Angst haben ist ein natürlicher Impuls beim Menschen.
Gute Angst:
Blätter rascheln, das Raubtier schleicht sich heran.
Schritte hinter dir, der böse Nachbar ist hinter dir her.
Kindergeschrei, die Familie, der Nachwuchs ist in Gefahr, das macht den Menschen Angst.
Lässt den Blutdruck steigen.
Fördert Blut vom Magen in die Muskeln.
Fettreserven werden als Kalorien mobilisiert.
Angst macht uns bereit für den Angriff oder die Verteidigung.
Kurzzeitig halten wir Menschen diese Angst aus.
Schlechte Angst:
Wenn aber die Täter für die Angst die gleichen sind wie die, die von der Angst für ihre Ziele zu profitieren gedenken. Die entschlossen sind mit der Angst einen Dauerzustand zu erzeugen, dann führt Angst zu Aggressionen, Depressionen, zum Verlust dessen was wir als Empathie, als Rücksichtnahme, als gutes Vertragen im Miteinander kennen.
Wir werden empfänglich für einen Führer und seinen Helfern, die uns Sicherheit ohne Angst versprechen.
Wir werden zu den Hunden wie bei den Versuchen von Pawlow. Die auf ein Klingelzeichen hin dressiert reagieren, sich mit Speichelfluss auf eine Fütterung einstellen, obwohl kein Futter zugereicht wird.