Herbst - Grippezeit - Erkältungszeit - was tun?
Es ist eigentlich nicht meine Aufgabe, ich habe einen völlig anderen Beruf. Aber vielleicht spüre ich eine Art von Berufung, um das, was ich so alles beobachte und exerziere, insbesondere mit positivem Ergebnis, meinen Mitmenschen mitzuteilen.
Der aktuelle Anlass ist der jahreszeitlich bedingte Anstieg von Erkältungskrankheiten. Das wäre mit Sicherheit kein Grund, um hier einen Thread zu eröffnen . Die Zeit, oder die Falschinformation der Regierung, die Angstbeeinflussung der Medien, die aber bringen mich dazu, etwas klar zu stellen.
Alles, was sich irgendwie in bestimmten Symptomen ereignet, wird mit einer Form der Angst behandelt, die derart von destruktiv und krankheitsfördernd ist, dass es auf keine Kuhhaut mehr geht.
Ich weiß, dass bei uns zuhause keiner krank wird, und damit meine ich die jahreszeitlich bedingten Infekte, weil wir alle wissen, was wir zu tun und zu lassen haben. Nun aber wurde ich mit einem Vorkommnis konfrontiert, was die Mutter einer Freundin meiner Frau betrifft.
Zufällig war ich gestern bei dieser Familie. Die Mutter, eine alte Frau mit 85 Jahren, saß im Lehnstuhl und begann plötzlich zu husten. Aber in einer Form, der sich sehr gefährlich anhörte. Es bestand die Gefahr des Erstickens. Klar wusste ich, was man da macht. Die Arme hoch, und beruhigend auf die Frau einreden, um tief durchzuatmen, etc. Panik ist das absolute Negativum dabei,was man sofort ausschalten muss.
Als es wieder ging, fragte ich die Tochter, was denn hier los sei. Sie sagte, das seit 2 - 3 Tagen die Mutter diesen quälenden Husten hätte, und sie hätte ihr schon alles Mögliche gegeben, aber es würde nichts helfen. Sie hätte schon Angst vor Covid, etc. Daraufhin fragte ich sie, warum sie mich nicht informiert hätte. Genauso fragte ich sie, ob sie ihrer Mutter helfen wolle oder dafür sorgen wolle, dass man sie beerdigt. Denn im Falle der Einlieferung ins Krankenhaus wäre das zu 80% der Fall.
Daraufhin bin ich losgefahren, hab alles besorgt, und ihr meine Anweisungen gegeben. Wie sahen die aus:
4 Punkte:
1) Echinacea - Tabletten in der Kombination mit Zink und Vitamin C, 3 x täglich eine Tablette (gebe ich übrigens den Familien meiner Mitarbeiter gratis, zum präventiven Schutz)
2) In eine große Tasse zwei Teebeutel aufbrühen, und zwar einer mit Thymian, und der andere mit Spitzwegerich. Etwas süßen mit Honig, aber mit echtem. Mehrmals täglich trinken.
3) Aufbrühen von Salbei und Thymian in einem Behälter für ein einfaches Inhalationsgerät, dazu noch ein paar Tropfen von Eukalyptusöl reingeben. Mehrmals täglich damit inhalieren.
4) In jedem Raum, wo man sich täglich mehr als 4 Std. aufhält, auf einen Schrank ein Tellerchen mit einer geschälten Zwiebel stellen. Nutr die braunen Außenschalen entfernen, und als weißes Produkt - ungeschnitten - stehen lassen. Im Frühjahr wird das dann weggeworfen. Die Zwiebel hat die Eigenschaft, als nahezu einzige Pflanze, sämtliche Mikroben im Raum "anzuziehen" und zu speichern.
Dann habe ich die Tochter zusammengeschissen, weil sie nicht sofort reagiert hat. Ich habe ihr erklärt, dass man dem Bären, solange er ein Baby ist, den Hals umdrehen muss, nicht, wenn er erst die Größe von 2 m erreicht hat. Ist ja auch logisch, eine Frau, die kaum aus dem Haus herausgeht, mit 85 Jahren, von wo sollen da die Immunkräfte herkommen.
Heute morgen habe ich erfahren, dass die Frau schon etwas leichter atmet, - der vorher festsitzende Schleim beginnt, sich offensichtlich zu lösen. Was die Frau nun wirklich hat oder gehabt hat, - ich weiß es nicht und es interessiert mich auch nicht. Ich weiß nur eines, dass sie in der heutigen Zeit im Krankenhaus abnippeln würde, - aus den vielfachen Gründen, auf die ich gar nicht mehr eingehen will.
Später gehe ich wieder zu der Familie und werde der Frau klar machen, dass der ganze Spuk übers Wochenende weggeht, wenn sie sich an meine Anweisungen hält. Genau das aber ist fast noch wichtiger als die Tees und die Medikamente, denn jede Krankheit kann nur vom Kopf aus besiegt werden.
Nochmal: Ich bin weder Quacksalber noch sonst irgendwas in der Richtung, aber wenn ich sehe, dass es wo not tut, dann fühle ich mich verpflichtet, zu helfen. Damit meine ich, dass man derzeit aus einem Spatzen einen Elefant macht und dabei den Überblick verliert. Genau das aber macht die Leute krank, nicht die Tante Corona.
Den Leuten das angeborene vernünftige Denken auf Basis der traditionellen Heilmittel zu nehmen und sie in Panik zu versetzen, das bezeichne ich als ein Verbrechen der Medien, die der Regierung hörig sind. Daher mein Appell an alle, sich nicht verrückt machen zu lassen, - anhand von dem beschriebenen Beispiel.
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