falscher Ansatz

Mephistopheles, Montag, 22.06.2020, 18:17 vor 2047 Tagen @ Dieter 3309 Views

Wenn du wissen willst, wo es sich am billigsten lebt in der EU, dann musst du die qm-Grundstückspreise im Speckgürtel der Großstädte vergleichen.

Gruß Mephistopheles

Hallo Dieter: (mT)

DT @, Montag, 22.06.2020, 18:27 vor 2047 Tagen @ Dieter 3307 Views

Etwas verstehe ich nicht: Du baust doch schon meines Wissens das 3. Haus für <1000 EUR pro m², vermietest das für fast 10 EUR/m² oder so ähnlich, müßtest also Geld scheffeln ohne Ende.

Dazu fährst Du einen alten Unimog oder sowas oder hast einen Hänger dran, fährst Heizöl im Tank.

Desweiteren fragst Du, wo man am billigsten in Europa wohnt.

Da frage ich mich: FÜR WAS?

Genieß doch Dein Geld, fahr mal nach Gran Canaria, Marbella, Florida, Singapore ins Marina Bay Sands, was auch immer, hau mal was raus für Dich!

[image]
Singapore Marina Bay Sands Hotel

Kauf oder miete Dir einen Jaguar oder Ferrari, schöne Frauen, guter Wein, schönes Konzert in der Semperoper oder in der Met oder in der Elphy, übernachte auch direkt in der Elphy, was auch immer.

Aber immer nur Dagobert Duck und Frugalist extrem, das wundert mich dann doch...

Pour qui?

DT

Wie wäre es mit etwas Natur.

aprilzi @, tiefster Balkan, Montag, 22.06.2020, 19:34 vor 2046 Tagen @ DT 3071 Views

bearbeitet von aprilzi, Montag, 22.06.2020, 20:17

Hi,

Das Leben hier ist nicht leicht aber immerhin lebt man hier im Herzen des Balkans. Die Winter meist kalt und verschneit, die Sommer heiß aber zur Zeit verregnet.

https://www.vbox7.com/play:56554617?p=favourites&id=2718051

https://www.vbox7.com/play:a3d01b4e44

Der Fernsehturm steht auf 2376 Meter Höhe. Wurde im Kommunismus gebaut. Zur Zeit wird von dort nur Radio gesendet.

[image]

https://obshtina-apriltsi.com/inc/templates/resourses/img/Web-Portal-Images/header/back...

Mein Kaff. [[freude]]

https://www.vbox7.com/play:ab46924c9e

Gruß

Ich bin zwar nicht Dieter, aber auch sparsam ... nix frugalist

Lenz-Hannover @, Montag, 22.06.2020, 20:10 vor 2046 Tagen @ DT 2923 Views

Sein Wohmo-Ausbau ist recht Luxuriös, "geiz" wäre ein alter Transporter mit Fenster im Dach. Wobei, den bricht vielleicht keiner auf, weil man schlafende Osteuropäer darin vermuten könnte (Bulgarische Nummernschilder wären ggf. hilfreich).

Das, was da im Marina Sands an Gästen ist, wäre überwiegend sicher nicht meine Welt. Mal hoch und schauen ok, ein Pool im 20. OG ist cool genug und in Singapur preiswerter zu haben.

Portugal oder vielleicht Italien wären genau meine Ziele bzgl. Temperaturen & Bevölkerung.

Habe andere Prioriäten

Dieter, Montag, 22.06.2020, 20:26 vor 2046 Tagen @ DT 3229 Views

bearbeitet von Dieter, Montag, 22.06.2020, 20:43

Hallo DT,
ich mache genau das, wozu ich gerade Spaß habe. Ein Haus zu bauen ist keine Anstrengung, passende Mieter finden dagegen schon eher.

Mehr als der Durchschnitt zum Leben zu haben reicht allemal. Die Lebenserfahrung hat auch gezeigt, daß man einiges dafür geleistet hat. Insofern schüttet man das Geld auch nicht leichtfertig oder verschwenderisch aus. Außerdem kommt mir entgegen, daß meiner Frau und mir Konsum irgendwie nich sonderlich befriedigt.

