Corona: Impfstoffe trotz Mutation wirksam Neue Coronavirus-Mutante ist auch für Vakzinen gegen die alte Form anfällig

hörby, Freitag, 09.10.2020, 18:14 vor 1936 Tagen 3755 Views

Entwarnung: Die zurzeit entwickelten Impfstoffe wirken auch gegen die mutierte G614-Form von SARS-CoV-2 – die inzwischen weltweit dominierende Coronavirus-Variante. Zwar hat die Mutation das Spike-Protein des Virus verändert, dieser Wandel liegt aber an einer ohnehin für Antikörper kaum zugänglichen Stelle, wie nun Forscher ermittelt haben. Die fast alle an die alte Virus-Form angepassten Impfstoffe bleiben daher höchstwahrscheinlich wirksam.

https://www.scinexx.de/news/medizin/corona-impfstoffe-trotz-mutation-wirksam/

Ist die Wirksamkeit der Covid-19-Impfstoffe gefährdet?

Das Problem dabei: Nahezu alle zurzeit getesteten Impfstoff-Kandidaten gegen Covid-19 sind noch auf die im Frühjahr dominante alte Virenversion hin entwickelt worden. Ihre „Schablone“ ist die nicht mutierte Bauanleitung für das Spike-Protein. „Das hat zu Spekulationen darüber geführt, ob nun die Effizienz dieser Vakzine und Gegenmittel beeinträchtigt ist“, erklären Alexander McAuley vom Australian Centre for Disease Preparedness und sein Team.

mfg.H

Wirksam? - Gegen was denn?

Otto Lidenbrock, Freitag, 09.10.2020, 19:06 vor 1936 Tagen @ hörby 3425 Views

Ob die im Schnellverfahren, ohne ausreichende Toxizitätsprüfung, entwickelten Vakzine "wirksam" sein werden oder nicht, spielt doch für mehr als 95% der Menschheit überhaupt keine Rolle. Entweder besitzen sie das bei Mensch und Tier seit Jahrtausenden bewährte "Immunsystem", oder sie besitzen bereits eine Grund- bzw. Kreuzimmunität gegen das "neue" Coronavirus, wie die Auswertung einiger mehrere Jahre alter Blutproben ergeben hat.

Wer sich dennoch mit einem potentiell toxischen Impfstoff "immunisieren" lassen möchte, sollte sich im klaren darüber sein, welche Auswirkungen ein mRNA-Impfstoff auf die Proteinbiosynthese seines Körpers haben könnte. Eigentlich bräuchte es eine Entwicklungszeit von 9 bis 12 Jahren, um ein solches Vakzin mit hinreichender Sicherheit auf den Markt bringen zu können.

Diesmal übernehmen die Hersteller deswegen auch keine Haftung - warum wohl?

Das folgende Interview mit Prof. Dr. Stefan Hockertz zu diesem Thema lässt einem das Blut in den Adern gefrieren!

https://www.youtube.com/watch?v=RJue8CKkD8M

Wer sich nach Anschauen dieses Videos immer noch impfen lassen möchte, kann eigentlich nicht mehr ganz bei Trost sein.

Einerseits ist es schön, dass Du unseren Club über die Neuerungen in der Forschung informierst

helmut-1 @, Siebenbürgen, Freitag, 09.10.2020, 20:03 vor 1936 Tagen @ hörby 3016 Views

Andererseits bin ich da mehr als skeptisch in dieser Sache. Die Begründung liegt in zwei Punkten:

1) Ich hab mir das durchgelesen, - und die Rhetorik stört mich. An einem Beispiel deutlich erklärt:

Auszug aus dem link:
Es zeigte sich: Die von der G614-Mutation betroffene Stelle liegt in einer tiefen Furche des Spike-Proteins und wird zusätzlich durch eine Zuckeranlagerung halb verdeckt. „Angesichts dieser inneren Lage ist es unwahrscheinlich, dass diese Stelle Teil der Epitope von neutralisierenden Antikörpern ist“, sagen die Wissenschaftler. „Es ist daher nicht zu erwarten, dass dies die Antikörper-Reaktion nach einer Impfung mit D614-basierten Vakzinen schwächt.“

Wo liest man, aufgrund dieser oder jener Untersuchungen ist es ausgeschlossen?

Am Schluss heißts dann immer, - es sind andere Umstände dazugekommen, das konnte man nicht voraussehen, usw. usw.

