Ich beobachte das Ganze aufmerksam, weil ich mich immer wieder frage: cui bono?

helmut-1, Siebenbürgen, Samstag, 05.12.2020, 09:04 (vor 1871 Tagen) @ Ulli Kersten3191 Views
bearbeitet von helmut-1, Samstag, 05.12.2020, 09:36

Nun kursiert da in Rumänien eine "Information", die mit ärztlichem Stempel einer medizinischen Institution versehen ist.

https://ibb.co/Gt3Xrfg

Daraus geht hervor, dass man darauf aufmerksam gemacht wird, dass dieses Serum nicht die üblichen Testphasen durchlaufen hat und die Impfung auf eigenes Risiko erfolgt. Letztlich wird darauf verwiesen, dass man vor der Impfung einen Wisch zu unterschreiben hat, in dem man auf sämtlichen Regress im Falle von späteren Nebenwirkungen verzichtet.

Diese Info habe ich übers Mail von einem Leser des Gelben bekommen. Natürlich bin ich der Sache nachgegangen und habe festgestellt, dass diese "Institution" ein NGO- Klub ist, dem ein Arzt vorsteht, der seit geraumer Zeit mit dem Gesundheitsministerium im Clinch liegt. Er kritisiert - oft zu Recht - viele Mißstände und legt den Finger in die Wunden. Der Effekt ist aber da, - es kursiert bereits und es bewirkt, dass die Zahl derer, die die Impfung ablehnen, zunimmt.

Das aber bewirkt bei mir die Frage:

Wer übernimmt denn die Verantwortung, wenn z.B. eine Frau sich das Zeug spritzen lässt und dann wird sie, sagen wir mal, drei Monate danach schwanger? Das Kind, das dann zur Welt kommt, weist Schäden auf,- egal welcher Art. Oder auch andere Schäden- die erst nach vielen Jahren zutage treten.

Gibt es irgendein Schriftstück von offizieller Seite, wo was von der vollen Verantwortung drinsteht, -egal, ob diese nun übernommen oder auch abgelehnt wird? Ich kenne keines.

Was mich noch interessiert, und darüber habe ich auch nichts im Gelben gelesen:
Ich weiß, was heute ein PCR-Test kostet, wenn man den aus eigenem Antrieb macht. Wie siehts mit dem Serum aus? Wenn man sich nun impfen lassen will, kostet das was oder ist das gratis?

Hoffentlich habe ich dazu im Gelben nichts überlesen.


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