Ich habe Freude daran, wenn ich mit meinem Geist, Erfahrung und Händen etwas erschaffen kann, meine Kreativität mit handw. und künstl. Geschick verbinden kann.
Ich freue mich, wenn ich irgendwo abseits der Städte mich aufhalte und die Ruhe der Landschaft genieße. Und vor allem: Die Freiheit. Jeweils entscheiden und ausführen zu können, wozu ich gerade Lust habe, ist mir besonders wichtig. Auch egal was und wie andere darüber denken, auch über Gesetze hinweg, halt in eigener Verantwortung.

Ich freue mich über gutes einfaches Essen, bei dem man die guten Rohstoffe und Zutaten herausschmeckt und ich freue mich über Kontakte mit meiner (Groß)Familie oder wenigen Freunden - und natürlich alles zusammen mit meiner langjährigen Partnerin (seit ca. 45 Jahren).

Wenn ich beim Ursprugs-Posting die Lebenshaltungskosten vergleiche innerhalb der EU, dann muß man das auch unter dem Aspekt sehen, daß man zu DM-Zeiten mit der DM ganz andere Kaufkraft-Paritäten hatte als heute. Die Zeiten haben sich schleichend unter dem Applaus der Menge geändert. -und ich freue mich darüber, daß es im meiner 2. Heimat günstig ist zu leben.

- und früher, wenn ich für 3 Wochen mit meiner Partnerin Urlaub machte, meist mit Rucksack und draußen schlafen, weil zum einen finanziell nicht mehr drin war und es außerdem mir/uns gefiel, war die Welt auch in Ordnung, sogar sehr. Aus meiner Sicht ist z.B. ein Hotel/Pauschalurlaub echte Lebensverschwendung und mir fehlt jegliches Veständnis hierfür.
Wozu einen Ferrari oder Porsche? - aus meiner Sicht Scheißkarren, mit denen man nichts vernüftiges anfangen kann. Dann schon lieber einen großen Geländewagen, dem es egal ist, wenn man durchs Gebüsch fährt und den Lack zerkratzt. Z.Zt. habe ich 4 Fahrzeuge für versch. Anwendungen angemeldet bei einem 2-Pers.-Haushalt. Da ist kein weiterer Bedarf.

Und wäre ich reich, was ich ja nicht bin, dann würde ich mir eher in Portugal ne 500-1000 ha Herdade kaufen, die landschaftlich schön eingebunden ist, übers Land gehen und mich am Gestrüpp, den Bäumen, Orangen, Oliven usw. erfreuen.
Allerdings bin ich so erzogen, daß Schuldenmachen nicht infrage kommt, also verwerflich ist, und so wird das mit der Herdade nichts. So fällt alles deutlich kleiner aus.

Gruß Dieter

Setubal

Dieter, Montag, 22.06.2020, 20:35 vor 2046 Tagen @ Mephistopheles 2981 Views

Hallo Mephistopheles,

die qm-Preise/Wohnimmobilien von Setubal https://de.wikipedia.org/wiki/Set%C3%BAbal , also eine Stadt mit Industrie, gelegen in der Nähe sehr zahlreicher touristischer Naturschönheiten, liegen im Mittel bei 1.000 Euro/qm (alle 15min. mit der Bahn übern Tejo nach Lissabon rein)
In meinem Ort in Ostwestfalen ohne Großstadtnähe liegen die Preise bei 1.800 Euro/qm, bei Neubau bei 2.700.

Gruß Dieter

Wenn ich das so lese,

Jacques, Montag, 22.06.2020, 21:33 vor 2046 Tagen @ Dieter 3112 Views

bekomme ich erst recht wieder Lust auf "frühere Zeiten".

