Die Corona Soforthilfe - mit Bumerang Effekt

Kurki, Sonntag, 14.06.2020, 21:11 vor 2055 Tagen 5719 Views

Die Corona Soforthilfe gibt es nun seit über einem Monat.

In einem Artikel auf Zeit online wird auf einen Bumerang Effekt hingewiesen, der für viele Antragsteller teuer werden könnte.

Nach Angaben des Bundesfinanzministeriums wurden im Rahmen der Soforthilfen für Selbstständige und kleine Unternehmen bisher bundesweit mehr als 12,6 Milliarden Euro bewilligt.

Was einige bis heue nicht wissen. Die Soforthilfe ist nur für Betriebskosten anwendbar und nicht für private.
Viele Kleinunternehmer haben wenig bis keine betrieblichen Kosten, weil sie ein mobiles Geschäft anbieten und/oder keine Mitarbeiter haben.

Doch die vom Staat versprochene unbürokratische Soforthilfe ist anders als ursprünglich vermutet nicht für die eigene Lebenshaltung gedacht. Nur Betriebskosten dürfen damit bestritten werden: also Miete, Strom und Telefon für das Büro oder eine Werkstatt, nicht aber die Kosten für das Dach über dem eigenen Kopf oder gar den Wickeltisch für das Baby. Löhne für Beschäftigte dürfen damit bezahlt werden, nicht jedoch der Einkauf von Lebensmitteln.

Da kommen dann höchstens ein paar hundert Euro pro Monat zusammen, nie und nimmer aber 9000€ in drei Monaten.

Ich kenne ein paar Selbstständige die die Soforthilfe beantragt und auch unbürokratisch bekommen haben. Das Geld wird nun munter für die private Lebensführung verwendet.

Spätestens bei der nächsten Steuererklärung wird dann reiner Tisch gemacht.
Dann wird Rückzahlung plus Zinsen einigen das Genick brechen.

Die Alternative zur freiwilligen Rückzahlung ist keine schöne. Der Staat fordert das Geld, wahrscheinlich plus Zinsen, zurück.

Quelle
https://www.zeit.de/wirtschaft/2020-06/solo-selbststaendige-soforthilfen-coronakrise-be...

Nicht alle werden zurückzahlen ..

Socke ⌂ @, Sonntag, 14.06.2020, 22:54 vor 2055 Tagen @ Kurki 4618 Views

bearbeitet von Socke, Sonntag, 14.06.2020, 22:58

Die Rückforderungen und die Rückzahlung wird nicht alle treffen:
Die Auszahlungen an Clan-Angehörige aufgrund von Gewerbescheinanmeldungen und anderen Betrügereien ist doch am Ende gar nicht mehr nachvollziehbar. Da werden die Behörden und damit der Steuerzahler auf dem Schaden sitzen bleiben, das Geld ist futsch, von den Clan-Angehörigen und ihren Sippen längst gewaschen und in langlebige Güter und Immos investiert. So siehts doch aus.
Die Presse ist voll von Berichten über diese Machenschaften der üblichen Verdächtigen. [link]https://de.wikipedia.org/wiki/In_schā'_Allāh[/link] heißt es da so schön.
Hinzu kommt, dass ein hartes Vorgehen gegen diese Sippen politisch nicht gewünscht ist, da diese Verbrecher unter dem Schutz einiger weniger bekannter politischer Parteien stehen.
Dem ehrlichen dt. Handwerker hingegen kann es das Genick brechen, das ist wahr.

--
Notquartier für das Gelbe:
http://derclub.xobor.de/
(Im Falle von Störungen beim Gelben soll dies nur als "Info-Kanal" dienen, bis das Gelbe wieder erreichbar ist, siehe hier)
https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=509208

Mir kullern die Tränchen

Prophet @, Sonntag, 14.06.2020, 23:08 vor 2055 Tagen @ Kurki 4791 Views

Es ist gut, dass die Unterstützungsgelder nicht für Privatvergnügen verwendet werden dürfen. Warum sollte die Allgemeinheit ("der Staat") das bezahlen, den privaten Lebensunterhalt anderer? Die es oftmals versäumt haben etwas für schlechte Zeiten zurückzulegen. Mein Beileid hält sich doch sehr in Grenzen.

Hoffentlich kommt es zu möglichst vielen Betrugsverfahren, Rückzahlungsforderungen und Schließung dieser "Kulturbetriebe" die kein Mensch zum Leben benötigt. Es wird ohnehin viel zu viel unwichtiger Scheiß getrieben und verkauft. Dinge ohne Lebensnotwendigkeit und oftmals ohne praktischen Nutzen. Solche "Kulturschaffende" sind oftmals nichts weiter als Unterhaltungsmarionetten für zu Tode gelangweilte Stadtbewohner die ebenso oft ein nutzloses Dasein führen. Die keine Dinge produzieren und erfinden, sondern Dinge verwalten, kaputtmachen oder im "Dienstleistungssektor" tätig sind.

