Man hat die Wahl, wo man kauft, nicht nur Bücher sondern alles mögliche. Die billigste/bequemste/sich aufdrängende Alternative ist nicht unbedingt die beste. owT
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Ausführliches Interview (1:16) mit dem Autor
https://www.youtube.com/watch?v=101hSTqHXJ4
Gruß Mephistopheles
Amazon: Buch ist auf Lager und lieferbar(mL)
Amazon: Fremdbestimmt
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Die besten Q drops sind noch nicht gelutscht.
Schon richtig
Ich habe "Fremdbestimmt" auch bei ihm selber bestellt seinerzeit. Ich liebe Bücher zum Anfassen, in die ich Anmerkungen schreiben kann. Ich kaufe ansonsten ohnehin lieber in Läden und weise auch gerne die Betreiber auf Bücher hin, die meines Erachtens ins Schaufenster oder zumindest einen exponierten Ort gehörten.
Die ebook-Nummer selber ist für mich eigentlich uninteressant, weil ich digital nicht mag, wenn ich die Wahl habe. Da nehme ich lieber eine gebundene Ausgabe.
Die Sache ist bloß die, wie er selbst im Video erklärt, dass das "ebook" halt raus aus der Verkaufsoption bei "fremdbestimmt" ist und man die 50 Seiten-Vorschau-Leseprobe jetzt nach acht Monaten nicht mehr angeboten kriegt. Mancher Leser schaut vermutlich gerne hinein, bevor er es kauft. Die Option fehlt jetzt und das mag die Reichweite einschränken. Auffällig bloß: das geschieht nach acht Monaten ebook-Präsentation bei amazon, zeitlich kurz nach Schultes Angebot an Bhakdi, dass er ihm mit der Veröffentlichung helfen wollte. (das jetzt eigentlich an den Bürgermeister und nicht an Dich).
Das mag alles kein Beinbruch sein, aber man sieht schon, dass manchen Autoren Knüppel zwischen die Beine geworfen werden und das sollte man - gerade in der Phase in der wir uns jetzt befinden mit Correctiv und NetzDG - auch nicht einfach ignorieren.
Gruß
stocksorcerer
es ging speziell um das ebook oT
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Ausführliches Interview mit Schulte über sein Buch
bearbeitet von Odysseus, Montag, 22.06.2020, 01:28
https://www.youtube.com/watch?v=rOreyR9h8G0
1:43:45
Angesichts der neuesten Ausführungen von Putin zum WK II
https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=532499
absolut passed an dieser Stelle mal wieder auf Schultes Buch und das Interview hinzuweisen.
Gruß Odysseus
Könnt Ihr nicht lesen?
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Fremdbestimmt: 120 Jahre Lügen und Täuschung
https://www.amazon.de/hz/audible/mfpdp/B082MBY8D3?ref=tmm_aud_title
Ich habe es mir als eVersion bei einem Verlag in Deutschland gekauft,
bearbeitet von Lenz-Hannover, Montag, 22.06.2020, 10:14
ich muss Amazon nicht unnötig mit Geld & Macht füttern.
Den fetten Umsatz mit den Schulbüchern wird hier nicht der Buchladen machen - den "grünen" dort möchte ich keinen Profit durch eine finstere Gestalt wie mir aufzwingen. Ein Dorf weiter gibt es eine Post-Filiale, die auch Bücher verkauft, denen gönne ich das mehr.
Die Amazon Hörbücher finde ich grundlegend gut, nur bei Büchern mit Verweisen wie bei Schulte usw. weniger Hilfreich. Ein bestellen des Buchs im Buchladen mag den -meist linken- Buchhändler im Geist etwas bewegen, die lassen Täter in GB ungeschoren.
Ich hatte Herrn Schulte per eMail angeraten eine Version in Englisch heraus zu geben, insbesondere den Menschen im Ausland sollte mal klar werden, dass Sie Täter aus "Great Briten" verheizt haben; auch die Soldaten aus GB.
Eigentlich identisches Thema, nur USA:
Imperium USA: Die skrupellose Weltmacht von Daniele Ganser
Auch hier TÄTER in den USA, der kleine Mann ist Opfer.
Nur ein Auszug: 50.000 Tote US-Soldaten in Vietnam, 50.000 Selbsttötungen wohl mehr als 500.000 schwer geschädigte ehemalige Soldaten.
Kennedy war wohl Opfer eines entlassenen CIA "Chefs", Kennedy war zu weich, damit für die Kommunist - Ende.
Oswald hatte übrigens keine Schmauchspuren an der Hand, hüstel, kleine Feinheit am Rande, die völlig unterging. Die US-Bevölkerung ist Opfer ihrer Macht-Eliten, dass mag sehr gut den Hass auf den unabhängigen Trump erklären.
Es ist ja alles schön und gut, mit dem Fortschritt, es hat aber alles seine Grenzen.
