An den Machtverhältnissen wird sich überhaupt nichts ändern
Es ist abzusehen, was in nächster Zeit passieren wird: Der Staat als Exekutivgewalt dankt ab. Den Polizisten wird es zu bunt, sie quittieren den Dienst, und gehen nach Hause (schliesslich steht ja jeder in Gefahr zum "rassistischen Gewalttäter" zu werden). Passiert bereits in Atlanta, USA. Man überlässt den Chaoten die Strasse und schaut zu, wie sich einzelne Gruppen und Grüppchen zu bilden beginnen, die sich untereinander bekämpfen. Die dabei "siegreich" bleibenden "Warlords" werden dann eines Tages auch die politische Macht im Land verlangen. Und auch kriegen. Demokratie? Sense...
Die siegreichen Warlords werden lediglich an die Stelle der jetzt regierenden Parlamentshuren treten und ausführen, was ihnen von Angloamerika, City, Wall Street, B'nai B'rith, CRIF, LICRA und Israel befohlen wird. So ähnlich läuft es im Libanon, in Libyen, Irak und Afghanistan ja auch.
Tempranillo
--
*Die Demokratie bildet die spanische Wand, hinter der sie ihre Ausbeutungsmethode verbergen, und in ihr finden sie das beste Verteidigungsmittel gegen eine etwaige Empörung des Volkes*, (Francis Delaisi).