Z.B. die Modeindustrie (auch Friseure) sind zivilisatorische Abartigkeiten die letztlich nutzlos sind. Und auch als erste bei einer klitzekleinen Krise in die Pleite schlittern. Da sieht man, wieviel innewohnender Wert solche 'Unternehmungen' haben, nämlich fast keinen. Sie dienen oftmals nur zur Belustigung und Beschäftigung von Leuten die nichts vernünftiges mit ihrem Leben anzufangen wissen.

Es ist natürlich ein Schweißer der Brückengeländer oder Zäune bauen kann mehr wert, wie ein jemand der sich als Weinsommelier die Zeit vertreibt oder jemand in einem "hippen" Café, dessen einziger Lebensinhalt darin besteht 26 verschiedene Kaffeesorten auszuschenken, mit oder ohne vegane Milch, mit oder ohne Blümchenmuster in der aufgeschäumten Milch. Ein Waffenhersteller oder Autohersteller und die in diesem Sektor beschäftigten Personen liefern natürlich "Werte" im weitesten Sinne ab, während es ein Bänkelsänger oder Hofnarr oder ein Maler nicht tut. Auf letztere Dinge kann man natürlich jederzeit verzichten. Auf Landmaschinen, Autoreifen, Ersatzteile, Waffen und chemische Produkte eben selten, die sind oftmals existenziell. Ein Rockkonzert ist nicht existenziell, sondern purer Luxus der jederzeit verzichtbar ist. Und jetzt verzichtet man darauf, und es gehen manche Leute Hopps und stürzen in die "Armut".

So ist das in "Krisenzeiten" und es war kein Geheimnis, dass so etwas öfters mal vorkommt. Die Schönwetterpflanzen müssen jetzt einen Sturm aushalten, und mancher Halm wird geknickt. So ist das. Das nennt sich Leben. Werden und Vergehen.

Mir auch.

nereus @, Montag, 15.06.2020, 08:01 vor 2055 Tagen @ Prophet 3976 Views

Hallo Prophet!

Du schreibst: Es ist gut, dass die Unterstützungsgelder nicht für Privatvergnügen verwendet werden dürfen.

Wofür verwendest Du Dein Gehalt oder Deinen Lohn?
Sind Essen, Trinken, Energiekosten und Mietzahlungen reine Privatvergnügen?

Warum sollte die Allgemeinheit ("der Staat") das bezahlen, den privaten Lebensunterhalt anderer? Die es oftmals versäumt haben etwas für schlechte Zeiten zurückzulegen. Mein Beileid hält sich doch sehr in Grenzen.

Diejenigen haben in guten Zeiten Umsatzsteuererträge für den Staat in fünf-, sechs- und siebenstelliger Höhe erwirtschaftet, nur durch ihre schiere Existenz und den Willen Geschäfte zu generieren.

Hoffentlich kommt es zu möglichst vielen Betrugsverfahren, Rückzahlungsforderungen und Schließung dieser "Kulturbetriebe" die kein Mensch zum Leben benötigt.

Weißt Du überhaupt, worüber Du redest?
Millionen von Sozialbetrügern und Zugereisten werden regelmäßig Beträge und Ersatzleistungen gewährt, die nicht einen Pfenning zum Steuereinkommen beitragen und jetzt schwafelst Du von sogenannten Kulturbetrieben, die kein Mensch benötigt? [[wut]]
Ich lade Dich gerne einmal zum Vortrag bei Kleingewerbetreibenden ein.
Da darfst Du dann über Deine Weisheiten kundtun.
Bringe am besten noch ein paar Verwaltungsbeamte mit, die haben sicher auch noch etwas zu ihrer eigenen Wichtigkeit zu sagen.

Es wird ohnehin viel zu viel unwichtiger Scheiß getrieben und verkauft. Dinge ohne Lebensnotwendigkeit und oftmals ohne praktischen Nutzen. Solche "Kulturschaffende" sind oftmals nichts weiter als Unterhaltungsmarionetten für zu Tode gelangweilte Stadtbewohner die ebenso oft ein nutzloses Dasein führen. Die keinen Dinge produzieren und erfinden, sondern Dinge verwalten, kaputtmachen oder im "Dienstleistungssektor" tätig sind.

Genau, die Frisöse, der Blumenhändler, das IT-Büro, der Schnellimbiß, die Kneipe um die Ecke und viele andere sind komplett überflüssig. Schneide Dir die Haare doch selbst, pflanze Deine Blumen im Garten, repariere Deinen PC/Laptop selbst und hole Dir Dein „Oettinger“ und Deine Currywurst im Supermarkt, der im Eigentum von „Steuerbegünstigten“ Milliardärsfamilien steht, die oftmals in Stiftungen und anderswo ihre Kohle vor dem FA in Sicherheit gebracht haben.