Mit 25 von Berghütte zu Berghütte in den Ferien, jeden Dritten Tag ins Tal runter Vorräte gekauft und wieder mal geduscht. Ansonsten auch mal splitternackt in einen Bergbach gehockt, im Bergsee geschwommen. Oel,Hartkäse und Spaghetti mit dabei, oder getrocknete Pilze und Reis. Brot und Käse, Trockenwurst und getrocknete Aprikosen unter tags. Wasser aus Quellen. Am Abend auf dem Holzherd gekocht, vielleicht ein Wein dazu.Mit anderen vor der Hütte gehockt, geschwatzt, einen Nescafe geschlürft und todmüde ins Massenlager gefallen.

Meine Frau macht das heute nur ungern und so haben wir eine Abmachung, das wir uns alle 3 Jahre ihr zuliebe eine grössere Reise leisten - grosser Kompromiss den ich mache. In den Zwischenjahren sind wir in den Ferien meist in den Westalpen in Italien am wandern, übernachten in einfachen Berggasthöfen oder Alpwirtschaften. Für mich DIE Kombination aus nicht überlaufenen Bergen/grandioser Kulisse, einfachem gutem Essen und den Bergmenschen. Mehr als nur einmal wurden wir als "Fratelli del'Alpi" bezeichnet/aufgenommen. Eingeladen zum Mitessen am gedeckten Tisch, Berggottesdienst teilgenommen oder auch mal im Auto mitgenommen, als wir Asphaltstrecken hatten. Es braucht nicht viel Worte und man weiss, wie ein Bergler fühlt und auch denkt. Unvergessen, als wir auf dem Monte Chersogno auf 3000 m auf dem Berggipfel einen Chor trafen und gesungen wurde - das Blut gefror in den Adern nicht wegen der Temperatur. Sondern vor der Verbundheit zwischen der Natur und dem Menschen. Unvergessliche Momente, die vielen Scheixx verblassen lassen.


Weniger ist mehr, je länger und älter desto wieder mehr.

Ich kann deine/eure Lebenshaltung nur zu gut verstehe und gratuliere euch!

herzliche Grüsse

So muß es sein, das gute Leben! owT

Dieter, Montag, 22.06.2020, 22:23 vor 2046 Tagen @ Jacques 2382 Views

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5-Sterne-Horror

Dieter, Montag, 22.06.2020, 23:29 vor 2046 Tagen @ Jacques 2760 Views

Hallo Jacques,
es ist ja nicht so, als hätten wir einen Hotelurlaub nicht mal ausprobiert:

5 Sterne, mit fantastischer Bauarchitektur, die mein Gestalterherz höher schlagen ließ, dazu mit weitläufigem naturbelassenem Privatstrand neben einem Naturschutzgebiet gelegen.

Aber: Die Gäste, furchtbar, wenn so ne Operndiva meint, die Welt könne ohne sie nicht leben, die Leute meinen, sie müßten sich 5x am Tag umziehen, viele die Nase recht hoch tragen und dann noch die Menge an Personal, die meinen man müsse jederzeit bedient werden, und und und.

Wir fanden es nicht gut, alles so abgehoben, so gekünzelt. Auch habe ich so gut wie keine Erinnerungen an die 10 Tage. Es ist demnach nichts passiert, was mich bewegt hat, außer die neg. Eindrücke bezügl. der gesamten Atmosphäre und positiv die Krabben und Schildkröten am Strand etwas abseits.

Dann lieber auf ner Matte am Strand unterm Moskitonetz schlafen oder im 2-Mann-Zelt. (Aber in zunehmendem Alter ist ein autarkes WoMo auch nicht schlecht.)

Gruß Dieter

Was ich zur Zeit sehnlichst zurück haben möchte, ist das Tanzen. Jawohl, auch "Stones" tanzen wir zusammen, so wie Walzer oder Swing. Der Schwoof fehlt uns. Die 5* Hotels und das Trampen nicht (oT)

Hannes, Dienstag, 23.06.2020, 03:49 vor 2046 Tagen @ Jacques 2092 Views

...