Also: Negerboxkampf im Tunnel bei den Wissenschaftlern

2) Immer wieder liest man bei den Analysen, warum der eine sich ansteckt und erkrankt, der andere aber oftmals gar nichts von seiner Ansteckung merkt, was man dann asymptomatisch nennt, dass es zum einen auf ein eigenes gesundes Immunsystem zurückzuführen ist, was aber nicht alles erklärt. Es kommen noch einige Parameter dazu, die in Verbindung mit dem Immunsystem dafür verantwortlich sind, wenn man im Falle der Infektion nicht erkrankt. Wenn man dann die Frage stellt, welche Parameter das sind, zucken die lieben Wissenschaftler mit den Schultern. Immer wieder liest man, dass daran geforscht wird, man aber diese Parameter immer noch nicht kennt.

Dann stelle ich mir die Frage, wie es möglich ist, dann einen wirksamen Impfstoff gegen dieses Virus (und alle nachfolgenden Mutationen) zu entwickeln, wenn man noch gar nicht weiß, was es im Körper des Menschen ist, was dagegen zuverlässig schützt? Schließlich stammt doch dieses Virus in seiner Urform (lassen wir mal das Thema weg, was man daraus im Labor "verbessert" hat) von einer Zoonose. Da mit Frettchen herumzudoktern, wie man im link lesen kann, das mag ja ganz interessant sein. Aber lassen sich denn diese Erkenntnisse 1:1 auf den menschlichen Organismus übertragen?

Ich meine nein.

Na dann bin ich beruhigt ..

Arbeiter @, Freitag, 09.10.2020, 20:33 vor 1936 Tagen @ hörby 2879 Views

Dann haben wir ja doch noch eine Chance, dass sich die Dummen und Faulen alle impfen lassen und wir bald unter uns sind.

Ich war schon ernsthaft in Sorge.

Viel Spaß in Maskentheater :-)

Arbeiter

PS: Hoffentlich hast Du Dir schon einen leckeren PCR Test an die Nasenwurzel/Gehirn rammen lassen -
Falls nicht - hole es bitte schnell nach. Sicher ist sicher.

Das Eigenartige an der Sache...

sensortimecom ⌂ @, Freitag, 09.10.2020, 21:53 vor 1936 Tagen @ hörby 3339 Views

bearbeitet von sensortimecom, Freitag, 09.10.2020, 22:12

... ist, dass ca. 182 Institute weltweit an Impfstoffen gegen Covid-19 arbeiten, wobei jedes Institut nach einem weltweiten Monopol strebt. Das hat nix mit Überheblichkeit oder Gier zu tun, sondern das MUSS so sein, denn ansonsten gibts keinen Investor (schliesslich will der auch was Ordentliches zurück für sein Geld, das er hinein steckt).

Nun aber, wie wir wissen, erreicht man ein Monopol nicht allein damit, dass der Impfstoff wirkt und gut verträglich ist, sondern damit, dass die Methode, nach der er hergestellt wird - sowie seine prinzipielle Wirkungsweise - ausreichend PATENTRECHTLICH geschützt werden kann.

Aber, und leider, gibts nicht nur ein oder zwei Forscher, die sich um ein Patent bemühen, nein, es sind - wie wir gesehen haben - an die ca. 182. Und da hakts. Denn das bedingt, dass jedes Institut eine eigene Methode ihr Eigen nennt, und eine eigene Wirkungsweise entdeckt hat, nach der der Impfstoff arbeitet. Denn sonst wäre es ja unsinnig, dass sich alle Forscher um Patente bemühen, klaro. Es müsste ja dann internationale Zusammenarbeit bei der Entwicklung geben, so dass sich 5 oder 10 Institute zu GEMEINSAMEN PATENTANMELDUNGEN zusammen schliessen, beispielsweise. Niemand hat aber je in den Medien davon gehört. Es ist immer nur die Rede von bestimmten regional oder national operierenden Firmen und Instituten, wie Sinovac, BioNtech, oder PVT oder Sorrento usw., um nur wenige zu nennen.

Was bedeuted das also, wenn tatsächlich jedes Institut seinen eigenen Impfstoff entwickelt, und jedes Land seinen Impfstoff von seiner bevorzugten Quelle bestellt ? Kann dann jemand sagen, dass ALLE IMPFSTOFFE die gleiche Qualität und Verlässlichkeit haben werden? Wohl kaum. Ein Schelm, der das tut. Egal ob er ein anerkannter Virologe ist oder nicht.

Anderseits aber - und das muss leider auch gesagt werden - wenn sich nachträglich herausstellen sollte, dass alle Institute plötzlich denselben Impfstoff produzierten, auf den sie sich klammheimlich geeinigt haben, alle eigenen Patentanmeldungen fallen liessen und gemeinsam die Kohle aufteilten, ohne dass die Medien darüber informierten, dann wäre das eine Vera... der gesamten Weltbevölkerung ersten Ranges.