Z.B. die Modeindustrie (auch Friseure) sind zivilisatorische Abartigkeiten die letztlich nutzlos sind. Und auch als erste bei einer klitzekleinen Krise in die Pleite schlittern. Da sieht man, wieviel innewohnender Wert solche 'Unternehmungen' haben, nämlich fast keinen. Sie dienen oftmals nur zur Belustigung und Beschäftigung von Leuten die nichts Vernünftiges mit ihrem Leben anzufangen wissen.

Du laberst eine Scheiße, da möchte man fast Die Faust durch den Bildschirm schlagen.
Diese Leute haben auf eigenes Risiko ein Gewerbe aufgebaut, was der gemeine Arbeitnehmer und Angestellte in der Regel scheut, weil er zu feige ist, auch einmal ein echtes Risiko einzugehen.
Dieses Risiko wird dann von den Unternehmen übernommen und wenn es eng wird, hilft der Staat über Gewerkschaften und Kurzarbeitergeld.
Und wenn er dann doch nicht mehr gebraucht wird, gibt es Abfindungen oder den vorzeitigen Ruhestand.
Dagegen hat der Gewerbetreibende keine Lobby.
Der zahlt alles IMMER aus der eigenen Tasche!
Und wenn jetzt von diesen Steuereinnahmen einmal 5, 2 oder gar nur 0,5 % zurückgezahlt werden, um das Schlimmste abzufedern, dann wagst Du es hier große Reden zu schwingen. [[kotz]]
..

Die Schönwetterpflanzen müssen jetzt einen Sturm aushalten, und mancher Halm wird geknickt. So ist das. Das nennt sich Leben. Werden und Vergehen.

Ich hoffe, daß auch Dich bald der Sturm erreichen wird, egal ob als Rentner oder Angestellter.
Werden und Vergehen – Du sagst es.

mfG
nereus

Kurzarbeit

Kurki, Montag, 15.06.2020, 08:20 vor 2055 Tagen @ Prophet 3796 Views

Es ist gut, dass die Unterstützungsgelder nicht für Privatvergnügen verwendet werden dürfen. Warum sollte die Allgemeinheit ("der Staat") das bezahlen, den privaten Lebensunterhalt anderer? Die es oftmals versäumt haben etwas für schlechte Zeiten zurückzulegen. Mein Beileid hält sich doch sehr in Grenzen.

Genau das also, was der Staat den 10 Millionen Angestellten gerade bis Ende des Jahres in Form von Kurzarbeitergeld gewährt. Das ganze für das reine Privatvergnügen wie Essen und Wohnen.

Warum wird denen nicht gesagt sie sollen ihr Erspartes aufbrauchen.

Niedriglohnsektor und 60% Kurzarbeitergeld = absolute Armut

Herzdame ⌂ @, Dunkeldeutschland, Montag, 15.06.2020, 10:08 vor 2055 Tagen @ Kurki 3572 Views

Guten Morgen,

zum Niedriglohnsektor gehören Hotellerie, Gastronomie, Reinigung, Einzelhandel etc.
Dort wird Mindestlohn und knapp darüber verdient.

Mein Nachwuchs mit 2 Berufsabschlüssen und 100& Kurzarbeit lebt derzeit von 700 netto (und Mamas Hilfe). Das 5*****Hotel stockt auch nicht auf.
Auch vorher vom Niedriglohn konnten keine Rücklagen gebildet werden, zumal die Miete 40% des Lohnes auffrisst:(

Herzdame

Das ist das Ergebnis unserer sozial(istisch)en Marktwirtschaft einerseits

Linder, Montag, 15.06.2020, 10:30 vor 2055 Tagen @ Herzdame 3333 Views

und der eigentlichen Tätigkeit andererseits.

Natürlich lohnt die Arbeit nicht, wenn ein Sozialhilfeempfänger nicht weniger bekommt. Der Anreiz noch zu arbeiten ist schlicht zu gering.

Man muss aber auch klar sagen, dass im Zuge des ewigen Wachstums der Konkurrenzdruck dermaßen hoch ist und es nicht vernünftig erscheint einen solchen Job überhaupt erst zu ergreifen.
Was derlei Arbeiten angeht, die Feministinen mögen bitte nicht allzu laut brüllen, war die "gute alte Zeit" als Heimchen am Herd gepaart mit kontrollierten Grenzen und weniger Freizügigkeit am Arbeitsmarkt wirklich besser.
Wer a sagt, der muss aber eben auch b sagen.

--
◇◇◇ GENESEN - GELACHT - GELOCHT ◇◇◇

Irrtum! Ein "Sozialhilfeempfänger" ist vmtl. besser dran, denn Wohnung, Energiekosten, Arzt, Anwalt, Rentenbeiträge etc. werden alle zusätzlich gezahlt.