Zumindest für mich. Dieses neurussische Wort wie ebook habe ich zwar mal gehört, ich kann aber damit nichts anfangen. Wenn ich von einem interessanten Buch höre, dann erkundige ich mich, wer das geschrieben hat, was da drinstehen kann, - evtl. schaue ich mir ein paar Probeseiten im Net davon an, - aber das wars dann auch. Dann entscheide ich, ob ich das Buch kaufe oder nicht.
In gewissen Situationen, wenn ein Buch schon zu Beginn an in die Schusslinie kommt und dadurch Gefahr läuft, vom Markt genommen zu werden, dann kaufe ich es mir gleich nach dem Erscheinen. So hielt ich es auch mit dem Buch "Fremdbestimmt", weil ich davon ausgehen musste, dass es da genügend Zeitgenossen gibt, denen der Inhalt nicht gefällt.
Genauso wars mit den Kohl-Protokollen, dem Guantanamo-Tagebuch, usw. Natürlich sammelt sich da im Laufe der Jahrzehnte was an. Bücher, die ich aus Hinterlassenschaften übernommen habe, von guten Bekannten, die keine Liebesromane gelesen, sondern sich mit dem Zeitgeist auseinandergesetzt haben, sowie meine seit der Jugendzeit erworbenen Bücher haben sich in den Jahrzehnten angesammelt. Wenn das Gewicht von 1 to noch nicht überschritten ist, dann fehlt jedenfalls nicht mehr viel dazu.
Das wird nun beim Umbau meiner Behausung ein eigenes Zimmer als Bibliothek notwendig machen, mit Regalen vom Boden bis zur Decke. Aber für mich ist das keine Erholung, im ergometrisch konzipierten Schreibtischstuhl vorm PC zu sitzen und da ein Buch zu lesen. Anders verhält sich das in einer Bibliothek, mit dem offenen Kamin in der Ecke, im Polstersessel, wo man die Beine auch hochlegen kann, ein gutes Glas Wein auf dem Tischchen, in der einen Hand das Buch und in der anderen Hand die Pfeife, - das ist zwar altgebacken, aber bedeutet für mich Entspannung.
Fazit: Auch in Zukunft werde ich Bücher in gedruckter Form erwerben, wenn ich davon ausgehen kann, dass sie für mich etwas aussagen. Ebook ist nichts für mich.
Ein anderes Thema ist Amazon. Ich weiß nicht, warum die Leute an diesem Klub so einen Narren gefressen haben. Seit der Zeit, als Amazon zum Boykott gegen Assange aufgerufen hat, habe ich kein einziges Buch (oder einen anderen Artikel) mehr dort gekauft. Jedes Buch bekommt man auch auf andere Art, oftmals direkt vom Verlag und manchmal habe ich dabei sogar Geld gespart. Man mag es mir als Spinnerei unterstellen, aber in solchen Sachen bin ich konsequent. Mir geht Meinungsfreiheit über alles.
Interessant ist allerdings bei Amazon, dass die keine eigene Meinung für deren Zensur haben, sondern offensichtlich "von oben" gesteuert werden. D.h., die nehmen genau die Dinger vom Markt, die ihnen aufgegeben werden.
Gutes Beispiel (und das habe ich aus Neugier gerade überprüft) sind die Kriegstagebücker des OKW in 8 Bänden (Percy E. Schramm). Kann man bei Amazon kaufen. Meine Exemplare stammen aus dem Jahre 1982. Wenn man sich da mal richtig reinvertieft, dann wird man eklatante Unterschiede zu dem feststellen, was unserer Jugend so im Geschichtsunterricht beigebracht wird. Deshalb hat es mich immer gewundert, dass man die Dinger immer noch kriegt. Wahrscheinlich hat es aber keine besondere Relevanz für die Politiker in der ersten Rige, weil sich die Jugend sowieso nicht für Geschichte interessiert.
Das System wird immer bösartiger
bearbeitet von Tempranillo, Dienstag, 23.06.2020, 00:05
Meinungspolizei.
Hallo stocki,
die Meinungspolizei geht sogar gegen Jacob Cohen vor.
Offener Brief an die LICRA . Gerichtliche Verurteilung. Die LICRA hat sich gerade eine 500-Euro-Rechnung auf meine Kosten zusammengekratzt. Das multinationale Unternehmen für Menschenrechte fand fünf oder sechs meiner Tweets nicht nach seinem Geschmack, von denen sich einer zu meiner Quenelle bekannte, Photo anbei.
https://twitter.com/JacobCohen44/status/1272889166284705795
Offener Brief Jacob Cohens an die LICRA
Gerichtliche Verurteilung
Die Licra hat sich gerade 500 Euro auf meine Kosten zusammengekratzt. Das sind Peanuts. Es ist fast schon absurd für das multinationale Menschenrechtsunternehmen, das zu den Menschenrechten der höheren Kategorie gehört. Ein multinationaler Konzern mit einem Jahresbudget von fast einer Million Euro. Ganz zu schweigen von den Zehntausenden von Euro, die durch die Einreichung einer Zivilklage eingespart wurden. Weil es so viele böswillige Menschen gibt, die sich nicht an die Grundregeln des Anstands halten, indem sie in einer von der Polizei kontrollierten Gesellschaft unangemessene Sprache verbreiten. Prosaischere "hasserfüllte" Worte.