Ich kann das voll nachvollziehen

Joe68 @, Dienstag, 23.06.2020, 10:56 vor 2046 Tagen @ Jacques 2134 Views

Hallo,

ich hänge mich da an.

Die Berge habe ich erst spät entdeckt, wenn ich alleine unterwegs bin, dann meist im 'Biwak'-Modus. d.h. Essen für 2-3 Tage. Schlafsack und Zeltplane. Geschlafen wird meist auf Holzboden (ohne Isomatte), z.b. überdachte Schutzhütten, Verandas usw... die erste Nacht ist hart, danach wird es besser. Gewaschen wird in Bächen und Flüssen (möchte nicht nach drei Tagen stinkend in die Zivilisation ).

Der Kopf wird dabei frei, es gibt nur existenzielle Sorgen (Wetter, Weg, Essen/Trinken, Schlafplatz).
Ich war erst wieder am Vatertag drei Tage um Garmisch unterwegs, im Reintal.

Für Touren mit der Partnerin kann ich das nicht bringen, da übernachten wir in bewirtschafteten Hütten, Schlafen auf Matratzen und werden kulinarisch verwöhnt. Aber dadurch dass die Hütten nur nach anstregenden Fussmarsch erreichbar sind ist dort ein ganz besonderes Publikum.

Letzten Sommer haben wir im Wallis (kaum fremde Touristen, fast nur Schweizer dort) einen Bauern kennengelernt, seitdem haben wird dort, auf seiner Ziegen-Alm, jederzeit eine Matratze, manchmal auch Warmwasser, dürfen seine Küche incl seiner Vorräte benutzen und zahlen dafür symbolische 10 SFR pro Nacht/Person. Die Türen sind offen, denn es patroullieren stabile Herdenschutzhunde und die haben uns als Teil der Herde anerkannt.

Eine weiche Unterlage (Matraze), Überdacht, warm, ein einfaches Essen, Trinken. Mehr brauche ich nicht. Warmwasser, warmes Essen, Kaffe und Alkohol ist da schon der pure Luxus.

Gruss, Joe

Hallo Dieter (mT)

DT @, Dienstag, 23.06.2020, 20:14 vor 2045 Tagen @ Dieter 1908 Views

bearbeitet von DT, Dienstag, 23.06.2020, 20:19

Warum die Extreme?

5 Sterne Hotel vs. Biwakzelt und Isomatte?

Die Welt ist nicht schwarz oder weiß, sie ist grau (oder bunt <img src=" /> ) in allen Schattierungen. Wenn wir nach Bayern fahren zum Radeln am Ludwig-Donau-Kanal entlang, dann freue ich mich, in Berching oder Beilngries in einem schönen Hotel mit schöner Dusche übernachten zu können, vielleicht ein schöner Blick raus auf den Marktplatz etc., und man kann nach der anstrengenden 100 km Fahrt danach schön duschen und essen und gut und angenehm schlafen. Und das schöne ist, daß man bei erfolgreichem Anlegen an der Börse und/oder anderen Assets eben nicht mehr in der Pension "Gerda" für 30 EUR absteigen muß, sondern sich auch einmal ein schönes gut geführtes bayrisches Hotel für 100 oder 150 EUR die Nacht gönnen kann, ohne daß es gleich 5 Sterne all inclusive sind oder einen die Gäste nerven und man den Pfenning umdrehen muß. Gerne auch mit Klimaanlage, denn wenn es draußen 30 Grad sind und das Wohnmobil (siehe n0by) aufgeheizt ohne Ende, dann mag ich gerne auch kühl schlafen. Ich habe lange genug in sehr heißen Gegenden gelebt und da weiß man, wie das ist, wenn die Klimaanlage oder der Ventilator nicht gescheit tun.