Geh mal von einer Verarschung ersten Ranges aus.

Arbeiter @, Freitag, 09.10.2020, 23:25 vor 1936 Tagen @ sensortimecom 2948 Views

Das ist die Default Variante, die sich mittlerweile in allen Lebensbereichen durchzieht.

Passt zur orchestrierten zentralen Führung der Welt. Es ist wirklich schön, dass das durch das Coronoia-Theater wirklich jedem mit etwas Restintelligenz endlich auffällt.

Viel Spaß

Arbeiter

Wenn es nur 182 verschiedene Impfstoffe geben sollte, dann würde mich das sehr wundern

Mephistopheles, Samstag, 10.10.2020, 01:14 vor 1935 Tagen @ sensortimecom 2600 Views

Bisher hat sich herausgestellt, dass ein und dasselbe Coronavirus sehr unterschiedlich wirkt, von einer überhaupt nicht bemerkten Infektion über leichte erkältungsähnliche Symptome, die von selbst wieder verschwinden hin zu einem grippeähnlichen Verlauf bis zu einer tödlich verlaufenden Immunabwehrreaktion.

Durch Corona sind also durchaus nicht alle betroffen, viele nicht, einige geringfügig, andere erkranken schwer und für einige ist es sogar tödlich.

Da liegt doch der Schluss nahe, dass es gar nicht am Coronavirus liegt, sondern an der Wechselwirkung Coronavirus/Infizierter. Und da ist die Varianlilität so groß, dass es mich sehr wundern würde, wenn 182 verschiedene Impfstoffe genügen würden.

Vor allem wäre es gut, wenn man Kriterien hätte, welcher Impfstoff bei wem hilft und beim anderen nicht nur nicht notwendig, sondern vielleicht sogar schädlich ist, während der Impfstoff von einer Konkurrenzfirma vielleicht genau angebracht wäre.

Es wäre doch etwas aufwändig, wenn jeder Patient, der vorher noch gar nicht weiß, ob er ernsthaft gefährdet ist oder eher ein harmloser Verlauf zu erwarten wäre, sämtliche 182 Impfstoffe ausprobieren müsste mit dem Ergebnis, Impfung wirksam, aber leider ist der Patient an einem anaphylaktischen Schock verstorben.

Gruß Mephistopheles

Nur nicht vergessen den Viren mitzuteilen wie sie in der Zukunft mutieren dürfen und sich zu vermehren haben.(oT)

bolte @, Samstag, 10.10.2020, 07:58 vor 1935 Tagen @ hörby 2167 Views

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Mal angenommen es gibt ein Medikament welches die meisten Viren im menschlichen Körper tötet, was passiert dann?(oT)

bolte @, Samstag, 10.10.2020, 09:44 vor 1935 Tagen @ Mephistopheles 2149 Views

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Dein Post lässt erkennen, daß du keine Ahnung vom Prinzip der Impfung hast

FOX-NEWS @, fair and balanced, Samstag, 10.10.2020, 10:45 vor 1935 Tagen @ Mephistopheles 2326 Views

Eine Impfung präsentiert dem Immunsystem ein Antigen, um es eine schnelle Abwehrreaktion zu lehren. Wenn wir Nebeneffekte (ADE usw.) beiseite lassen, dann ist es immer das Terrain, welches den Erfolg bestimmt.

Rumprobieren mit mehreren Impfstoffen ist mit hoher Wahrscheinlichkeit sinnlos bzw. kontraproduktiv, weil es eine Überreaktion auslösen könnte.

Grüße

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Afuera!

Virenevolution

FOX-NEWS @, fair and balanced, Samstag, 10.10.2020, 10:51 vor 1935 Tagen @ bolte 2326 Views

Der Trend ist:

1. Bessere Verbreitung,

2. Weniger/langsamer tödlich.

Grüße

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Afuera!

Die in Wuhan müssen einen Impfstoff gefunden haben, dort ist es so ruhig. Keine totalen Ausgangsperren, keine Zwangsschließungen der Firmen.(oT)

bolte @, Samstag, 10.10.2020, 11:45 vor 1935 Tagen @ FOX-NEWS 2138 Views

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Impfung ist hier das falsche Wort

Rainer ⌂ @, El Verger - Spanien, Samstag, 10.10.2020, 12:23 vor 1935 Tagen @ FOX-NEWS 2175 Views

Eine Impfung präsentiert dem Immunsystem ein Antigen, um es eine schnelle Abwehrreaktion zu lehren. Wenn wir Nebeneffekte (ADE usw.) beiseite lassen, dann ist es immer das Terrain, welches den Erfolg bestimmt.

