Grundproblem: Selektive, emotionale Risikowahrnehmung
Das berühmte Starren des Kaninchens auf die Schlange. Durch inzwischen aufgeschaukelte Berichterstattung, politischen Aktivismus können die Menschen vor Angst nicht mehr links und rechts denken. Politiker sind durch die von ihnen veranlassten Maßnahmen so tief verstrickt, dass sie lieber den Alarmzustand pflegen als den Offenbarungseid leisten. Genau diese hoffen auf einen Impfstoff, um einen Ausweg aus ihrer verantwortungslosen Politik zu finden. Dafür würden sie die Bevölkerung auch dem Teufel verkaufen.
Die Idiotie zeigt sich dann, wenn man einerseits mit Langzeitfolgen einer Covid-19-Erkrankung (eines kleinen Teils der Bevölkerung) Ängste schürt, auf der anderen Seite Langzeitfolgen einer schnell eingeführten Impfung (eines möglicherweise großen Teils der Bevölkerung) unter den Teppich kehrt. Für beide Risikobewertungen benötigt man viel Zeit. Langzeitfolgen sind aber nichts Covid-19-Spezifisches.
Die Politik hat sich in einen Modus hineingesteigert, dass man ja jetzt mit Einbruch der kalten Jahreszeit mit Allem rechnen müsse. Tja, kann man nur fragen, warum hat die Politik dann die Herdenimmunisierung im warmen Sommer gebremst? Nur: In der kommenden kalten Jahreszeit könnte es ja auch eine ganz alljährliche Grippe geben. Warum bangt die Politik nicht davor?
Die Politik hat sich in ein mit dem menschlichen Dasein verbundenes Problem eingemischt, das bisher ohne politische Einmischung besser abgelaufen ist (s. auch von Dr. Wodarg verhinderte Masseimpfung wg. Schweinegrippe). Die Politik sollte sich zurückziehen und ihre Verbindungen zu den Geschäfte- und Angstmachern (Gates und Co.) kappen.
Und sie sollte daraus lernen, und das gleiche bei der Klima- und Energiepolitik umsetzen.