Dresden: Messermörder zwei Wochen auf freiem Fuß
Die wenigsten Menschen in Deutschland werden überhaupt etwas vom islamistischen Messermord in Dresden vor zwei Wochen mitbekommen haben. Und noch weniger werden jetzt stutzen, wenn sie hören, dass der Täter offenbar bereits direkt nach der Tat identifiziert werden konnte, dann aber weitere zwei Wochen auf freiem Fuß blieb, weil eine Öffentlichkeitsfahndung nach dem bekannten Islamisten aus irgendeinem - ahnbaren - Grund nicht für opportun gehalten wurde.
Inzwischen ist die Katze aus dem Sack, aber auch schon wieder im Käfig: Als Erklärhilfe gilt einfach alles nur Behördenversagen, typisch Sachsen.
Was hätte man wohl gemacht, hätte diese Abdullah al Haj Hasan sich in seinen 14 Tagen in Freiheit noch mal ein paar Messer gekauft?
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