Aus der Erinnerung ....

NST, Südthailand, Dienstag, 18.08.2020, 15:11 (vor 1990 Tagen) @ Amos1573 Views
bearbeitet von NST, Dienstag, 18.08.2020, 15:22

Wenn das so ist, wie wird die kommende Störung verhindert?

Die Geschäftspolitik des IWF in Bezug auf Gold stützt sich auf die folgenden Grundsätze:

.... die Schweiz ist vor der Jahrtausendwende dem IWF beigetreten. Damit das Beitritt erfolgen konnte, musste die Schweiz einen Teil ihre SNB Goldes verkaufen ....

Bereits im Jahr 1992, also dem selben Jahr in dem der Vertrag von Maastricht die Grundlagen für das Eurosystem schaffte, wurde die SNB stärker in das internationale Zentralbankensystem und dessen Währungspolitik eingebunden. Der erste Schritt war der Beitritt der Schweiz zum Internationalen Währungsfond (IWF). Damit endete die bis dahin geltende Souveränität der Währung. Denn jedes Land, das dem IWF beitritt, muss unterzeichnen, dass die jeweiligen Goldreserven nicht mehr länger offizieller Währungsbestand sind. Die Schweiz unterschrieb. Aber man liess verlauten, dass die SNB an ihren Goldbeständen festhalten werde. Jedoch hielt dieses Versprechen seitens der Politik und des Nationalbankkonsortiums nicht lange.

Quelle: Teil 1: Völlig losgelöst – Die Schweizerische Nationalbank und das Gold

Die Märchen zu Sir Karl Popper gefielen mir besser.:-P

Es gibt keine Rassen, nur Menschen - oder es gibt keine Schweine nur Tiere .... stehe da voll hinter eurem Kampf. :-P

Ja, das Gold zählen und Silber polieren ist lästig .... jedes Jahr die selbe Tortur. Sollte ich es dem IWF überantworten .... so wie die Schweizer?
Gruss

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Jeder arbeitet im Ausmass seines Verstehens für sich selbst und im Ausmass seines Nicht-Verstehens für jene, die mehr verstehen!


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