Olivia @, Montag, 15.06.2020, 15:06 vor 2054 Tagen @ Linder 2980 Views

Das rechnen die nur nicht, die "armen" Harzer, wenn sie "jammern". Bis auf die "Amtsbesuche" ein rel. stressfreies Einkommen, mag man meinen. Die anderen, die für Hungerlöhne arbeiten, berechnen es auch nicht, sonst würden sie auf die Strasse rennen und demonstrieren. Meine Tochter, die ihre Erstausbildung auch in einem 5***** Hotel absolvierte, hat einen kleinen Eindruck davon bekommen, als eine ihrer Kolleginnen in der Berufsschule bei einer Vortragsarbeit auflistete, was Hartz VI-Empfänger an staatlichen Leistungen empfangen. Es gab auch einige Köche in der Klasse. Die begannen sofort zu toben, als sie die Zahlen hörten. Die Lehrkraft vergab dann eine 4 als Note für den Vortrag. Erst massive Beschwerden der Eltern des Mädchens konnten diese "ideologische" Benotung auf das sonst übliche Noten-Niveau anheben.

Trotzdem hat es mich sehr viel Überzeugungsarbeit, Kraft und Auseinandersetzungen gekostet, die "Kleine" wieder aus dem sogenannten "Luxusmilleu" herauszuholen. Die jungen Leute sehen nur den schönen Schein und kapieren nicht, dass hinterher für sie kaum etwas dabei herausspringt..... außer "Erschöpfung".

--
For entertainment purposes only.

Du solltest dich mal vorher informieren,

Kaladhor, Münsterland, Montag, 15.06.2020, 16:55 vor 2054 Tagen @ Olivia 3021 Views

bevor du hier so einen Bullshit verbreitest, Olivia.

Für einen ALG II Empfänger werden z.B. keinerlei Rentenbeiträge geleistet, gerade mal ein Pauschalbetrag für KV/PV.
Energiekosten werden auch nicht übernommen, sondern müssen aus dem Regelsatz bezahlt werden.
Anwaltskosten muss man auch selber tragen, außer es ist ein Fall, wo Prozesskostenhilfe gewährt wird... das übernimmt dann aber die Gerichtskasse, nicht das Jobcenter.
Arztkosten ... keine Ahnung, was du damit meinst. Hier anfallende Kosten werden von der Krankenkasse übernommen, sofern es nicht so überflüssige IGeL-Leistungen sind. Ansonsten besteht die Möglichkeit, bei der Krankenkasse eine Zuzahlungsbefreiung zu beantragen. Dazu muss man aber nachweisen, dass man bereits 2% des Jahreseinkommens bereits dafür ausgegeben hat (als Chroniker 1% glaube ich) bzw. man zahlt das am Jahresanfang quasi als Vorkasse an die Krankenkasse, damit man das restliche Jahr nix mehr zahlen muss.

Letztlich zahlt das Jobcenter nur einige wenige Dinge (und das ist weniger als es früher für Sozialhilfeempfänger war):
- Miete
- Heizkosten
- Regelsatz
- bei Kindern im Haushalt eventuelle Leistungen aus dem Bereich "Bildung und Teilhabe" (BuT).
Und das wars!

Für irgendwelche "Sonderwünsche" darf man sich Darlehen aufs Auge drücken lassen, die man dann in den Folgemonaten mit max. 10% des Regelsatzes zurückzahlen darf, oder man geht bei der Kirche oder anderen carikativen Einrichtungen betteln.
Ach ja, sollte man einer dieser Aufstocker sein, kann man noch Fahrtkosten für den ÖPNV geltend machen....die werden aber meistens mit dem Freibetrag "verrechnet". Sollte man die Arbeitsstelle nicht mit dem ÖPNV erreichen können, kann man auch ein gebrauchtes Auto beantragen.... das darf dann aber nicht mehr wie 2500 EUR kosten...

Den bestmöglichen Schnitt bei dem Ganzen machen eigentlich die Leutchen, die schulpflichtige Kinder haben und ein Gesamteinkommen, dass gerade noch zum Bezug von Wohngeld berechtigt, denn dann ist man für den Bezug von Leistungen aus Bildung und Teilhabe berechtigt. Da gibts für jedes Kind am Anfang eines Schuljahres 100 EUR und zum Halbjahreswechsel nochmal 50 EUR für Schulmaterialien. Zusätzlich werden alle Kosten für eintägige Ausflüge bzw. mehrtägige Fahrten übernommen, die Übernahme von Kosten für Bücher ist Länder abhängig.
Ach, und wenn der Nachwuchs ganztägig betreut wird, werden die Kosten für die Mittagsverpflegung auch noch übernommen.

Aber wie gesagt, vorher vielleicht mal richtig informieren, und nicht irgendwelche Stammtischparolen nachblubbern.

Grüße

--
Ich bin nicht links, ich bin nicht rechts, ich kann noch selber denken!

Immer daran denken: Wer die Altparteien wählt, wählt den Krieg!

