Die verdammte Obrigkeitshörigkeit

Falkenauge, Mittwoch, 17.06.2020, 09:53 (vor 2058 Tagen) @ DT2208 Views
bearbeitet von Falkenauge, Mittwoch, 17.06.2020, 09:57

"Das Deutsche Volk könnte sich ja am 17. Juni 1953 ein Beispiel nehmen und gegen die Besatzer und ihre Büttel den Aufstand proben."

Da liegt das Hauptproblem, DT. Eine linke Clique will das deutsche Volk auflösen und in der EU aufgehen lassen. Und der größte Teil des Volkes merkt es nicht, hält es für Gerede, findet die sonstigen politischen Ziele dieser Leute gut. Und diejenigen, die etwas merken, glauben es nicht, halten es auch gar nicht für möglich und könnten sich zum Widerstand auch gar nicht aufraffen, dazu ist das Vertrauen in die Obrigkeit zu groß.
Diese elende Obrigkeitshörigkeit ist das größte Übel der Deutschen.

Wir sehen es ja auch in der Corona-Ergebenheit. Da sind es auch nur wenige, die Widerstand leisten.
Die Unterdrückung muss erst noch größer werden.

Heinrich Heine klagte:
„Der Deutsche gleicht dem Sklaven, der seinem Herrn gehorcht ohne Fessel, ohne Peitsche, durch das bloße Wort, ja durch einen Blick. Die Knechtschaft ist in ihm selbst, in seiner Seele; schlimmer als die materielle Sklaverei ist die spiritualisierte. Man muss die Deutschen von innen befreien, von außen hilft nichts.“

Die Frage ist, wodurch diese seelische Knechtschaft im Inneren entsteht. Das ist die entscheidende, wesentliche Frage, die man klären muss.
Überlegungen dazu: Die deutsche Obrigkeitshörigkeit


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