Gegen das aktuelle Coronavirus funktioniert die herkömmliche Impfung nicht, da es ein RNA-Virus ist. Die DNS, gegen die du das Immunsystem trainieren willst, wird erst in der infizierten Zelle aus der RNA zurückgewonnen. Das was hier als sogenannte "Impfung" angeführt wird, ist eine Genmanipulation in der Zelle. Zum Beispiel durch Transportviren. Auch nach 40 Jahren AIDS-Forschung ist es nicht gelungen, so einen "Impfstoff" herzustellen.

Rainer

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Ami go home!
RundeKante
WikiMANNia
WGvdL Forum

Das Ganze muss man doch von verschiedenen Seiten aus betrachten

helmut-1 @, Siebenbürgen, Samstag, 10.10.2020, 12:43 vor 1935 Tagen @ bolte 2330 Views

Wir haben 1.) ein Virus, das in die Welt gesetzt wurde, um 2.) ein bestimmtes Ziel zu erreichen, das sich auf mehreren Ebenen die Hand gibt: Sozialpolitisch, finanzpolitisch, wirtschaftspolitisch, etc. - und das natürlich global.

Die Herkunft des "überarbeiteten" Virus ist ja noch im Nebel. Unterstellen wir mal, es wurde tatsächlich mit der ursprünglichen Zoonose in dem Labor in Wuhan experimentiert. Egal, wie dann Covid 19 unter die Leute gekommen ist, - geplant, oder es ist ausgebüchst, - es liegt nahe, dass die Kerle dann dort am ehesten wissen, wie man die Knüppel wieder in den Sack kriegt (hoffentlich erinnert man sich noch an das Märchen).

Es ist aber genauso möglich, dass die Chinesen, zumal sie am Ersten davon betroffen waren, und das Ganze noch in ansehlicher Zahl, mittlerweile den richtigen Modus vivendi gefunden haben, um das Ganze in den Griff zu kriegen. Der wäre ja auch dann gegeben, wenn man das Ganze laufen ließe und die Herdenimmunität wirkt.

Stellt sich auch die Frage, ob die Chinesen immer noch im Boot derjenigen sitzen, die diese neue Finanzordnung (oder auch NWO?) durchsetzen wollen, wozu das Virus ja initiiert wurde. Ich denke, diese Marschrichtung ist mittlerweile nach den vorliegenden Fakten unstreitig.

Sollten die Chinesen aussteigen wollen (oder das schon getan haben), dann ist der Weg der Herdenimmunität, sofern sie sowieso nicht ihr eigenes Wundermittel gegen Covid 19 haben, der einzig richtige. Dann muss man halt nur sehen, wie die ganze Story weitergeht.

Meine Hoffnung besteht darin, dass letztlich doch diejenigen die Oberhand gewinnen, die mitdenken und die Impulse auch dem "kürzer denkenden Plebs" geben, sich gegen diese globale Initiative zu stellen und hier zu blockieren. Dann kommt der berühmte Satz mit "X" für die Initiatoren, nämlich "Es war halt nix".

Immunantwort gegen DNS?

FOX-NEWS @, fair and balanced, Samstag, 10.10.2020, 14:35 vor 1935 Tagen @ Rainer 2023 Views

Wo stammt diese irrige Information her? Antigen hat nichts mit DNA (dt. DNS) zu tun.

Die Epitope (Eiweißstrukturen) auf der Virenhülle sind es, was die Immunabwehr erkennt. Die geplanten Impfungen konzentrieren sich dabei auf das Spikeprotein, welches den Eintritt in die Zelle auslöst. Die bestehende Kreuzimmunität (ca 70-80% der Bevölkerung) besteht gegenüber weiteren Eiweißen, welche auch in Schnupfenviren vorkommen. Eine optimale Impfung würde IMHO beide Antigene adressieren.

Grüße

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Afuera!

Ist das so verstehen? Wer es hat als erster gerochen....

bolte @, Samstag, 10.10.2020, 15:11 vor 1935 Tagen @ BerndBorchert 2448 Views

...dem ist es aus dem A..sch gekrochen?

Oder mit mehr englischer Internatserziehung geschrieben, dem Forum angemessen:
In China hergestellt, in China infiziert, in China Impfstoff gefunden.
Das hört sich eher wie ein im Labor an Mäusen getesteter Tierversuch an.
Hat Dr. Mengele in China Asyl bekommen?

Nun ja, unseren Blick mehr erweitert, einen Test an Menschen mit Anthrax gab ja auch schon.
Und die Atombombenabwürfe über Japan, die Atombombenversuche im Pazifik, Uranmunition, was waren und sind die anderes als Großversuche an Menschen, an Tieren und Umwelt, nach der Methode von Wissenschaftlern:
Mal sehen was dann passiert?

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