Ich habe ALLE Bezüge zusammengenommen, gleichgültig, woher sie kommen. Eine meiner Freundinnen war "beruflich" damit beschäftigt, ihren "Mandanten" alle "Möglichkeiten" aufzuzeigen. oT

Olivia @, Montag, 15.06.2020, 17:15 vor 2054 Tagen @ Kaladhor 2821 Views

.... und die sind beträchtlich!
Und genau diese Möglichkeiten haben dazu geführt, dass meine Schwester ihren Job im "Sozialwesen" gekündigt hat, weil sie das nicht mehr mit ihren "Überzeugungen" vereinbaren konnte.

Sie arbeitet jetzt "ehrenamtlich" und "kennt" u.a. die Gelder, die im Zusammenhang mit den "Schutzbefohlenen" fließen. Gut, dass die Bevölkerung DIESE Zahlen nicht kennt, denn dann hätten wir die Revolution auf der Strasse. Besonders die kleinen Leute, die Aufstocker, die mir wirklich leid tun, die sind die "Rasierten".

Krankenkassenkosten für kleine Selbstständige sind exorbitant! Das bekommen "Harzer" alles kostenlos!

Und prüfe nochmals: "Arbeitslosenjahre" sind keine "verlorenen" Rentenjahre.... HartzIV ist ein anderes Thema. Eine Bekannt von mir hat darüber eine ganz "nette" Rente "angesammelt".

Wenn du das vergleichst mit Leuten, die wirklich "von der Hand im Mund" leben, dann sind ALLE staatlich Subventionierten noch relativ gut gestellt.
Eine Bekannte, früher "freie Journalistin".... "zwangsprivatversichert"... arbeitet alle möglichen Jobs bis zum Umfallen.... - diese Leute sagen nichts, die jammern nicht, die sind gut ausgebildet und gebildet und haben noch ihre "Ehre". Davon gibt es eine ganze Reihe - besonders bei den Ältern. Von denen hört man aber nichts.

--
For entertainment purposes only.

Dann hat sie dir was vom Pferd erzählt.....vielleicht weil du das genau so hören wolltest!

Kaladhor, Münsterland, Montag, 15.06.2020, 20:06 vor 2054 Tagen @ Olivia 2696 Views

.... und die sind beträchtlich!
Und genau diese Möglichkeiten haben dazu geführt, dass meine Schwester ihren Job im "Sozialwesen" gekündigt hat, weil sie das nicht mehr mit ihren "Überzeugungen" vereinbaren konnte.

Jobs im Sozialwesen waren noch nie gut bezahlt, außer man "startet" direkt in der passenden Besoldungsgruppe.

Sie arbeitet jetzt "ehrenamtlich" und "kennt" u.a. die Gelder, die im Zusammenhang mit den "Schutzbefohlenen" fließen. Gut, dass die Bevölkerung DIESE Zahlen nicht kennt, denn dann hätten wir die Revolution auf der Strasse. Besonders die kleinen Leute, die Aufstocker, die mir wirklich leid tun, die sind die "Rasierten".

Du bist über ALG II Empfänger hergezogen, also habe ich mich weitesgehend auch nur auf diese bezogen. Hier jetzt in Richtung Migration abzudriften ist wenig zielführend.

Krankenkassenkosten für kleine Selbstständige sind exorbitant! Das bekommen "Harzer" alles kostenlos!

Für jeden volljährigen ALG II Empfänger zahlt das Jobcenter einen Pauschalbetrag in die jeweilige Krankenkasse! Wo bekommt ein "Hartzer" hier alles kostenlos? Und die Höhe der Krankenkassenbeiträge richtet sich nach dem monatlichen Einkommen, bei Selbständigen gibt es aber keine paritätische Teilung, d.h. es muss der volle Satz gezahlt werden, und nicht nur der Arbeitnehmeranteil. Ist glaube ich nicht zu schwer zu verstehen, oder?

Und prüfe nochmals: "Arbeitslosenjahre" sind keine "verlorenen" Rentenjahre.... HartzIV ist ein anderes Thema. Eine Bekannt von mir hat darüber eine ganz "nette" Rente "angesammelt".

Auch hier tippe ich eher darauf, dass dir wieder was vom Pferd erzählt wurde. Als ALG II Empfänger erwirbst du keine Anwartschaftspunkte bei deinem Rententräger.

Wenn du das vergleichst mit Leuten, die wirklich "von der Hand im Mund" leben, dann sind ALLE staatlich Subventionierten noch relativ gut gestellt.
Eine Bekannte, früher "freie Journalistin".... "zwangsprivatversichert"... arbeitet alle möglichen Jobs bis zum Umfallen.... - diese Leute sagen nichts, die jammern nicht, die sind gut ausgebildet und gebildet und haben noch ihre "Ehre". Davon gibt es eine ganze Reihe - besonders bei den Ältern. Von denen hört man aber nichts.