Bei der Bundeswehr hatte ich eine Lebensdosis vom Schlafen im BW-Schlafsack (brrrr - hab mir danach einen Amischlafsack gekauft), im Zelt, in der 2-Mann-Dackelgarage, unter dem Panzer, neben Wildschweinen die nachts kamen, etc. Mir hat das gereicht. Isomatten oder selbst die Matten, die sich selber aufblasen, sind mir etwas zu hart. Das muß ich meinen durchtrainierten Knochen dann doch nicht mehr antun. Und eine schöne Dusche abends nach durchgeschwitztes Tagestour tut auch gut - ich muß nicht unbedingt wie Erhard Thomas in einen von Enten vollgeschissenen Weier hüpfen. Nicht überall gibts klares Bergwasser, der RMD Kanal, die Altmühl oder der LMD Kanal laden auch nur an einigen Stellen zum Schwimmen ein.

Hallo DT,

Dieter, Mittwoch, 24.06.2020, 10:53 vor 2045 Tagen @ DT 1759 Views

Hallo DT,

Deine Lebensweise und die daraus folgenden Konsequenzen und Überlegungen kann ich nachvollziehen. Vielleicht würde ich ähnlich handeln. Nur komme ich selten in Situationen, wie von Dir beschrieben.
Deine neg. Erfahrungen mit Zelten beim Bund hatte ich auch nicht, damals bei meinem Dienst (Luftwaffe) gab es sowas nicht.
Viele Jahre später "mußten" wir mal in Norwegen ein paar Nächte auf nacktem Fels pennen. Ich muß gestehen, das fand ich dann auch nicht so gut, obwohl die Aussicht von unserem Schlafplatz grandios war, 3 Seen unterhalb des Schlafplatzes, alle jeweils eine "Etage" tiefer. Dazwischen jeweils Flächen von Restschnee. (Es war Hochsommer, gefroren haben wir nicht.)
Heute, wenn ich bequem bin, nehme ich eines der WoMos und wir fahren irgendwo hin, bleiben so lange wie es uns gefällt und fahren dann weiter. Da wir keine Freunde der Städte und Kultur sind, stehen wir dann irgendwo in der Landschaft, genießen die Tage und es fehlt uns an nichts.

Gruß Dieter

Tipp für Leute, die in die Natur eintauchen wollen: Kauft ein Kajak! / Bodysurfing

Reikianer @, Mittwoch, 24.06.2020, 15:20 vor 2045 Tagen @ Jacques 1825 Views

bearbeitet von Reikianer, Mittwoch, 24.06.2020, 15:26

Mir reicht ein aufblasbares Kajak, das macht den Transport viel unkomplizierter, aber wer Strecke machen will, kauft sich am besten ein See- oder Wanderkajak, wer im Gebirge wohnt ein Wildwasserkajak.
Man fühlt sich wie in die Landschaft eingebettet als Teil der Natur, noch mehr als beim wandern meiner Meinung nach. Kanäle oder große Seen würde ich nicht empfehlen, aber einen Fluss runter zu paddeln ist was ganz anderes, als wenn man am Fluss entlang wandern würde.
Vorteil eines Kajaks ist auch, dass man viel mehr Ausrüstung einpacken kann, als man tragen könnte. Wenn man in dünn besiedelten Gegenden unterwegs ist, stellt man das Zelt am schönsten Platz auf, macht Abends Lagerfeuer und zieht morgens weiter...das kann wochenlang so gehen.

Was ich noch mehr empfehlen kann, ist Bodysurfing.
Es gibt nichts, was mich der Natur näher bringt als das, einfach überwältigend. Wenn man seine erste Welle erwischt hat, ist man süchtig:-)

Beim Bodysurfing handelt es sich um eine Unterart des klassischen Surfens. Bodysurfing ist vor allem dadurch charakterisiert, dass der Surfer die Welle ohne Auftriebskörper lediglich mit seinem Körper reitet.

Quelle: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Bodysurfing

[image]

Hier eine Erklärung, wie man's macht:

https://www.milchplus.de/bodysurfing-umfassender-guide/

Und hier ein Video dazu:

https://m.youtube.com/watch?v=q_1PmR4_R7Q

(besser leise drehen, der Soundtrack ist Mist, man kriegt aber einen kleinen Eindruck, wie das ist)

Viel Spaß![[freude]]

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