Wie hoch ist z.B. E, wenn M=0?
Rein formal unter der Annahme, dass die Formel unter den extremen Bedingungen gilt:
1) E=m*c^2, 2) m = 0
E = 0*c^2 => E = 0
E = 0? Verstehe ich nicht. m=m x c² > m=0, dann folgt 0 = 0. Somit ist e = 0 sinnlos.
Verstehe deine Formel nicht. Wieso m = m*c^2? Und wieso muss m*c^2 > m sein? Wenn m*c^2 = m, dann folgt einfach nur, dass c^2 = 1 ∨ m = 0
Aus 1) E=0 und 2) E=m*c^2 folgt
0 = m*c^2 => m = 0 ∨ c^2 = 0
5 = 7 - 2 | *(7-5)
5*(7-5) = (7-2)*(7-5)
35-25 = 49-35-14+10 |-10
35-25-10 = 49-35-14
5*(7-5-2) = 7*(7-5-2) |:(7-5-2) auf beiden Seiten der Gleichung
5 = 7
Alles klar, das mit der Null in einer Bestimmungsgleichung?
Das Problem ist das Teilen durch 0, nicht das 0 überhaupt auftaucht.