Nichts bleibt, wie es ist - außer nach dem Tod

Ulli Kersten, Montag, 28.09.2020, 19:51 (vor 1948 Tagen) @ SevenSamurai1481 Views

In geschichtlichen Zeiten war es halt so, wie Meph es am Anfang beschreibt. Jedoch hat es in der Geschichte noch nicht so ein Schlaraffenland gegeben wie derzeit. Das Schlaraffenland wird durch fossile Energie betrieben, und durch nichts anderes.

Die ermöglicht es auch dem H4-Empfänger, besser zu leben als die Herrscher vor 200 oder 400 Jahren. Die anderen Bewohner des Schlaraffenlandes erhalten so viel Manna aus der Tiefe, dass sie auch Afrika zu einem Schlaraffenland machen können, jedenfalls im Vergleich zu den dortigen Zuständen in früheren Zeiten, wie Meph am Anfang beschreibt.

Ob nun das Manna nicht mehr aus der Tiefe kommt oder ob das System selbst zusammenbricht oder ob eine Seuche dazwischenfunkt, ist egal.

Die unerklärlichen Ereignisse der letzten Monate legen den Verdacht nahe, dass das System selbst nicht mehr weiterlaufen kann. Ohne Manna ist das Schlaraffenland im Westen vorbei und in der Folge auch fast verzögerungslos in Afrika.

Wenn Krall, Berninger oder andere bestätigt werden und hier ab Januar die Insolvenzordnung wieder gilt, mit Millionen plötzlicher Arbeitsloser und kaum noch Steuereinnahmen, wird kaum noch jemand dran denken, Medikamente nach Afrika zu senden.

Mit Deagel konnte ich jahrelang nichts anfangen. Das hat sich geändert.


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