„Im Namen des Volkes“ für die Entmündigung des Volkes durch den Staatsfunk

Falkenauge @, Donnerstag, 27.08.2020, 08:13 vor 1984 Tagen 2693 Views

Auch das Verwaltungsgericht Karlsruhe hat die obrigkeitsstaatliche Position des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zur de facto propagandistischen Beeinflussung des Volkes und die damit verbundene Aufhebung der Demokratie von innen verteidigt. Der Souverän hat die einseitige und lügenhafte Berichterstattung des öffentlich-rechtlichen Manipulations-Konzertes hinzunehmen und seine Entmündigung als urteilsfähigen Träger der Demokratie noch selbst zu bezahlen.

Ein selbstherrlicher Richter, der nach Belieben mit meinen Argumenten umgeht, sie teilweise auf den Kopf stellt oder einfach ignoriert. Ein Lehrstück obrigkeitsstaatlicher Justiz:

"Im Namen des Volkes" für die Entmündigung des Volkes durch den Staatsfunk

Gegen die Räuberbande: Der rechte Bürger am rechten Ort kämpft mit Witz, Verstand und klarem Wort

Avicenna, Donnerstag, 27.08.2020, 08:52 vor 1984 Tagen @ Falkenauge 2461 Views

Noch einmal zitiere ich mit Papst Benedikt XVI. den heiligen Augustinus:

„Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande“

Allerdings kann man diese Räuberbande nicht besiegen, wenn man sich mit den Räubern zum Kartenspiel an den Tisch setzt und versucht, sie mit ihren gezinkten Karten zu besiegen. Das ist naiv und kann allenfalls dazu dienen, ein weiteres Mal zu zeigen, wie erfolglos der Kampf gegen die Räuberbande ist.

Der Erfolg findet sich nur ausserhalb der Regeln, die die Räuberbande setzt.

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"Niemand ist mehr Sklave als der, der sich für frei hält, ohne es zu sein" (Johann Wolfgang von Goethe, 1809)

Corona ist ja ein typisches Beispiel: Ich denke, es gibt immer noch eine Mehrheit pro Corona-Maßnahmen. Aber wie ist die Mehrheit zustande gekommen? Durch die Medien,

BerndBorchert @, Donnerstag, 27.08.2020, 09:27 vor 1984 Tagen @ Falkenauge 1601 Views

bearbeitet von BerndBorchert, Donnerstag, 27.08.2020, 10:09

insbesondere die Staatsmedien, die so massiv und gleichgeschaltet die Regierungsentscheidungen unterstützen, dass man denken könnte, die Regierung ist nur das ausführende Organ der Medien (was ich übrigens für plausibel halte).

Wenn wie jetzt die Mehrheit des Volkes für etwas ist (pro Corona-Maßnahmen), aber das nur zustande gekommen ist, indem die Medien, und vor allem die Staatsmedien, dem Volk vorher solche Angst gemacht haben, dass es zu dieser Mehrheit gekommen ist? Ist das Demokratie im Sinne von: alle Staatsgewalt (hier: die Corona-Maßnahmen) geht vom Volke aus?

Ein Zyniker könnte sagen: Wenn das Volk mehrheitlich so blöd ist, sich so beeinflussen zu lassen, dann ist das Staatsgewalt-Prinzip erfüllt. Ich glaube aber nicht, dass das im Sinne der Väter des Grundgesetzes ist.

Bernd Borchert

Corona - Ein staatlich verordnetes Dogma wird zur Religion

Otto Lidenbrock, Donnerstag, 27.08.2020, 09:49 vor 1984 Tagen @ BerndBorchert 1685 Views

Bei den meisten meiner Verwandten und Bekannten ist "Corona" mittlerweile ein so tief verwurzeltes Dogma geworden, dass der intolerante und geradezu hysterische Umgang mit diesem Thema schon so etwas wie religiöse Züge trägt. Eine Diskussion zu diesem Thema erübrigt sich deshalb auch, Fakten werden ganz einfach ignoriert.

Die meisten Menschen wollen an Corona glauben und sind dementsprechend auch nicht bereit, Zweifel an der herrschenden Meinung zuzulassen.

Woher dieser absolute Wille kommt, an etwas zu glauben, was mir nur Nachteile beschert, ist mir völlig unerklärlich.

Das Anzweifeln der Deutungshoheit der Staatsmacht liesse das Sicherheit gebende Weltbild zusammen stürzen...(OT)

XERXES @, Donnerstag, 27.08.2020, 09:56 vor 1984 Tagen @ Otto Lidenbrock 1466 Views

...

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“And crawling on the planet's face,
some insects called the human race.
Lost in time, and lost in space.
And meaning.”

Mein Eindruck: Es werden wöchentlich ein paar Prozent weniger, die die Lüge vom Killervirus glauben - einfach deshalb, weil's nicht stimmt. Ich denke, wir sind schon nah an der 50% Grenze. owT

BerndBorchert @, Donnerstag, 27.08.2020, 10:00 vor 1984 Tagen @ Otto Lidenbrock 1584 Views

bearbeitet von BerndBorchert, Donnerstag, 27.08.2020, 10:03

Dazu mussten die "Richtigen" ins Amt geholt werden

D-Marker @, Rostock (MV), Donnerstag, 27.08.2020, 15:58 vor 1984 Tagen @ Falkenauge 1470 Views

Aus dem zweiten Leserkommentar in der NZZ:

https://www.nzz.ch/meinung/demo-verbot-die-begruendung-des-berliner-senats-ist-skandalo...


"Um es einzuschätzen, sollte bekannt sein, dass Andreas Geisel (Innensenator der SPD) von 1984 bis 1989 Mitglied der SED war (Wikipedia). Zu den Berliner politischen Verhältnissen im allgemeinen ein Zitat von Benedikt Lux: In einem Interview in nd vom 15. 8.2020 "Kein fairer Boxkampf - Die Innenexperten der rot-rot-grünen Koalition über die Zukunft der Berliner Polizei" äußerte er:

"Gemessen an dem, was vorher gelaufen ist, haben wir einen Riesenerfolg erzielt. Wir haben die gesamte Führung fast aller Berliner Sicherheitsbehörden ausgetauscht und dort ziemlich gute Leute reingebracht. Bei der Feuerwehr, der Polizei, der Generalstaatsanwaltschaft und auch beim Verfassungsschutz. Ich hoffe sehr, dass sich das in Zukunft bemerkbar macht.""

LG
D-Marker

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