Vielleicht schon mal daran gedacht, dass sehr viele Menschen einfach am Bedarf vorbei ausgebildet wurden? Bei Akademikern können wir uns seit 30 Jahren anhören, dass da in bestimmten Bereichen erheblicher Mangel herrscht, nämlich bei Ingenieuren, Naturwissenschaftlern, Technikern allgemein usw.
Trotzdem sehen wir seit Jahren eine Zunahme bei den ganzen geisteswissenschaftlichen Studiengängen .... wo sollen die ganzen Soziologen, Politologen, Journalisten usw. denn unterkommen, denn das was wirklich benötigt wird, können die nicht. Soviel zum Punkt "gut ausgebildet"... diese Leute sind auf dem Arbeitsmarkt schlicht überflüssig!

Grüße

--
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Immer daran denken: Wer die Altparteien wählt, wählt den Krieg!

Wenn das "Jobcenter" die Krankenkasse zahlt, dann bedeutet dass, das der Alg-Empfänger sie NICHT zahlt!

Olivia @, Montag, 15.06.2020, 22:24 vor 2054 Tagen @ Kaladhor 2580 Views

"Es" kostet ihn persönlich also NICHTS. Ich kenne keine "kleinen" Selbständigen, die bei Hartz IV "aktiv" sind. Die "jobben" bis sie umfallen und zahlen ihre "private" Krankenkasse, obwohl sie das kaum können und maulen nicht darüber, dass sie so wenig haben und so viel zahlen müssen.

Ist auch eine Mentalitätsfrage. Im Bereich "Sozialwissenschaften" täuscht du dich. Die werden seit 2015 gesucht wie die warmen Semmeln. Irgend jemand muss ja die "Gäste" betreuen. Da kann es einem Biologen schon eher passieren, dass ein Projekt ausläuft und er nicht gleich einen neuen Job bekommt. Meiner Schwester ging es nicht um das Geld, sondern darum, wie der normale, arbeitende Bundesbürger mithilfe dieses "Sozialsystems" komplett zum Narren gemacht wird.
Ich denke hier nicht an die wirklich Bedürftigen, die sich nicht helfen können. Für solche Leute ist das System EIGENTLICH gemacht und von denen gibt es genug. GENUTZT wird es aber auch von vielen anderen, die darin NICHTS zu suchen haben!

Natürlich bin ich mit dir einer Meinung, dass es viel zu viele, sogenannte "Sozial- und Geisteswissenschaftler" gibt. Da kommen halt auch die Leute unter, die ein MINT-Fach nicht schaffen und die trotzdem gerne zur Uni wollen. Glorreiche Leistungen erbringen die meisten dann natürlich auch dort nicht. Was wirklich schade ist, denn neue, ausgereiftere Konzepte des gesellschaftlichen Zusammenlebens (anders als dieses halblinke Kunterbunt) sind wirklich erforderlich. Aber über das "Auswendiglernen" und das fristgerechte Ausspucken und dann "links und gut sein" geht es bei den meisten nicht hinaus. DAS sind aber nicht die Alten, die heute die Pfennige zählen müssen....

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For entertainment purposes only.

Da ich gerade eine große (190qm), teure Wohnung vermiete in einer Kleinstadt in OWL ....

Dieter, Montag, 15.06.2020, 19:21 vor 2054 Tagen @ Kaladhor 3152 Views

Hallo,

es gibt 3 Personenkreise, die sich die Wohnung leisten können:
1. Personen mit hohem Einkommen, die locker mehr als 2.000 Euro für Wohnen und Heizen/Monat ausgeben können.
2. bei gemischter Benutzung Wohnen/Arbeiten, also Freiberufler, Gewerbetreibende, bei denen ein Teil der Miete Teil der Betriebskosten ist.
3. Familien ohne Einkommen aber mit recht vielen Kindern.

Alle Normalverdiener, Normalfamilien mit Durchschnittseinkommen fallen durchs Raster.

Gruß Dieter

Ahja ...

Kaladhor, Münsterland, Montag, 15.06.2020, 20:12 vor 2054 Tagen @ Dieter 2859 Views

3. Familien ohne Einkommen aber mit recht vielen Kindern.

Ach, und Familien mit Einkommen und recht vielen Kindern brauchen keine so große Wohnung? Was ist das eigentlich für eine Aussage?

Alle Normalverdiener, Normalfamilien mit Durchschnittseinkommen fallen durchs Raster.

Welcher Normalverdiener bzw. welche "Normalfamilie" (Was ist denn bei dir normal? Um 1900 waren acht bis zehn Kinder "normal", nach dem Durchschnittseinkommen frag ich gar nicht erst) braucht so eine große Wohnung? Dir ist bekannt, dass die begehrtesten Wohnungen zwischen 65 und 90 m² groß sind?

Gruß Dieter

Jo, Grüße

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Ich bin nicht links, ich bin nicht rechts, ich kann noch selber denken!

Immer daran denken: Wer die Altparteien wählt, wählt den Krieg!

Ja - da bist du nicht der Einzige, der das feststellen muss.

