Jetzt zweifelt auch der Mainstream an den Tests: Viele positiv Getestete sind gar nicht infektiös
Viele der positiv Getesteten sind gar nicht infektiös. Siehe hier, n-tv:
https://www.n-tv.de/wissen/Zu-viele-positiv-Getestete-harmlos-article22006224.html
Und schlimmer noch: Seit einiger Zeit wissen wir ja auch schon, dass viele positiv Getestete gar nicht positiv sind. Hmm, ziehen wir also von den Zahlen der Neuinfizierten mal die Falsch-Positiven ab, und dann noch diejenigen der Richtig-Positiv-Getesteten, die gar nicht infektiös sind, dann würde ich im Ergebnis sagen: LOCKDOOOWWWNNN! (und zwar nicht nur so läppisch regional)
Nein, jetzt erstmal: Ironie aus! Puh, Wissenschaft ist ganz schön kakophonisch. Nervig. Als hätte man nichts besseres zu tun. Aber wir wissen ja: Die einfachen Wahrheiten sind am Ende auch keine Wahrheiten, also was solls. Maske auf und durch.
Der Nebel des Erkenntniswirrwars wird sich lichten, eher früher als später. Weil die Corona-Krise eben KEINE Inszenierung verschwörerischer Eliten ist, sondern das schwierige komplexe Geschehen der wissenschaftlichen Erkenntnisgewinnung und deren gesellschaftlicher Umsetzung. Das fing in Wuhan im Januar an, als sie in Rekordzeit zwei Krankenhäuser auf der grünen Wiese bauten, und ging mit dem Lockdown im Rest der Welt weiter, bis hin zur jetzigen Phase, wo die wissenschaftliche Erkenntnis reift, und endlich langsam wieder Beruhigung eintreten wird. Ja, doch, so wird es kommen. Bald. Wann ist bald? Bald.
Gruß
Stagflati