Die LICRA fand 5 oder 6 meiner Tweets, die humorvoll sein sollten, nicht nach ihrem Geschmack. Es stimmt, dass sie sich gewisse Freiheiten bei sensiblen Themen genommen haben, deren Trauma noch lebendig ist; und einer dieser Tweets bestand darin, meine Geste des quenelle-Fotos zur Unterstützung zu beanspruchen, und man versteht den Schrecken, der die multinationalen Menschenrechte und die Justizinstitution ergriffen hat; man sollte nicht ungestraft mit den Gespenstern der Geschichte spielen! Es gibt Ihnen retrospektive Ängste.
Es ist das Recht der LICRA, meine Tweets nicht zu mögen. Die Verabscheuung beruht auf Gegenseitigkeit. Wir sollten nicht den gleichen Sinn für Humor haben. Aber die Multinationale Menschenrechtspräferenz Multinational "triple A+++" duldet nicht die geringste Spur von Spott, der seine Kaste betrifft. Hätte ich mein kleines Talent gegen die in Frankreich üblichen Oberhäupter der Türken (im mohammedanischen Sinne) eingesetzt, wäre ich den Medien gegenüber weit geöffnet gewesen.
Merkwürdiges Verfahren, das meins ist: Auf eine Beschwerde der LICRA reagierte die Justiz sehr schnell - es gibt solche Prioritätsfälle -, indem sie mich von einem Beamten der Gerichtspolizei vorladen ließ. Da ich mich nicht an der Maskerade beteiligen wollte, schwieg ich, wie es meinen Rechten entspricht. Und einige Monate später erhielt ich einen Strafbefehl eines Richters am Pariser Justizgericht, der mich auf Bewährung zur Zahlung einer Geldstrafe an den Staat verurteilte. Es scheint, dass dieses Gericht es nicht gewagt hat, die ausgesetzte Geldstrafe auf den Antrag der "armen" LICRA auf 2.000 Euro auszusprechen.
Können Sie sich die Beleidigung dieser Institution vorstellen! Es gibt Karrieren, die auf der Grundlage solcher Missverständnisse gemacht und wieder rückgängig gemacht werden. Es werden also 500 Euro in die Kassen des Menschenrechtsmultis eingezahlt. Ein Elend!
Aber was für ein immenser Sieg für einen millionenschweren multinationalen Konzern gegen einen alten Rentner, der nach wirtschaftlichen Kriterien unterhalb der Armutsgrenze lebt. Beachten Sie, dass der LICRA anzurechnen ist, dass sie für das Trauma, das meine Tweets erlitten haben, nicht 20.000 Euro (den üblichen Satz) verlangt hat. Hätte sich mein Name zu meinen Gunsten ausgewirkt und hätte er verhärtete und kompromisslose Herzen berührt?
Dieses Urteil ist nicht endgültig. Ich könnte Berufung einlegen, aber ich werde es nicht tun, auch wenn es bedeutet, 20 oder 30 Euro im Monat zu zahlen, um den gerechten Zorn des Menschenrechtsmultis zu besänftigen. Erst in der Berufung werde ich keine Chance gegen den Multinationalen haben. Ich werde nicht wie die Politiker sagen: "Ich habe Vertrauen in die Gerechtigkeit meines Landes". Und zweitens möchte ich ihre Gesichter nicht sehen oder an der Maskerade teilnehmen.
Aber... die Multinationale Menschenrechtsorganisation kann davon ausgehen, dass die 500 Euro, die das Gericht ihr für das berühmte Trauma gewährt hat, nicht ausreichen, um ihre Ehre wiederherzustellen, und wird deshalb Berufung einlegen.
Es ist eine Konstante dieser Gemeinschaft, wenn sie Macht erlangt, unnachgiebig und arrogant zu sein, ein Gefühl der Straflosigkeit zu entwickeln, die Lehren aus der Vergangenheit sowie die Gefühle der Ablehnung, die sie in der Bevölkerung entwickelt, zu vergessen und eines Tages den Preis dafür zu zahlen.
NB. Zu der Zeit, als der Franken existierte, wurde der "symbolische Franken" für einen Frevel gefordert. Die Zeiten haben sich geändert. Man fragt sich, wer auf eine solche Monetarisierung und eine solche Preiserhöhung hätte drängen können. Frage zu 500 Euro.
Jacob Cohen
16. Juni 2020
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https://jacobdemeknes.blogspot.com/2020/06/lettre-ouverte-la-licra.html
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*Die Demokratie bildet die spanische Wand, hinter der sie ihre Ausbeutungsmethode verbergen, und in ihr finden sie das beste Verteidigungsmittel gegen eine etwaige Empörung des Volkes*, (Francis Delaisi).