Olivia @, Montag, 15.06.2020, 22:35 vor 2054 Tagen @ Dieter 2805 Views

Verwandte von mir gehen sogar mit den Mietforderungen herunter, damit sie "normale" Leute in die Wohnungen bekommen. Je nachdem, an wen du vermietest, ist nämlich hinterher deine Wohnung ein Scherbenhaufen. Und wenn du Pech hast, kippt dann auch das "Klima" im Haus und "solide" Mieter ziehen aus, sobald sich die Möglichkeit bietet.

Aber das meiste Geld mit wenig Aufwand und wenig Kenntnissen kann man derzeit mit dem "Abzocken" der Behörden machen (Sichtwort: "Gerechtigkeit"). Allerdings muss man dazu eine bestimmte Mentalität mitbringen. Mich ekelt es an. Und etliche Behördenmitarbeiter werden auch mit "geballter" Faust dasitzen und viele "Kröten" schlucken müssen.... oder sie haben die "innere Kündigung" bereits vor längerer Zeit ausgesprochen.
Aber das ist offenbar für viele "Schnäppchenjäger" ein äußerst lukratives Geschäft.

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Deshalb bevorzuge ich die 2. Gruppe

Dieter, Montag, 15.06.2020, 23:33 vor 2054 Tagen @ Olivia 2676 Views

Hallo Olivia,

Bei der zweitgenannten Gruppe. Es sind normale Leute, nicht überheblich, müssen ihr Geld verdienen.
Die 1.Gruppe sind meistens Snobs, die Männer, die das viele Geld ranschaffen oft noch bodenständig, deren Frauen meist abgehoben.
Die 3.Gruppe kommt nicht infrage, da denen meistens jegliches soz. Verhalten fehlt.

Gruß Dieter

Ja - sehe ich ähnlich. Gruppe 1 kann auch massive Probleme bringen, wenn denen "etwas" schief geht.

Olivia @, Dienstag, 16.06.2020, 16:36 vor 2053 Tagen @ Dieter 2408 Views

In der Regel haben die aber etwas "zu verlieren" und benehmen sich dann nicht so schlimm. Gruppe 2 halte ich auch für die angenehmste Gruppierung. Beide Füße auf dem Boden.

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Ausbildung ist das eine....

Linder, Montag, 15.06.2020, 18:19 vor 2054 Tagen @ Olivia 2768 Views

...hier kann man durchaus Abstriche bei der Bezahlung in Kauf nehmen, da es nur temporär ist.
So habe ich das auch gehandhabt und bin besser damit gefahren (erst Lehre im kleinen Handwerk, danach Wechsel in die Industrie).
Verkommt der Umstand jedoch zum Dauerthema muss man die Reißleine ziehen. Findet sich hernach kein Personal mehr, steigen die Löhne automatisch.

Um meine schulischen Leistungen erzieherisch zu steigern, wurde mir seinerzeit eine Karriere als Müllwerker prophezeit. Hätte ich mal besser drauf hören sollen, denn der Job wurde in diversen Großstädten jahrelang sehr gut bezahlt, schlicht weil ihn niemand mehr machen wollte. [[top]]
Chance verpasst...
Gut, ob man ihn mit 50 noch machen will und kann, steht auf einem anderen Blatt, aber irgendwas ist bekanntlich immer.

Zweifelsohne lohnt es aber nicht, sich a) einen Beruf zu suchen von dem man nicht annähernd eine Familie ernähren kann und der b) privat kaum von Nutzen ist. Wobei hier Koch noch die bessere Variante darstellt als Hotelfachfrau/mann/wasauchimmer, denn das füllt einem im Zweifelsfall den Magen.
Reine Dienstleistungen, die im Bedarfsfall nahezu jeder mit etwas Engagement und wenig Einarbeitungszeit erbringen kann, nutzen nicht viel und sind oftmals von Haus aus schlecht bezahlt. Vor allem aber überhaupt nicht krisensicher, von daher nur als Zubrot tauglich.

Ich würde meinem Nachwuchs generell eher zu Hartz-IV raten als zu einem Job nahe Mindestlohn. Wenn der Sozialstaat von sich aus nicht korrekt funktioniert, hilft man ihm wenigstens konsequent beim Abriss und baut ihn hernach wieder vernünftig auf. Alles andere hat weder Hand noch Fuß.

