krankheit, Behinderungen, Abartigkeiten, Entartungen jeglicher Form und fördert diese auch noch. Also hat sie sich den Untergang auch redlich verdient. Wer nicht leben will als Gesamtorganismus der stirbt eben als Gesamtorganismus. Da nutzen auch auch 10% gesunde Zellen nichts die sich gegen den Tod sträuben wenn 90% bereits zum Krebsgeschwür gehören. Das alles ist gut so, mitgehangen, mitgefangen, das Ende ist Nahe, die Leiden finden ein jähes Ende. Das alles sind ja am Ende doch nur positive Nachrichten wenn jemand von seinem Leiden endlich Erlösung findet im ewigen Schlafe.)
Gruß Mephistopheles