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◇◇◇ GENESEN - GELACHT - GELOCHT ◇◇◇

Woanders in Europa wären sie damit Mittelschicht

Dieter, Montag, 15.06.2020, 14:41 vor 2054 Tagen @ Herzdame 3055 Views

bearbeitet von Dieter, Montag, 15.06.2020, 15:01

Hallo Herzdame,
nun kenne ich auch finanzielle Situationen auch aus Portugal. Ein Land, das keine Sozialhilfe auf dt. Niveau kennt und die soziale Abfederung über den Mindestlohn läuft, der nach etlichen Anhebungen immerhin bei 600 Euro brutto liegt.
Die neuen Durchschnittskaltmieten in Portugal liegen nach den Angaben des statist. Amtes 2019 bei 5,33 Euro/qm, in Lissabon übrigens bei über 11 Euro/qm.
Die sonst. Kosten der Lebenshaltung sind hier ersichtlich:
https://www.portugal360.de/land-leute/leben-arbeiten/preise-lebenshaltungskosten

Gleichzeitig ist anzumerken, daß Zahnmedizin und Medikamente, egal in welcher Form, privat zu zahlen sind, ggf. auch über zusätzlich abzuschließende Versicherungen, insofern sind ältere Menschen besonders betroffen. Eine ordentliche ärztliche Versorgung meistens auch privat zu zahlen.

Die Menschen in Portugal machen auf mich übrigens einen zufriedeneren Eindruck als ich das in Ostwestfalen wahrnehme.

Aus meiner Einschätzung: Wer in Deutschland über 700 Euro/Netto klagt (zumal auch noch etliche soz. Zusatzleistungen eingefordert werden können), der klagt nach europ. Maßstab auf hohem Niveau.

Gruß Dieter

ergänzend ein Beispiel (vor ca. 5 Jahren) Eine Hotelangestellte im Empfang 5*****, Voraussetzung: gute Sprachkenntnisse in Port./Span./Franz./Engl./Deutsch Lohn: 3,50/Std.
das war damals Mindestlohnniveau, heute "deutlich" höher also so um 4 Euro/Std.
Gruß Dieter

Italien genauso, da sind sogar die Lebensmittel noch teurer. (oT)

Herzdame ⌂ @, Dunkeldeutschland, Montag, 15.06.2020, 15:12 vor 2054 Tagen @ Dieter 2735 Views

Dafür haben sie in Italien auch 3,5 mal so viel Vermögen wie hierzulande

Mephistopheles, Montag, 15.06.2020, 16:01 vor 2054 Tagen @ Herzdame 2892 Views

https://de.wikipedia.org/wiki/Mittleres_Verm%C3%B6gen

Dabei hatten wir jahrzehntelang eine Sparquote > 10%

Außerdem haben wir jahrzehntelang Exportüberschüsse von über 100 Mrd., summiert mehrere Billionen. Trotzdem liegen die Währungsreserven der Buba nur etwas über 100 Mrd.

Rätsel über Rätsel.

Gruß Mephistopheles

Die Menschen in Italien haben kein so üppiges Sozialsystem wie die Deutschen. Die Deutschen denken, ihnen kann nix passieren, der Staat zahlt immer.....

Olivia @, Montag, 15.06.2020, 16:45 vor 2054 Tagen @ Mephistopheles 2885 Views

die Italiener dürften das erheblich in Zweifel ziehen.

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Deutschland ist auch beim Vermögen "Exportweltmeister"

Linder, Montag, 15.06.2020, 18:34 vor 2054 Tagen @ Mephistopheles 2884 Views

Wer dumm spart, der spart zwar, hat hernach dennoch nichts.
Michl wählte mehrmals Fischer, den alten Prügelknaben, aber auf seine Worte hat er nie gehört. Oder nicht verstanden, das kann natürlich auch sein. Wahrscheinlich hat sein Intellekt prozentual genauso abgenommen wie sein Vermögen, immerhin bedingt nicht selten eines das andere.

Zudem bleibt fraglich, wo in Italien diese vergleichsweise hohen Vermögen versteckt sein sollen, denn im Großen-Ganzen fiel mir das bei meinen Reisen eher weniger auf. Gut, es gibt dort noch einen kleinen Stadtstaat, bei dem nicht ganz klar ist.... ob er bei der Berechnung hinzugezählt wird oder nicht...

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... nicht ganz ....

ufi @, Nord-Bayern / Franken, Montag, 15.06.2020, 14:34 vor 2054 Tagen @ Kurki 3222 Views

Löhne für Beschäftigte sind ausgenommen, für die gibt es ja die Kurzarbeit ...

... das ist ausdrücklich kein Witz! ... !!

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Interpunktion und Orthographie dieses Beitrags sind frei erfunden.
Eine Übereinstimmung mit aktuellen oder ehemaligen Regeln der Rechtschreibung wäre rein zufällig und ist nicht beabsichtigt.

Studentennothilfe

Kurki, Montag, 15.06.2020, 21:44 vor 2054 Tagen @ Kurki 2765 Views

So, nun werden also auch in Not geratene Studenten unterstützt mit bis zu 500€ monatlich.

Kriterien für die Überbrückungshilfe seien der Kontostand sowie die Tatsache, ob die Studierenden ihre Jobs verloren haben

Der Kontostand?

Damit wird die Corona Soforthilfe für Selbstständige ja noch lächerlicher.

Quelle:
https://www.merkur.de/leben/geld/corona-nothilfe-geld-studenten-euro-monat-moeglich-zr-...

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